Anzeige

Der Konsum von Fleisch und Milchprodukten unterstützt nicht nur die lebensverachtende Massentierhaltung, ist für einen Großteil des Hungers auf der Welt verantwortlich und trägt zum Klimawandel bei. Er ist auch Mitverursacher – und das beweisen neue Studien – für einen Großteil unserer Zivilisationskrankheiten. Der bekannte Arzt und Autor Rüdiger Dahlke hat sich von Fleisch und Milch verabschiedet und propagiert einen friedlichen Weg zum gesünderen Leben – für Menschen, Tiere und die Erde.

 

Dass in vielen armen Teilen der Welt ständig Menschen verhungern, daran haben wir uns im reichen Teil gewöhnt – auch wenn wir nicht gern daran erinnert werden. Besonders an die 5000 Kinder, die täglich Hungers sterben, wollen wir nicht denken, und so ersparen uns das die großen Medien auch konsequent.

Auch dass unzählige Tiere ein unglaublich erbärmliches Leben erleiden – wie die 60 Millionen Schweine, die in Deutschland jährlich verspeist werden und von denen über 99 Prozent aus Tier-Zucht-Häusern stammen – wissen wir, aber hören es nicht gern. Dass die 5000 Kinder und ungleich mehr Erwachsene auch deswegen sterben, weil aus ihren Ländern noch große Kalorienmengen an Kohlenhydraten zu uns als Tierfutter exportiert werden, um daraus vergleichsweise kleine Kalorienmengen Tierprotein zu machen, wissen die meisten, aber verdrängen es lieber.

Dass wir aber essend an diesem Tiereiweiß furchtbaren gesundheitlichen Schaden nehmen und Unzählige letztlich daran elendig zugrunde gehen, ist als Erkenntnis neu und wird auf die Dauer niemanden hierzulande kalt lassen. Es ist eine Situation wie vor Jahren, als so ziemlich alle Mediziner Frauen in den Wechseljahren Hormone verschrieben und dafür das Blaue vom Himmel versprachen. Sie hatten kleine und kleinste mit Pharmageldern finanzierte Studien auf ihrer Seite. Dann aber kamen die Ergebnisse zweier unabhängiger Großstudien und machten klar, wie gefährlich diese Strategie war und wie damit praktisch über zwei Jahrzehnte Brustkrebs verschrieben wurde. Innerhalb kürzester Zeit war der Hormon-Spuk vom Tisch.

 

Gefährlich: tierisches Eiweiß

Heute sind wir in einer ganz ähnlichen Situation bezüglich der Ernährung und dabei fast alle betroffen. Wir sind kapitalen Fehleinschätzungen aufgesessen. Die großen Studien, vor allem von US-Ernährungs-Papst Colin Campbell, zeigen, in welchem Ausmaß Fleisch und Milch(produkte) die gefährlichsten Krankheitsbilder unserer Zeit fördern: Herzkrankheiten, Krebs, Diabetes, Allergien, Alterskrankheiten wie Alzheimer und Demenz… Tierisches Eiweiß richtet uns zugrunde, und das schon seit Jahrzehnten. Kein Wunder, wenn die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland im Laufe des Lebens Krebs bekommt.

Natürlich ist es erschreckend zu erfahren, dass Milch(produkte) den Weg in Infarkte, Krebs und Osteoporose pflastern, besonders weil es bisher hieß, sie verhinderten genau das. Tatsächlich enthält Milch einiges an Kalzium, aber sie nimmt uns mehr weg, als sie uns gibt.
Diese Situation hat mich zu dem Buch „Peace Food“ angeregt, in dem ich die Ergebnisse der neuen großen Studien in leicht verständliche Form bringe und den Zusammenhang zwischen dieser modernen Fehlernährung, dem daraus erwachsenden Leid der Seele und dem Elend des Körpers erkläre. In Büchern wie „Krankheit als Symbol“ war ich drei Jahrzehnte den seelischen Hintergründen unserer Krankheitsbilder nachgegangen und stehe natürlich voll dazu. Die Seele ist die eine – in meinen Augen sogar wichtigere – Seite der Medaille, der Körper aber die andere. Beide gehören untrennbar zusammen und genau das meint mein Arbeitsschwerpunkt, die Psycho-somatik.

Selbst seit 40 Jahren Vegetarier, vor allem aus Gründen der Verbundenheit mit Tieren, habe ich seit meinem späten Abstillen nie mehr freiwillig Milch getrunken und auch Eier eher gemieden, hielt das aber für eine persönliche Eigenart. Nach der Lektüre der erwähnten Studien bin ich meinem Organismus für seinen gesunden und geradezu vorausschauenden Widerwillen dankbar. Jetzt fühle ich mich als Arzt verpflichtet, den heutigen Wissensstand über Ernährung in aller Deutlichkeit mitzuteilen.

