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Chlordioxid ist der stärkste Viren- und Bakterienkiller, den die Menschheit kennt. Auf den verschiedensten Gebieten – unter anderem in Schwimmbädern – wird es daher schon sehr lange zur Desinfektion eingesetzt. Vor einigen Jahren entdeckte der Amerikaner Jim Humble, dass es auch zur Heilung von Krankheiten eingesetzt werden kann, und nannte es MMS – Master Mineral Solution. Wo liegen die Möglichkeiten und die Grenzen dieses Wirkstoffs, um den sich mittlerweile Legenden ranken?

 

MMS ist nicht BIO, nicht mal pflanzlich und ganz sicher nicht sanft. MMS ist einfach brutale, aber höchstwirksame Chemie. MMS ist auch nicht neu. Der Wirkstoff von MMS ist Chlordioxid und seit vielen Jahren einer der am besten erforschten chemischen Verbindungen auf unserem Planeten. Chlordioxid besteht aus einem Chloratom und 2 Sauerstoffatomen und ist eine sehr einfache und stabile Substanz. Es wird seit über 100 Jahren weltweit unserem Lebensmittel Nr. 1, dem Trinkwasser, beigesetzt, bevor dieses die örtlichen Wasserwerke verlässt und in unser Leitungssystem eingespeist wird. MMS/Chlordioxid tötet dabei durch Oxidation und andere Mechanismen alle bekannten Keime –  Bakterien, Viren, Pilze und viele einzellige Parasiten – schnell und zuverlässig ab und ist dabei 1.000-fach wirkungsvoller als zum Beispiel Sagrotan. In vielen Ländern wie in den USA ist auch das Entkeimen von Lebensmitteln wie Obst, Gemüse und Fleisch mit Chlordioxid in der industriellen Nahrungsmittelproduktion erlaubt. Es muss dabei nicht einmal wieder abgewaschen werden, da es nach dem Entkeimen oder nach kurzer Wartezeit einfach in Sauerstoff und Kochsalz zerfällt. Darüber hinaus wird es in Kliniken und Laboren weltweit zur Oberflächen- und Objektdesinfektion verwendet. Die Wirksamkeit von MMS gegenüber Keimen aller Art und die Verträglichkeit für Mensch, Tier und Umwelt sind also bestens wissenschaftlich abgesichert. Dies muss nicht wie bei anderen neu entdeckten oder neu entwickelten Stoffen erst in aufwendigen Labortestreihen mühsam und kostenintensiv nachgewiesen werden.

 

Notlage im Dschungel

Jim Humble, ein alter NASA-Ingenieur, war auf einer Expedition zur Erschließung und Optimierung von Goldminen im südafrikanischen Dschungel unterwegs. Plötzlich erkrankten zwei Mitarbeiter seines Teams an Malaria bzw. Sumpffieber, obwohl dies eigentlich in diesem Gebiet nicht zu erwarten war. Aus diesem Grund hatte man auch keine Medikamente zur Behandlung von Malariainfektionen dabei und geriet so unerwartet in eine lebensbedrohliche Notsituation. Es gibt weltweit fünf Erregertypen von Malaria, einige werden unter anderem von Fliegen übertragen und sie lösen meistens hohes, wiederkehrendes bis periodisches Fieber, Schüttelfrost, Beschwerden des Magen-Darmtraktes und Krämpfe, begleitet mit sehr starken Schmerzen, aus. Malaria kann rasch zum Koma und zum Tode führen. Mehrere Millionen Menschen, meistens Kinder, sterben jährlich an Malaria. Da jegliche Zivilisation mehrere Tage entfernt war, war an kurzfristige externe Hilfe nicht zu denken. Jim Humble ließ deshalb eine Bestandsaufnahme aller Dinge machen, die man im Expeditionsgepäck dabei hatte. Schnell fiel sein Augenmerk auf ein Mittel zur Entkeimung von Trinkwasser. Mit diesen Mitteln kann man völlig verschmutztes und verkeimtes Wasser selbst aus einem Fluss entnehmen, in dem tote Tiere schwimmen, und es schnell so entkeimen, dass es für den Menschen sicher trinkbar wird.

 

Der geniale Einfall

Jetzt kam ihm eine geniale Idee: Wenn dieses Mittel alle krankmachenden Keime im Wasser abtöten kann und der menschliche Körper aus zirka 70 Prozent Wasser besteht, dann müsste dieses Mittel doch auch die krankmachenden Keime in der Körperflüssigkeit der Kranken abtöten können. So wurde den Erkrankten eine Lösung mit dieser entkeimenden Substanz zu trinken gegeben, und siehe da: Nach vier Stunden waren beide Männer wieder auf den Beinen, frei von Schmerzen und Fieber. Diese Wirkung hielt auch dauerhaft an. Zwei Tage später erkrankte Jim Humble selber an Malaria und konnte dieselbe Heilprozedur erfolgreich an sich wiederholen. Seit diesem Erlebnis beschäftigte sich Jim Humble nur noch mit diesem Mittel. Er fand heraus, dass Chlordioxid der eigentliche Wirkstoff war und wie man ihn aus zwei Substanzen – einer Natriumchloritlösung und einer aktivierenden Säure – frisch erzeugen kann. Er reiste sehr viel durch Afrika und lehrte in den örtlichen Krankenstationen, wie man Malaria schnell und zu 100 Prozent erfolgreich behandeln konnte. Doch statt Lob und Anerkennung zu bekommen, wurde er meistens auf Druck von oben durch die einzelnen Länder gejagt. Er entschloss sich, sein Wissen in einem Buch zu veröffentlichen. Jim Humble behauptete nur, ein wirksames Mittel gegen Malaria gefunden zu haben, doch Tausende von Rückmeldungen zeugten auch von wundersamen Heilungen bei einer Vielzahl von anderen Krankheiten, die von verschiedensten Erregern ausgelöst wurden.

 

Durch klinische Studie belegt

So fasste er diese Erfahrungen zusammen und veröffentlichte ein weiteres Buch mit diesen Erfahrungen. Dieses Buch wird sogar bis heute zum kostenlosen Download im Internet in mehreren Sprachen angeboten. Er veröffentlichte darin schonungslos alles, so dass jeder diese Substanzen besorgen und einfach auf Bedarf Chlordioxid herstellen konnte. So entstand eine weltweite Bewegung von Menschen, die sich selbst mit MMS/Chlordioxid behandelten, und der Erfahrungsschatz dieser Gemeinde wuchs täglich. Andere Autoren brachten dieses Wissen in ihrer Sprache und in ihren Ländern heraus. All diese Erfahrungen flossen in die Entwicklung und Anpassung von innerlichen und äußerlichen Anwendungsprotokollen von MMS bei den verschiedenen Erkrankungen ein. Seine Behauptungen über die Wirkung von MMS bei Malaria wurden im Dezember 2012 bei einer klinischen Studie – vom Roten Kreuz Uganda begleitet – von drei Kamerateams zweifelsfrei erneut bestätigt. Von zirka 781 Probanden waren 154 durch Schnellteststreifen und Erregerzählung unter dem Mikroskop auf Malaria positiv getestet worden. Diese 154 bekamen eine einzige Dosis MMS und waren am nächsten Tag bzw. nach 48 Stunden Malaria negativ und beschwerdefrei! Auch viele andere Beschwerden, die auf andere Infektionskrankheiten hinwiesen, waren gelindert oder verschwunden. Auf Druck von oben wurden jedoch alle Behandlungen mit MMS nach dieser Studie trotz 100 Prozent Wirkung und keinen Nebenwirkungen bis heute eingestellt. (Mehr zu diesem Skandal auf meiner Webseite www.mms-seminare.de)

 

Eigenverantwortung zählt

Ausgehend von diesen Grundlagen können wir uns nun der Behandlung mit MMS widmen. Vorweg muss dazu gesagt werden, dass MMS kein zugelassenes Heilmittel oder Medikament ist, es werden ausschließlich vorhandene Produkte zur Entkeimung von Trinkwasser zweckentfremdet. Man führt die Selbsttherapie mit MMS immer in Eigenverantwortung aus und kann gegebenenfalls von entsprechend geschulten Heilpraktikern oder Ärzten, die sich auch in der Alternativmedizin auskennen. dabei begleitet werden. Es muss auch erwähnt werden, dass es eine Warnung des Bundesamtes für Risikobewertung zu MMS gibt. Liest man sich diese genau durch, so muss man feststellen, dass in dieser Warnung keine Todesfälle, keine lebensbedrohlichen Situationen und auch keine bleibenden Schäden durch orale Einnahme von MMS erwähnt werden und die meisten aufgeführten Probleme auf unsachgemäße Handhabung zurückzuführen sind. Den überschaubaren Nebenwirkungen wie Übelkeit und Durchfall (meist durch individuelle Überdosierung) und Risiken stehen große Chancen auf Linderung der Beschwerden oder gar auf vollständige Heilung gegenüber.

