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Unter vorgehaltener Hand und mit verschwörerischer Mine raunt einer dem anderen Psychonauten zu: „Unsere neuste Droge heisst Kalaschnikow!“ „Schluss mit den Friedensgesprächen“, finden die bis dahin so passiv ergebenen Pazifisten, all die Friedensvertreter und Ekstatiker plötzlich, „greifen wir zu den Waffen! Wo Friedensgespräche nötig sind, da herrscht Krieg!“

Frieden durch Widerstand und Kampf?

Zum Glück, vielleicht, vermittle ich hier keine Tatsache. Dass die gesamten friedlich vor sich hin meditierenden Konsumenten schamanistischer Heilmittel plötzlich aufstehen und die Unterjochung unter eine lebens- und liebesfeindliche Zwangsmoral abschütteln könnten, entspricht lediglich meiner hoffnungsschwangeren (oder hoffnungslosen?) Fantasie. Zum Glück? Oder ist es eher ein Pech? Eine Tragik?

Wäre es wirklich an der Zeit, dass alle friedliebenden Menschen militant würden, für eine bessere Welt aufstünden, gar zu den Waffen griffen? Wäre es Zeit für eine allgemeine Verweigerung der stillen Einsichtigen, für passiven Widerstand? Wäre es gar Zeit für einen Kampf?

Arjuna wird in der Bhagvad-Gita des indischen Mahabharata-Epos vom Gott Krishna aufgefordert, seine resignative und depressive Haltung abzuschütteln und sich dem vom Schicksal herbeigeführten Kampf mit seinen Blutsverwandten wie ein echter Herzenskrieger zu stellen.

„Wenn ein Kampf schicksalhaft notwendig wird, ist er zu führen“, ist Krishnas Haltung, der sich Arjuna schließlich anschließt und die ihn sich in der Folge siegreich durchsetzen lässt.

Sind die Weisen zu faul?

Muss das Gute, das Richtige, das Stimmige durchgesetzt werden? Muss die Liebe es sich anmaßen, die Führung zu übernehmen? Muss man sich die Liebe überhaupt anmaßen?

Hat deshalb die Dummheit, die Ignoranz, die Ungerechtigkeit und Gewalt überall in der Welt die Macht, weil die Weisen in ihrer versöhnlich-nachsichtigen Haltung des meditativen Abwartens und des gottgleichen Allem-still-Zuschauens tatsächlich feige, schwach, nachlässig und faul sind?

Oder würde ihr Aufstehen nur weitere, niemals endende Konflikte erzeugen, was sie in ihrer Weitsicht erkennen und darum durch stilles Ertragen zu minimieren versuchen?

Wann ist Handlung angesagt und wann Abwarten und Stillsein? Eine der am schwierigsten zu beantwortenden Fragen, sowohl im Großen als auch im Kleinen für uns Menschen, stellte bereits Krishnamurti seinerzeit fest. Ein ewiges Dilemma für den reifen Menschen, den freien Geist.

Funktioniert hilfreiches Handeln ­ohne Liebe?

Sicher gibt es keine generelle Lösung für ein solches Dilemma. Eine solche würde Freiheit und Alleinstehen, die Grundbedingungen für jedes hilfreiche Handeln, ausschließen. Jeder Einzelne ist mit dieser Auseinandersetzung allein.

„Liebe und tue, was du willst!“, soll bereits Augustinus uns Menschen empfohlen haben.
„Nur die Liebe kann tun, was sie will, und es wird immer das Gute daraus kommen“, hat Krishnamurti präzisiert.

Liegt darin die Lösung? Hat jeder Einzelne zuerst die Liebe in seinem Innern zu finden, bevor er überhaupt nutzbringend handeln kann? Ist es deshalb tatsächlich hilfreich, zumindest zuerst die Stille zu suchen und alles äußere Tun zu vermeiden, bevor dieses Allerinnerste nicht gefunden ist?

