Jede Wahrheit durchläuft drei Phasen. Zuerst wird sie lächerlich gemacht, dann heftig bekämpft und schließlich als selbstverständlich akzeptiert. Am Beispiel des bei Corona sehr wirksamen, aber von der Politik nicht ernst genommenen Medikaments Ivermectin können wir sehen, dass wir uns momentan in Phase 2 befinden. Hier sind Wissenschaft und Journalismus gefordert, durch eine offene Debatte und ehrliche Berichterstattung Ivermectin eine faire Chance zu geben, Leben zu retten.

von Aman

Mal ehrlich, würden Sie einen Hamburger essen, wenn in der Speisekarte folgende Warnung abgedruckt wäre?: „Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit dieses Hamburgers derzeit nicht bekannt sind und dass der Verzehr dieses Hamburgers unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind…. Der Käufer erklärt sich hiermit bereit, den Produzenten des Hamburgers (und) dessen verbundene Unternehmen (…) von und gegen alle Klagen, Ansprüche, Aktionen, Forderungen, Verluste, Schäden, Verbindlichkeiten, Abfindungen, Strafen, Bußgelder, Kosten und Ausgaben freizustellen, zu verteidigen und schadlos zu halten.“

Angenommen, Sie wären kein Vegetarier und würden auch nicht kurz vor dem Verhungern stehen, dann würden Sie diesen Hamburger wahrscheinlich nicht kaufen und auch nicht in ihn hineinbeißen. Der Verzehr des Bratlings wäre ihnen zu unsicher. Würden Sie sich ähnlich ablehnend verhalten, oder würden Sie etwa doch ihre Bedenken über Bord werfen, wenn es sich um ein völlig anderes Produkt, aber mit gleichem Warnhinweis handeln würde? „Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffes derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind… Der Käufer erklärt sich hiemit bereit, Pfizer, BioNTech (und) deren verbundene Unternehmen (…) von und gegen alle Klagen, Ansprüche, Aktionen, Forderungen, Verluste, Schäden, Verbindlichkeiten, Abfindungen, Strafen, Bußgelder, Kosten und Ausgaben freizustellen, zu verteidigen und schadlos zu halten.“

Ja, es gibt sie und es gibt sie zuhauf, Menschen in diesem Land, denen es zu unsicher erscheint, sich mit einem Impfstoff impfen zu lassen, in dessen zugrunde liegenden Kaufvertrag eben dieser vorgenannte Haftungsausschluss enthalten ist. Ein weibliches Führungsmitglied einer Partei (die ich keinesfalls wählen würde!) gab vor der Bundestagswahl in einer Fernseh-Talkrunde eine interessante Bemerkung von sich: „Es ist doch kein Wunder, dass es noch eine so hohe Anzahl BundesbürgerInnen gibt, die eine Impfung verweigern, weil es nur ein sehr eingeschränktes Angebot an Impfstoffen gibt. Wäre auch ein sogenannter Totimpfstoff zugelassen, der auf der bewährten Herstellungsmethode früherer Impfstoffe beruht, dann gäbe es auch eine höhere Impfbereitschaft.“.

Da hat die Dame ausnahmsweise mal Recht. Warum sind solche Totimpfstoffe, wie sie in China und auf Kuba existieren (Abdala und Soberana – beides Protein-Vakzine), hierzulande nicht zugelassen? Eine Frage, die unsere nun abgewählte Bundesregierung bisher nicht bereit war, schlüssig zu beantworten. Damit nimmt diese Regierung eine weitere Spaltung der Gesellschaft nicht nur billigend in Kauf, sondern befördert sie sogar. Wer die spalterische, unterirdisch widersprüchliche Coronapolitik in diesem Land nur als Unvermögen der politischen Entscheidungsräger sieht, verkennt, dass die Pharmaindustrie schon immer einen langen Arm in die Politik hinein hatte.

