Anzeige

Alles schwingt, erzeugt Frequenzen und Energiefelder, die mehr oder weniger in Materie gebunden sind.

Unser menschlicher Körper besteht zu mehr als 80 Prozent aus Wasser und Salz! Wir schwingen mit unserem Zellwasser, das unsere eigene Schwingungsfrequenz trägt und ständig reflektiert. Das Zellwasser macht über seine Schwingungsfrequenz die Lebendigkeit des Zellkerns überhaupt erst möglich. Ohne dies würden wir das Gleichgewicht, die Balance verlieren, erkranken oder sterben. Über 90000 Kilometer lange Flüssigkeitsbahnen durchlaufen unseren Körper und versorgen diesen mit einer Wasser-Salz-Lösung (Sole). Die Kombination von Salz und Wasser lässt das Potenzial unseres Körpers zu einem lebendigen Informationsträger werden. Wasser ist das erste Lebensmittel, Salz das zweite. Das Salz im Körper befähigt uns, weil es nicht molekular, sondern elektrisch ist, bewusst zu denken. Salz leitet durch die Flüssigkeitsbahnen unseren Gehirnstrom und hält diesen bei 8-10 Hertz. Wir sind das Salz der Erde, in unserem Innern fließt Ur-Sole.

Ohne Salz keine Materie

So ist es kein Wunder, dass Floaten (schweben in einem auf Körpertemperatur erwärmten Salzwasserbad) eine präventive Wirkung auf die Gesundheit von Körper, Geist und Seele hat. Erst in den vergangenen fünf Jahren haben Wissenschaftler die Zusammenhänge entdeckt, definiert, und seitdem werden Bücher darüber veröffentlicht. Floaten gibt es, seit der Delphinforscher John C. Lilly 1950 den Tank entwickelte. Ein verschließbarer Behälter, der den Menschen in einen Zustand des Reizentzugs führt, indem seine Schwingungsfrequenz in eine harmonische Ordnung und Balance geleitet wird!
Wenn wir uns beim Floaten 60 Minuten lang in Sole legen, dann sind wir gebettet, innen wie außen, in einen harmonischen Informationsfluss zwischen den Körperzellen und der Sole im Floating-Tank. Das beim Floaten eingesetzte Salz ist kein herkömmliches Kochsalz/Natriumchlorid, sondern Magnesiumsulfat. Im Gegensatz zu Magnesiumsulfat wird das Natriumchlorid in der Lebensmittel-Logistik verwendet, um zum Beispiel Nahrung in Konserven etc. vor „lebendigen Prozessen“ zu schützen. Es konserviert. Magnesiumsulfat dagegen stützt die Lebendigkeit. Im Magnesiumsulfat und im kristallinen Salz steckt jede Information, die der Körper braucht, denn unser elektrolytischer Körperhaushalt ist abhängig von unserem inneren Solezustand.
Für die Alchemisten war es das 5. Element, es lässt sich nicht einordnen und mit keiner Substanz vergleichen! 1857 erkannte Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler die resonante Wirkung des Ur-Salzes und entwickelte die „Schüßler-Salz-Therapie“. Er fand heraus, dass der letzte zurückbleibende Bestandteil eines verbrannten Körpers/Leiche das körpereigene Salz mit dessen Informationswert ist. Ohne Salz also keine Materie!

Floaten – eine ganzheitliche Erfahrung

Salz ist eine Neutralkraft und schafft einen Ausgleich in- und außerhalb des Körpers.
So ist Floaten eine der ganzheitlichsten Erfahrungen, die wir zu Lebzeiten machen können!
Heil – dieser Begriff kommt aus dem Keltischen und bedeutet Hall / Schall / Schwingung. Das erfahren die Menschen beim Floaten. Während der Mensch 60 Minuten in warmer Sole liegt, beschallt die Schwingungsfrequenz der äußeren Sole den Menschen bis in die Körperzelle. Die FloaterInnen sind entspannt und irgendwie in einem Gefühl von „Weite“, „sich Zuhause fühlen“, „im Hier und Jetzt sein“, „keine Worte haben“. Das ist auch kein Wunder, denn „Sole“ bedeutet im Römisch-Lateinischen: flüssiges Sonnenlicht. Beim Floaten ist der Körper von den meisten Aufgaben befreit, die ihm sonst in der Außenwelt auferlegt werden. Nun können die feineren Schwingungen und Empfindungen, die hinter den Alltagsfunktionen liegen, erspürt werden. Alle Muskeln können entspannen. Bei manchen Körperpartien mag das leicht gehen, bei anderen schwieriger erscheinen. Vor allem Schultern, Nacken und Halsmuskeln sind die Stressträger erster Wahl, dann folgen meist Schulterblätter, Rücken, Bauch- und Beckenmuskulatur. Besonders genussvoll ist die neue Geschmeidigkeit der Gelenke, u. a. der Wirbelsäule – hier können sehr feine Bewegungen ganz ohne Schwerkraft und Reibung ausgeführt werden. Deshalb werden Samadhi/Floating Tanks auch immer öfter in Krankenhäusern zur Rekonvaleszenz nach Unfällen oder Operationen verwendet. Für Schwangere ist ein Tankbesuch sehr zu empfehlen: das schwerelose Schweben entlastet Beckenmuskulatur und Fötus zugleich.
Floaten ist kein Trend – Floaten ist kein Luxus – Floaten ist der innere Ausgleich.
Floaten ist ein spiralförmiger Bewusstwerdungsprozess, der nicht mit dem Verlassen des Floatbeckens endet.

Über den Autor

Avatar of Regina Hockwin-Thalmann

arbeitet als Gesundheitspädagogin, Bewusstseinstrainerin und Coach und schöpft dabei auch aus der schamanischen Arbeit. Sie ­fördert als Dozentin die persönliche und berufliche Entwicklung von Erziehern und Sozialarbeitern sowie Gesundheits­referenten an Berliner Bildungsakademien.

Eine Antwort

  1. Werner von Raesfeld

    Ihr Lieben, float store und self scheinen ja umgezogen oder geschlossen zu sein? Für mich neu entdeckt habe ich das tranxx im Akazienhof (da habe ich auch die Sein Redaktion entdeckt). Da ich mir floaten ohne das Erfahrene / Erlebte danach in Ruhe zu „verarbeiten“ nicht vorstellen kann, schätze ich das tranxx (www.tranxx.de) mit dem Ruhebereich auch ganz Besonders. LG Werner

    Antworten

Hinterlasse einen öffentlichen Kommentar

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.

*