Anzeige

Egal, welches Modell die NASA-Forscher anwenden: Der Untergang unserer Zivilisation scheint unausweichlich. Ist die Menschheit am Ende?

Zusammenbruch der Zivilisation

Nun ist es sozusagen offiziell: Unsere Zivilisation ist am Ende. Wenn nicht in den nächsten Jahren eine radikale Umkehr erfolgt, ist der Untergang unserer Zivilisation auf dieser Erde nicht mehr aufzuhalten. Das ist das Ergebnis einer mathematischen Studie der NASA.

Es ist nicht nur unser Verhalten, es ist die ganze Natur und Dynamik unserer Zivilisation, die einen Kollaps unausweichlich macht – wie bei vielen anderen historischen Hochkulturen zuvor.

„Der Prozess des Aufstiegs und Kollapses ist ein immer wiederkehrender Prozess wie die Geschichte zeigt“, heißt es in der Studie des NASA Goddard Space Flight Center, für die Mathematiker, Soziologen und Ökologen zusammenarbeiteten und, beruhend auf heutigen Daten, die verschiedensten Szenarien für den Verlauf komplexer Zivilisation durchspielten.

Mithilfe eines theoretsich-mathematischen Modells namens „Human And Nature Dynamical‘ (HANDY) kann auch der Niedergang der vielen untergegangenen Hochkulturen wie den Römern, Maya, Han, Maurya und Gupta erklärt werden – allesamt fortschrittliche, hochentwickelte, komplexe und kreative Zivilisationen, die schließlich trotz ihrer Macht und Größe hilflos zusammenbrachen.

Zusammenbruch unausweichlich

Die Gründe dafür liegen laut NASA-Modell in den menschlichen Dynamiken und dem Verhältnis der Kultur zu Rahmenbedingungen wie Bevölkerungswachstum, Klimaveränderung, Wasser, Landwirtschaft und Energie.

Ein Zusammenbruch wird unausweichlich, sobald diese Faktoren zwei bestimmte Dynamiken produzieren: Die Überlastung der Ökosysteme durch zu hohen Verbrauch der globalen Ressourcen bei gleichzeitiger Aufspaltung der Gesellschaft in reiche Eliten und einen armen Rest.

Beim Untergang aller vergangenen Hochkulturen der letzten 5000 Jahre läutete das Auftreten dieser beiden Dynamiken unfehlbar den Untergang ein – und auch heute sind sie bereits so stark ausgeprägt, dass sie nicht mehr aufzuhalten scheinen. Die implizite Schlussfolgerung: Gibt es nicht einen sofortigen und radikalen Richtungswechsel, wird die westliche Zivilisation in den nächsten Jahrzehnten zusammenbrechen.

Nicht unbedingt die Botschaft, die man aus dem Tagesfernsehen gewohnt ist – aber dass diese Dynamiken tatsächlich bereits in erschreckendem Ausmaß eingetreten sind, ist unübersehbar. Die Menschheit verbraucht derzeit so viele Ressourcen, dass wir drei Erden benötigen würden, um diese Gier zu dauerhaft befriedigen – und der Verbrauch steigt sogar noch jedes Jahr, während unsere Politik realitätsfern nach immer noch mehr Wachstum verlangt. Gleichzeitig geht die Schere von Arm und Reich immer schneller auseinander und der Reichtum sammelt sich in den Händen einer kleinen Elite: Gerade mal ein Prozent der weltweiten Bevölkerung besitzt heute die Hälfte allen Reichtums. Und die 85 reichsten Menschen verfügen sogar über so viel Geld, wie die gesamte ärmere Hälfte der Weltbevölkerung zusammengenommen.

Nur wenn die Weltbevölkerung sich auf ein für das Ökosystem verträgliches Maß einpendelt und Ressourcen sparsam und gleichmäßig verteilt werden, wäre der Kollaps noch aufzuhalten, so die Forscher.

