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Die Energiemedizin schickt sich an, die Medizin des dritten Jahrtausends zu werden.
Die Raumfahrttechnik macht es möglich: Jegliche Art von Krebs „schmilzt“ unter den Händen der Energie-Mediziner.ür den Allgemeinmediziner  Richard S. (Name von der Redaktion geändert) schien die Zeit in diesem Leben abgelaufen zu sein. Höchstens noch einige Wochen gaben ihm die Ärzte, ein bösartiger Tumor hatte seine Leber schon fast zerstört, Metastasen zogen sich wie Finger Richtung Herzen. Das Atmen fiel dem Mittvierziger von Tag zu Tag schwerer, die Schmerzen waren kaum mehr zu ertragen, sein Körper schien nur noch ein Skelett zu sein. Der Tumor ragte so weit aus dem Körper, daß R. nur mit Mühe seine Hose schließen konnte. ”Ich hatte abgeschlossen, mein Testament geschrieben, wollte nicht mehr leben”, erzählt der Arzt. Er hatte es von seinem Arzt schwarz auf weiß: schulmedizinisch war ihm nicht mehr zu helfen.
Das war im vergangenen September. Heute macht der Arzt, der früher seinen Krebs-Patienten Chemotherapien verabreichte wieder kleine Wanderungen in die Berge und lebt sein Leben ”bewußt wie nie zuvor”.

Die wundersame Wandlung brachte ein High-Tech-Gerät aus den USA zustande. Der Elektromagnetische-Hochfrequenz-Therapie (EHT)- Com- puter neutralisierte offenkundig mit der Einleitung von Schwingungsfrequenzen die bösartige Geschwulst  im sterbenden Körper von Richard S.

”Anfang September begann ich mit der Therapie. Schon nach der ersten Behandlung konnte ich nach langer Zeit wieder durchschlafen, der Appetit kam wieder, und die Farbe im Gesicht. Einen Monat später konnte ich bereits eine Reise nach Mallorca machen”, erzählt Richard S. Nach zwei Monaten war vom Primärtumor nur noch ein Drittel übrig.

Was wie eine Wunderheilung aussieht, ist der Leistungsfähigkeit der sogenannten Energiemedizin zuzuschreiben. Diese uralte Heilform schickt sich in modernem Kleid immer mehr an, zur Medizin des dritten Jahrtausends zu werden.

Die heilende Kraft der Übertragung magnetischer Energien kannten schon die Schamanen der Urzeiten. Es gibt genügend Hinweise darauf, daß in der Antike Heiler wie Plato, Aristoteles oder Hippokrates die Elektrizität und den Magnetismus nutzten. Und im Mittelalter erkannte Paracelsus, ”daß der Magnet alle martialischen Krankheiten an sich zieht”. . .

Daß Körper eine Art Licht aussenden, bewies als erster schlüssig der russische Biophotonenforscher Alexander Gurwitsch. Er konnte 1922 messen, daß zwei nebeneinander in der Erde steckende Zwiebeln sich gegenseitig Wachstumsimpulse gaben. Stellte er eine Glasscheibe dazwischen, hörte die Unterstützung auf. War die Scheibe aus Quarzglas, funktionierte die Kommunikation wieder. Quarz läßt im Gegensatz zu normalem Glas einige Spektren von Lichtquanten, einschließlich des UV-Lichts, durch. Gurwitsch schloß daraus, daß die wachsende Zwiebel Lichtquanten aussendet. Schon Ende des 18.Jahrhunderts hatte der deutsche Arzt Franz Anton Mesmer über die Behandlungsart ”Handauflegen” Heilenergie auf Patienten übertragen und damit für Furore gesorgt.

Erst in den ersten Jahrzehnten des 20.Jahrhunderts verschwand die Energiemedizin immer mehr in der Versenkung; die Pharmaindustrie startete ihren Siegeszug mit Präparaten wie dem Penicillin, und das mechanistische Denken hielt in den Naturwissenschaften Einzug . Zu diesem Zeitpunkt hatte die moderne Physik schon längst entdeckt, daß ”alles im Leben Schwingung ist”, wie es Albert Einstein ausdrückte. Was materialistisch denken- de Schulmediziner nicht daran hinderte, sich völlig auf den feststofflichen Körper des Menschen zu konzentrieren. Sie verwiesen beispielsweise Esoteriker, die von Aura-Heilung und dergleichen Unfaßbarem sprachen, immer wieder auf die Nicht-Meßbarkeit des elektromagnetischen Körpers, den die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) mit ihrem Chakra- und Meridiansystem postulierte.