 

MMS und verschiedene Krankheiten

Eigenbehandlungen mit MMS bei allgemeinen Infektionskrankheiten wie beispielsweise Grippe, Schweinegrippe, Vogelgrippe, Wundinfektionen, EHEC, multiresistente Krankenhauskeime wie MRSA, Blasenentzündungen, aber auch bei schweren Erkrankungen wie AIDS, Hepatitis A, B und C, Malaria, Herpes, Blutvergiftung, Lebensmittelvergiftungen, Tuberkulose und den meisten Krebsformen bei Mensch und Tier sind in den letzten Jahren weltweit stark im Kommen. Im Folgenden einige praktische Anwendungsbeispiele.

Hat man Mundgeruch (meist durch bakterielle Fäulnis ausgelöst) oder Zahnfleischbluten (Parodontose), dann kann man mit einer selbst hergestellten MMS-Lösung morgens und abends gurgeln. Bei tieferen Zahnfleischentzündungen oder gar Wurzelentzündung der Zähne kann man noch zusätzlich einige Tropfen DMSO (Dimethylsulfoxid) hinzugeben. DMSO wird bei vielen äußerlichen und innerlichen Anwendungen von MMS als Wirkverstärker dazugegeben. So gelangt das Chlordioxid tiefer ins Gewebe. Nach spätestens 3-4 Tagen ist man in der Regel komplett beschwerdefrei.

Eine Heilpraktikerin hatte jahrelang eine chronische und höchst schmerzhafte Blasenentzündung. Ihr Mann war Urologe und hatte an ihr alle entsprechenden Antibiotika ausprobiert. Die Keime waren dagegen jedoch mittlerweile resistent geworden. Zwei Stunden nach der ersten Einnahme von MMS verschwanden die stechenden und brennenden Schmerzen in der Blase. Die nächsten sechs Tage kam dunkelbrauner Urin, was wohl die abgetöteten Erreger waren. Danach war sie dauerhaft beschwerdefrei.

Sehr viele Menschen mit Krebs behandeln sich selbst mit MMS oder CDS (CDS: siehe Randspalte S. 22). Meistens stellen sie – zum Beispiel nach einer schweren Chemotherapie – innerhalb der ersten drei Tage eine erhebliche Verbesserung des Allgemeinzustandes fest. Der Krebs ist noch da, aber viele Nebeninfekte im Körper konnte das Chlordioxid bereits neutralisieren und die Menschen fühlen sich besser, haben Appetit und wollen wieder kämpfen. Es gibt sehr viele Erfolgsmeldungen beim Einsatz von MMS gegen die verschiedensten Arten von Krebs. Trotzdem sollten immer begleitend auch Entsäuerungs- und Entgiftungskuren durchgeführt werden. ­Neben der rein keimabtötenden oxidativen Wirkung von Chlordioxid scheint MMS noch auf anderen Ebenen gegen Krebs zu wirken. Aufgrund des Umfanges dieser Thematik sei auf meine Seminare verwiesen und auf die Veröffentlichungen von Dr. Antje Oswald.

 

Parasiten als Ursache für Autismus?

Eine große Hoffnung für an Autismus ­Erkrankte machen die Forschungsarbeiten von Kerry Riverra (www.mmsautism.org). Frau Riverra lebt in Mexiko und hat selbst ein autistisches Kind. Sie gab sich mit der Erklärung der Schulmedizin, dass diese Erkrankung genetisch veranlagt sei, nicht zufrieden. Das Schicksal ihres eigenen Sohnes war für sie der Ansporn, Wege aus dieser Krankheit zu finden, und sie gründete eine große Selbsthilfeorganisation. Jahrelang experimentierte sie mit ganz speziellen Diäten und Nahrungsergänzungsmitteln und erreichte tatsächlich nach fünf Jahren bei zwei Kindern Symptomfreiheit. Dann traf sie auf Jim Humble und MMS/CDS. In den letzten eineinhalb Jahren konnten dadurch mittlerweile über hundert Kinder komplett vom Autismus befreit werden. Dr. Andreas Kalcker fand zusammen mit Kerry Riverra heraus, dass Autismus sehr häufig durch einen Parasitenbefall, gefolgt von einer Schwächung des Immunsystems durch Kombi-Impfungen bei Kindern, ausgelöst wird. Dies würde auch den sprunghaften Anstieg an Autismuserkrankungen innerhalb der letzten 20 Jahre in den USA  von 1:100.000 auf 1:200 (also jedes 200ste Kind hat mittlerweile autistische Züge) erklären – in manchen Bundesstaaten erhalten Kinder laut Riverra bis zum zweiten Lebensjahr bis zu 22 „Impfshots“ im Rahmen von Kombiimpfungen. Mit Hilfe von speziellen Parasitenkuren und mit MMS/CDS-Einläufen spülten sie die Parasiten aus dem Körper, und die Kinder fanden wieder zurück ins normale Leben. Aufgrund dieser Entdeckungen bekamen Aussagen von erfahrenen Heilpraktikern wie die von Walter Last, dass nahezu alle psychischen Erkrankungen eine Folge von Vergiftungen durch Parasitenbefall seien, für mich eine neue Bedeutung. Und tatsächlich bekam ich die ersten Rückmeldungen, dass Menschen mit Depressionen bis hin zu bipolaren Störungen auf Parasitenkuren in Kombination mit MMS/CDS sehr gut ansprachen. Auch diese Erkenntnisse dürften viele Hoffnungen bei Betroffenen wecken, dass die psychischen Erkrankungen nicht nur auf die erlebten traumatischen Ereignisse zurückzuführen sind, sondern dass eine extreme Dünnhäutigkeit der Psyche auch durch körperliche Vergiftungen entstehen kann.

 

Dick durch Schwermetalle

Neben den „normalen“ Entstehungsgründen von Übergewicht, wie mangelnde Bewegung und maßlose Überernährung, gibt es noch eine weitere Ursache, die weitgehend unbekannt ist: eine Schwermetallvergiftung. Unsere Hauptentgiftungsorgane Leber, Niere und Haut kennen kein Verfahren, Schwermetalle wie Quecksilber (als Verstärker in Impfstoffen enthalten), Cadmium (im Rauch von Zigaretten) und Blei (in alten Trinkwasserrohren) auszuleiten. Der Körper besitzt auch kein Verdauungsenzym oder eine andere bekannte Methode, um Schwermetalle aus dem Körper zu entfernen. Damit steht der Körper vor einem Dilemma: Einerseits vergiften die Schwermetalle  den Körper und behindern wichtige Stoffwechselprozesse, andererseits hat der Körper keine Methode und kein Organ, diese loszuwerden. Wie also bekommt der Körper das Blut wieder frei von Schwermetallen? Ganz einfach: Er bildet außen eine Fettschicht und lagert die Schwermetalle in diesen Fettzellen ein. Jetzt ist das Blut wieder sauber und die Stoffwechselprozesse normalisieren sich. Alles wäre gut, wenn der Mensch sich nun nicht zu dick fühlen würde. Dies ist der Grund, warum gleiche Diäten und sportliche Maßnahmen zum Abnehmen bei ansonsten gleich schweren und gleich alten Menschen so unterschiedlich erfolgreich verlaufen. Der Schwermetallfreie verliert durch die Diäten und den Sport sofort seine überflüssigen Pfunde. Der Schwermetallbelastete macht alles genauso, doch es passiert zunächst einmal gar nichts auf der Waage. Erst wenn noch extremer gehungert und Sport getrieben wird, gibt der Körper die Fettzellen auf und setzt damit die Schwermetalle wieder ins Blut frei. Kaum hört der Schwermetallbelastete mit der Diät auf, zeigt sich der Jojo-Effekt: Der Mensch nimmt wieder zu, weil der Körper die giftigen Schwermetalle wieder aus dem Blut entfernen will und sie erneut in Fettzellen „stopft“. Dies erklärt auch, warum Spitzensportler und Menschen, die in ihrer Jugend rank und schlank waren, jenseits der 40 schleichend, aber beständig, an Gewicht zunehmen. Die Menge der aufgenommenen Schwermetalle steigt ja mit dem Alter. Mittlerweile sind die meisten Mütter schon vorbelastet und geben die Schwermetalle bereits an das Ungeborene über die Blutbahn weiter – diese Kinder haben schon in der Kindheit mit Übergewicht zu kämpfen. Während die Nachkriegsgeneration noch ein halbes Leben lang das „Fass“ füllen konnte, bevor es sich gesundheitlich auswirkte, kommen heute schon Kinder auf die Welt, bei denen das „Fass“ bereits bei der Geburt übervoll ist, und jede zusätzliche Belastung – wie eine Impfung – löst dann Unverträglich­keiten, Allergien und Krankheiten aus. MMS/CDS wirken auch bei Schwermetallbelastungen. Chlor­dioxid kann nicht nur Keime abtöten, es oxidiert auch Schwermetalle zu wasserlöslichen Salzen, die dann über Niere und Blase plötzlich ausscheidbar werden.