Technologie kann uns nicht retten

Lässt sich der Niedergang also noch umkehren? Beides sind doch relativ utopische Ideen und die Chancen, dass sie in den nächsten Jahren Realität werden, stehen wohl nicht besonders gut, wenn man mal ganz ehrlich ist. Doch noch hält sich scheinbar die Hoffnung, irgendeine technologische Entwicklung oder ein grüner Wandel zu „Nachhaltigkeit“ könne die Menschheit noch retten – eine Hoffnung, welche die NASA-Forscher, leider auch zerstreuen.

„Technologischer Fortschritt kann die Effizienz in der Ressourcen-Nutzung steigern. Aber er steigert ebenfalls den Verbrauch von Ressourcen durch diejenigen, die Kapital besitzen […] Wenn die Politik nicht einschreitet, kompensiert das die Einsparung an Ressourcen durch den technologischen Fortschritt.“

Mehr Technik bedeutet auch mehr Konsum, und egal wie grün der Konsum ist – momentan würde uns nur noch eines helfen: deutlich weniger Konsum. Danach sieht es aber nicht aus.

Es sei eine kleine Elite – und damit ist die gesamte westliche Welt gemeint – welche zu viel konsumiert. Nicht die Millionen von armen Menschen in der Dritten Welt, die kaum nennenswert Ressourcen verbrauchen. Gerade diese Elite ist es laut Studie dann auch, die wirklich wirksame Maßnahmen gegen den Zusammenbruch verhindere, um den eigenen Lebensstandard aufrecht zu erhalten.

Dahinter steckt vor allem ein psychologischer Mechanismus: Die Eliten scheinen für lange Zeit von den Auswirkungen des Zusammenbruchs nicht betroffen, und reden sich daher selbst im Angesicht der Katastrophe noch ein, man könne „weitermachen wie bisher“. Dies erkläre auch warum die „historischen Zusammenbrüche von den Eliten nicht verhindert wurden, die wie blind gegenüber der nahenden Katastrophe erscheinen (am deutlichsten zu sehen im Falle der Römer und Maya)“, vermutet die Studie.

Auch heute ignorieren wir in der westlichen Welt recht hartnäckig, dass die Zivilisation in Teilen Afrikas und Bangladesch längst zusammengebrochen ist, dass jeden Tag Menschen verhungern, Tierarten aussterben – auch wenn bei uns das neue iphone immer noch viel wichtiger erscheint.

„Während einige in der Gesellschaft darauf hinweisen, dass wir auf einen Kollaps zusteuern und grundlegende Veränderungen einfordern, um das Schlimmste zu verhindern, sind es die Eliten, die genau diese Veränderungen verhindern,“ so die Studie.

Wenn man so durch unsere Supermärkte streift und dabei Emails auf dem Smartphone liest, vergisst man es leicht: Die Regenwälder sind abgeholzt, das Wasser vergiftet, die Meere leergefischt, die Böden ausgelaugt, die Ressourcen werden knapp, an der spanischen Küste baut man Zäune und Türme für Scharfschützen, um die verzweifelten Afrikaner daran zu hindern, Europa zu betreten. Wir leben längst in einer apokalyptischen Zeit. Als Teil der Elite sind wir aber womöglich ebenso blind gegenüber der nahenden Katastrophe, wie es die Römer und Maya vor uns waren.

 

Letzte Chance – vorbei?

Die Forscher sehen eine Chance das Schlimmst zu verhindern, wenn der Konsum drastisch eingeschränkt und das Bevölkerungswachstum eingedämmt wird. Angesichts der Datenlage ist es wohl an der Zeit, sich einzugestehen, dass die gegenwärtige Lebensweise keine Zukunft hat. Es bleibt höchstens sehr kleines Zeitfenster, kaum mehr als eine handvoll Jahre.

Die Prognosen bleiben aber düster: Egal mit welchem Modell und welchen Variablen, das Ergebnis bleibt ziemlich stabil. Alles in allem ist der Zusammenbruch unserer Kultur kaum noch zu verhindern, allenfalls könne man ihn verzögern.