Doch in den letzten Jahren machte die Raumfahrttechnologie das bislang Nicht-Sichtbare sichtbar. ”Mit der neuen Technik”, sagt der Sprecher der amerikanischen Society for Health Information (SHI), ”ist es uns nicht nur möglich, die Schwingungssfrequenzen des Körpers und seiner einzelnen Teilchen exakt zu messen, sondern diese Schwingungen auch per Mikrochip auf einmillionstel Hertz genau als heilende Impulse in den Körper einzubringen.” Alles läuft dabei nach dem homöopathischen Grundprinzip ab: Gleiches wird mit Gleichem geheilt.”Alle Erreger wie Viren, Bakterien, Pilze haben eine bestimmte meßbare Schwingung”. ”Gebe ich die gleiche Schwingung phasenverkehrt über die Energielinien des Menschen, die Meridiane, in den Erreger ein, neutralisiert dieser sich”.

Anfang des Jahrhunderts bestrahlte der amerikanische Arzt Dr. Royal Rife Bakterien, um sie unterm Mikroskop besser sichtbar zu machen. Statt zu leuchten, starben die Erreger. Rife hatte etwas entdeckt, was viel aufregender war als leuchtende Bakterien: nämlich die Möglichkeit, über eine sogenannte ”tödliche Schwingungsfrequenzrate” schädliche Erreger zu eliminieren. Zur Illustration: wohl jeder kennt das Beispiel vom Opernsänger, der mit einem bestimmten Ton ein Glas zum Zerbersten bringt. (Royal-Rife-Internet-Site: www.rrrs.com  )

Gerade mal so groß wie ein Drittel einer Schuhschachtel ist der EHT-Computer, der ein halbes Jahr- hundert nach Rifes ”Zufallsentdeckung” in zehnjähriger Forschungsarbeit von einem weltweit vernetzten Forscherteam aus Physikern, Medizinern, Mathematikern und Biologen entwickelt wurde. Dennoch können in dem kleinen Gerät rund 1000 Kanäle mit jeweils bis zu 15 überlappenden Frequenzen aktiv werden.

”So entkommen uns auch von Frequenz zu Frequenz hüpfende Viren nicht”, sagt der Sprecher der SHI. Der High-Tech-Apparat mit den NASA-Chips wandelt normalen Strom aus der Steckdose in die jeweils benötigten Schwingungen um, die dann über Elektroden aus legiertem Stahl in sanften, kribbelnden Stromimpulsen in den Körper einfließen.

”Elektrische Antibiotika”

Was sich so simpel anhört, könnte den ganzen auf Pharmaka abgestimmten Medizinbetrieb revolutionieren. Die Energiemediziner sind heute in der Lage zu behaupten, daß Menschen ohne chemische Keulen, nur über Eingabe von elektromagnetischen Wellen geheilt beziehungsweise zur Selbstheilung angeregt werden können.

Für viele eingefleischte Schulmediziner sind solche Aussagen noch die reinste Blasphemie. Sind sie doch geeignet, den Thron der ”Götter in Weiß” zum Wanken zu bringen. Welch eine Vorstellung: Magnetismus statt Medikamente! ”Elektrische Antibiotika”, unkt ein Sprecher der SHI, ”haben keine Nebenwirkungen wie chemische Antibiotika.” Die Heilungsquote liegt bei 95 Prozent.
”Es ist”, sagt die Berliner Ärztin Brigitte F. (Name von der Redaktion geändert) ungläubig, ”als ob die Krebszellen unter den Händen wegschmelzen.” Seit Jahren arbeitet sie mit der Bioresonanzmethode, die elektromagnetische Schwingungen einsetzt. Den EHT-Computer sieht sie als Verstärkung der bekannten Therapie, weil er vor allem bei schwereren Erkrankungen wie beispielsweise Autoimmunproblemen, Krebs, Pilzbelastungen und Virusinfektionen eingesetzt werden kann.
Das EHT-Körperresonanzgerät neutralisiert nachweislich Bakterien, Viren, Pilze und ähnliche Erreger, die für 90% aller Krankheiten ursächlich sind.”Die sanfte Medizin”, sagt die Ärztin, ”kommt bei den Patienten immer besser an. Langsam, aber sicher merken die Menschen, daß die Schulmedizin ihre Grenzen hat. Die Energiemedizin dagegen kann das Licht in den menschlichen Zellen wieder zum Leuchten bringen.”