 

Mehr Energie ohne Fleisch

Wie groß die Irrtümer auch waren, es ist nie zu spät umzukehren, was natürlich vorheriges Umdenken voraussetzt. Das aber dürfte bei den überzeugenden in „Peace-Food“ angeführten Indizien kein Problem sein. In Ländern mit wenig Milchkonsum wie Japan sind Osteoporose und Diabetes I praktisch unbekannt, in Ländern mit noch höherem als bei uns, wie Finnland, sind beide eine Volksseuche. Männer, die 2,5 Eier pro Woche essen, haben ein über 80 Prozent höheres Risiko, Prostata-Krebs zu bekommen, als diejenigen, die es nur auf ein Ei in zwei Wochen bringen, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Wir könnten uns all das ersparen und dabei ungeheuer gewinnen. Statt viel hochwertige Kohlenhydrate an Tiere zu verfüttern, um wenig gefährliches Tiereiweiß daraus zu erhalten, könnten wir dieses schlicht weglassen und uns, den Menschen der armen Länder und den Tieren enorm viel Leid ersparen. Dadurch würden wir obendrein aufhören, jene Angst mitzuessen, die im Fleisch gequälter und unter Todespanik geschlachteter Tiere steckt, und könnten angstfreier und insgesamt freier leben. Seit fast zwei Jahren lebe ich gänzlich ohne Tiereiweiß und genieße die Geschenke: Es wird leichter, sein Gewicht zu halten, körperliche und geistige Bewegung machen mehr Freude, die Körperausdünstungen lassen nach und werden angenehmer, man hat mehr und bessere Energie, was sich leicht anfühlt und gehobene Stimmung mit sich bringt. So wichtig die Seele im Sinne von „Krankheit als Symbol“ bleibt, die andere Hälfte der Medaille ist der Körper, das Haus, in dem sie lebt. Wir sollten gut zu ihm und uns sein und würden nebenbei noch so vielen anderen helfen.

 


Laut der Nationalen Verzehrsstudie von 2007 ernähren sich in Deutschland 1,6 Prozent der erwachsenen Bevölkerung vegetarisch, 0,1 Prozent der Studienteilnehmer bezeichneten sich als vegan. Andere Studien gehen sogar von einem noch höheren Prozentsatz an Vegetariern aus. Hotels und Pensionen, die rein vegetarisch geführt werden, sind allerdings rar. Unter den 40.000 Beherbergungsbetrieben alleine in Deutschland – vom 5-Sterne-Hotel bis zur kleinen Pension – gibt es gerade einmal rund 40 Häuser, die das Prädikat „konsequent vegetarisch“ verdienen. Das neue Internetportal www.veggie-hotels.de erleichtert jetzt die Suche nach rein vegetarischen Hotels, Pensionen und Seminarhäusern weltweit. Über 200 Häuser in 33 Ländern mit rein vegetarischer Küche findet man bereits auf den Seiten von VeggieHotels. Die Kriterien für die Aufnahme bei VeggieHotels sind einfach. Es kommen weder Fleisch noch Fisch auf den Tisch. Viele konsequent vegetarisch geführte Hotels und Pensionen bieten ihren Gästen noch weitere Ernährungsoptionen an, wie zum Beispiel vegane Küche, Rohkost oder Verwendung biologischer Lebensmittel.

 


Abb: © GLV Press

Rüdiger Dahlke: „Peace-Food – wie Verzicht auf Fleisch und Milch Körper und Seele heilt“ GU 2011
Mehr Infos zu Veröffentlichungen und Seminaren und Vorträgen zum Thema Peace Food unter www.dahlke.at und www.mymedworld.cc

Dieser Artikel ist Teil der Themenseite(n):

15 Responses

  1. Petra

    @ Annabell Christian
    Habe nun schon einige Seiten gelesen über dieses Thema,und mußte eigendlich immer wieder feststellen das ihre Kommentare immer das selbe zum lesen ist.Fällt ihnen wirklich nichts neues ein?Möchte nur dazu sagen ich habe meine Ernährung um gestellt und brauche schon seid Jahren nicht mehr zum Arzt.Also nicht immer alles verteufeln auch wenn man es nicht versteht.Mal etwas über den Tellerrand schauen und nicht immer nur das glauben was einen die anderen eintrichtern wollen.

    Antworten
  2. Julia

    Vielen Dank für dieses wunderbare Buch!

    Kommendes Wochenende stelle ich meine Ernährung komplett auf Vegan um und nicht zuletzt dieses Buch hat mich in meiner Entscheidung bestärkt.

    Antworten
  3. Barbara

    Lieber Herr Dahlke, danke für Ihr Buch !
    Als glückliche und gesunde Vegetarierin (seit 15 Jahren), freue ich mich über jede Lektüre für die einzig richtige, gerechte und sinnvolle vegetarische/vegane Ernährung. Und ich schäme mich sogar für mein früheres unbewußtes Leben, in welchem ich 35 Jahre lang massakrierte, tierische Leichen in meinen Körper verschlungen habe. Damals vor 15 Jahren hat mich mein erstes vegetarische Buch („Warum ich Vegetarier bin. Prominente erzählen“ von Kaplan) die Augen geöffnet und mich, meine Familie und meinen Hund von Leichenkonsum befreit.
    Deswegen finde ich manche Kommentare ungeheuerlich, wie sie weiterhin zum Tiermord und zum brutalen Egoismus anstiften (trotz soviel Klarheit und Logik seitens Dahlke).
    Vor allem kann ich nicht nachvollziehen, dass sich manche sog. Zivilisationsmenschen, plötzlich mit Naturvölkern zu vergleichen versuchen, nur um ihren LEICHENSCHMAUS zu verteidigen. Natürlich wären diese Besserwisser nicht bereit ihr Leben mit den echten Naturvölkern zu tauschen und auf ihren Konsummarkt zu verzichten.
    Der „Marco“ (7.Dezember) geht mit seiner Schnitzel-Verteidigung sogar so weit, dass er absurderweise mit „Überbevölkerung“ demagogisiert, obwohl es logischerweise keine „Überbevölkerung“ (zumindest aus menschlicher Sicht) geben kann.
    „Überbevölkerung? Gibt’s nicht!!!“ http://www.ener-gie.de/?p=902