Mit diesen finstren Aussichten sind die NASA-Forscher nicht allein. Schon andere Studien, wie die „Perfect Storm“-Studie der englischen Regierung waren zu dem Schluss gekommen, dass der Zusammenbruch bereits in 15 bis 20 Jahren über uns hereinbrechen dürfte, wenn nicht ein radikales Umdenken stattfindet.

Nachhaltigkeit nur ein Witz?

Und Umdenken heißt in diesem Kontext etwas mehr, als Bio-Croissants kaufen. So wohlmeinend alle Ideen von „grünem Konsum“ auch sein mögen: Letztlich sind sie womöglich nur eine naive Farce. Die westliche Elite versteht schlicht die Größenordnung der Katastrophe nicht. Es reicht nicht, Plastiktüten zu vermeiden, Bio-Äpfel zu kaufen und einmal im Jahr zur Earth Hour das Licht auszuschalten. Das Modell unserer Zivilisation an sich ist unhaltbar – grün oder nicht grün spielt dabei kaum eine nennenswerte Rolle.

Die gesamte westliche Welt müsste ihren Konsum um mehr als zwei Drittel reduzieren, es wäre eine völlig andere Lebensweise – eine die heute nur die sogenannten „Totalaussteiger“ zu begreifen scheinen, und die werden allgemein ausgelacht oder belächelt.

Wohl am prominentesten vertritt James Lovelock diese Ansicht – kaum einer schüttelt seinen Kopf so fassungslos über die Illusion der Nachhaltigkeit wie er. Die Idee des grünen Konsums sei nichts weiter als „verblendete Phantasterei“ und „protzige, großherrliche Gesten“, lautet seine wenig schmeichelhafte Einschätzung. Für solche kosmetischen Kleinigkeiten sei es längst viel zu spät – in den 60ern hätte es vielleicht noch etwas geändert, nun sei die globale Katastrophe nicht mehr zu verhindern, die Kipppunkte seien längst überschritten, als nächstes kommt der freie Fall.

Für Lovelock ist die Ignoranz, Verblendung und hartnäckige Dummheit der westlichen Welt fast eine Art bewundernswertes Kuriosum. „Ich sehe das bei allen. Die Menschen wollen einfach nur weitermachen, wie immer. Sie sagen: ‚Oh ja, da kommt ein großes Problem auf uns zu‘, aber sie wollen nichts ändern.“ Höchstens ein bisschen grüne Farbe auf ihren Konsum pinseln.

 

Archen bauen

In wenigen Tagen kommt die Verfilmung der „Arche Noah“ in die Kinos – das Timing könnte nicht besser sein. Wenn es nach Lovelock geht, können wir getrost aufhören, Windkraftwerke zu bauen und anfangen, uns auf die Realität vorzubereiten: Es ist Zeit, Archen zu bauen.

„Alle diese Standard-grünen Dinge, wie nachhaltige Entwicklung, ich glaube, das sind nur Worte, die nichts mehr bedeuten. Viele Leute kommen zu mir und sagen: ‚So kannst du doch nicht reden, dann können wir ja gar nichts mehr tun.‘ Ich sage, im Gegenteil, es gibt eine immense Menge zu tun. Nur nicht die Art von Dingen, die du tun möchtest.“

Nach Lovelocks Modellen wird die Erde bis 2100 völlig kollabieren, 80 Prozent der Weltbevölkerung werden diesen Zusammenbruch nicht überleben, der Rest mit großen Problemen konfrontiert sein, über die man sich schon jetzt Gedanken machen sollte. Das sei keine Weltuntergangs-Phantasie, kein biblisches Armageddon: „Das ist die Realität.“

Für Lovelock ist es ganz simpel der Gang der Natur, es ist genauso Evolution, wie jedes andere Massensterben in der Geschichte dieses Planeten zuvor auch. Wann immer ein Ökosystem aus dem Gleichgewicht gerät, gibt es eine unvermeidliche Korrektur – so auch jetzt. Der Mensch mag glauben, diese Dinge träfen auf ihn nicht zu, sie tun es aber trotzdem. Lovelock sieht das pragmatisch und sogar optimistisch.