Führt uns das Erlernen von Nicht-Tun zum richtigen Tun? Und kommt danach, nach dem langen Stillsein, wie ein Zen-Gleichnis es schön beschreibt, der Gang auf den Marktplatz, um sich in dieser Haltung der Liebe zu zeigen, diese zu vertreten?

Und wird diese freie, emergente, selbstorganisatorische Energie sich aus sich heraus richtig und stimmig äußern, sobald sie in uns die Führung übernehmen darf? Auch im Kollektiv, als Group of all Leaders?

Kann man sich darauf verlassen, dass sie in jedem Moment herausfinden und entdecken wird, was zu tun ist? Allenfalls sogar zuzuschlagen, zur Kalaschnikow zu greifen, wenn es unumgänglich wird?

Kann man kein Rezept daraus machen, sondern braucht es genau diese mutige Haltung der Herzensenergie, eine Zivilcourage, die ganz allein stehen kann, um in jeder Situation das Richtige zu vollbringen?

Braucht es den Mut, sich der Liebe ganz zu ergeben, den Willen, die Angst und Feigheit, die diese in uns nicht zulassen wollen, zu überwinden?

Macht Liebe sehend?

Entsteht das Dilemma und die Verwirrung um diese Fragen vielleicht lediglich, weil wir nicht differenzieren, wann denn Stillsein, wann passives Widerstehen und wann allenfalls militantes Durchgreifen notwendig sind?

Weil wir in unserer Blindheit nicht sehen, dass jede Herausforderung ihre eigene Antwort braucht? Wird uns die Liebe sehend machen? Geht es gar nicht darum zu entscheiden, ob Stillsein, Tun oder Verweigerung das Richtige, sondern wann sie das Richtige sind?

Entsteht das Dilemma, weil wir ängstlich und feige sind, uns gar nicht zugestehen würden, in dieser Macht der Entscheidung, der Macht der Liebe und des allein Verantwortlichseins über allen Gesetzen zu stehen?

Finden wir die Liebe in uns?

Finden wir die Liebe in uns, die sich vor falscher Autorität nicht beugen wird, vor Machtgefügen, die das Falsche, die Nicht-Liebe, vertreten?

Finden wir die Liebe in uns, die allenfalls Verfolgung und Ächtung, vielleicht gar den Tod, das Kreuz, in Kauf nehmen wird, weil sie dem Falschen widerstehen muss?

Finden wir diese Kraft in uns, die letztlich stärker ist als alle Macht, weil sie dem höchsten Prinzip, dem obersten Gesetz im Universum untersteht? Sind wir bereit, ihr zu folgen, das Schicksal, das sie uns zuordnet, zu tragen, auch wenn es ein herausforderndes oder schwieriges sein wird?

Sind wir bereit, den Platz, den diese über allem stehende Kraft der Evolution, der Absicht des Universums, uns zuordnet, einzunehmen?

Fragen, lauter Fragen!

Gibt es vielleicht gar keine Antworten auf solche essenziellen Fragen der Existenz? Sind es die Fragen, von genau denen wir uns leiten lassen sollen, die uns schließlich zum Guten und Hilfreichen führen?

Sind wir bereit, alles zu hinterfragen, jedes Tabu zu durchbrechen? Stehen wir in diesem Fragen, diesem ernsthaften Forschen, diesem ewigen Untersuchen schließlich genau in derjenigen Unabhängigkeit, die in uns begründet sein muss, damit die Kraft der Liebe, die immer das Gute bewirkt, uns definitiv erfüllen kann?

Stillhalten oder Aufstehen?

Jede Lebenssituation beinhaltet ihre eigene Wahrheit. Eine generelle Wahrheit, welcher der ängstliche, auf Führung angewiesene Geist, der außerhalb der Liebe steht, sich anschließen könnte, gibt es nicht. Das wird immer zu Despotismus, zu Entgleisungen, zu Diktatur führen.