    Antworten
  4. Stefanie

    Wie man sieht: jede These lässt sich widerlegen! Diese moderne Obsession bloss alles richtig zu machen mit der Ernährung ist angstgeboren, und das ist wohl das schädlichste an dem Ganzen. Wer Maß hält in allen Dingen muss sich wahrscheinlich in seiner Freizeit nicht durch unzählige Bücher zum Thema Essen wälzen (das machen die immer so gern zitierten Naturvölker nämlich auch nicht)…
    Ich bin fest davon überzeugt, dass einem die innere Stimme schon sagt was das Richtige ist.
    Wenn eine(r) sich bei jeder Praline /Schnitzel /Zigarette denkt wie schädlich das aber eigentlich ist, wird er/sie über kurz oder lang Probleme kriegen.
    Dann halt lieber weglassen, wenn man’s nicht geniessen kann!
    Geniesst halt einfach richtig und ernährt euch ausgewogen und nicht immer im Hinblick auf eventuelle Krankheiten – vor denen ist nämlich auch der esoterischste, karmagelöschte Veganerpabst nicht gefeit!

    Antworten
  5. Annabell Christian

    weshalb wurde mein Beitrag wieder gelöscht?? Wird bei Euch auch schon zensiert?
    Eine sachliche Diskussion über vegane Ernährung ist mehr als überfällig. Ernährungsphysiologisch betrachtet basiert der Veganismus auf einem grossen Schwindel: das ist die Fett- und Cholesterinlüge.
    Jeder sollte die Möglichkeit haben, sich darüber zu informieren!

    Antworten
  6. Annabell Christian

    PEACE FOOD sollte man auf den Index setzen, wegen Gefährdung der Volksgesundheit.
    Seit über einem halben Jahrhundert werden die Leute vom medizinischen Establishment in die Irre geleitet.
    Die Ansicht, dass tierische Fette und Cholesterin zu Arteriosklerose und koronarer Herzkrankheit führen – bekannt als „Lipid-Hypothese“ -, ist wahrscheinlich die grösste Fehleinschätzung in der Geschichte der Medizin.
    Um so erstaunlicher ist es, dass selbst Kapazitäten wie Dahlke diesem alten Märchen auf den Leim gehen. Den Lesern von PEACE FOOD zu empfehlen, ihren Fettverzehr zu reduzieren, ist unverantwortlich.
    Neben Protein ist Fett eines der elementarsten Nahrungsbestandteile. Vegane Ernährung ist extrem fettarm. Das kann langfristig niemals funktionieren. Denken sie nur an fettlösliche Vitamine A,D,E und Beta-Carotin, an die Mineralstoffaufnahme und das Hormonsystem. Da sind Mangelzustände und Stoffwechselstörungen vorprogrammiert.
    Zahlreiche Naturvölker hatten sich immer fettreich ernährt, bei bester Gesundheit!
    lesen sie mal das: http://s267274200.online.de/archives/302

    Vor lauter Kohlenhydrat-Verherrlichung übersieht Dahlke, dass Fett im Vergleich zu Kohlenhydrat die bessere Kalorienquelle ist: Es verursacht keine Überschwemmung des Blutes mit Glucose. Das ist nämlich das eigentlich gefährliche an der modernen Ernährung. Die meisten Zivilisationsleiden stehen im Zusammenhang mit einer Überfütterung mit Kohlenhydraten.
    Das hört niemand gerne, denn alle bedeutenden Zuckerarten stammen aus pflanzlichen Nahrungsmitteln, und was von Pflanzen kommt kann für die Gesundheit doch nicht abträglich sein. Aber:
    Die Unterscheidung zwischen komplexen Kohlenhydraten und raffiniertem Zucker ist irreführend: komplexe Kohlenhydrate bestehen auch nur aus Traubenzuckermolekülen (Glucose).
    Für die Beurteilung der Belastung des Blutes mit Glucose ist der glykämische Index bzw. die glykämische Last der Nahrungsmittel entscheidend.
    Und da schneiden viele bei Veganern beliebte Speisen wie z.B. Kartoffel- und Getreidegerichte nicht viel besser ab als gewöhnlicher Haushaltszucker…
    Deshalb ist die vegane Ernährung als Prophylaxe gegen Herz- und Kreislauferkrankungen völlig ungeeignet.
    Ich selbst kenne zwei langjährige Veganerinnen mit Herzinfarkt und Schlaganfall.

