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Bedingungsloses Grundeinkommen ist im politischen Mainstream angekommen. Neben Finnland, den Niederlanden und der Schweiz denkt auch die kanadische Provinz Ontario über die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens nach.

Heute scheint die Idee eines garantierten Einkommens ohne Arbeit im politischen Mainstream angekommen zu sein, denn neben Finnland, den Niederlanden und der Schweiz denkt auch die kanadische Provinz Ontario über die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens nach. Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens ist es, allen Menschen eines Landes unabhängig von ihrem sonstigen Einkommen monatlich eine bestimmte Summe Geld zu zahlen, für die sie keine Gegenleistung erbringen müssen.

Aus dem Haushaltsplan für 2016 geht hervor, dass die kanadische Provinzregierung mit der Arbeit an einem Pilotprojekt in diesem Jahr beginnen will. Das Pilot-Projekt ist Teil eines ganzen Bündels an Maßnahmen, mit denen Sozialleistungen und Arbeitsbedingungen in Ontario verbessert werden sollen. Das Projekt soll zeigen, ob ein bedingungsloses Grundeinkommen eine gute Alternative zu Sozialleistungen für Bedürftige sein kann. Auch soll geprüft werden, ob das bedingungslose Grundeinkommen Einsparungen bei anderen Sozialleistungen wie etwa der Gesundheitsversorgung und dem Wohngeld bringen würde.

Die Einzelheiten des Experiments wie etwa die Summe, die jedem Bürger ausgezahlt werden soll, sind noch nicht bekannt. Für Kanadas Familien- und Sozialminister Jean-Yves Duclos ist das aber auch im ersten Schritt nicht die Hauptsache: „Ich denke, dass die Prinzipien, die hinter der Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens stehen, das Wichtigste sind. Persönlich freue ich mich darüber, dass sich Menschen für diese Idee interessieren.“

Auch in Finnland soll bald ein Experiment starten, das die Auswirkungen eines bedingungslosen Grundeinkommens auf Arbeitsmarkt und Wirtschaft erproben soll. Die Rede ist von einer monatlichen Summe von 800 Euro, die an jeden finnischen Bürger ausgezahlt werden soll. Auch in verschiedenen niederländischen Städten soll eine kleine Gruppe von Sozialhilfeempfängern in einem Modellversuch demnächst ein bedingungsloses Grundeinkommen erhalten, das sie auch dann weiter beziehen würden, wenn sie Arbeit finden. Die Summe schwankt je nach Familienstruktur zwischen 800 und 1.300 Euro pro Monat. In der Schweiz wird im Juni 2016 per Volksabstimmung über ein bedingungsloses Grundeinkommen abgestimmt. Wie hoch das dann wäre, ist noch nicht klar. Spekuliert wird über einen Betrag von 2500 Euro.

Die Idee „bedingungsloses Grundeinkommen“ befindet sich in Deutschland zumindest parteipolitisch im Dornröschenschlaf. Nur die Partei „Die Piraten“ hat sie im Parteiprogramm stehen, während „Die Linke“ davon Abstand nahm, weil ein bedingungsloses Grundeinkommen „unter den gegebenen kapitalistischen Produktions- und Machtverhältnissen nicht zu verwirklichen ist.“

Vor- und Nachteile bedingungsloses Grundeinkommen

Befürworter eines bedingungslosen Grundeinkommens gehen davon aus, dass Menschen von finanziellen Sorgen befreit wären und eher die Jobs annehmen würden, die sie wirklich gerne machen würden – und dann motivierter arbeiten. Die Folgen wären Kostenrückgänge im Gesundheits- und Sozialbereich.

Kritiker befürchten, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen vielen Menschen den Anreiz nimmt, überhaupt einen Job anzunehmen. Das würde dann zu steigender Arbeitslosigkeit und geringerer Wirtschaftskraft und Produktivität führen.

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3 Responses

  1. Anton
    Augenwischerei.

    … Das Projekt soll zeigen, ob ein bedingungsloses Grundeinkommen eine gute Alternative zu Sozialleistungen für Bedürftige sein kann. Auch soll geprüft werden, ob das bedingungslose Grundeinkommen Einsparungen bei anderen Sozialleistungen wie etwa der Gesundheitsversorgung und dem Wohngeld bringen würde…

    Und hier liegt der Hund begraben. Am Ende werden die Menschen unter dem Strich weniger kriegen Als vorher.

    Antworten
  2. little sol
    Frieden, Freiheit und Wolhstand für alle Menschen sind kein Traum, sondern eine Frage des Umdenkens.

    Um die Funktionsweise eines Grundeinkommens zu verstehen, muss man die Funktionsweise des von uns benutzten Geldsystems hinterfragen und nachvollziehen.