 

MMS, das bessere ­Antibiotikum?

Das lukrative Geschäftsprinzip von Antibiotika basiert auf dem einfachen Schlüssel-Schloss-Prinzip. Für einen aktuell grassierenden Erreger (Schloss) wird eine künstlich entwickelte chemische Verbindung (Schlüssel) patentiert. Dieser Schlüssel passt nur in das Schloss des aktuellen Erregers und macht ihn so unschädlich. Diese Lösung wird auf Grund des Patentschutzes Jahrzehnte lang wirtschaftlich ausgeschöpft. Kurz vor Ablauf des Patentschutzes wird dann die Meldung verbreitet, dass der Erreger leider mutiert sei und der bisherige Schlüssel nicht mehr passe. Zum Glück habe man aber auch hierfür einen neuen – selbstverständlich auch patentierten – Schlüssel. Welch einen dumme Laune der Natur, welch ein Pech für die Hersteller günstiger patentfreier Generika und welch ein Glück für die Herstellerfirma mit dem neuen Patent. Die Milliardenumsätze sind auch für die nächsten Jahrzehnte wieder gesichert.

Da die meisten Infektionen mit einem Bakterium immer mehrere Erregerstämme mit leicht unterschiedlichem Gencode enthalten, müssen Antibiotika auch immer mehrere Schlüssel enthalten; diese nennt man dann in der Regel Breitbandantibiotika. Sind in einer Infektion zum Beispiel zehn Erregerstämme vorhanden und das Breitbandantibiotikum enthält nur neun Schlüssel, um diese zu eliminieren, dann wird der eine Erregerstamm nicht eliminiert, sondern schlimmer noch: Er bekommt auch den Lebensraum der anderen neun eliminierten Erregerstämme zur Verfügung gestellt und vermehrt sich dementsprechend schneller. Schon bekommt die Infektion bzw. Krankheit einen ganz anderen Verlauf und eine andere Schwere und man spricht dann schnell von mutierten und damit antibiotikaresistenten Bakterien. Dabei muss, wie in unserem Beispiel für eine Antibiotikaresistenz, nicht unbedingt eine genetische Mutation vorgelegen haben – eine einfache Bevorzugung eines nicht abgetöteten Stammes ist völlig ausreichend, um quasi „neue Bedrohungen“ heranzuzüchten.

MMS bzw. der eigentliche Wirkstoff Chlordioxid wirkt im Gegensatz zu Antibiotika nach dem noch einfacheren Vorschlaghammer-Prinzip. MMS entreißt Bakterien Elektronen, so dass diese zu zellwandlosem Müll werden. Dieser wird zum Teil auch oxidiert und vom Immunsystem abgebaut. MMS ist es dabei völlig egal, ob da ein paar Gene im Gencode des Bakteriums mutiert sind oder nicht. In wenigen Sekunden sind alle Bakterien tot. MMS ist es auch völlig egal, ob und wie viele Varianten von ­Erregerstämmen vorhanden sind, sie werden alle gründlich und schnell eliminiert. MMS kennt keine Resistenzen! Laut einem Bericht von n-tv.de vom 11.4.2013 infizieren sich rund 800.000 Menschen jährlich an multiresistenten Keimen wie MRSA (Methicillin-resistant Staphylococcus aureus) in Krankenhäusern, 40.000 davon sterben sogar daran. Obwohl die wachsende Bedrohung bekannt ist, erklären nahezu alle führenden Pharamhersteller, daß sie schon seit längerem keine neuen Antibiotika mehr in der Entwicklungspipeline haben, da man an diesen Produkten nicht mehr genug verdienen könne. MMS/CDS hat keine Probleme, diese Keime auf Oberflächen, in Wunden und im Körper schnell und gründlich zu eliminieren. Wissen um MMS/Chlordioxid wird damit schnell zur Überlebensfrage!

 

… ohne Nebenwirkungen?

Die Nebenwirkungen von Antibiotika sind hinlänglich bekannt. So präzise, wie man uns in der Werbung suggeriert, sind diese patentierten Schlüssel wohl dann doch nicht. Massenhaft werden auch „gute“ Bakterien, mit denen der Mensch in Symbiose lebt, insbesondere Darmbakterien, abgetötet. Dieser Lebensraum wird schnell von anderen Keimen, Pilzen und Parasiten im Körper ausgefüllt, und schon hat sich eine massive Dysbalance im Darm etabliert. Dies stört nicht nur massiv die Aufnahmefähigkeit von Vitalstoffen über den Darm, sondern vergiftet uns auch noch zusätzlich permanent mit den Ausscheidungen dieser Keime (zum Beispiel Fuselalkohole und Formaldehyd). Der Weg hin zu Nahrungsunverträglichkeiten, Allergien und schlimmeren Erkrankungen ist damit geebnet.

Die Wirkungsweise von MMS/Chlor­dioxid basiert auf Oxidation, dem ­Wegnehmen von Elektronen. Es gibt verschiedene Oxidatoren wie Wasserstoffperoxid, Ozon, Sauerstoff, Chlor­dioxid usw. Wasserstoffperoxid ist ein sehr starker Oxidator und wird zum Beispiel beim Friseur für die Entfärbung der Haare verwendet. Ozon ist stärker als Sauerstoff, aber schwächer als Wasserstoffperoxid. Unser Körper gewinnt seine Energie durch Verbrennung von Zucker mit Sauerstoff (Oxidation) in den Mitochondrien der Zellen. Unsere Körperzellen und auch die „guten“ Keime müssen also ihrer Elektronen gegenüber dem ständig vorhandenen Sauerstoff, den wir einatmen, festhalten können. Somit können nur stärkere Oxidatoren wie Wasserstoffperoxid und Ozon unserem Körper schaden. Chlordioxid ist aber schwächer als Sauerstoff und kann somit den Körperzellen und auch den „guten“ Bakterien keine Elektronen wegnehmen. Glücklicherweise hat Chlordioxid gerade soviel Kraft, den meisten krankmachenden Keimen ihre Elektronen wegzunehmen und sie damit zu eliminieren, ohne jedoch dem Körper und seinen „guten“ Bakterien zu schaden. So gesehen ist MMS/Chlordioxid in den meisten Fällen das bessere (Breitband-)Antibiotikum – ohne dessen verheerende Nebenwirkungen.