    Veganer schielen immer auf B-12, Kalzium, Eisen, Zink, etc, dabei übersehen sie das eigentlich kritische an dieser Ernährung: tierische Fette können nicht durch Pflanzenfette ersetzt werden. Das ist der Grundirrtum der Veganer!
    Lesen sie mal, was Dr. Kuklinski über Nahrungsfett schreibt:
    http://www.dr-kuklinski.info/publikationen/nahrungsfett.pdf

    Kuklinski hat in einer dreijährigen Follow-up-Blindstudie (1982-84) nachgewiesen, dass tierische Fette keine atherogene Wirkung haben.
    Stattdesssen hat sich gezeigt, dass gerade die bei Vegetariern beliebten Pflanzenöle (Sonnenblumenöl und Leinöl) die Entstehung von Arteriosklerose fördern!!
    Auch konnte Kuklinski nachweisen, dass Pflanzenöle hochpathologische Selen- und Vitamin E – Mangelzustände verursachen. Das liegt daran, dass Pflanzenöle sehr leicht oxidieren. Daher rauben sie dem Organismus wichtige Antioxidantien.
    „Ist der Vorrat an körpereigenen Antioxidantien erschöpft, treten vermehrt durch freie Radikale ausgelöste pathologische Veränderungen im Organismus auf. Es kommt zu einer Anhäufung oxidativer Veränderungen im Kollagen, im Elastin (d.h. in den Bausteinen des Bindegewebes) und im Chromosomenmaterial, das heisst mit anderen Worten, durch den Mangel, besonders an Selen und Vitamin E, treten Erkrankungen im Bindegewebsapparat auf bis hin zu degenerativen Veränderungen.“ (Prof. Dr. med Denham Harman, USA)
    Wenn also Vegetarier aus Furcht vor angeblich ungesunden tierischen Fetten auf Pflanzenöle ausweichen, bewirkt das langfristig genau das, was sie eigentlich vermeiden wollten: Arteriosklerose, Zell- und Gewebeschäden!
    Bei gesunden männlichen Probanden führte eine Ernährung mit 15 Prozent mehrfach ungesättigten Fettsäuren – ein Betrag, der bei dem heutigen hohen Anteil von Pflanzenöl in der Nahrung nicht schwer zu erreichen ist – zu einem deutlichen Anstieg der Peroxidation, d.h. einer oxidativen Schädigung von Lipiden im Körper.
    Deshalb ist das Ansinnen der Veganer, sich nur von pflanzlicher Kost ernähren zu wollen, ein aberwitziges Unterfangen. Aber es kommt noch dicker:
    Mehrfach ungesättigte Fettsäuren, wie sie in Pflanzenölen und Magarine vorkommen, können Leber und Nieren schädigen und Anämie auslösen! Lesen sie mal das:
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-39868552.html

    Ein weiteres trauriges Kapitel der Volksverdummung betrifft das Cholesterin: Ein hoher Blut-Cholesterinspiegel ist nur eine Begleiterscheinung bei Herz- und Kreislauferkrankungen. Es besteht eine Korrelation, aber kein ursächlicher Zusammenhang!
    Die Hälfte aller Herzinfarkte passieren bei Leuten, die ganz normale Cholesterinwerte hatten! Weshalb also den Cholesterinwert senken???
    Cholesterin ist eigentlich ein körpereigenes Antioxidants. Ein erhöhter Cholesterinspiegel ist ansich nicht gefährlich, sondern zeigt nur an, dass der Körper selbst versucht, etwas zu reparieren.
    Man setzt also auf das falsche Pferd, wenn krampfhaft versucht wird, den Cholesterinspiegel zu senken!!
    Im Gegenteil: Extrem niedrige Cholesterinspiegel gehen einher mit einer Zunahme der Krebs-Todesfälle um 47% und einer Zunahme der Selbstmordrate um 76%, wie mehrere Meta-Analysen ergeben haben. Daran kann man sehen, wie wichtig Cholesterin für die Zellgesundheit ist!
    Lesen sie das Buch:
    „Der grosse Cholesterin-Schwindel“, von Anthony Colpo.

    Fazit: Der Veganismus führt langfristig in ein gesundheitliches Desaster.
    So etwas als „peace food“ zu bezeichnen, ist wirklich daneben. Damit könnte man die eigene Rasse ausrotten: Wenn Kinder anstatt tierischer Fette nur noch Pflanzenöle bekommen, werden sie vorzeitig an Alters- und Degenerationserscheinungen leiden. Arme Kinder, arme Menschheit.

    Übrigens: Campbell mit seiner China-Study können sie vergessen. Das ist ein Flop. Googeln sie mal unter „Denise Minger“, selbst ehemalige Veganerin. Sie widerlegte Campbell. In einem Streitgespräch mit Minger hat er ziemlich alt ausgesehen…
    Das von Veganern gerne zitierte Positionspapier der American Dietetic Association (ADA) ist sein Papier nicht wert.
    Zahlreiche Lebensmittelkonzerne beglücken die ADA mit Spendengeldern, darunter so bekannte Namen wie Monsanto, Procter and Gamble, Coca-Cola, Kellogg, Weight Watchers…usw. Deshalb können sie sicher sein, dass dieser Verband der amerikanischen Ernährungswissenschaftler von der Fett- und Cholesterinlüge niemals abrücken wird. Selbst wenn alle wissenschaftlichen Erkenntnisse dagegen sprechen. Schliesslich sägt niemand den eigenen Ast ab, auf dem er sitzt.

    Deshalb muss man die Leute vor dem Veganer-Wahnsinn warnen.
    Es kann nicht angehen, dass wir aus ethischen und ökologischen Überlegungen heraus unsere eigene Gesundheit aufs Spiel setzen.
    Der übertriebene Fleischverzehr verursacht viel Leid und Raubbau an der Natur. Aber das andere Extrem, der Veganismus, ist auch keine Lösung.