In der Ausgabe der Berliner Zeitung vom 21.09.21 publizierte nun zaghaft ein Mainstream-Medium ein Interview mit dem Medizinstatistiker und Mathematiker Gerd Antes über Interessenskonflikte zwischen Politik, Wissenschaft und der Pharma-Industrie. Gerd Antes: „Der größte Interessenskonflikt liegt nun zwischen den Ministerien und der Pharmaindustrie, … Weiterhin wird vieles nicht offengelegt. Es sieht aus wie paradiesische Verhältnisse für die Impfstoffhersteller. Bei Impfschäden übernimmt der Steuerzahler allfällige Schadensersatzzahlungen. … vor einigen Tagen erklärt dann Biontech/Pfizer, dass der Preis für den Impfstoff kräftig erhöht wird. Die Kosten und Risiken werden sozialisiert. Die Gewinne dagegen bleiben in privater Hand.“ Berliner Zeitung: „Trauen sich die Leute nicht, Fehlentwicklungen zu kritisieren, um nicht als „Corona-Leugner“ abgestempelt zu werden?“ Gerd Antes: „Das kann ich nicht beobachten. Die Leute machen den Mund sehr wohl auf. Aber Medien und Politik greifen diese Punkte nicht auf.“

Warum greifen Medien und Politik Fehlentwicklungen und Versäumnisse in der Coronapolitik nicht auf, die als erschreckendes Beispiel für systemisches und menschliches Versagen stehen? Was ist das für eine seltsame Allianz, die durch unfaire, intransparente, ja unterlassene Berichterstattung die Befürchtung erweckt, es handle sich im Hintergrund um kriminelles, kapitalistisches Verhalten? Oder schreibt man in der irreführendsten Berichterstattung über ein globales Thema der Neuzeit nur voneinander ab, weil das knappe Budget keinen investigativen Journalismus mehr hergibt?

Der Kampf um Ivermectin

Als wir im Januar 2021 auf www.sein.de (inspiriert durch einen Berliner Arzt, der 40 SeniorInnen eines Altersheimes erfolgreich mit Ivermectin behandelte) über die weltweite Ivermectin-Forschung berichteten, waren wir mit ein paar wenigen Ärzte- und Apothekenblättern die einzigen Medien in Deutschland, die sich mit diesem Thema beschäftigten. Mittlerweile hat sich die Berichterstattung über Ivermectin vervielfacht und zwar ausnahmslos negativ. Und kein Mainstream- Medium und keinen Politiker interessiert es hier, dass Ivermectin derzeit bei etwa 36 % der Weltbevölkerung eingesetzt wird und in 20 Ländern als Medikament zur Behandlung von COVID-19 zugelassen ist? (siehe https://ivmstatus.com) Das arme kleine Ivermectin, sicherer als Aspirin, ist das bemerkenswert erschwingliche, von der FDA zugelassene, generische, nobelpreisgekrönte Medikament, das Ärzten als eines der großen „Wundermittel“ in der Geschichte der Menschheit bekannt ist, bis es den Fehler machte, sowohl COVID als auch die Profite der großen Pharmakonzerne zu vernichten.

Ivermectin hat den entscheidenden Fehler begangen, weltweit Hunderttausende von Menschenleben vor COVID zu retten, was von Datenwissenschaftlern, Gesundheitsministerien und Intensivmedizinern auf der ganzen Welt dokumentiert wurde, und zwar mit Dosierungen, die so preiswert sind wie ein Antibiotikum: 10 Cent pro Dosis in Indien und ein oder zwei Dollar in den USA. Man sieht zwar, dass etwas getan werden müsste, zieht aber über Ivermectin her wie zu Zeiten der Inquisition im Mittelalter. Was ist an dem kleinen Ivermectin so beängstigend? Ein Medikament, das üblicherweise zur Behandlung von parasitären Würmern eingesetzt wird und das in der Humanmedizin bekannt ist für die Ausrottung der Elefantiasis und der Flussblindheit in Afrika, ist eine der größten humanitären Errungenschaften der Medizingeschichte. Das in klinischen Studien angeblich wiederholt versagt hat – außer in den 58 randomisierten und kontrollierten Beobachtungsstudien mit 10.200 Menschen, die zeigen, dass es die Übertragung, die Zeit bis zur Genesung, den Krankenhausaufenthalt reduziert und den Tod durch COVID verhindern kann.

„Die einzige funktionierende Strategie, die wir haben, um Covid-19 in den Griff zu bekommen, ist die Impfung“, sagen unsere Virologen und „Gesundheitsexperten“, außer in Mexiko-Stadt und vielen anderen Orten auf der Erde mit in Armut lebenden Menschen, wo die Gesundheitsbehörden die Corona- Pandemie mit Ivermectin zum Erliegen brachten.

