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Geld macht nicht glücklich: Ein Millionär trennt sich von seinem Besitz
Er muss es wissen: Der ehemals mehrfache Millionär Karl Rabeder trennt sich nach gut 15 Jahren Leben im Luxus von seinem gesamten Besitz - "Fürs Glück ist Geld hinderlich", sagt der heute 47-Jährige.
Einmal erste Klasse und zurück
Das Luxusauto und die Segelflugzeuge sind schon verkauft, das Luxusanwesen in Tirol wird gerade verlost und die Geldreserven fließen in die Mikrokredit-Plattform MyMicroCredit.org, die Menschen in der dritten Welt helfen soll, eine selbstständige Existenz aufzubauen. Seinen Besitz will Radeber auf "zwei Rucksackgrößen" zusammenschrumpfen, nicht mal Geld fürs Alter legt er zurück - leben wird er künftig nicht mehr in prunkvollen Villen, sondern in einer kleinen Mietwohnung in Innsbruck. Ist der Mann komplett verrückt?
Was anderen wie ein Anflug von Wahnsinn erscheint, ist für Rabeder logische Konsequenz aus seinen Erfahrungen und dem, was er den "Ruf seines Herzens" nennt.
"Ich arbeitete wie ein Sklave für Dinge, die ich gar nicht brauchte oder wollte", bilanziert er seine Laufbahn als Millionär.
Ihn selbst erstaunt es, dass es überhaupt solange gedauert hat, bis er wieder zur Besinnung kam "Ich hab mich immerhin 25 Jahre lang von dieser Werbemaschinerie an der Nase herumführen lassen [...] Es ist in Ordnung, dass es so lang gedauert hat. Es war mein Weg. Einen besseren konnte ich nicht gehen."
Dabei ist ihm das Geld alles andere als in den Schoß gefallen: Er stammt aus sehr bescheidenen Verhältnissen, hat sich sein gesamtes Vermögen selbst erarbeitet und weder geerbt noch reich geheiratet. Trotzdem trennt er sich nun leichten Herzens von seinem Besitz:
"Meine Idee ist es, nichts mehr zu haben", sagte Rabeder dem britischen Telegraph. "Wirklich nichts mehr. Geld ist kontraproduktiv - es verhindert, dass man glücklich wird."
Etwas Positives bewirken
Jahrelang arbeitete Rabeder, für mehr Geld, für mehr Luxus - aber der Luxus: wofür eigentlich? Nach und nach wurde ihm klar, dass es mehr geben muss im Leben, als nur Fünf-Sterne-Restaurants:
"Ich war mal reich, doch erst jetzt werde ich vermögend", sagte Radeber dem evangelischen Magazin "Chrismon". "Vermögend ist jemand, der mit seinem Besitz etwas Positives zu bewirken vermag. Ich merke, dass ich mehr Möglichkeiten habe, je weniger Geld ich besitze. Weil im Kopf endlich wieder was zu laufen anfängt: Wozu bin ich auf diesem Planeten? Was will ich wirklich?"
Um das herauszufinden, will der ehemalige Geschäftsmann nun ausschließlich der "Stimme seines Herzens" folgen. Die beschreibt er als "ein magisches Angezogensein, das mir fast Tränen in die Augen treibt. Und es zog mich magisch dahin, aufzuhören mit dem, was ich bisher gemacht hab."
Ein erster Schritt ist Rabeders non-profit Internet-Plattform MyMicroCredit.org, über die man private, zinslose Kleinkredite oder Spenden an Menschen in armen Ländern vergeben kann. Menschen, die von normalen Banken keinen Kredit bekommen würden, weil der Bearbeitungsaufwand für solche Minikredite hoch ist und die KreditnehmerInnen keine Sicherheiten vorweisen können.
Für Rabeder ist es nur folgerichtig, denn seine Luxus-Reisen nach Hawaii, Afrika und Südamerika brachten ihn immer auch in Kontakt mit der Armut: "Ich hatte immer mehr das Gefühl, dass es zwischen unserem Reichtum und ihrer Armut einen Zusammenhang gab."
Leben in Freiheit
Besitzlosigkeit - so stellt sich Rabeder die Freiheit vor. Denn mehr Besitz hat für ihn nicht zu mehr Bequemlichkeit, sondern sogar zu mehr Angst geführt:
"Ich hab nur immer mehr Angst verspürt, je mehr ich gehabt habe: Angst, was zu verlieren und mir dann manche Dinge nicht mehr leisten zu können - die ich eh nicht brauchte."
Nun fühle er sich "frei, das Gegenteil von schwer", frei, weil der nicht mehr dem Reichtum hinterherjagen muss, dem "Glückseligkeitsmuster der Gesellschaft".