    Wenn man das tut, dann erkennt man, dass mindestens 80% der Probleme auf der Welt durch das von uns benutzte zinsbasierte Geldsystem selbst erzeugt werden. Das mag unglaublich klingen, ist es auch.

    Man erkennt, dass die meisten Probleme auf der Welt weniger mit der Gier, Bosheit, Faulheit und sonstigen vermeintlichen Fehler der Menschen zu tun haben oder einem realen Mangel an Nahrungsmittel und sonstigen Ressourcen, sondern ist deterministisch, also durch Gesetze und Regelungen, in Form des Geldsystems so festgelegt sind. Zu diesen Problemen zählen Elend und Hunger in weiten Teilen der Welt, die Pervertierungen der Wirtschaft und Gesellschaft, Umweltverschmutzung, Massentierhaltung, Gentechnik, Forschung und Wissenschaft, Wirtschaft, Medien, Medizin, Rechtswesen, Verwaltungen, Politik, Finanzwesen usw. bis hin zu Terroranschlägen und Kriegen – und auch bei den beiden Weltkriegen ist die Spur des Geldes unübersehbar.

    Tatsächlich könnte man so formulieren: „If things does not make sense, follow the money.“ (Zitat)

    Vereinfacht: Geld ist bedrucktes Papier. Souveräne Staaten, darunter auch die BRD, lassen sich Geld drucken und verpflichten sich, Zinsen dafür zu zahlen, was sie als souveräne Staaten gar nicht müssten.
    Zinsen sind kein Umlaufgeld, sondern sogenannte Bilanzforderungen. Sie werden also nicht etwa erarbeitet oder angespart, sondern erfunden. In der Regel müssen die Zinsen aber mit Umlaufgeld bezahlt werden. Da Zinsen aber weder gedruckt noch nicht in Umlauf gegeben, fehlt per Definition das Umlaufgeld zur Zahlung der Zinsen – mit verherrenden Folgen für Mensch, Natur und den Frieden zwischen den Menschen aber auch zwischen den Nationen. Wir bemerken das nur nicht, weil wir uns gegenseitig dieses Geld „abluxen“, aber den letzten beißen per Definition immer die Hunde, das Geld zur Zahlung der Zinsen ist nicht im Umlauf. Um diesen Sachverhalt zu überprüfen braucht man kein Studium oder irgendwelche Wirtschaftsweisen, sondern ein paar Monopoly-Geldscheine und einen Mitspieler, mit dem man die Vergabe eines Darlehens durchspielt.

    Der Staat erhebt Steuern zur Rückzahlung der Zinsen u.a. für die Geldbeschaffung. Die Steuergesetze benachteiligen die nationale Wirtschaft und bevorzugen die internationale Wirtschaft, weil die international tätigen Unternehmen die nationalen „Steuerschikanen“ durch einfache Verrechnung zwischen Auslandspartnern zum Beispiel leicht umgehen können. Auf diese Weise werden die nationalen Wirtschaftsstrukturen der Staaten/Länder abhängig gemacht, von einigen wenigen börsennotierten internationalen Unternehmen.
    Das ist Voraussetzung, um mit ein paar Börsentransaktionen den Zusammenbruch der gesamten Wirtschaft durch den Zusammenbruch der Börsen zu bewerkstelligen – schwarze Freitage. Ohne die systematische Destrukturierung nationaler Wirtschaftsschaftsstrukturen können Börsen- und Geldzusammenbrüche nur geringen Schaden in einer Gesellschaft verursachen.

    Der Zinseszins ist in der BRD gesetzlich durch § 289 BGB verboten. Trotzdem berechnen Banken, Versicherungen, aber auch Finanzämter und sogar der Staat die Zinsen äquivalent der Zinseszinsgleichung. Das lässt sich auch leicht überprüfen, in dem man den Verlauf eines Darlehens ohne Tilgung) nach der gängigen Berechnungsweise und der Zinseszinsgleichung aufzeichnet (Diagramm).
    Das charakteristische an der Zinseszinsgleichung (hier zum Beispiel die Formel: https://de.wikipedia.org/wiki/Zinseszins) ist die Zeit (oder die Anzahl der Jahre) im Exponenten, es handelt sich um eine sogenannte Exponentialgleichung. Der Verlauf dieser Exponentialfunktion zeichnet sich dadurch aus, dass sie zunächst sehr langsam, fast unmerklich ansteigt, dann aber exponentiell, man könnte auch explosonsartig sagen.
    Die Zinsen, die nicht angespart oder erarbeitet sind, sondern einfach nur als Bilanzforderungen „erfunden“ werden, wachsen also exponentiell und ziehen das Umlaufgeld mit dem echte Waren und Arbeit bezahlt werden aus dem Umlauf. Das ist eine Umverteilung von Fleißig, oder manche nennen es auch Doof, zu Reich und manche sprechen von Clever. Nun, tatsächlich ist das keineswegs so clever, wie viele meinen, weil am Ende immer alle die Betrogenen sind.