„Es gab sieben Katastrophen, seit Menschen auf die Erde kamen, sehr ähnlich der, die nun geschehen wird. Ich sehe diese Ereignisse als die Trennung von Spreu und Weizen. Eines Tages werden wir einen Menschen auf dem Planeten haben, der den Planeten wirklich versteht und mit ihm leben kann. Das ist die Quelle meines Optimismus.“

Lovelock kann wohl als extrem gelten und seine Ansichten sind sicher mit etwas Vorsicht zu genießen, in Zeiten überbordenden Optimismus sind sie aber vielleicht auch eine gute Kur.

Realität und Wunsch

Wie geht man um mit solchen Informationen? Es ist natürlich einfach, so etwas als Schwarzmalerei und Weltuntergangsphantasie abzutun und sich den nächsten Latte Macchiato reinzuschlüfen. Aber vielleicht nennt man genau das Realitätsverleugnung? Es ist immerhin nicht Nostradamus, der hier das Ende der Welt vorhersagt, sondern wissenschaftliche Modelle und gesunder Menschenverstand. Dieses Szenario braucht keinen Planeten Niribu, der plötzlich aus dem All auftaucht – alles, was es braucht, ist das alles so weitergeht, wie bisher.

Eigentlich ist es ja recht simpel: Wir verbrauchen derzeit drei Erden, und das können wir nicht für immer tun. Unser System baut auf grenzenlosem Wachstum – auch das kann nicht lange gutgehen. Man braucht die Linie, auf der wir gerade wandeln, nur in die Zukunft vorzuzeichnen, um zu erkennen, dass wir auf einen Abgrund zusteuern. Aber begreifen wir das auch wirklich? Und handeln wir auch nach dieser Realisation? Haben wir zu Ende gedacht, was Nachhaltigkeit eigentlich bedeutet? Schließt diese Nachhaltigkeit wirklich alle anderen Lebewesen auf diesem Planeten ein, oder denkt sie nur an Ressourcen? Verbirgt sich unter dieser hohlen Phrase vielleicht nur der Wunsch, weiterzumachen wie bisher? Ist es nur die Verleugnung der Tatsache, dass es für eine größenwahnsinnige Zivilisation wie die unsere langfristig keinen Platz in der Realität gibt?

 

Weltuntergang oder Bewusstseinswandel?

Gerade in spirituellen Kreisen ist mit 2012 ein großer Optimismus ausgebrochen – die lichtvolle Hoffnung auf einen globalen Bewusstseinswandel, ein großes Umdenken, kurz bevor es zu spät ist, dürfte derzeit populärer sein, als die Idee eines globalen Kollaps. Und ja, es gibt sie durchaus, die Anzeichen für ein Erwachen der Menschheit und ein Aufbruch in ein neues Zeitalter. Aber wird es reichen, schlaue Sprüche auf Facebook zu liken?

Müssen wir der Katastrophe erst direkt ins Gesicht starren, um wirklich zu begreifen, wie sehr wir uns vom natürlichen Fluss entfernt haben, wie irre und ignorant unsere Zivilisation eigentlich wirklich ist? Braucht es die Krise, um einen Durchbruch zu erzwingen? Läuft es kollektiv womöglich genau so, wie im Leben von vielen Einzelnen, die leider erst nach dem Burnout beginnen, ihr Leben wirklich zu überdenken?

Vielleicht. Vielleicht sind Weltuntergang und Bewusstseinswandel auch nicht ‚entweder oder‘, sondern das gleiche. Wie würden wir damit umgehen? Was wenn der Traum von einem sauberen, friedlichen globalen Erwachen in ein neues Zeitalter nur ein weichgezeichneter Wunschtraum ist? Was wenn es eher wird, wie eine Geburt, mit Wehen, Blut und Schmerzen? Könnten wir das akzeptieren? Könnten wir unseren eigenen Tod akzeptieren, wenn er nötig ist, um das Gleichgewicht auf diesem Planeten wieder herzustellen? Wie tief ist der Frieden in uns, wie sicher unser Bewusstsein der Unsterblichkeit? Wie groß die Hingabe an eine höhere Ordnung? Ist unser Wunsch nach einem neuen Zeitalter authentisch und gilt er dem höchsten Gut aller Wesen oder ist er eigentlich mehr ein versteckter Egotrip? So ein Weltuntergang um der Ecke gibt doch reichlich Gelegenheit zu tiefer Kontemplation.