Wahrheit ergibt sich aus dem Moment. Der Liebende kann sie in jedem Augenblick erkennen. Die Liebe in ihm kann sie erkennen.

Ist in der einen Situation Stillhalten gefordert, braucht es in einer anderen das beherzte Hinstehen. Ist die Liebe auch endlos geduldig, wartet sie auch endlos ab und zögert vor jedem gewaltsamen Vorgehen, ist sie doch auch eine im positiven Sinne destruktive Kraft, die schließlich alles Hinderliche, alles Festgefahrene, alles, was nicht Liebe ist, zerschlägt.

Liebe ist Revolution

Die Zeitqualität des ewigen Augenblicks offenbart ihr ohne jeden Zweifel, wann es Zeit ist für eine Tempelreinigung, für einen Umsturz, für eine Revolution.

Die Kraft der Liebe ist eine revolutionäre Kraft. Sie erneuert alles in Gewohnheit Erstarrte immer wieder in ewiges Jungsein hinein. Dies vollbringt sie zuerst und immer wieder im Innern des Einzelnen, der sich ihrer Wahrheit öffnet und stellt.

Sie macht unseren Geist für immer wieder neu und unschuldig. Aber aus einem solchen Geist entlädt sie sich auch in die Welt, wenn es Zeit wird. Sie weiß, wann es Zeit wird, auch alle äußeren Strukturen der Verlogenheit zu zerstören.

Sie schreckt nicht zurück davor, die Revolution des Innern auch nach außen zu tragen. Liebe ist Revolution, darum ist sie unerwünscht in der Welt der Mächtigen und der Respektabilität.

Was in der einen Situation das Richtige ist, das, was unabdingbar zu tun ist, ist in einer anderen das Falsche. Nur die Unschuld der Liebe wird die Flexibilität haben, dies zu erkennen.

Ein in Mustern erstarrter Geist wird der Wirklichkeit immer seine Konzepte überstülpen wollen und sie damit erneut vergewaltigen. Er bewegt sich von Irrtum zu Irrtum.

Zeit für eine Herzensrevolution

Vielleicht wäre es wirklich an der Zeit, dass der Geist der Liebe, der über lange Zeit im Stillen herangereift ist, sich erhebt und den Wahnsinn, die emotionale Pest, wie Wilhelm Reich diesen genannt hat, der die Erde und die Menschheit beherrscht und beutelt, endlich hinwegfegt.

Vielleicht ist es Zeit für die Herzensrevolution. Vielleicht hat die Kraft der Liebe in den stillen Psychonauten und anderen Friedensvertretern bald das kritische Maß erreicht, das notwendig ist, damit sie sich durchsetzen kann.

Wir werden es wissen. Wir werden es fühlen, nicht wahr, wenn es soweit sein wird? Vielleicht wird die Liebe, wenn es soweit ist, zu den Waffen greifen müssen wie Arjuna. Vielleicht, vielleicht auch nicht.

Vielleicht bedeutet wahrhaftiger Pazifismus nicht Frieden um jeden Preis, sondern ein Friedvollsein im Stimmigen zur richtigen Zeit:

Ein friedvolles Herz im Stillhalten, wenn dieses angesagt ist, ein friedvolles Sein im gewaltlosen Widerstand, wenn dieser gefordert ist, eine friedvolle Kraft, die wie Arjuna auch das Schwert zu führen vermag, wenn Krieg ansteht. Wir werden es wissen. Wir werden es fühlen, nicht wahr?

Vielleicht leben wir in einer anderen Zeit als Arjuna, einer anderen Zeitqualität. Vielleicht ist es Zeit, dass sich Liebe, Gerechtigkeit, Wahrheit und Schönheit einfach zeigen und mühelos durchsetzen, dass ihr Strahlen allein alles Ungute aus der Welt schaffen wird. Was wissen wir schon?

Lassen wir es uns von der Liebe zeigen! Der Liebe, die in jedem einzelnen Moment sieht, was zu tun ist, wenn wir sie in uns zuzulassen verstehen.