 

Grenzen von MMS

Als ich MMS nach Jim Humble für mich entdeckte und innerhalb nur eines Wochenendes nahezu meine gesamten seit Jahren andauernden körperlichen Leiden verschwanden, dachte ich, MMS sei das Allheilmittel für viele Erkrankungen. Es wirkte schnell und breitbandig gegen die meisten Krankheitserreger. Je mehr ich mich jedoch mit Krankheit an sich und insbesondere mit den betroffenen Menschen beschäftigte, umso klarer wurde mir, dass dem nicht so ist. Man kann mit allen Medikamenten und gegebenenfalls besser und nebenwirkungsärmer wirkenden alternativen Heilmitteln häufig nur eine kurz- bis mittelfristige Symptomfreiheit erreichen. Man gewinnt also nur Zeit. Wenn wir allerdings diese Zeit dafür nutzen, die wirklichen Krankheitsursachen, die auf der psychisch-seelischen Ebene liegen, zu erkennen und aufzulösen, dann haben wir das Beste aus dem Geschenk gemacht, das MMS uns überreicht: ­Lebenszeit, die wir für unsere Bewusstseinsentwicklung verwenden können.

Auf welchem Wege zum Beispiel Schocks, Traumata, Angst, Wut, Schuld, Scham und Trauer krank machen können und wie man auch hier durch schnelle und hocheffiziente Techniken deren Ursachen finden und auflösen kann, erläutere ich in einem weiteren Artikel.


Unterschied von MMS zu CDS/CDL

MMS (Master Mineral Solution) steht für die klassische Herstellung von Chlordioxid aus einer Natriumchloritlösung und einer aktivierenden Säure. Ganz am Anfang nahm Jim Humble dazu Zitronensaft und Zitronensäure. Diese Lösung wird gelbbraun und riecht wie im Schwimmbad nach Chlor. Chlor und Chlordioxid riechen gleich. Das Chlor ist giftig, das Chlordioxid in MMS nicht. Aufgrund des starken Geruchs und Geschmacks vom klassischen MMS springen einige Interessierte leider vorzeitig ab. Neuere Mittel zur Trinkwasseraufbereitung wie CDS/CDL (Chlorine Dioxide Solution oder Chlordioxid-Lösung) bestehen nur noch aus dem Wirkstoff Chlordioxid in Wasser gelöst. Diese sind ph-neutral (enthalten also keine Säure mehr vom Aktivator) und nahezu geruchs- und geschmacksneutral. Deshalb bevorzugen seit ein bis zwei Jahren viele in der weltweiten MMS-Bewegung mittlerweile das viel besser verträgliche CDS bei der oralen Einnahme von Chlordioxid. Mehr dazu und konkrete Anwendungshinweise bei verschiedenen Erkrankungen auf www.mms-seminare.de


Abb. 1: Foto: Die Mitarbeiter des rotes Kreuzes Uganda behandelten viele ­Babys mit MMS, Dosis 2 Tropfen
Abb. 2: Andrang bei der Registrierung: Manche kamen von weither für die MMS-Behandlung.
Abb. 3: Erregerzählung ­unterm Mikroskop: Nach der Behandlung mit MMS ­waren alle Probanden malariafrei.
alle Abb: © www.jimhumbleverlag.com

41 Responses

  1. Elisa
    Wenn sogar der MESSIAS gekreuzigt wurde...wer wundert sich da noch über solche Hetzkampanien gegen das GUTE!!!!!!!

    Wie schon die Bibel es sagt:“ Die Liebe in den Menschen erkaltet!“
    Wir sind ganz klar in der Endzeit, und alle Ungerechtigkeit kommt jetzt ans LICHT!!!
    Halleluja!!! Ich bin froh, dass Jim Humble JRTZT lebt!!!
    Danke, Jim; der HERR segnet Dich dafür

    Elisa

    Antworten
  2. MB
    CDL

    Ich leide immer wieder an einer Blasenentzündung.
    Diesmal nahm ich CDL- 5 mal am Tag mit Dosissteigerung.
    Ich nehme es nun schon am 3.Tag und verspüre nichts, keine Nebenwirkung und keine Wirkung. Bin nun schon bei 5 mal 30 Tropfen.
    Warum tut sich nichts und soll ich weitermachen?

    Antworten
    • ramseyer
      bei mir wirkt's

      hallo,
      ich nehme täglich 16 tropfen morgens nüchtern vor der dusche. so hat das mehr wirkzeit. bei mir wirkt ausgezeichnet. tagsüber trinke ich aber mindestens 2 l reines wasser.
      ich wünsche ihnen baldige genesung

      Antworten
    • Kaplani

      Ich würde Dir auf jeden Fall auch MSM (Pulver) empfehlen ,beim ebay oder Apotheke zu kaufen..! Wenn CDL…, nicht wirkt.., kommt darauf an.., ob die Qualität in Ordnung ist.
      Am besten mache es selber, Natriumchlorid plus Salzsäure …oder eine zweite Möglichkeit…probier mal auch Kolloidales Silber…10-15 ppm. MSM aber ., auf jeden Fall kaufe es.., es ist ein tolles Zeug…und spürt man innerhalb von 3 Tagen…Besserung…!

      Antworten
    • Jacqueline Thomas
      Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!

      Hallo 🙂
      Nimmst du die fertige Lösung ein (CDL)?
      Wenn ja: 4 Tropfen CDL wirken wie 1 Tropfen MMS (gemixt mit Aktivator). Dies würde bei 30 Tropfen CDL 7,5 Tropfen MMS entspechen.
      Dennoch würde ich immer vorsichtig sein, was die Dosissteigerung angeht. Denn jeder Körper brauch unterschiedlich lang um die Zelltrümmer zu entfernen & je nachdem welchen Kanal dein Körper wählt um die Zelltrümmer zu entsorgen werden sich „Nebenwirkungen“ unterschiedlich einstellen. Wenn zuviele Trümmer ausgeschwemmt werden müssen, kann dies mit starken schwitzen, Hautekzemen (Leber überlastet), Kreislaufbeschwerden, Schwindel einhergehen.
      Die Mehrheit der Menschen leiden meist unbewusst an einer Schwermetallansammlung in Fettgewebe und Nervenzellen.
      Erst wenn man das Quecksilber (oder andere Schwermetalle) löst und ausleitet, folgen die anderen Gifte automatisch. Bitte dazu vorher ausreichend informieren, denn solch eine Ausleitung sollte man nicht blind und unwissend anfangen. Ich spreche hier aus eigenen Erfahrungen 🙂

      Hier dazu eine sehr empfehlenswerte Literatur dazu: Candidalismus von Ekkehard Sirian Scheller–>Heilzentrum Scheller in Radolfzell

      Und natürlich reicht es auch nicht aus bloß ein Mittelchen einzunehmen und sein Leben wie zuvor zu gestalten.

      Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!

      PS: Wenn wir MMS einnehmen MÜSSEN wir mind 3 Liter Wasser trinken, erstens damit der Stoff MMS überall auch ankommt im Körper sowie auch für den Abtransport der Zelltrümmer!!! Wird kaum Wasser zu der MMS-Therapie getrunken so ist mit massiven Nebenwirkungen zu rechnen.

      Antworten
  3. U. B.
    Informiert euch über die Gefahren von MMS!

    Bitte informiert euch über die entsetzlichen schädlichen Auswirkungen von MMS!

    Z. B. hier:

    http://www.ardmediathek.de/tv/suche?searchText=mms

    Schaut euch bitte die drei Sendungen im Kontraste Magazin zu dem Thema an!

    Und fragt Euch auch mal ganz bewusst und rational:

    Kann es sein dass es ein Mittel gegen nahezu alle Krankheiten gibt?

    Wie kann Chlordioxid, das hochgiftig ist, zwischen „gutartigen“ Mikroben und „bösartigen“ unterscheiden? Seid wann haben giftige Chemikalien eine eigene Intelligenz und entscheiden wen sie töten?

    Herr Andreas Kalcker behauptet dass Depressionen wesentlich durch Parasiten verursacht würden.
    Depressionen entstehen wenn die Seele leidet. Und sie kann nur geheilt werden wenn wir uns bewusst, liebevoll der verletzten Seele zuwenden nicht durch eine Verlagerung nach Außen. Keine Chemie der Welt kann die Seele wahrhaft heilen.

    Schaut euch die Videos von den MMS-Führern einmal ohne Ton an und spürt nach welche Energie von ihnen ausgeht. Euer Herz ist weiser als euer Verstand, der sich von Worten leichter beeinflussen lässt.