 

Loslassen

Niemand weiß, wie es weitergeht, auch mathematisch-wissenschaftliche Modelle nicht. Das macht diese Zeit so spannend, das ständig alles passieren könnte. Der Zusammenbruch ist vielleicht nur eine Angstprojektion, bleibt aber eine sehr reale Option und vielleicht lohnt es, sich im Inneren damit auseinanderzusetzen. Nicht um Angst zu kultivieren, sondern Gleichmut, Hingabe und Akzeptanz.

Unsere ganze Gesellschaft scheint mir Angetrieben von Angst, Gier, Kontrolle und dem Kampf ums Überleben. Selbst wenn es keinen Zusammenbruch geben sollte, so gibt uns allein sein drohender Schatten reichlich Gelegenheit, all diese Dinge in uns loszulassen: die Angst vor dem Tod, die Gier nach mehr, die Kontrolle über das Leben und die Natur.

Vielleicht liegt irgendwo darin auch die Erkenntnis, das wir nicht der Mittelpunkt des Universums sind, dass es einen natürlichen Fluss, eine kosmische Ordnung gibt, die weit größer ist als wir – und dass unsere Gier und unsere Sucht nach Kontrolle diesem Fluss niemals die Regeln diktieren wird. Und die Erkenntnis, dass wir nicht getrennt sind von der Natur, sondern Teil von ihr.

Eine indianische Weisheit sagt es sinngemäß so: ‚Der Mensch ist gemacht aus Wasser, Erde und Luft. Wenn aufhört, die Elemente zu achten, vergiftet und tötet er schließlich sich selbst.‘

So einfach ist das.

 

Mehr Artikel zum Thema

Peak Everything – Uns geht der Stoff aus

Wohlstand ohne Wachstum

Das Märchen von der Nachhaltigkeit

Der natürliche Fluss: Rückkehr in den Garten Eden

 

Bild: Ricky Qi cc-by

 

50 Responses

  1. Carsten
    Es gibt immer einen Ausweg, man muss ihn nur gehen...

    Das was wirklich schlimm ist und warum der Mensch nicht umdenkt, zum umdenken kommt, liegt an denen, die es in der Hand hätten, aber nichts tun, sondern sogar wissentlich lügen.
    Wie sollen die Menschen wie ich und du, es in kurzer Zeit ändern?
    Alleine schon das System was wir aktuell gegen uns einsetzen, steht dem im Wege.

    Ich kann also nur ganz vorsichtig und behutsam andere Menschen ein klein wenig erreichen, denn die haben selbst ihre Meinungen und Angst sich wandeln zu müssen. Somit verschliessen sich sich lieber.

    Wenn man jedoch ehrlich und offen über Medien nun kluge Wege aufzeigen würde, vorher natürlich klar und deutlich das warum erklären würde.
    Könnte man in einem Bereich von 10-20 Jahren eine annähernd 180° Wende hinbekommen, die mit einen System was dem Menschen und der Natur dient, mit Aufklärung über richtiges Essen, beherrschen des Denkens, ganz anderen Werten etc.

    So gesehen wäre es ganz leicht. Man müsste den Leuten klar machen, halt bitte Kinderstopp von ein paar Jahren immer mal wieder in einem Jahrzehnt und danach bitte nicht dafür jedes Jahr eins.
    Wenn die Leute wissen, warum sie das tun, wenn sie über das aktuelle Gehirnwäschegerät TV endlich mal gebildet werden und nicht angelogen und mit Propaganda gefüttert, dann gibt es nicht nur eine Chance, sondern der Mensch könnte zum Segen für den Planeten werden.