    Ich weiss von was ich rede: bin in zweiter Generation vegetarisch aufgewachsen, mit wenig Milchprodukten – also fast vegan. Mein halbes Leben bin ich schwer krank gewesen, u.a. wegen Vitamin-A Mangel, Leber- und Nierenschaden, Anämie, Arteriosklerose und Knochenerweichung.

    Antworten
  7. Monika

    Oh Leute…..hört einfach auf unsere ausgenutzten und misshandelten Tiere zu essen! Für den der das noch nicht weiss: Wer Fleisch ist der isst auch die Panik und Todesangst mit die das Tier empfunden hat als es ermordet wurde!
    Das sollte sich so mancher mal ganz genau durch den Kopf gehen lassen!

    Und nochwas: Naturvölker fragen vorher ob das Tier bereit ist dem Volk als Nahrung zu dienen und falls ja dann bedanken Sie sich bei den Tieren, ganz klar!
    Somit ist auf energetischer Ebene keine Todesangst oder Panik da, sondern Einverständnis.

    Antworten
  8. Guido V.

    Dem möchte ich gerne Folgendes hinzufügen, denn eigentlich ist es mit der Nahrung ganz einfach:

    http://www.gold-dna.de/seite4.html
    http://gold-dna.de/ziele2.html#marke4

    Man ist, was man isst … zumindest aus energetischer Gesamtsicht.

    Gruß

    Antworten
  9. Christine

    jetzt weiß ich überhaupt nicht mehr was ich essen soll !! Wem kann man noch trauen. Es wird soviel geschrieben und die Aussage:“ die Wahrheit von Heute ist der Irrtum von Morgen“ stimmt tatsächlich. Fast täglich hört oder liest man über neueste Erkenntnisse bzgl. Ernährung.
    Mit Bio Produkten wird man ebenso aufs Glatteis geführt und belogen. Im Sinne von Gewinnoptimierung werden die größten Schweinerein begangen. Man müsste 100 % er Selbstversorger sein und unabhängig von allen Händlern, das ist fast unmöglich….

    Antworten
  10. christoph heid

    Es gibt zwei Systeme die Vegetarier / Veganer und die Steinzeiternährung.

    Dr. Ulrich Strunz z.B hat auch eine Zeit lang Vegetarisch gelebt um festzustellen, dass es seiner Gesundheit und Fitness etwas schlechter ging.

    Die Kritik an Getreideprodukten und Milchprodukten schließt er sich an

    Milchprodukte wird von manchen gut vertragen, andere die bisher gesundheitliche Probleme hatten, erfahren durch das weglassen von Milchprodukten eine erhebliche Verbesserung ihrer Symptome.

    Hier kann man ins Detail gehen und je nach Qualität der Milchprodukte
    mal eher eine positive oder negative Wirkung erzielen.
    z.B Artgerechte Fütterung, keine Überzüchtung als wichtige Faktoren.

    Interessannt finde ich auch die reduzierte Kost von Galina Schatalowa.
    Die ja immerhin 95 Jahre Alt und immer noch recht rüstig ist mit ihrer rohkostreichen Ernährung.

    dass einige Werte sehr wichig für jeden Menschen sind.
    Dazu zählen alle essentiellen Aminosäuren sowie Vitamine und Mineralstoffe.
    Fragwürdig ist für mich auch diese These tierisches Eiweiß wäre schädlich.
    Hier wird ja von Veggies die China Study herbeigezogen, die jedoch auch viele Gegenstimmen hat.

    Es gibt Menschen im Bekanntenkreis, die gerne Fleisch essen und ein vegetarischer oder gar veganischer Lebensstil gar nicht zu ihnen passt.
    Da spielt auch die Psyche ein Rolle, wenn man schon seit Jahrzehnten sein Steak, Schweinsbraten etc. genossen hat.

    Was also tun?
    Fleisch ohne Massentierhaltung ist natürlich teuer und macht nur einen sehr geringen Anteil aus, dennoch scheint es mir unumgänglich auf Qualität zu achten, um keine mit Antibiotika vollgepumpten Hühner oder Schweine die nur leiden müssen.
    Dagegen scheint mir dann die veganische und vegeatrische Ernährung auch gesundheitlich zuträglicher.

    Antworten
  11. heidi

    Hallo, Herr Dahlke leider stimme ich ihnen mit ihrer Tese nicht zu.
    ich kenne ihre Bücher über (kranheiten der seele)die mich auch zu einem anderen Denken bewegen als jetzt in diesem Buch….
    Ich denke das, wir das unser Ernährung selbst in uns Programieren. Weil wir den Medien,Wissenschaflern und andere Ernährungsberater, mit den Sprüchen du must oder darfst oder soltest in uns wie ein Programm der Bewertung abläufen. Wir haben es uns zur Gewohnheit gemacht alles was wir Essen zubewerten und zwar gut- schlecht,gesund-krank,dick-schlank und und wir GLAUBEN!!!(der glaube versetzt Berge)
    Jesus sagte einst, Du bist dein Schöpfer, das sehe ich als Wahrheit…

    ich Lebe mit dieser Sache ganz gut, ich bestimme was mir gut tut sonst niemand. ich übernehme die Verantwortung ich bewerte nicht was ich esse sondern das was mein Körper mir sagt.