In Europa "leben zu viele Menschen nach falschen Idealen", sagte er der Frankfurter Rundschau. "Wenn ich in Frankfurt aus dem Flieger steige, sehe ich so viele traurige Gesichter, viel mehr als in Lateinamerika."
"Und jetzt, wo ich all meinen Besitz aufgebe, hab ich endlich die Freiheit, das zu tun, was meine Lebensbestimmung ist. Ich hab's ja als Kind schon begriffen, dass es mir am meisten Spaß gemacht hat, wenn andere mit meinem Lieblingsspielzeug spielten."
Ob andere seinem Vorbild folgen, oder nicht, ist für Rabeder unerheblich:
"Ich habe nicht das Recht, irgendeiner anderen Person Ratschläge zu geben. Ich folge einfach der Stimme meines Herzens und meiner Seele."
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David Rotter / Sein-Online
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Leser Kommentare:
Am 10. November. 2011 geschrieben von Alli
DAS GEWÄHRTE GLÜCK KEHRT ZU DIR ZURÜCK !!!
JAGEN; SAMMELN ;HORTEN: ALLES UNSINN !
DER REICHTUM GLEICHT DEM MEERWASSER:
JE MEHR MAN DAVON TRINKT; DESTO DURSTIGER WIRD MAN!
VIEL GLÜCK ;)
Am 22. September. 2011 geschrieben von Ein Spinner
Wenn ich mir die Kommentare so durchlese schäme ich mich wirklich für meine Mitmenschen... Das ist nicht arm sein, das ist armseelig.
An Herrn Rabender... Sie treten da für eine gute Sache ein, wenn nicht zuletzt für ihr eigenes Glück. Ich wünschte ich hätte diesen Mut!
Am 07. Januar. 2011 geschrieben von Petra
Ich bin der Meinung , dass jeder für sich entscheiden sollte !
Fakt ist : Man stellt niemals ALLE zufrieden, ganz einfach , weil jeder eine andere/seine Meinung hat
Ich persönlich würde wenn ich genügend Geld hätte,auf jeden Fall helfen
In meiner Situation aber, ist dies nicht der Fall
Also helfe ich wo und wie ich kann ohne Geld ;o)
Ich hätte gerne einen der mir ein zinslosen Kredit von 100.000 Euro gibt,damit ich mit meinen 4 Kids meinen Traum vom Häusle und Garten erfüllen könnte * grins *
Da dies aber ein Wunschdenken ist , werde ich weiterhin davon träumen und im reellen Leben weiter machen wie bisher
Also ... Kids versorgen, Haushalt machen , Minijob machen und nachwievor nach einer Lösung für soviel Lohn suchen,um ganz von der Arge weg zu kommen
in diesem Sinne :o) Jedem das Seine
Am 31. Oktober. 2010 geschrieben von Harisch
hallöchen,
naja ich finde die idee ja nicht schlecht von diesen mann aber ich denke das er nicht in Deutschland mal ein Darlehn vergeben würde...
Sobald man eine idee hatt und arbeitslos ist steht mann sowiso vor verschlossenen Türen...
Ist sowie so zu viel geld ;-)
Am 25. August. 2010 geschrieben von Bartels
Hallo und guten Tag,
meine Hochachtung wenn es wirklich so ist, dass Herr Karl Radeber sein Vermögen abgeben möchte.
Dann ist es doch nicht wichtig, wohin Herr Karl Radeber sein vermögen abgibt, denn ich könnte seine Hilfe sehr gut gebrauchen.
nun ich möchte mich erst einmal vorstellen:
Ich heiße B. Bartels, bin 46 Jahre Alt, geschieden, Arbeite seit 23 Jahren im Öffentlichen Dienst als Teilzeit Fachreinigungskraft und habe 3 Erwachsene Kinder im Alter von 27 Jahre Weiblich, 23 Jahre Männlich und 18 Jahre Weiblich.
Ich habe im Alter von 20 Jahren geheiratet, da ich Naiv und sehr Ängstlich war, habe ich es dann 10 Jahre mit diesem Mann ertragen, der mich immer wieder geschlagen hat, da ich diese Situation mit der Schläge ja schon aus meiner Kindheit ( Mein Vater ) kannte.
Dann im Jahr 1991 habe ich es unter schwersten Bedingungen geschafft, mich von diesem Mann zu trennen, der mich noch Jahre später Bedroht hatte.
Ich bekam keinen Unterhalt und habe es nur mit meinem Lohn 930,00 € geschafft, meine Kinder zu Ernähren und ihnen ein Dach über dem Kopf zu ermöglichen und obendrauf noch die Hälfte der Schulden 17,000 € meines Ex Mannes zu bezahlen.