Neben Krebs sind beispielsweise auch bei der Volksseuche Candida schnelle Erfolge zu sehen. Alle virusbedingten Immunschwächen könnten erfolgreich behandelt werden. Toxische Belastungen des Körpers mit Giftstoffen wie Schwermetallen und daraus entstehende Krankheiten wie Durchblutungsstörungen würden über die Schwingungsanwendung beseitigt.  

Was sich wie Science Fiction anhört, ist für rund 150 Ärzte in Deutschland bereits Alltag. Soviele schwören nach Angaben des Berliner Instituts für Energie-Medizinische Systeme (EMS) auf die Behandlung mittels elektromagnetischer Felder, die im Körper in die gewünschte Resonanz gehen und gleichermaßen zur Heilung wie zur Vorbeugung verwendet werden können.

Während der amerikanische EHT-Computer auch schwere Krankheiten wie Krebs, Multiple Sklerose, Aids und vor allem auch Impotenz erfolgreich bekämpfen kann, haben die deutschen Magnetgeräte vornehmlich Alltagserkrankungen von Asthma, Gelenkschmerzen, Schlafstörungen bis zu Allergien zum Ziel. Erfolgreich eingesetzt wird beispielsweise die ”Pulsierende Energie-Resonanz-Therapie” (PERTH). Dabei werden elektrische Felder in den Körper eingespielt.
”Diese erzeugen”, sagt Dr. Reinhard Werner, einer der führenden Bioenergieforscher aus Berlin, ”im Körper niedrige Ströme, die nicht größer sind als unsere körpereigenen.” Alle Systeme nutzen bewußt die Resonanz von Organen und biochemischen Vorgängen im Körper aus. So unterstützt beispielsweise die 15,3 Hertz-Frequenz den Knochenaufbau, 200 Hertz starke Impulse verbessern die Durchblutung.

Die revolutionierende Idee der Biophysiker Anfang der 90erJahre war, eine Reihe von Einzelfrequenzen zu einem Bündelfrequenzspektrum zusammenzufassen. Damit werden nun während einer Behandlung mehrere Körpersysteme wie beispielsweise Knochen, Drüsen sowie das Nerven-und Gefäßsystem gezielt gleichzeitig stimuliert. Daraus entwickelten sich die Resonanz- und Body Balance Geräte mit unterschiedlichen Programmen, die ebenfalls für die Heimthera- pie tauglich sind.

Daß der elektromagnetische Körper des Menschen keine Chimäre ist und sich Krankheiten dort aufzeigen und behandeln lassen, ehe sie sich im feststofflichen Körper ausgedrückt haben, bewiesen eindrucksvoll russische Raumfahrt-Wissenschaftler. Sie entwickelten ein Meßsystem für ihre Astronauten, das mystische Begriffe wie Chakren, Aura, Akupunkturmeridiane und -punkte sowie Energielinien per Computerausdruck in das Bewußtsein ernsthafter Naturwissenschaftler hievt.

Das sogenannte Prognos-System gibt schon nach der ersten Messung einen ganzheitlichen Status über die Energiesituation aller Meridiane. Und es macht Schwachstellen, Unter- oder Überfunktionen im elektromagnetischen Körper sofort deutlich. Das Diagnoseverfahren arbeitet auf der Basis der Traditionellen Chinesischen Medizin: An den 24 Anfangs- und Endpunkten der Energielinien wird der elektrische Hautwiderstand in Kilo-Ohm gemessen.
Aufgrund von mehr als zwölf Millionen Meßdaten werden schließlich in drei Grafiken Hinweise für die Diagnose gegeben und in drei weiteren Vorschläge für die Therapie der Astronauten gemacht. Die Messung geschieht bei extrem niedrigem Strom und kurzer Meßdauer. ”Wir können dem Patienten sofort offenlegen”, sagt Dr. Werner, ”wieviel Energie Leber und Nieren noch haben.” Wenn ein Meridian einen Widerstand von mehr als ein-bis zweitausend Kilo-Ohm hat, ist sein Energiestatus nicht mehr im normalen Bereich und eine Krankheit im festen Körper ohne präventive Maßnahmen angezeigt.