    den verzicht auf Fleich sehe auch als meine Verantwortung und sehe das Spiel den Spiegel in meiner Seele…Sagen Sie, mir was unterscheidet uns den noch von der massen Tierhaltung sind wir nichts weiter als das die massen dumm gehalten werden wir troteln den Ärschen hinterher und sehen den Abrund nicht der vor uns liegt… Alles das was uns die Schöpfung an Nahrung liefert ist gut für uns. Nur was machen Wir daraus?? P.s wenn Milch,Eiweiß nicht vertragen wird, dann will ihnen ihre Seele nur sagen des Sie nicht im Einklang sind mit der Göttlich-Weiblichen… alles Liebe von einem ihrer Leser

    Antworten
  12. Marco

    Sehr geehrter Rüdiger Dalke, liebe Sein.de Leser

    Ich lese gerne auf dieser Seite gewisse Artikel. Manche freuen mich, manche passen mir gar nicht, zu diesem melde ich mich nun mal ausführlicher zu Wort.

    Frieden und Hungersnot
    Dies sind natürlich wichtige Argumente. Die Haltungsbedingungen der Tiere sowie die Anbauflächen für das Tierfutter.

    Aber was ist mit der Überbevölkerung? Die Menschheit vermehrt sich, als ob es kein Morgen gäbe. Das ist auch erst seit der für uns schädlichen Getreide-Ernährung in dieser Form möglich.

    Der Planet hat eine begrenzte Grösse und begrenzte Resourcen.

    Wenn die Menscheit sich gesund, das heisst sich mehr von dem Ernähren würden, was uns wirklich bekommt, müssten wir unsere Bevölkerung durch Geburtenkontrolle begrenzen. Es gäbe zu wenig tierische Nahrungsmittel. Und wenn es nur Eier wären.

    Es reicht nicht für so viele Menschen.

    Oder anders gesagt: Menschheit, werde bald erwachsen und handle verantwortungsvoll. Vermehrt euch nicht wie die Heuschrecken. Und dann noch bei unserem Lebensstil. Von Umweltschutz wird zur Hauptsache immer noch viel geredet statt gehandelt. Es könnte ja die Wirschaft bremsen.

    Zusammenfassend gesagt:
    Ich wäre gerne Veganer geblieben, wenn es funktionieren würde. Aber über die Jahre gesehen, erzeugt diese Ernährungsart Mangelerscheinungen und macht unter Umständen soger krank.

    Wie mit den Tieren und der Umwelt umgegangen wir und die soziale Gerechtigkeit, das sind andere Themen:

    – Hauptsächlich ist: Die Illusion der Trennung der Menschen untereindander und mit der Natur. Das in Wahrheit alles zusammen hängt – „Alles ist eins“ hat die Wissenschaft schon vor vielen Jahren nachgewiesen.

    – Das Zinsystem-> Ständiges Wirtschafts-Wachstum und Ausbeutung

    – Das Unterdrücken von Lösungen für die grössten Probleme der Menschheit.

    – Die Illusionen, die die Medien verbreiten.

    etc. da könnten wir noch lange diskutieren und vieles dazu steht ja auf dieser Seite.

    Zum gesundheitlichen Aspekt:

    Als medizinisch ausgebildeter Gesundheitsberater habe ich den gängigen
    Ernährungsempfehlung geglaubt und mich Jahre lang fleischarm, dann Jahre vegetarisch und einige Jahre sogar vegan ernährt.

    Ich ass viel Gemüse, Obst, Tofu, Salate, Getreide. Am Besten vollwertig usw. Ich folgte den üblichen Empfehlung, quasi nach den diversen Lehrbüchern und Meinungen von sogenannten Fachleuten.

    Das sah so aus: ca. 65 % Kohlenhydrate, 30% Eiweiss und 15% Fett.

    Das Ergebnis davon war, dass ich mich über die Jahre immer schwächer und kranker fühlte. Am Ende begleitete mich fast ständiger Hunger und ich musste alle 1-2 Stunden etwas essen um über den Tag zu kommen.

    Auch das Säure-Basen-Gleichgewicht konnte ich trotz der Einnahme von
    Mineralien-Mitteln nie befriedigend nennen.
    Und die Gesundheit liess auch zu wünschen übrig. Ich bekam Hautausschlag, Verdauungsprobleme und Gelenkschmerzen.

    Die unabängigen Autoritäten?!
    Wieder einmal widerspechen sich die Wissenschaftler (oder hat es einmal mehr System?): Fleisch und tierisches Eiweiss sei verantwortlich für viele Krankheiten.

    Das glaube ich aus meiner vergangenen und meiner heutigen Erfahrung nicht. Ganz und gar nicht.

    Ich ernähre mich nicht mehr vegetarisch, und es geht mir viel, viel besser.
    Und seit einige Menschen in meinem Umfeld die Kost umgestellt haben, meine Familie und einige meiner Kunden, geht es Ihnen auch bedeutend besser. Manche positiven Veränderungen sind fast unglaublich.

    Der Milchkonsum ist ein anderes Thema, da stimme ich zu, denn da ist es logischer, da wir keine Kühe sind und als Erwachsene auch keine Milch von Natur aus mehr brauchen. Vor allem keine artfremde Milch.