    Wirtschaft, also die Nachfrage und das Angebot, also letztlich das, was die Menschen brauchen und das, was sie herstellen können, können aufgrund ihrer Begrenztheit, nicht dauerhaft exponentiell wachsen. Worauf man also auch immer den Wert des Geldes beziehen mag. Eine exponentiell wachsende Geldmenge muss früher oder später den Wert verlieren. Und das macht sie auch; und zwar laut den ziemlich übereinstimmenden Aussagen einiger Experten, der ansonsten mit abenteuerliche und völlig unhaltbaren Grundannahmen operierenden und damit von der Weisheit abhängig gewordenen Ökonomie, seit über 4,5 bis 5 Tausend Jahren, in Abständen von 70 bis 90 Jahren.

    Ein US-Ökonom hat das so formuliert: „Jeder, der glaubt, dass exponentielles Wachstum in einer endlichen Welt für immer weitergehen kann, ist entweder verrückt oder ein Wirtschaftswissenschaftler.“

    Jeder Versuch durch ständiges Wirtschaftswachstum den Wert exponentiell wachsender Zinsen und damit des Geldes zu erhalten ist mathematisch vorbestimmt zum scheitern verurteilt, verursacht aber irreparable Schäden in der Natur und Umwelt. Wir vernichten hier unsere realen Lebensbedingungen. Das haben selbst die „primitiven“ Indianerstämme sehr viel nüchterner und rationaler erkannt, als unsere Hochfinanz-Wirtschaftsweisen.

    Man kann es so zusammenfassen: Unser zinsbasiertes Geld ist „The biggest Scam in the History of Mankind“, also der größte Betrug der Menschheitsgeschichte.

    Angesichts der Tatsache, dass die Nötigung, Begünstigung und Aufforderung zu Straftaten auch nach gängiger Rechtssprechung selbst Straftatbestände sind, ist das von uns basierte gesetzlich festgelegte Geldsystem, das größte Verbrechen und die größte geistige Fehlleistung der Menschheit; und das auf gesetzlichen Zwang einer Regierung und Verwaltungen, die sich unwiderruflich den Menschenrechten und dem Grundgesetz verpflichtet haben.

    Die Menschheit steht, wie schon so oft, in den letzten 4,5 bis 5 Tausend Jahren mal wieder vor ein und derselben Frage: Gestehen wir allen Menschen wirklich das selbe Recht auf Leben ein, wie wir das in der internationalen Menschenrechtscharta mittlerweile vereinbart haben oder nicht?

    Die aktuellen Entwicklungen sind eine logische Folge und die Wiederholung der Vergangenheit, in der wir diese Frage so beantwortet haben, dass sie nicht wirklich funktioniert. Wir können unser Recht auf leben, anderen Menschen verweigern, das ist ganz einfach. Frieden auf der Welt heisst Frieden für alle Menschen. Das mag vielleicht infantil und naiv klingen, aber das ist es durchaus nicht. Zu glauben, man könnte dauerhaft zwei Drittel der Menschheit verhungern lassen, damit ein Drittel zwei Drittel ihrer Überproduktion wegwerfen, das ist mindestens naiv. Man braucht sich doch nur die Frage zu stellen, was würde man selbst tun, wenn man vom Hunger betroffen wäre.

    „Wer nicht bereit oder Willens ist, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen, ist dazu verdammt, diese zu wiederholen.“

    Es liegt an uns, wie wir diese Frage dieses Mal beantworten!

    Ein Grundeinkommen ist nichts anderes, als die nattürliche Antwort auf diese Frage.
    „Wer Waffen liefert, sät Krieg.
    Wer Krieg sät, erntet Flüchtlinge.“

    Wer Lügen sät, lebt in Verwirrung. Wer Wind sät, erntet Sturm.
    Wenn wir Frieden, Freiheit, Verständnis, Vertrauen, Liebe, Freundschaft usw. usw. säen, dann können wir nicht erwarten, dass jede Saat aufgeht und nach unseren Erwartungen wächst – es ist Natur. Aber wenn wir deshalb aufhören, dass zu säen, was wir auch tatsächlich selbst ernten wollen, dann werden wir nie bekommen, was wir wünschen.

    Die Frage nach dem kategorischen Anerkenntnis des Rechts auf Leben für jeden Menschen, das ist die Frage, die durch ein Grundeinkommen beantwortet wird – unabhänggig davon, ob das finanzierbar ist, oder nicht.