Vielleicht werden wir kämpfen müssen. Krieg führen müssen mit friedlichen Herzen. Vielleicht ist es Zeit dafür.

Friedlicher gesellschaftlicher ­Umbruch?

Alle Zeichen in der Welt deuten auf Gewalt hin, die kommen wird, die kommen muss. Wahrscheinlich wird der gesellschaftliche, politische Umbruch, der überall ansteht, nicht anders kommen können. Vielerorts hat es ja auch schon begonnen.

Die Ausmarchung (schweiz. für Auseinandersetzung) zwischen Arm und Reich, zwischen Macht und Ohnmacht, zwischen Dumm und Gescheit, zwischen Enge und Weite, zwischen Bewusstheit und Unbewusstheit. Wenn es so sein wird, werden wir die Entschlossenheit Arjunas brauchen, eine Beharrlichkeit, dunkle Zeiten mit reinem Herzen durchstehen zu können.

Bereit für ein Wunder

Aber es wäre falsch, sich darin sicher zu sein. Es gibt auch das Wunder. Den plötzlichen, unerwarteten Umschwung. Vielleicht türmen sich lediglich gewaltige Wolken auf, die ein heftiges Gewitter als unausweichlich erscheinen lassen, das am Ende doch vorüberziehen wird. Was wissen wir schon?

Sind wir auch bereit für ein Wunder? Für das Wunder? Sind wir bereit zu schauen? In fragender Haltung zu verweilen, ohne uns in irgendeinem sicherheitgebenden Glauben zu versteifen? Sind wir bereit, auf alle Sicherheiten zu verzichten und mit der Vision der Liebe zu gehen? Ihr ihre eigene Entfaltung zu lassen?

Wird uns die Liebe in „the war on con­sciousness“ schicken oder einspannen für eine unmittelbare Entfaltung ihrer Vision? Wird die Endschlacht im Krieg um die Entfaltung des Bewusstseins, wird Armageddon unausweichlich sein oder wird sich die grundlegende Absicht im Universum, die eine Intelligenz, auf andere Weise offenbaren wollen?

Sind wir bereit, der Liebe willenlos zu folgen, uns von ihr an die Speerspitze der Evolution berufen zu lassen? Sind wir bereit?

Nicht-Tun im Tun

Wenn man „nicht-tut“, was keineswegs bedeutet, nichts zu tun, entfaltet sich das Schicksal ungehindert. Wenn es ungestört „geschehen“ kann, wenn man auch selbst etwas ist, was im Nicht-Tun einfach geschieht, faltet es sich in Schönheit und Harmonie auf.

Sobald man im Sinne von Widerstand gegen das, was geschieht, oder im Sinne von Wollen, was nicht geschehen will, zu „tun“ beginnt, stört man das natürliche Geschehen des Schicksalhaften. Dadurch wird es hässlich, kompliziert und konflikthaft.

Verharrt man aber in Nicht-Tun, geschieht alles von selbst wie ein Wunder. Man selbst geschieht wie ein Wunder.

Dem Wunder zum Durchbruch ­verhelfen

Wird nicht das Wunder in dieser Welt in allem spürbar sein, wie immer alles sich gestalten will? Ist nicht die Liebe, die unser Fragen schließlich am Urgrund im eigenen Innern aufspürt, selbst das Wunder? Ist es nicht Zeit, dieses Wunder zu würdigen, das Wunder unserer Existenz, mit oder ohne Kalaschnikow, so, wie immer sie, die Liebe, es befiehlt?

Wir sind doch gekommen, um die Welt zu verändern, geschickt worden, um sie zu erneuern. Zum Frieden hin zu erneuern. Wir wollten doch, bevor wir hier inkarnierten, der Vision der Evolution zum Durchbruch verhelfen, eine Erde, eine Menschheit, erblüht in Liebe, Frieden und Schönheit, hervorbringen.