    Antworten
    • Sigrid
      Depressionen durch Parasiten

      Meiner Ansicht nach können Depressionen und andere psychische/psychiatrische Krankheiten durch Gifte wie Übesäuerung, Parasiten und andere krankmachende Elemente gefördert und ausgelöst werden.
      Körper-Geist-Seele=Mensch
      Gesunder Mensch=spirituelles Wesen
      Krankheit=Fessel und Leid auf niedriger Ebene

      Antworten
    • Tilo Christen
      Heilung durch CDS von meiner Arthrose ( 4 Tage ) und Leberkrebs ( nach 5 Wochen nicht mehr nachweisbar ) geheilt.

      Lieber U.B.

      Schon immer war es unklug Dinge zu behaupten, die auf weniger als ein Halbwahrheit basieren zu veröffentlichen. Bei einer gründlicher Recherche, sollte jeder einmal die glüchlicher Weise exorbitant große Masse an Menschen befragen, die schon durch MMS/CDS/CDL von ihren Leiden befreit wurden!
      P.s.
      Wer behauptet MMS/CDS/CDL sei Chlorbleiche, macht sich der schweren Körperverletzung, im Extremfall mit Todesfolge, schuldig. MMS/CDS/CDL hat mit Chlorbleiche so viel zu tun wie Schwefelsäure mit reinem Quellwasser!!!

      Fazit:
      Immer erst gründlich Informieren und dann zu einem so wichtigen Thema wie MMS/CDS/CDL real öffentlich kommentieren.

      Antworten
    • stichling
      Noch nicht gemerkt, daß die Meanstream-Medien fest in der Hand der Lobbyisten sind.

      Du hast anscheinend noch nicht gemerkt, das die Meanstream-Medien fest in der Hand der Lobbyisten sind. Alles was gut ist und wo die kein Geld verdienen können, wird verteufelt.
      Ich habe den Beitrag der ARD angesehen. Der überzeugt nicht. Das ist mal wieder pure Hetzerei und total übertrieben. Aber wenn du dem aufsitzt, ist es deine Sache. Das bedeutet nur, das du sehr meanstreammedienhörig bist und damit manipuliert bist.
      Ich selbst habe MMS mehrfach genommen und hatte keine Nebenwirkungen, im Gegenteil, der Eiter, den ich unter einem meiner Zähne hatte hat sich aufgelöst. Auch habe ich es schon bei Grippe genommen. Immerhalb einer Stunde war alles okay.

      Antworten
    • nexhat
      anwender von cds, chronische blasenentzündung

      49, seit 25jahren querschnittgelähmt, 1991 bis 2014 chronische blasenentzündung und infekte.
      seit ende 2014 mms/cds-anwender – nach unzähligen bzw. andauernden behandlungen mit antibiotika bin dank mms/cds ohne blasenbeschwerden. ich freue mich täglich wie ein kind, dass ich keine windeln mehr tragen muss. auch mein urologe, der ein prof.dr. ist, ist leer ausgegangen, weil die angebliche gewebeveränderung nicht mehr rausoperiert werden muss – dank mms/cds.

      ihre vorgeschlagene fernsehsendung erzählt vermutungen und ignoriert abertausende genesungszeugen durch mms/cds. wachen sie auf!

      Antworten
    • M41
      Wundermittel MMS

      Sehr geehrter Herr U.B.
      Warum warnen Sie denn nur vor den entsetzlichen, schädlichenAuswirkungen von MMS, sind Sie taub u. stumm hören u. sehen Sie nicht was für eine entsetzliche schädliche Wirkunge eine Chemotherapie hat, sie vergiften die Menschen mit einem chemischen Kampfmittel dem Senfgas aus dem ersten Weltkrieg, fast 100% sterben daran in den letzten 50 Jahren ca. 250 Millionen Menschen, ohne dass irgend jemand aufschreit, es ist eine humanitäre Katastrophe ungeahnten Ausmaßes, Sie sehen aber nur die bösen Alternativen sind Sie ein Pharmaschreiberling. MMS bewirkt genau das Gegenteil von dem was Sie schreiben, es schützt uns vor der Pharmamafia durch seine einfache Handhabung, es ist bei richtiger Anwendung vollkommen Nebenwirkungsfrei. Die einzige Gefahr die MMS bereitet ist dass es die Pharmamafia eliminiert u. dafür ist hoffentlich endlich die Zeit reif. Ich wünsche Jim Humble u. seinen inzwischen weltweit agierenden Mitarbeiten den hoffentlich größten Erfolg in der Menschheitsgeschichte u. einen Nobelpreis für diese Entdeckung.
      M41

      Antworten
  4. shumil
    Weiterer Autorenartikel:

    In meinem Link zum ‚derhonigmannsagt‘ wird gut verständlich beschrieben, warum eine reine MMS-Behandlung viel mehr Erfolg hätte, wenn man sie mit starken Gaben von Antioxydantien abwechselt – dazu passt ein weiterer Artikel des Autors Ali Erhan:

    https://www.sein.de/base-ist-leben-saeure-ist-tod/

    Und dann ist noch dieser Satz zu bedenken:

    „Man gewinnt also nur Zeit. Wenn wir allerdings diese Zeit dafür nutzen, die wirklichen Krankheitsursachen, die auf der psychisch-seelischen Ebene liegen, zu erkennen und aufzulösen, dann haben wir das Beste aus dem Geschenk gemacht, das MMS uns überreicht: ­Lebenszeit, die wir für unsere Bewusstseinsentwicklung verwenden können.“

    Es ist also nach wie vor die ‚Arbeit am Selbst‘ gefordert und nicht nur das Schlucken von einer weiteren Chemie.

    Meine ganze Homepage handelt von diesem Thema: shumil.npage.de

    Alles Liebe.

    Antworten
  5. shumil
    MMS seit 27.2.2015 verboten - Anleitung zum selber herstellen

    www … keltisch-druidisch.de/de/blog/mms-verkauf-ab-sofort-illegal

    „Das Bundesinstitut für Arzneimittel verschärft seine Warnung: MMS, das gegen Aids, Krebs, Herpes und Demenz helfen soll, wurde als bedenkliches, nicht zugelassenes Arzneimittel eingestuft. Damit ist der Verkauf ab sofort illegal.“

    Im Link ist eine Anleitung von J. Humble, wie man MMS aus Natriumclorit selber herstellen kann.

    Alles Liebe.

    Antworten
  6. shumil
    DA steht eine verständliche Erklärung:

    www … derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/angesauertes-natriumchlorit/

    Ein Anwender mit wissenschaftlichem Hintergrund erklärt, warum er zwischen den Einnahmen von MMS dem Körper reichlich ANTIoxydantien geben würde, um die Nebenwirkungen abzuschwächen.

    Sind nur 12 Seiten und wirklich gut!

    Alles Liebe.

    Antworten
  7. shumil
    Hochinteressant, ein Wundermittel!

    Natürlich habe ich mich gleich über www … mms-seminare.de angemeldet und das kostenlose e-book runtergeladen – nun hab ich erstmal 80 Seiten zu lesen …

    Unverständlich sind mir im Moment noch solche Aussagen: „Die Wirkungsweise von MMS/Chlor­dioxid basiert auf Oxidation, dem ­Wegnehmen von Elektronen.“

    Was ich bisher gelernt habe, ist das genau DIE Vorgehensweise von den ‚bösen‘ freien Radikalen (positive Ionen, denen ein Elektron fehlt) und man soll viel negative Ionen zu sich nehmen, also solche, die ein zusätzliches Elektron mit sich bringen (z.b. ionisiertes Wasser trinken) – und nun heilt man sich mit genau der Methode? – verrückte Welt! – aber all die positiven Erfahrungen in den Kommentaren sprechen ja Bände für sich – danke Euch allen dafür!

    Eine Erklärung steht ja auch im Text: „Chlordioxid ist aber schwächer als Sauerstoff und kann somit den Körperzellen und auch den “guten” Bakterien keine Elektronen wegnehmen.“

    Klingt ja wirklich toll: „Glücklicherweise hat Chlordioxid gerade soviel Kraft, den meisten krankmachenden Keimen ihre Elektronen wegzunehmen und sie damit zu eliminieren, ohne jedoch dem Körper und seinen “guten” Bakterien zu schaden“ – Was für ein intelligentes Wundermittel, und eigentlich ist es eine keimtötende Reinigungschemikalie, die laufend unserem Trinkwasser zugesetzt wird … unfassbar … jedenfalls nur fast unfassbar, wenn man nur immer offen ist für Neues …

    Kann es auch hier sein, dass unser so allmächtiges Bewusstsein der Grund ist, dass plötzlich Gegenteiliges wirkt, im Sinne von „Dein Glaube hat dich geheilt!“?