Die Ivermectin-Offensive

Im August 2021 nahm der Zeitungsverleger Matt Walsh die Seiten seiner Zeitungen und sechs Websites, die 425.000 Leser von Naples und Sarasota im Norden bis Tampa, Orlando und Jacksonville, vom Golf von Mexiko bis zum Atlantik erreichen, in die Hand und begann, die am stärksten formulierte Verteidigung der freien Meinungsäußerung von Ivermectin aller Mainstream-Journalisten in den USA zu schreiben und zu veröffentlichen: „Der Kampf um Ivermectin.“ Matt Walsh war der erste Zeitungsverleger weltweit, der über die wichtigsten klinischwissenschaftlichen Entdeckungen der COVID- 19-Pandemie berichtete, die von dem Arzt und Professor Paul Marik von der Eastern Virginia Medical School, dem meistpublizierten Intensivmediziner in der Geschichte der Medizin, und Professor und Arzt Pierre Kory, University of Wisconsin-Madison, und ihren akademischen Forschungskollegen von der Front Line Covid-19 Critical Care Alliance ( covid19criticalcare.com ) gemacht wurden. Sie waren auch die ersten Ärzte, die der Welt in der von Fachleuten überprüften Literatur berichteten, dass Ivermectin Hunderttausende von Menschen auf der ganzen Welt rettete und ein nahezu unbegrenztes Potenzial hat, die Menschheit vor der Pandemie zu bewahren.

Die übrigen Mainstream-Medien wussten von diesen bemerkenswerten Ärzten und diesem bemerkenswerten generischen Medikament, das nach Ansicht von Wissenschaftlern wie dem Erfinder der m-RNAImpfstofftechnologie, Dr. Robert Malone, sogar ohne Massenimpfungen das Coronavirus rasch ausrotten könnte. Aber sie haben die Geschichte einfach ignoriert und einige der renommiertesten Forscher der Welt als Spinner und Betrüger bezeichnet. Warum Wissenschaftsjournalisten und Redakteure der ZEIT, des Spiegel, der FAZ, der Süddeutschen, der Welt, BILD, Focus, Stern, Tagesspiegel, der TAZ … ihren LeserInnen die Kenntnis über Behandlungsmethoden mit Ivermectin vorenthalten haben, werden sie ihren Mitmenschen und der Geschichte irgendwann erklären müssen. Dieser Skandal geht immer noch weiter und stellt die unethischste Berichterstattung auf globaler Ebene dar.

Die Medizin, die COVID geknackt hat

Der Bestsellerautor der New York Times, Michael Capuzzo, schreibt in Mountain Home die unglaubliche Geschichte („The Drug That Cracked COVID“). Capuzzo fordert seine Journalistenkollegen auf, „sich für legitime, nicht gemeldete Ärzte und Therapien zu öffnen und über alle Seiten der Ivermectin- Geschichte zu schreiben. Es ist eine historische Gelegenheit. Zum ersten Mal auf der langen Reise von Gutenberg zu Google kann ein guter Redakteur und Journalist der alten Schule Leben retten. Ein schlechter Redakteur kann tödlich sein. In fünfundvierzig klinischen Studien mit 445 Wissenschaftlern und 17.730 Patienten auf der ganzen Welt hat sich Ivermectin als das wirksamste Medikament zur Ausrottung von COVID-19 in allen Stadien der Krankheit, einschließlich Vorbeugung und früher Behandlung erwiesen. In fesselnden Details hat Capuzzo aufgedeckt, was wir das tragische, kriminelle, unverantwortliche Verhalten des medizinischen Establishments der EU, der USA und der Welt, Big Pharma, der Mainstream-Medien, der Tech-Giganten der sozialen Medien und der Spitzenpolitiker und -Regierungschefs auf der ganzen Welt nennen. Seit anderthalb Jahre werden wir hier in Deutschland mit einer einzigen Geschichte bombardiert, die der Drosten-RKI-Seite und der nun abgewählten Regierung, als ob diese Leute alles wissen. Insbesondere Journalisten sollten es besser wissen, als sich auf alles zu verlassen, was aus Berlin kommt. Bei uns bedanken sich immer wieder Leser- Innen und sagen, die neuen Informationen hätten ihnen die Augen geöffnet. Dabei halten wir uns nur an die Verteidigung der Meinungsfreiheit durch das Grundgesetz. Wir propagieren nicht die Einnahme von Ivermectin und drängen die Menschen nicht dazu, sich nicht impfen zu lassen. Es liegt an den LeserInnen, ihre eigenen Schlüsse zu ziehen. Denn es gibt mindestens zwei Seiten einer Geschichte!

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Geschäftsführer des One World Verlages und Herausgeber des SEIN-Magazins

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