Nur aufgrund des hochsensiblen Prognos-Verfahrens können Astronauten auch mehr als ein Jahr im Weltraum überleben. Ihr energetisches Gleichgewicht bleibt auch im schwerelosen Zustand erhalten. Ein schwieriges Unterfangen, denn im All fehlt das Magnetfeld der Erde, das wie der Mensch auf rund zehn Hertz pulsiert. Ein Akupunktur-Therapiegerät haucht den Astronauten im wahrsten Sinn des Wortes wieder den ”Funken des Lebens” ein und gibt die nötige Magnetfeldenergie als auch Infrarotlicht auf die vom Diagnose-System vorgegebenen Punkte.  

”Die Verblüffung ist groß”, sagt Horst Faste, ”wenn wir Patienten sozusagen schwarz auf weiß zeigen können, wo ihre Schwachstellen liegen, obwohl sie noch keine Krankheitssysmtome haben. So sind sie eher bereit, etwas für die Vorbeugung zu tun.” Faste leitet das Vitamed Gesundheitszentrum in München, das mit dem Prognos-System vor allem auch in der Therapiekontrolle arbeitet. ”Wir können sofort überprüfen, inwieweit die intensive elektrische Stimulierung von angeschlagenen Meridianen über Akupunkturpunkte gegriffen hat.”

Das alternative Heilhaus im Münchner Osten setzt als eines der noch wenigen Zentren in Deutschland inzwischen voll auf die Energiemedizin. ”Das Verständnis des elektromagnetischen Körpers und der regulativen Medizin wird immer größer”, sagt Faste. 15 Prozent der Bevölkerung hätten heute einen Draht zur Medizin des nächsten Jahrtausends.
Doch die meisten Schulmediziner sind nach wie vor kaum bereit, sogar über Neuerungen wie das völlig umwälzende, regulativ – medizinische Verfahren nach dem Lindauer Walter Zapf (URMOOR GmbH Lindau) zu sprechen. Dieses Verfahren bringt mit dem Compens das gesamte, harmonische Frequenzspektrum, unter anderem die Resonanzfrequenz des Sauerstoffs (650 Giga-Hertz) als Information in den Körper. Und diese überschwingt Disharmonien von schädlichen Stoffen, wie Allergene und neutralisiert diese damit. Heuschnupfen ade.
Da der elektromagnetische Körper des Menschen eine enge Verbindung mit psychologischen Verhaltensweisen und Emotionen hat, kann seine Meßbarkeit in Zukunft auch einen Segen für die Gesundheitsvorsorge bedeuten. Denn lange bevor sich Streß, Ärger und Krankheiten im feststofflichen Körper niederschlagen, sind sie im feinstofflichen nachzuweisen.

”Deshalb”, sagt der führende chinesische Biophysiker Chang Lin Zhang ”ist die Erforschung und Auswertung der Zustände des elektromagnetischen Körpers für die Prävention und die Krankenversicherungen sehr wichtig, um die Menschen vor dem Krankenhaus zu bewahren, anstatt sie dort zu reparieren, nachdem bereits Veränderungen im dichten Körper eingetreten sind.”

3 Responses

  1. Juanita Metzner

    Diese Geräte sind unbestreitbar ein Segen für die Menschen, die nicht in ihre eigene Energie finden.
    Ich bin Physiotherapeutin, Gestalttherapeutin und habe auch mit östlichen Techniken(Reiki, Yoga, Meditation) erfolgreich gearbeitet.
    Im Laufe meines Berufslebens fand ich heraus, wie wir unsere Energien
    mithilfe bestimmter Bewegungen erwecken können.
    Den theoretischen Hintergrund würde ich gern mit einem Physiker, der sich auch in Anatomie und östlichen Denkstrukturen auskennt, einmal diskutieren.
    Der Name meiner Therapie ist : EBT = energetische Bewegungstherapie
    Freue mich über Resonanz
    Juanita

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  2. Claudia-Maria

    Ihr Artikel ist sehr treffend und gut beschrieben.
    Sie zeigen klar die messbare Energiearbeit. Wissenschaftlich längst bewiesen und von Schulmedizinern immer mehr pratiziert, jedoch stur geleugnet. Dahinter steht u.a. und wie so oft die Pharma.
    Mit den freundlichsten Grüßen, in Licht und Liebe, C.-M.

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