    Als Konsumverweigerer stehe ich ja immer aufs Selbermachen und dazu lese ich hier raus: „klassische Herstellung von Chlordioxid aus einer Natriumchloritlösung und einer aktivierenden Säure. Ganz am Anfang nahm Jim Humble dazu Zitronensaft …“

    Natriumchlorid ist Kochsalz (NaCl), und das mit Zitronensaft gemischt = MMS … fertig? – Werde es umgehend versuchen (Salz und Zitronensaft in Wasser lösen) und gehe davon aus, dass die richtige Menge mein allwissendes Unterbewusstsein schon regeln wird … – ausserdem habe ich die Hoffnung, dass im eben runtergeladenen Buch dazu etwas mehr steht …

    Noch am Rande: Wer ist denn nun der Autor dieses Artikels, Ali Erhan?

    Alles Liebe von Shumil aus Brasilien, den man auch googeln kann …

    Antworten
    • Heiner
      Schreibfehler

      Nein.nein.nein. MMS ist aus Natriumchlorit mit T und hat mit Kochsalz = Natriumchlorit mit d am Ende nichts zu tun….

      Antworten
      • shumil
        Danke, es war ein Verständnisfehler ....

        … nennt man sowas Halbwissen?

        „… wie man ihn aus zwei Substanzen – einer Natriumchloritlösung und einer aktivierenden Säure – frisch erzeugen kann.“

        Werd mal mit ‚Natriumchlorit‘ zu google gehen.

        Alles Liebe.

    • Sigrid
      Freie Radikale: negative oder positive Elektronen?

      Es ist mir so etwas von schnurz-egal wie man es wissenschaftlich begründet oder hin und her schiebt! Habe selber 2 Semester im Fachbereich Biologie an einer „wissenschaftlichen“ Statistik als
      HiWi mitgearbeitet….
      Es hilft, das ist mir wichtig.
      Wenn uns eines gut uns in die Irre führen kann, dann ist es ein
      fehlgeleiteter Intellekt.

      Antworten
  8. Braunauge 2
    wie lange kann man mms nehmen

    hallo Ihr Lieben, sagt mir erstmal von wem das Bild ist was im Hintergrund erscheint. Dann werde ich Euch meine 8 jährige Erfahrung über MMS mitteilen. Gruß A.O.

    Antworten
    • nexhat ramseyer
      sagensie mir bitte, wie lange soll ich chlordioxid einnehmen?

      sehr geehrte frau Otting
      ich bin querschnittgelaehmt. ich habe oft blasenentzuendungen, escheria coli.
      wie lange und wie oft soll ich ch.d. einnehmen?
      danke
      n.r.

      Antworten
    • ramseyer nexhat
      wie lange kann man mms nehmen

      ich habe diese frage gestellt, ich bin querschnittgelehmt und habe wiederholt escheria coli-probleme. auch mit prostata stehe ich nicht gut da.
      ich nehme seit ca. 2 monaten morgens 16 tropfen cls.

      gerne würde ich nächeres über die grenzen auf menge und dauer wissen.

      danke.

      nexhat ramseyer, 12.7.66
      bollwerk 19
      3011 bern

      Antworten
      • Profilbild von shumil
        shumil
        Eventuell bekommen sie dort eine Antwort:

        www … mms-seminare.de

        Der Link ist aus dem obigen Artikel – dort ist man aktiv mit dieser Sache beschäftigt und kann Ihnen dort evtl. eher weiterhelfen.

        Alles Liebe.

      • Sigrid
        Einnahmedauer

        Ich würde empfehlen erst einmal aufzuhören, die Säuberung von Parasiten und Keimen müßte abgeschlossen sein.
        Jetzt fehlen dem Organismus die durch Krankheit verloren gegangenen Impulse „gesunder Organismus“
        Empfehlung: Nach NovaVitalis Kristallwasser googeln.
        Hat mir sehr gut geholfen!
        Alles Gute!

  9. Rolf

    Ich kann diese MMS Geschichte eigentlich auch nur allen zum Eigenversuch empfehlen. Ich habe dieses Mittel getestet und nach sehr schneller Zeit gemerkt, dass ich irgendwie Beschwerdefrei und agiler unterwegs war. Ich habe mich von der Variante 1000 Protokoll, bei der man also 8x/Stund 3 Tropfen Natriumclorit und 3 Tropfen z.B. 50% Zitronensäure (Saltzsäuer 5% soll verträglicher sein da im Magen schon so vorhanden) hoch gearbeitet bis auf 1 x 15 Tropfen/Tag. Bis 10 Tropfen war es für mich Körperlich kein Problem, bei 13 Tropfen hatte ich leichten Durchfall, bei 15 Tropfen leichtere bis mittlere Übelkeit bis zu ca. 12 Stunden. Ich hatte bei 15 Tropfen auch deutlich das Gefühl, Gift in mir zu haben und der Chlorgeruch den ich über meine Haut dabei zu richen glaubte, streubte mir noch nach 24 Stunden die Haare.

    Dennoch bin ich am Leben und habe die Abscheu vor der erneuten Einnahme schon vergessen. MMS ist die echte Dampfhammermethode und der Artikel sagt es richtig, hoch wirksam, richtig dosiert ungefährlich, keine Nebenwirkungen und auch keine Schädlings Resistenz.

    Beginnen Sie als Nebi mit MMS mit einem Tropfen, dann zwei usw., bis Sie ihre Grenze erreicht haben. Pflegen Sie Ihren so radikal gereingten Körper dannach, mit einem in dieser Beziehung begünstigenden Lebensstiel.

    Antworten
  10. Sonja Ellen

    Wundebar alles, ABER WO kann ich dieses Wundermittel CTS Plus kaufen????
    Vergeblich versuche ich es zu erfahren! Ali Erhan ist nicht zu erreichen, auf keine WebseiteT
    Danke, wenn es mir jemand sagt.

    Antworten
    • shumil
      "Wem nützt es?"

      Der angegebene Link wurde am 27.2.2015 aktualisiert, nachdem MMS in D-land verboten wurde – die Pharmainsudrie konnte es nicht zulassen, dass ihr Riesengeschäft so einfach auslauffen sollte …

      Zitat aus www … keltisch-druidisch.de/de/blog/mms-verkauf-ab-sofort-illegal :

      „Mittlerweile sind über 75’000 Malaria-Fälle durch MMS überwunden worden, was zahlreiche offizielle Dankesschreiben aus Tansania, Malawi, Kenia, Uganda, Sierra Leone und anderen Ländern bezeugen. Im ostafrikanischen Malawi hat die Regierung MMS offiziell als Mineralienpräparat zugelassen, das jedermann – auch Kranken – zur Einnahme frei steht. Dort führte man in einem Gefängnis eine wissenschaftlich kontrollierte klinische Studie mit MMS durch, die eine Erfolgsrate von 99 Prozent aufwies! Weitere staatliche Untersuchungen kamen zu ähnlichen Ergebnissen. In Uganda erholten sich mehr als 90 Prozent der mit MMS behandelten Malaria-Patienten innerhalb von vier bis acht Stunden von ihrer Krankheit.
      Ähnlich drastisch scheint MMS auch mit dem Aidsvirus aufzuräumen: Tests an ugandischen Aidskranken zeigten, daß über 60 Prozent drei Tage nach der Einnahme von MMS als geheilt gelten konnten. Nach einem Monat traf dies auf 98 von hundert Behandelten zu.

      Ein einziger Arzt, so Humble, habe über einen Zeitraum von acht Monaten in Ugandas Hauptstadt Kampala 390 Aidsfälle mit MMS therapiert. Viele seiner Patienten hätte man aus dem Krankenhaus entlassen, damit sie im Kreis der Familie sterben konnten. Doch dieses Schicksal ereilte nur zwei Kranke. Alle anderen erholten sich innerhalb weniger Tage bis Wochen so weit, daß sie wieder voll arbeiten konnten und sich vollkommen gesund fühlten.