    Doch wie kann das sein, das Fleisch und Eier für uns gesund sein sollen?

    Jäger und Sammler
    Unser Körper hat sich über hunderttausende Jahre entwickelt. Lange haben wir als Jäger und Sammler hauptsächlich von Eiern und Kleintieren gelebt. Dazu kamen noch ein wenig wilde Wurzeln, Beeren, und in der wärmeren Jahreszeit eine kurze Zeit lang Früchte und gewisse Gemüse.

    Dann wurden Waffen entwickelt, und die Grosswildjagd kam dazu.

    Viel, viel später, von der Körperentwicklung her gesehen, erst seit kurzer Zeit kam der Getreide-Anbau und die von Ihnen, Herr Dahlke zitierten gesundheitlichen Probleme begannen.
    Bestens ersichtlich an den degenerierten Skeletten der mumifizierten Ägypter. Und dem heutigen Zustand unserer „zivilisierten“ Bevölkerung.

    Rheuma und Verwachsungen (Krebs) waren bei den Agyptern häufige Krankheiten. Auch bei allen anderen Völkern ist diese Entwicklung bestens belegt. Vor Getreidezeit: keine Rhemaknochen und Verwachsungen, nach Getreidezeit: Rheuma und Verwachsungen.

    Heutige Naturvölker, die noch nicht zu stark mit den „Segnungen“ unserer modernen Ernährung beeinflusst sind, ernähren sich auch hauptsächlich mit Eiweiss und Fett (dort wo es noch genug Urwald oder Fische gibt). Und auch da sind unsere Zivilisationskrankheiten unbekannt.
    Wie auch das Getreide 🙂

    Quelle: unter anderem Dr. Lutz, „Leben ohne Brot“

    Neue Ernährung
    Ich ernähre mich seit einiger Zeit nun völlig anders. Ich esse täglich 40% Eiweiss, 40% Fett und nur 20% Kohlenhydrate (=Gemüse und Früchte).

    Das Eiweiss und das Fett stammt hauptsächlich von tierischen Quellen, wie Eier, weniger Fleisch, ab und zu ein Fisch.

    Das Cholesterin macht mir keine Sorgen, denn da sind wir wieder bei der Angst- Proganda der Pharma Industrie ;-), ähnlich der Schweine- und Vogelgrippe.

    Quellen siehe: www.google.de unter Cholesterin-Lüge (natürlich tauchen da auch gleich wieder die bezahlten Professoren der Pharma-Industrie auf Platz eins auf, und die haben auch genug Geld um sich diesen Platz zu kaufen… 😉

    Zurück zum Thema. Nach meiner Ernährungsumstellung kam innert kurzer Zeit meine Energie zurück, gewisse kleinere gesundheitliche Probleme verschwanden auch gleich, Blähungen und Aufstossen ade, die Haut ist fast die alte, meine Gelenkschmerzen waren innert zwei Wochen weg -> der Säure-Basen-Haushalt ist perfekt ohne Mineralien, und so nebenbei passen alte Hosen wieder und die Haut hat sich gestrafft.

    Ursache dafür:
    Nicht nur was wir essen ist wichtig, entscheidend ist vor allem, was wir verdauen könnnen.
    Quelle und Zitat nach Dr. F.X. Mayer

    Ohne Brot leben, NEIN!
    Das war eine grosse Befürchtung, ich ass sehr gerne mein gut gebackenes Vollwert-Brot.

    Getreide und Zucker (Kohlenhydrate)
    Unser Verdauungssystem hat sich evolutionär noch nicht auf Getreide-Nahrungmittel umgestellt.

    Getreide besitzten unter anderem die schwerverdauliche Phytinsäure, die
    den Organismus übersäuert und schlecht ausscheidbare Verbindungen mit Mineralien eingeht (wie bei alle Säuren).

    Ausserdem besitzt das volle Korn eine unverdauliche Hülle, die den Darm reizt und im Darm durch zu lange Verweildauer Gärung verursacht.

    Solche Gärungen müssen wieder mit lebenswichtigen Mineralien kompensiert werden.

    Auch besitzt Getreide eine grosse Menge Kohlenhydrate, die beim Verdauungsvorgang auch wieder eine Gärung durch Alkoholbildung verursachen. Ist der dadurch entstandene Zucker dann im Blut, ist der Blutzucker sehr hoch, was wieder eine hohe Insulinmenge nötig macht. Dann raselt der Blutzucker in den Keller.

    Und man hat schneller wieder Hunger (die Lebensmittel-Industrie freuts) und der Kreislauf fängt von vorne an. Mit den Jahren ist man auf dem Besten weg zum Altersdiabetiker.
    Quelle: Vilhalmur Stefansson: “Cancer: Disease of Civilisation.” New York 1960

    Gemüse und Früchte
    Auch Früchte und Gemüse sind nicht so gut verdaulich, wie einem von überall erzählt wird. Zum Schutz vor dem Gefressen werden haben die Pflanzen eine Vielzahl von Abwehrmechanismen entwickeln müssen.

    Diese sind vor allem chemischer Natur und sollen uns den Apetitt darauf gründlich verderben.

    Erst als wir das Feuer erfunden haben, konnte sich die Menschheit mehr und besser von Gemüse erhähren, da sich durch das Erhitzen schädliche Stoffe umwandelten und durch das Auskochen viele dieser Stoffe aus dem Gemüse ins Kochwasser gingen.