Es scheint unmöglich zu sein. Wird der Liebe für immer lediglich die Möglichkeit bleiben, sich in einem ewigen Tanz um die Verrücktheiten und Neurosen anderer zu drehen, so dass sie sich wenigstens nicht darin verwickelt? Wir erschlaffen, resignieren wie Arjuna vor dem Kampf, der die Erneuerung erwirken soll. Aber wir sollen ihn führen. Wir sollen dem Wunder zum Durchbruch verhelfen. Wir sollen, wollen, müssen, dürfen es tun. Wir sollen leuchten. Wir sollen die Liebe sein. Wir werden es vollbringen.

„Die vereinigten Psychonauten, welche die Erde bevölkern, verzichten nun doch darauf, die Kalaschnikow zu ihrer neusten Droge zu erklären“, höre ich in den Abendnachrichten. „Abgewendet wurde diese Bedrohung durch den Umstand, dass sie von einem Wunder überwältigt und besänftigt wurden, so dass sie ihre ursprünglichen Pläne vergaßen und fallen ließen.

Die unsinnige Zuordnung ihrer schamanistischen Sakramente zu den verbotenen Betäubungs­mitteln wurde nämlich unerwartet welt­weit korrigiert, ihre Unschädlichkeit im Vergleich zu den bürgerlichen Drogen Alkohol und Nikotin endlich anerkannt und der Zugang zum Heilpotenzial der vieltausendjährigen Tradition des Schamanismus, der durch unstimmige Gesetzesvorschriften für fünfzig Jahre vorübergehend unterbrochen wurde, für alle Menschen wieder zugänglich gemacht.“

Auch dies ein Wunder, das leider nur meiner hoffnungsschwangeren, hoffnungslosen Fantasie entsprungen ist!


 

Dieser Artikel ist Teil des Buches „Frieden 3.0“, herausgegeben von Romen Banerjee und Martin Rochell zur Veranstaltung „Friedensgespräche“ vom 31. Juli bis 2. August 2015.

Die „Friedensgespräche“ gibt es statt des Kongresses „forum erleuchtung“: Es geht um den Zusammenhang zwischen innerem und äußerem Frieden. Neben Satsang und Sharing gibt es Raum für Vorträge, Workshops, Open Space und Musik.

Die Auflistung der teilnehmenden ­spirituellen Lehrer, Therapeuten, ­Erwachten und Friedensaktivisten sowie das Programm steht auf www.friedensgespraeche.com

Veranstaltungsort: English Theatre, ­Fidicinstraße 40, 10965 Berlin-Krzberg.
Eintritt: 260 €,
Frühbucher bis 30.6.15: 210 €,
­anmeldung@forum-werk.de

Buchbestellung für 35 € unter friedensbuch@forum-werk.de

Mehr Infos über ­frieden@forum-werk.de

Eine Antwort

  1. seinswandel
    Ausstieg aus dem Elend des süchtigen Konsumverhaltens

    Es gibt diese Wunder, wie z.B. die Friedliche Revolution von 1989.
    Es passiert schon einiges, Menschen tun sich an vielen verschiedenen Stellen zusammen und bewegen sich. Das läuft nur meistens unterhalb des allgemeinen Aufmerksamkeitsradars – vermutlich zum Glück, den es braucht seine Zeit zum Wachsen.

    Kommt es darauf an, die Welt zu verändern (zu retten) oder darauf sie zu verschonen? Die Versöhnung mit der Erde sollte nicht in die nächste moralische Überheblichkeit münden – so verlockend und so schwer zu vermeiden.
    https://seinswandel.wordpress.com/2015/04/19/wertdenken-vernichtet-leben/

    Ich behaupte, wir alle konsumieren mehr als es für ein erfülltes, glückliches Leben notwendig wäre. Schmerzbetäubungsindustrie nennt Eckhart Tolle das.
    https://seinswandel.wordpress.com/2013/09/28/mangeldenken/

    Gott gebe mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit das eine vom anderen zu unterscheiden.

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