Doch habe ich es durchgezogen, auch wenn es mich immer wieder einholte, denn im Februar 2009 kam dann hoffentlich der letzte Brief vom Inkasso Büro ( die andere Hälfte des Ex Mann Kredites betrug 53.000 € ), denn dieses wurde alles mit der Schuldner Beratung gemacht und das Inkasso Büro kommt auch nicht mehr an mich heran.
Nun zu meinem Problem, in den vielen Jahren sind immer irgendwelche Geräte kaputt gegangen unter anderem, Möbel, Waschmaschine, Herd, Auto und es fielen wie in jedem Jahr Nachzahlungen für Heizung, Strom, Wasser etc. an.
Ich habe ein gesamt Kredit von mittlerweile 26.000 €, mein Konto 1500 €, das andere Konto ist bei 500 € und meine Visa Karte auch bei 500 € Minus – Ich kann einfach nicht mehr, denn mit der Euro Umstellung wurde es von Jahr zu Jahr schlimmer.
Ich verdiene 930 €, zu DM Zeiten waren das 1800 DM und damit konnten wir gut Leben, doch jetzt reicht es gerade mal für die Miete mit Heizung und Strom = 560 €, dann der Kredit mit 350 €, von was soll ich noch Leben, denn meine Kinder sind mittlerweile alle ausgezogen und wenn das Kindergeld nicht gewesen wäre, hätte ich nicht mal meine Kinder Ernähren können.
Bitte, wer kann mir helfen???
Ich bedanke mich für Eure Antwort, egal wie sie ausfällt.
Mit freundlichen Grüßen
B. Bartels
Am 09. Mai. 2010 geschrieben von Scholz
Lieber Herr Radeber,
ich bin wirklich gespannt wie Sie Ihr neues Leben meistern werden. Ich befinde mich selbst auf einem neues Lebensweg und würde gern wissen wie dieser sich in einem Jahr weiterentwickelt hat. Jeder Kritik zum Trotz, setzen Sie ein gutes Zeichen und beweisen Mut.
Ich wünsche Ihnen viel Glück und würde Sie gern einmal kennenlernen. vielleicht in einem Jahr :-)i
Scholz
Am 03. März. 2010 geschrieben von Belinda Rauschel
Schade, dass ich nicht schon eher von Ihren Absichten erfahren habe. Geld ist nicht alles, das gebe ich mit freiem Herzen zu.
Doch eine materielle Freiheit kann viel bewegen. So suche ich schon so lange nach einem finanzkräftigen, ökologisch engagierten Partner, der in meiner Ortschaft Wiesen, Äcker und Wald den derzeitigen Besitzern abkauft oder pachtet. Dieses Stück Natur wird von den jetzigen Pächtern, die " Landwirtschaft" betreiben arg gebeutelt. Bei den jetzigen Besitzern finde ich keine Unterstützung, da diese nur die Pacht sehen, die sie dafür erhalten und froh sind, wenn sie die Verantwortung und Arbeit an irgend jemanden abgeben können.
Seit dieser Bewirtschaftung kommt kein Storch mehr, die Kräuter sind ausgelöscht worden durch ständiges Güllen und Chemiekalien. Bodenbrüter und Kleingetier haben keine Chance zu überleben, da in der Brutzeit gemäht wird.
Ich könnte noch mehr aufzählen.
Mit den Leuten reden hilft da nicht, das habe ich schon so oft probiert.
Sie begreifen aber auch nicht, dass sie sich den eigenen Ast absägen.
Schade.
Viel Liebe
sendet allen Belinda
Am 01. März. 2010 geschrieben von Saphire
Lieber Herr Rabeder,
heute war ich richtig glücklich, Sie im Interview auf WDR 5 zu hören. Es war eine wahre Wohltat inmitten der tagtäglichen Flut von Betrügereien und Skandalen zu erfahren, wie Sie Ihre von Gott geschenkte Lebenszeit und Ihre Talente sinnvoll nutzen, um armen Mitmenschen zu helfen. Das gibt Ihrem Leben einen tiefen Sinn, und es erfüllt Sie.
Mit Spannung warte ich auf Ihr geplantes Buch.
Mögen Sie gesund, glücklich und aktiv bleiben!
Unsere Welt braucht Menschen wie Sie!
Mit freundlichen Grüßen
Saphire
Am 01. März. 2010 geschrieben von peter
Geld war nicht das Problem und die Trennung vom Geld ist nicht die Lösung.
Die Einstellung zum Leben und sich selbst macht glücklick.
Glück kann also nicht an äußeren Umständen erklärt werden, sondern die inneren Muster, Ansichten oder Vorstellungen sind entscheidend.