    Wenn man den Leuten klar macht, dass wir aktuell aus reinem Genuss heraus Milliarden Tiere durchfüttern die Millionen und Milliarden mal mehr Ressourcen verbrauchen als pflanzliche Ernährung die dazu noch weit gesünder ist usw. Dann wird man den Planeten schon stark entlastet haben. Denn aktuell verbrauchen unsere sogenannten Nutztiere auf dem Planeten laut Studie das 10 fache an Nahrung vom Mensch und fast das 20x an Wasser. Zudem die Tiere zu mehr als über die Hälfte für die Treibhausgase verantworltlich sind. Also alle anderen Bereiche die diese Gase erzeugen machen nicht mal die Hälfe aus.

    Das bringt schon extrem viel und wird den Menschen befreien.

    Dann müssen Zahlungsmittel entweder komplett abgeschafft, oder als genau aufgeteilter Wert vorhanden sein, mit dem man sich nicht bereichern kann.
    Bereicherung und Macht dadurch führt immer wieder zu diesem Wahnsinn von jetzt.
    Geld ist künstlich und angebliche Krisen darum ebenso.
    Unsere Wirtschaft bricht nicht zusammen, nur weil kein Geld mehr da ist. Sie bricht zusammen, weil der Mensch ohne Geld nicht das System aufrecht erhält, weil er nicht mehr ein Kontrollmittel bekommt und daher nix tut.

    Ein kluges System braucht kein Geld. Die Technik und die Maschinen werden für uns mehr und mehr arbeiten.
    Alleine schon die Anzahl an Menschen die jetzt sich um diese künstlichen Zahlungsmittel kümmern und dessen Ausläufer wie Werbabteilungen, Marketing usw. fallen weg.
    Diese sind dann freie Arbeitskraft + die vielen Menschen die aktuell im Dreck hausen, weil wir sie ausbeuten.
    Ein kluges System wird also mit Technik/Maschinen + den vielen Menschen und im zusammenwirken mit der Natur und für sie, fast gar nicht mehr arbeiten müssen.
    Zwangsarbeit wie sie jetzt alle beherrscht und man eigentlich nur ein Sklave ist der muss, reduziert sich auf ein Minimum an Zeit.
    Wartung, Support, Wissenschaft, Bildung, Erziehung, Pflege usw. also alle Berufe die Maschinen wegen keinen Emotionen nicht tun können und sollen, bleiben beim Menschen + Maschinen warten, neu erfinden, verbessern, überwachen steuern.
    Dafür werden aber sehr wenige Menschen benötigt.
    Am Ende geht man 1x im Monat für 4-6 Stunden noch unter dem Zwang zur einer Arbeit, damit dieses gute System, was allen hilft, auch der Natur, am Leben gehalten wird, für seine eigene Freiheit. Und das wird man dann gerne tun.

    Dies alles ist möglich, wenn auch nicht gleich nächste Woche.
    Doch dafür müssen die Weichen heute gestellt werden, damit es in 50 Jahren so sein kann.
    Dann wird nicht mit erschaffenen Krankheiten Geld verdient, denn es gibt keine solchen Bereichungsysteme mehr. Werbung wird nicht stattfinden, denn keiner muss mehr lügen und den anderen austechen. Die Waren die hergestellt werden, sollen wieder 30 Jahre halten und nicht 2 Jahre mit Ablauf der Garantie auseinanderfallen. Und die Menschen werden es lieben, das alles was sie benötigen in bester Qualität gebaut wird.
    Und es wird nicht dann auch nicht so sein, dass irgendwelche Objekte wie aktuell Autos überall in Massen rumstehen. Man wird etwas erst bauen, wenn jemand es braucht, bis auf die normalen Verbrauchsgüter.
    Dann muss man eben mal 2 Wochen oder 2 Monate auf etwas warten. Das wird aber keinen interessieren, wenn er im Leben eh die nötige Muse hat und mit Wissen ausgestattet und mit Wärme und Liebe der Menschen versorgt.

    Denn die Menschen werden ohne Geld, ohne Besitz, mit guter Ernährung, mit Aufklärung, Freiheit und Selbsterfüllung, viel viel friedvoller miteinander umgehen.