    Deshalb steht auch in Artikel 1 unseres Grundgesetzes nicht: Die Würde des Menschen ist solange unveräußerlich und unantastbar, solange es angenehm und finanzierbar ist, sondern es ist eine kategorische Feststellung. Daran sollte es nach all den Kriegen nicht den leisesten Zweifel mehr geben. Und wenn wir wirklich clever sind und uns die Bilder der letzten Kriege in Erinnerung rufen, dann werden wir sehen, dass dieser kategorische Anspruch zu Recht besteht und der deutlich gesündere Weg für alle ist.

    Das ist keine Frage der Finanzierbarkeit oder von Gesetzen und Verordnungen, sondern eine Entscheidung, die zu fällen ist – nichts weiter. Für eine solche Entscheidung braucht man kein Studium o.ä., sondern den gesunden Menschenverstand oder den Common Sense, wie es im Englischen heisst.

    Es ist daher kein Zufall, dass die Idee des Grundeinkommens durch den Mann bekannt wurde, der mit seinem Pamphlet „The Common Sense“, tatsächlich auch die geistige Grundlage für die internationale Menschenrechtscharta gelegt hat, die bis heute unsere Welt entscheident menschlicher und „gesünder“ hat werden lassen, nämlich einen gewissen Thomas Paine.

    Übrigens ist die Behauptung, dass die Menschen durch ein Grundeinkommen nicht mehr arbeiten würden, eine dieser abenteuerlichen Annahmen, die in der Praxis nicht bestätigt wird.

    Alle Menschen wollen etwas tun. Nimmt man Menschen die Möglichkeit, sich selbst zu verwirklichen, dann werden sie krank. Man kann das auch am noch natürlichen Verhalten von kleinen Kindern beobachten, die nicht das Problem haben, dass sie nicht aus dem Bett kommen, sondern vielmehr das Problem, dass sie nicht ins Bett wollen.

    Die Menschen wollen nur nicht länger versklavt werden und zu Arbeiten gezwungen werden, die sie nicht mögen und auf die die Menschheit auch sehr gut verzichten könnte, wie die genannten Problembeispiele zeigen. Dieser Zwang wird auf gesetzlichen Druck durch das von uns basierte Geldsystem erzeugt.

    Ein Grundeinkommen hat in der Praxis bereits funktioniert; und zwar mitten in einer Weltwirtschaftskrise und führte unmittelbar zur Belebung von Wirtschaft und Wohlstand. Siehe hierzu das Wunder von Wörgl.

    Dass nicht jeder Mensch alles gleichzeitig haben kann, ist kein Mangel!

    Wenn überhaupt ist die Vorstellung, dass nicht alles haben zu können, ein Mangel darstellen könnte, ein Mangel, nämlich ein deutlicher Mangel an gesundem Menschenverstand.

    Das ist meine Meinung und meine Entscheidung ist klar und zweifelsfrei: Jeder Mensch hat genau dasselbe Recht auf Leben, wie ich es für mich selbst und meine Kinder beanspruche.

    Frieden, Freiheit und Wohlstand für alle Menschen sind kein ewiger Traum, sondern nur eine Frage des Umdenkens. Und es wird dringend Zeit, dass wir umdenken. Wir sollten JETZT umdenken, dann werden wir in der Gemeinschaft der Menschen dieses und noch viele andere Probleme, die sich uns stellen mögen, lösen.

    Beantworten wir wieder die Frage nach demselben Recht auf Leben, mit Angst und der Sklaverei, dann werden wir weiter Kriege und Leid ernten. Das ist meine Meinung!

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    • Kurt Ostwald
      Neues Geld von unten!

      Hi, vielleicht ist mein Projekt ein Anfang für ein besseres Geld ohne Politik? Schaue es dir bitte an und teile es:

      Die FlussMark in 3 Minuten: https://youtu.be/0NVSZMxMj3g

      FlussMark-Übersicht:
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      Fließzins-Verteilung an alle teilnehmenden Menschen als BGE
      5% Rücktauschgebühr, damit haben Firmen nur ein geringes Risiko
      2,5% Umtauschanreiz von € in FM, solange vom Rücktausch noch freies Geld zur Verfügung steht.
      Das ist schon alles für die Phase1.

      Nach dem Euro/Dollar Crash wird dann die zweite Phase eingeleitet, die ist in dem 3. Teil des ausführlichen Vortrags beschrieben.

      Danke

      Kurt Ostwald (25 Jahre)
      Informatiker (B. Eng.)
      Friedensstraße 3
      D-06925 Annaburg
      k.ostwald90@gmail.com
      http://flussmark.de
      017634067057

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