Scheint nur heuchlerisches Geschwätz zu sein:
Er verlost jetzt sein Haus. 100 € pro Los. Finden sich 1000 Dumme die mitmachen, hat er schon wieder 100.000 €. Davon lebt er und das Haus gewinnt wahrschinlich ein Bekannter. Zufällig. Ach ja, Kredite für die Armen. Damit verdient er auch Geld. Eine Bank als Wohltätigkeitsveranstaltung, lächerlich. Entweder total daneben oder richtig gerissen.
Durch seine Abkehr vom bösen Geld, verd
Am 24. Februar. 2010 geschrieben von Redaktion
Karl Rebeder lebt derzeit von seinen Einnahmen als "Personal Coach". Wie es weitergeht, weiß er nach eigenen Angaben selbst noch nicht.
Gruß
Die Redaktion
Am 23. Februar. 2010 geschrieben von stupido
Klingt ja auf Anhieb ganz nett. Mich würde interessieren, wovon er lebt - so ohne alles...angeblich ;-)
Lieben Gruß
Am 23. Februar. 2010 geschrieben von Anne
Ja, es ist seine Entscheidung. Für die, die in diesem Land zu 1000en unter dem Existenzminimun leben, ist das kaum nachzuvollziehen. Sich immer richtig satt essen können, zu wissen, wie man sein Dach über dem Kopf erhält, behält, Unfrieden durch die, die Hungerleider in dieser Gesellschaft verachten. Viel Glück weiterhin denen, die die Kraft aufbringen, dennoch den Kopf oben zu tragen.
Anne
Am 18. Februar. 2010 geschrieben von Maria
Wirklich wunderbar, was Karl Rabeder in aller Konsequenz gemacht hat. Das verdient wirklich Respekt. Weil er so vollkommen losläßt, wird er über kurz oder lang wieder reich sein, weil die Energie frei fließen kann.
Danke für diesen Artikel, einen der schönsten bei sein.de
Die Seite MyMicroCredit.org möchte ich jedem empfehlen, der sie noch nicht besucht hat.
Liebe Grüße
Maria
Am 17. Februar. 2010 geschrieben von pedro bergerac
frei sein, wirklich frei sein heißt
........nichts wollen..........(laotse)
reise mit leichtem gepäck, viel glück und gratulation. du bist auf dem weg in dieser "wundergeilen" (zitat siehe oben) welt
Am 17. Februar. 2010 geschrieben von Yvelle von Alzheim
Yes. Wir werden immer mehr. Wunderbar! Auch ich verkaufte vor 10 Jahren meine Geschäftsanteile, meine Porsche, meine gesamte dekadente Illusion - all den Tand und Plunder. Glitzer_Maya. Verließ über Nacht mein Haus mit Schwimmbad - und allerletzte Familienstrukturen. Und packte wenig in einen Koffer. Ging auf die Reise nach mir selbst. Um mit wenig auszukommen. Heute habe ich zwei Töchter mehr - und gar einen alten Mühlenkomplex als Atelier...wieder zwei Autos....(Eisi Gulp lässt grüssen) - doch mit neuem BewusstSEIN. Ich fing erst ab diesem Umbruch an, mich zu über- und unterdenken. Und musste mich über 9 Jahre in der Welt spiegeln und reiben - um dann zu merken, dass ich gar nicht suchen und "werden" muss. Ich bin ja schon da ;-) Willkommen auf der wundergeilen Erde! YvA 010
Am 17. Februar. 2010 geschrieben von Saint Germain
"Die Angst wieder alles zu verlieren" - ja das scheint mir auch das gewaltige Triebmittel dieser "materiell Vermögenden" zu sein. Und wo Angst herrscht, da kann kein Glück gedeihen! Dabei ist Geld nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Geld ist Energie - nur sollte man diese Energie auch frei fließen lassen. Und genau das ist das Dilemma. So wird angehäuft und angehäuft, dem Mammon hinterher gerannt und das Leben vergessen.
Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass man sein Vermögen nicht unbedingt veräußern muss, nur um aus dieser "Falle" herauszukommen. Mit dem richtigen Bewusstsein kann der Vermögende leicht und unbeschwert leben, kann Gutes u. Sinnvolles tun, indem er das Geld sinnvoll einsetzt und fließen lässt. Dieser Energie-Fluss bewirkt nach universalen Gesetzen, dass immer Geld in ausreichendem Maße vorhanden sein wird, bzw. sogar noch mehr zurück fließt.
Bewusstsein ist halt alles!
Am 17. Februar. 2010 geschrieben von U-Te
Reichtum ist die innere Fülle.
Den wahrhaft, nur derjenige der gibt ist wirklich reich und nicht derjenige der besitzt.
In tiefer Liebe und größtem Respekt
Am 16. Februar. 2010 geschrieben von Wahuman
Danke an diese grosse Seele!
Lieben Gruß
Wahuman