    Die aktuellen vielen Kriminalitäten und Verbrechen, sind im großen Umfang immer nur ein Auswuchs des System, was einen ausbeutet und sehr sehr unglück und unzufrieden macht.

    Was ist also wichtig?
    Schnell und effizient, glaubwürdig, absolut ehrlich und mit klaren deutlichen und gutverständlichen Wissen, Aufklärung, Bildung usw. die Leute im großen Stil, breiter Masse weltweit ereichen.
    Auch erklären, dass die Aussichten gut sind, aber der Weg dahin eben für die Generation die es umbricht, am schwersten ist… uns!
    Mit jedem Tag, jedem Jahr wird es aber auf die Art und Weise besser und besser.

    Zuerst Aufklärung, dann Wege zeigen, Veränderungen im kleinen beginnen und Stück für Stück ausweiten.

    Alles andere halte ich für nicht durchführbar. Die Elite der Eliten, also unser 0,01% der Menschheit, will wohl lieber einen Krieg haben, um ihre Macht zu schützen und das System, das Land die Menschen begraben unter Schutt und Asche, wieder neu zu starten, also das alte miese System, was irgendwann wieder dahin führen wird.

    Diese Eliten sind aber nur 0,01% und weit weniger. Sie sind auch nur Menschen und ich frage mich immer, warum verschwendet man auch nur einen Gedanken an jene?

    Wir können die Menschen im Guten kaum ereichen im großen Stil. Das Internet wirkt dafür nicht seriös genug für Leute die nicht damit aufwachsen und es bindet sie zwar im Wissen zusammen, aber nicht auf menschlicher Ebene.

    Es wäre weit besser über solche Dinge wie TV, Zeitungen, bodenständig und nicht als Show oder im Glanz der Scheinwerfer hochpofessionell, also wie von einem anderen Stern es zu erklären. Sondern authentisch als Mensch sich zu präsentieren der man auch ist.
    Nur viele sind soweit schon geblendet, dass sie solchen Menschen wenig zutrauen.
    Da muss schon die Illusion herhalten.

    Am Ende ist es egal wie wir es hinbekommen, solange wie wir es hinbekommen und das schon am besten gestern.
    Seht zu eure Menschen ehrlich gegenüberzutreten, fangt bei euch an, seit nicht fanatisch, sondern liebenswürdig, aber auch nicht geschönt.

    MfG

    Antworten
    • Hubertus Hauger
      Gesundschrumpfung

      Wir sitzen alle in einem Boot!

      Ich stimme Dir zu; Zuerst müssen wir einander aufklären, uns Wege zeigen, Veränderungen im Kleinen beginnen und dies Stück für Stück ausweiten. Wie wahr, wie alle haben so viel Meinungen und Angst uns wandeln zu müssen. Somit verschließen wir uns lieber.
      Am besten scheint auch mir, uns einander ehrlich gegenüberzutreten, bei uns selbst anfangen. In allem liebenswürdig. Gut so!

      Darüber hinaus; Die Erde ist geduldig. Sie hat Zahloses was lebt kommen und gehen sehen. Sie kann uns lehren, dass alles was lebt, vervollkommnet wird, wenn es stirbt, nicht ausgelöscht! Da misst sich der Wert durch Schönheit und Weisheit, die sie erfährt und selbst erzeugt. Nicht dadurch dass man brachial dauerhaft sein möchte.
      Ich sehe, es ist an der Zeit, für unsere moderne industrielle Welt, zu gehen. Wir sind an den Grenzen des Wachstums angekommen. Jetzt ist Schwinden und Rückbau unvermeidlich.

      Wir Wohlhabenden sterben an Überfettung, die Armen an Hunger, Not und Krieg. Da ist die kommende Gesundschrumpfung das Beste, das uns passiert.

      An der energiearmen Zukunft kommen wir nicht vorbei. Ohne Energie läuft unsere industrielle Welt aus. Ohne die 20 Maschinensklaven, die jeder hat, reduziert sich alles radikal. Unsere Maschinen hören zu arbeiten auf. Wir werden selber wieder arbeiten.