      Gute Erfahrungen mit MMS macht auch eine auf Krebs spezialisierte Klinik im mexikanischen Bundesstaat Sonora. Dort wird es als alternatives Mittel erfolgreich eingesetzt, um fiebrige Infektionen abzuheilen oder entzündete degenerative Tumore zu behandeln. Selbst bei Prostata-Krebs und anderen gefährlichen Tumoren habe MMS zu „guten und hoffnungsvollen Ergebnissen“ geführt, schreibt Dr. Hector Francisco Remero G., der verantwortliche Arzt.“

      MMS Erfolgsrate 99% – Chemotherapie: 3-5%, bei zig-tausenden Euro Kosten!

      Alles Liebe.

      Antworten
  11. Heidi Liedtke

    Meine Mutter leidet an Krebs und muss auch Tabletten Tamoxifen nehmen….Meine Frage an Sie… Darf meine Mutter trotz Medis diese Tropfen nehmen.
    Mit freundlichen Grüßen
    H.Liedtke

    Antworten
  12. Georg

    MMS ist kein Wundermittel – es ist ein wunderbares Mittel.

    Um es auf den Punkt zu bringen: Ich bin nun seit 6 Jahren und 2 Monaten gesund. – abgesehen von einer Knieverletzung, die ich mir beim Skifahren geholt habe. Wöchentlich nehme ich MMS, immer Samstag Abend und immer dann, wenn ich mich etwas geschwächt fühle. Mein Immunsystem ist stärker denn je. Wer hier von langfristiger Schwächung des Immunsystems spricht, hat einfach keine Ahnung – woher auch, gibt es denn dazu eine Studie?
    Vielleicht noch ein paar Zahlen:
    Ich bin 48 Jahre alt.
    Mein biologisches Alter wurde mehrfach auf verschiedene Arten bestimmt: Jeweils zwischen 21,4 und 23,8 Jahre!
    2013 war ich Mountainbike Europameister und werde 2014 bei der WM starten.
    Früher hatte ich Herpes und andere Hautkrankheiten, Husten und Schnupfen, Magenkrämpfe und Grippe, Schlafstörungen und Tinitus sowie Karies an den Zähnen (mein Vater war Konditor). Das ist alles weg und alljährlich bekomme ich 2 Monate von meiner Krankenversicherung rückerstattet.

    MMS ist also klar im Interesse meiner Krankenversicherung. Wenn die Jungs von der Pharmaindustrie nun kein Geld mehr verdienen, dann habe ich dafür wenig Mitleid. Dass sie sich dagegen wehren ist schon auch klar, denn „Krankheiten“ sind ihr business, aber sie haben es eben versäumt sich mit kostengünstigen Medikamenten um die Gesundheit der Menschen zu kümmern. Das fällt ihnen nun milliardenschwer auf die Füße.

    Antworten
  13. Manfred

    Grenzen von MMS:

    Lieber Kämpfer gegen Krankheit, qualvollem Leid und vorzeitigem Tod.
    Ich bin sprachlos und sehr berührt von diesem Artikel und der Existenz
    von MMS.
    Bei allem Für und Wieder hat mich der Abschnitt Grenzen von MMS am meisten überzeugt.
    Das Eingeständnis mit MMS Zeit zu gewinnen ist doch eigentlich die gute Botschaft.
    Das versuchen doch auch alle Schulmediziner die es gut mit dem Patienten meinen,
    mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln.
    Es wird viel zuwenig nach Vergiftungen geforscht, die uns dahinraffen.
    Die Messlatte des Erlaubten wird oft sehr hoch gehängt und lässt viel Spielraum für
    unseriöse Geschäftemacher.
    Meistens heißt es, es geschieht im Zuge des Fortschritts.
    (Missbrauch von Antibiotika als Wachstumshilfe bei Massentierhaltung. Werden deshalb unsere Kinder so groß?)
    Doch wo führt es uns tatsächlich hin.
    Wenn ein Mensch ein Mittel dazu benutzt anderen Menschen zu helfen,
    seine Gesundheit und Vitalität zu stärken, werden mit einem Mal Gegenargumente ins Feld
    geführt, die bei der Vernichtung so vieler Menschen scheinbar nicht zählen.
    Wer, wie ich, viele Jahre neben einem hoffnungslos erkrankten Menschen gelebt hat,
    weiß Lebenszeit in Gesundheit zu schätzen.
    Doch Ihr Mut die wirklichen Krankheitsursachen, auf der psychisch-seelischen Ebene zu suchen, zeigt Verantwortungsbewusstsein für jeden einzelnen Menschen.
    Wer sich darüber Gedanken macht, wird auf der anderen Seite nicht das bestreben haben
    Menschen aus Geldgier und Machtversessenheit schaden zu wollen.
    Geschenke, wie Sie sie verteilen, sind ein großes Glück für diejenigen die bereit sind,
    für sich und ihre Kinder, den Wert zu erkennen und damit umzugehen.

    Manfred

    Antworten
  14. Albert

    Hallo Dr. med…..

    bist du überhaupt Arzt oder hast irgendwas verstanden von deinem Studium. Hast du dich mal in irgendeiner weise mit der Dosierung befasst ….. wir nehmen es Tropfen-weise und nicht Liter-weise !!!!!! Ich müsste mit meinen CA 80 Kg 8 Liter trinken das es tödlich wird!!!!!!! Sonst noch irgendjemand der bei der Pharmaindustrie auf der Gehaltsliste steht ……..??????? mit irgendwelchen Dummen und unqualifizierten Kommentaren. Von Aspirin und deren Nebenwirkungen Sterben Jährlich 50 000 Menschen. Von Blutdrucksenkern ( Betablocker ) und gefälschten Studien Starben in 5 Jahren 800 000 Menschen !!!!! Da ist Contagan ein Puppenspiel So Ich sag heute nix mehr. Es muss jeder selbst entscheiden. Leider.. Die „Wissenschaft“ unterstützt ja nur ihren eigenen Geldbeutel und sonst nichts.

    Antworten
  15. Dr.med

    OK jetzt kommts mir gleich hoch! Ich selbst bin Arzt und muss sagen was dieser Ingenieur Humble behauptet is vollkommener Schwachsinn. Vor allem das mit den Antibiotika war ein sicheres Zeichen dafür dass dieser Herr Humble abslut keine Ahnung von WIssenschaft hat. Auch was das „schwache Oxidationsmittel“ angeht. Bitte recherchieren Sie mal genauer bevor Sie solchen Dingen glauben schenken. Chlordioxid ist ein STARK oxidierendes GIFT das ab einer Menge von 25mg pro kg Körpergewicht schon tödlich sein kann. Nebenwirkungen sind Schwindelgefühl, Taubheit, unscharfes Sehen, Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Erektionsprobleme etc. Das sind bitte nur die milden Nebenwirkungen. Ein Allheilmittel ist das mit Sicherheit nicht.

    FAKTEN: (Auszug aus http://www.gesundheit.ch/mms/)

    „Chlordioxid ist der Wirkstoff: Richtig. Dem MMS muss man Säure beimischen, dann zersetzt sich das Natriumchlorit, wobei Chlordioxid entsteht.

    Ungefährlich: Falsch. Natriumchlorit ist giftig, 25 mg pro kg Körpergewicht können tödlich sein. Chlordioxid ist ebenfalls sehr giftig, schon weniger als 25 mg pro kg Körpergewicht können zum Tod führen

    Nur schwach oxidierend: Falsch. Chlordioxid ist stark oxidierend

    Nur gegen Schlechtes: Falsch. Die wohl absurdeste Behauptung. MMS soll nur schlechte Substanzen oxidieren und gute verschonen, soll nur schädliche, nicht aber nützliche Bakterien töten. Chlordioxid ist eine einfache chemische Substanz. Sie oxidiert alles, was ihr in die Quere kommt, solange ihr chemisches Potential dazu ausreicht.