    Die Früchte besitzen Fruchtsäuren, besonders die Unreifen. Auch von dieser Säure vertragen wir nur eine begrenzte Menge.

    Darum sind die herkömmlichen Ernährungsempfehlungen auch wieder Wasser auf die Mühlen der „Krankheitsindustrie“ die sich Gesundheitssystem nennt.

    Säure, auch Fruchtsäure empfinden wir instinktiv als nicht sehr schmackhaft (ausser man hat sich daran gewöhnt, sprich dann ist der Stoffwechsel nicht im Lot). Süsse Früchte sind verträglicher.

    Doch auch dies nur in begrenstem Masse, denn da haben wir den
    Fruchtzucker.

    Warum können wir uns nicht hauptsächlich von Früchten ernähren, das wäre doch praktisch?
    Entwicklungsgeschichtlich haben wir nie so viele Früchte das ganze Jahr über essen können. Nur in der Saison gab es sie. Es gab keine
    Kühlhäuser, keine Obstplantagen und keine Importe aus fernen Ländern. Erst seit kurzer Zeit ist es möglich, täglich soviel Obst zu essen. Unser Körper ist dafür noch nicht entwickelt, das braucht auch da ein paar Tausend Jahre mehr..

    Eiweiss-Organismus
    Wir sind verdauungsmässig eher als tierischer Eiweissverwerter angelegt. Unser Verdauungsystem ist recht kurz. Wir besitzten keine grössere Anzahl Mägen wie zum Beispiel die Kühe, um die Gemüse-Rohkost ohne schädliche Gärung verdauen zu können. Auch kauen wir die Nahrung nicht wieder wie die Kühe (die machen das über viele Stunden am Tag).

    Auch muss und kann der Körper von echten Vegetariern in der Natur aus Pflanzenkost möglichst viel Eiweiss entnehmen können, das können wir auf längere sicht hin nicht.

    Auch Menschenaffen sind von der Verdauung her anders gestaltet, sie können grosse Mengen Früchte problemlos verdauen. Darum sind die Vitamin C Dosen auch nicht auf Menschen übertragbar (Zum Thema es braucht jeden Tag ein grosseees Glas Orangensaft.

    Eiweisse = Baustoffe
    Pro Tag verliert der Körper ca. 1 Million Körperzellen, die ersetzt werden müssen.

    Dazu ist genügend Eiweiss zwingend erforderlich. Dieses Eiweiss braucht auch zwingend alle Aminosäuren. Wir können Eiweiss nicht selber herstellen, wir müssen die benötigte Eiweissmenge von aussen in der richtigen Form und Zusammensetzung zu uns nehmen.

    Pflanzliche Nahrung ist für uns viel schwerer verdaulich als tierisches Eiweiss und bieten in verträglicher Menge zuwenig Eiweiss. Auch sind nicht alle Aminosäuren in genügender Menge vorhanden.

    Um sich mit der erforderliche Menge Eiweiss über die pflanzliche Nahrung zu versorgen, muss man sich mit soviel verschiedenem Gemüse, vornehmlich den schwer verdaulichen Hüllsenfrüchten versorgen, das Gärung und damit Übersäuerung im Darm die Folge sind.

    Dies ergibt über kurz oder lang wieder einen Vitalstoffmangel. Der ganze Körper übersäuert. Und je nach Veranlagung beginnen damit die altbekannten Ursachen von Rheuma, Krebs, Arterienverkalkung usw.

    Für weitere Informationen was wirklich gesunde Ernährung ist und seit bald 50 Jahren mehr als 30000 Menschen von vielen Beschwerden und Krankheiten geheilt hat:

    http://www.schaub-institut.ch/

    P.S. Ich bin dort nicht angestellt 🙂

    Auch diese säurearme, eiweissreiche Kost-Art ist vielleicht noch nicht der Weisheit letzter Schluss, und ich behaubte auch nicht, dass dies das beste und einzig wahre Ernährungsart ist.

    Aber Vegetarismus oder Veganismus ist es sicher nicht, da bin ich mir aufgrund meiner jahrelanger Erfahrung sehr sicher.

    Doch glaubt mir kein Wort von den obigen Ausführungen, wenn Ihr nicht möchtet oder einverstanden seit.

    Vielleicht habt ihr aber Lust diese Ernährungform mal auszuprobieren.

    Stimmt es, funktioniert es (auch über Jahre).
    Stimmt es nicht, dann nicht 😉

    Es wird sich selber beweisen.

    Herzliche Grüsse Euch allen
    Marco

    Antworten
  13. Karin

    Zu dem Thema habe ich noch nie ein solch ergreifendes Buch gelesen, konnte Teile davon nur Abschnittweise verarbeiten.
    Keiner soll später sagen, er habe nichts gewusst.
    Nach dieser Lektüre fiel es mir mehr als leicht, meine Ernährung von vegetarisch auf vegan umzustellen. Ich hab das Gefühl, meinen Tierfreunden wieder aus tiefstem Herzen in die Augen sehen zu können.
    Wirklich empfehlenswert.
    Bei sich selbst beginnen, die gesundheitlichen Vorteile genießen und gleichzeitig etwas für die Welt tun. Genial.

    Antworten

Hinterlasse einen öffentlichen Kommentar

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.

*