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An Ostern zum Zeitpunkt des großen christlichen Festes der Auferstehung und der keltischen Feier von Ostara wollen wir gemeinsam mit Tanz und Ekstase das Leben feiern. Trancetanz ist das Erwecken unserer Lebenskraft. Was eignet sich besser für die Nacht vor der Auferstehung? Vom 1.-5. April verbringen wir 4 Tage, um verschiedene Formen von Trance zu erleben. Das zentrale Ereignis ist die durchtanzte rituelle Trance-Nacht von Samstag auf Sonntag, die von einem zwanzig köpfigem Trommel-Ensemble begleitet wird. Der neue Tag wird dann mit einem Schwitzhütten-Ritual begrüßt, um damit die Trancenacht zu integrieren.
Gastgeberin ist das Zentrum für experimentelle Gesellschaftsgestaltung (ZEGG) in Belzig, 80 km südwestlich von Berlin. Es werden bis zu 120 Teilnehmer sein, um bereits im 7. Jahr Ostern auf eine neue Art zu feiern.

Dieses Jahr verbinden wir wieder christliche Elemente und Trance in diesem neuzeitlichen Osterritual. Peter Erlenwein, Mitbegründer des Instituts für Integrale Entwicklung wird eine rituelle Tanzimprovisation mit Stöcken anleiten. Im Mittelpunkt steht die Arbeit mit Stäben, die ein weites Feld von Kraft, Präsenz und Ausdruck eröffnen.

„Tanzen verbindet. Und Verbindung lässt uns spüren, dass wir lebendig sind, nicht nur allein, sondern mit anderen und mit der Welt.“, sagt Karsten Guschke, der dieses Event zusammen mit Christiane Mrozek konzipiert hat. „Wir suchen die Ekstase, die uns hellwach macht im erfüllten Raum. Wir verlassen unser Alltagsbewusstsein, um mit gerichteter Absicht Räume von Bewusstheit zu betreten, die uns gewahrer für unsere Realität machen. Wir laden dazu ein, mit dieser neu gewonnenen Kraft für sich persönlich sowie für das große Ganze zu tanzen.“

 

ZEGG, Rosa-Luxemburg-Straße 89, D-14806 Belzig
Tel.: 033841/595-10 | Fax: 033841/595-12,
eMail: empfang@zegg.de | www.zegg.de
Text und Bilder: Bill Nickl



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