    Schwache Erreger: Falsch. Schädliche Erreger sind nicht weniger vital als nützliche Bakterien. (Jim Humble ist nicht Arzt oder Biologe, sondern Ingenieur.)“

    Antworten
    • Sigrid
      Pro und Kontra

      Der schädlichste Erreger ist wohl: Medizin-Studium minus gesunder Menschenverstand.
      Viele Patienten leiden unter diesen Folgen.
      Therapievorschlag: CDS einnehmen und dann weiter diskutieren.
      Bin selber im Gesundheitsbereich tätig.

      Antworten
  16. Rüdiger Schmelzing

    Hallo,

    ich habe MMS ausprobiert da mich die Diagnose des behandelden Arztes auf die Matte geworfen hatte. Diabetis im zweiten Grad , also kurz vor der Insulinspritze, dazu Wasser in den Beinen das ich nicht mehr laufen konnte und zu hoher Blutdruck.

    Folglich gab es dann Blutdrucksenkende Mittel, dazu Tabletten um den Cholesterinwert zu drücken. Anstatt das es mir geholfen hat baute ich immer mehr ab und lag mehr als nur halbe Tage im Bett weil ich einfach fertig war.

    Ich bestellte also MMS und den Aktivator dazu, kam per Post und schon ging es los. Jeweils 3 Tropfen zum testen wie ich drauf reagiere.

    Da ich nicht sofort feststellen konnte was sich getan hat, habe ich da ich schnell was unternehmen wollte die Dosis auf 15 Tropfen erhöht und siehe da am nächsten Tag gab es keine geschwollenen Beine ich konnte leichter Atmen und fühlte mich fit wie ein Turnschuh.

    Im Laufe einer Woche bildeten sich Krampfadern zurück, meine Atmung nahm an Volumen zu und ich fühlte eine Energie wie nie zuvor.

    Ich habe nach vier Wochen vom Arzt ein neues Rezept bekommen um nochmals eine Blutuntersuchung zu machen, beide Ergebnisse habe ich bei mir und selbst mein Hausarzt war überrascht von dem Ergebnis .

    Ich konnte meine Zuckerwerte um 2 Punkte verkleinern, meine Atmung hat seit MMS an Volumen zugenommen so das ich wieder spazieren gehen kann, meine Beine schwellen nicht mehr an, auch wenn ich das Blutdrucksenkende Mittel nicht mehr nehme, was ich auch abgesetzt habe. Alles in allem mehr Energie und mehr Lebensfreude.

    Danke Jim Humble, ich bin froh das es dich gibt.

    Ps: es sind auch noch andere Beschwerden gänzlich verschwunden, die ich hier nicht näher beschreiben möchte . 🙂 🙂

    Antworten
  17. Daniel B

    Meine Gedanken zum Kommentar von „Richard“:

    Was auch immer „Richard“ sich da zusammengereimt hat:

    „Doch im Menschen wirkt Natriumchlorit (mit t) noch in anderer, zusätzlicher Weise als bei toten Gegenständen, indem nämlich das Knochenmark durch das Chlorgift aktiviert wird. Das erzeugt kurzfristig „palliative“ Effekte, die wie „Heilungen“ erscheinen, langfristig aber werden so die Lebenskraft und das Immunsystem irreversibel zerstört.“

    Hat nichts mit MMS zu tun, falls diese Behauptung richtig sein sollte. Quellen, Erfahrungen etc. fehlen ja mal wieder, wie so oft bei manchen t(r)ollen Kommentatoren.

    MMS zur Einnahme ist nicht Natriumchlorit. Es wird in offizieller Literatur zu MMS dringend von der Einnahme von purem Natriumchlorit abgeraten!

    Bitte einfach informieren und nicht bunt alles durcheinander werfen.

    zu Mariannes Gedanken:
    Wenn in Krankenhäusern wirklich „sauber“ gearbeitet würde, wären sicherlich weniger von diesen MRSA Infektionen betroffen. Oftmals werden aber Gerätschaften, Handschuhe, Bettedecken, offene Wunden etc eben im entscheidenden Moment nicht 100% steril gehalten. So ist es meinem Vater im Juli dieses Jahres in Berliner Krankenhaus ergangen. MMS kann dann wiederum den Keim töten. Hat es zumindest bei meinem Vater, zur leichten Verwunderung des anwesenden Fachpersonals. 🙂

    Liebe Grüße
    Daniel
    http://mmscds.org

    Antworten
  18. Marianne

    Ich bin überzeugte Anwenderin von homöopathischer Arznei, bin also offen gegenüber alternativer Medizin. Und ich habe MMS auch schon eingesetzt, bisher allerdings nur äußerlich, da ich auf Grund von chemischem Grundwissen dem Ganzen durchaus etwas skeptisch gegenüber stehe. Die Wirkungen waren bisher auch nicht 100% eindeutig.
    Was mir in obigem Artikel etwas unlogisch erscheint: wenn Chlordioxid doch so ein effektives, desinfizierendes Mittel ist und in Krankenhäusern zur Anwendung kommt, wie kann es dann sein, dass trotzdem die sogenannten agressiven, multiresistenten „Krankenhauskeime“ entstehen bzw. dass es sie immer noch gibt und es nicht möglich ist, sie zu vernichten – was aus biologischer Sicht durchaus erklärbar wäre?

    Antworten
  19. Werner

    Ich selbst habe meine körperliche Verfassung mit MMS extrem verbessert. Inzwischen wachsen Haare auf den Geheimratsecken. Wenn andere ihre Grippeauszeit nehmen, bin ich davon völlig unbeeindruckt. Vielen Freunden konnte ich helfen: ein Freund, der nun Malaria frei ist, dankt es mir besonders. Ein zwei jähriges Mädchen mit Bronchitis, das nach fünf Wochen verschiedenster Antibiotika Experimente nur noch aus Haut und Knochen bestand, war nach 2 Nächten mit je 2+2 Tropfen Husten- und Beschwerde frei.
    Ich könnte jetzt noch viele einzelne Beobachtungen beisteuern.

    Da ich jetzt im FEGEFEUER lebe, weiß ich wo man gesund leben kann. 😉

    Allen Zweiflern empfehle ich zunächst ein Vollbad! (vor allem von Neurodermitis Betroffene)

    Antworten
    • White Shark
      MMS und Neurodermitis

      Kann mir jemand mitteilen ob MMS Trp. auch bei Neurodermitis, Psoriasis, Gelenkprobleme / Entzündungen und bei Gallensteine / Problemen hilft?

      Mit Dank im Voraus,
      White Shark

      Antworten
    • Karin

      Guten Tag Werner,
      dein Kommentar zu MMS macht mir Hoffnung auch meinem Hund zu helfen.
      Er hat Hautprobleme mit starkem Juckreiz schon ein halbes Jahr.
      Ich habe schon vieles ausprobiert aber ohne durchschlagenden Erfolg.
      Vielleicht ist das meine letzte Hoffnung.
      Die nächste Frage wäre, wo bekomme ich MMS her und wie dosiere ich?

      Liebe Grüße
      Karin

      Antworten
  20. Richard

    Jim Humble schreibt in seinem MMS-Buch:
    „Seit über 100 Jahren verwenden Kliniken und Krankenhäuser die Wirkstoffe dieses Präparats, um Fußböden, Tische, Instrumente und andere Gegenstände zu sterilisieren. Nun ist es möglich, diesen wirkungsvollen Keimkiller so einzusetzen, dass er das Immunsystem dabei unterstützt, Krankheitserreger im menschlichen Körper unschädlich zu machen.“
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Den aufgezählten toten Gegenständen kann es vielleicht egal sein, dass sie mit Gift gereinigt werden, da sie keine zu schützende Lebenskraft und kein Immunsystem besitzen. Doch im Menschen wirkt Natriumchlorit (mit t) noch in anderer, zusätzlicher Weise als bei toten Gegenständen, indem nämlich das Knochenmark durch das Chlorgift aktiviert wird. Das erzeugt kurzfristig „palliative“ Effekte, die wie „Heilungen“ erscheinen, langfristig aber werden so die Lebenskraft und das Immunsystem irreversibel zerstört. FEGEFEUER!

    Antworten
    • Gurtmann
      Knochenmark Aktivierung

      „Knochenmark Aktivierung“ , das ist ja eine ganz neue Version der Angstmache.
      Nennen Sie doch bitte mal Quellen dafür !

      Antworten

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