      Unvermeidlich.

      Antworten
  2. Lizz

    Genauso erschreckend, wie der enorme Verschleiß unserer Ressourcen, sind die Möglichkeiten, die wir durch den technologischen und wissenschaftlichen Fortschritt haben, um noch viel stärker in die Natur eingreifen zu können. Außer Kontrolle geratene Nanotechnologie, künstliche Intelligenz oder synthetische Biologie klingen oft wie Themen , die in Si-Fi-Romanen oder Filmen behandelt werden – das alles ist allerdings nicht mehr so realitätsfern, wie viele denken.
    Eine kurz gehaltene und interessante Auflistung möglicher Szenarien unseres Unterganges, kann man hier nachlesen http://www.allesroger.at/so-geht-die-welt-zugrunde, wobei hier stark auffällt, dass der Großteil durch Selbstverschulden entsteht.
    Wieso wir durch den Fall anderer Hochkulturen nicht dazugelernt haben wird wohl ein ewiges Rätsel bleiben.

    Antworten
    • Hubertus Hauger
      Viele fragen sich, warum haben wir nicht dazugelernt?

      Wie jeder weiß, gab es alte Kulturen, die „untergegangen“ sind. Von den Römern wissen´s die meisten. Wir ahnen, uns allen blüht der Untergang. Warum haben wir also nicht gelernt, ihn zu vermeiden?

      Gerade steht vor meinem Geistigen Auge eine Antwort, die mich selber überrascht!

      Unsere Gesellschaft stirbt. Wir haben kein Heilmittel dagegen!

      Wir selber werden sterben. Hätten wir ein Heilmittel gegen den Tod, es würde den Gevatter nur verzögern. Um´s Sterben kommt keiner rum. Trotzdem, wer stirbt schon gern?! Wir kämen gern drum herum. Aber es geht nicht! Keine Chance!

      Genauso verhält es sich mit unserem Untergang. Er ist uns gewiss. Wir kommen nicht drum herum.

      Da ist sie, die Antwort! Kein Mensch lernt aus dem Sterben der anderen und vermeidet ihn dann für sich selbst. So können wir auch den Untergang nicht vermeiden. Das Erlöschen ist vorprogrammiert!

      Uns bleibt nur zu grollen, zu trauern und zu jammern … bis die Sichel uns alle erntet …

      Antworten
  3. Hubertus Hauger
    Dass das Schöne, was ich hab, mir ewig bleibt, so will ich das!

    So versteh ich, fühlt jeder, den ich kenne. Jetzt weiß ja fast jeder, daß nichts ewig bleibt. Trotzdem erwarten wir das.
    Daß unsere bestehende Gesellschaft kollabieren wird und etwas ganz neues entstehen wird, ist doch das Natürlichste auf der Welt.
    Da wundere ich mich, wie sehr hier viele das Sterben unserer Gesellschaft als Strafe für uns böse Meschen sehen, die Verbotenes taten. Nun würden wir von der gestrengen Mutter Natur gezüchtigt, für unser unbotmässiges Verhalten.
    Wieso das denn?!? Sterben ist keine Strafe! Das ist der Lauf der Dinge!

    Antworten
    • Alice
      Wo bleibt die Moral?

      Wir töten den Baum, das Tier, das Meer. Verpesten die Luft, verseuchen das Wasser, machen Land unfruchtbar. Das Problem ist nicht an erster Stelle der sterbende Mensch. Die Welt stirbt. Der Mensch ist nicht das Zentrum. Deine Sicht ist egoman: „Ja und, dann sterben ‚ma halt. So Iss’es eben.“ Nein. Wir ziehen Unschuldige mit in den Abgrund. Dazu haben wir kein Recht!

      Antworten
      • Hubertus Hauger
        Das Karussell des Werdens und Vergehens!

        Tod – Geburt, der Kreislauf des Lebens. Ich glaube, jeder braucht, daß dieses Harte, das Sterben, erträglicher wird. Schon der Schöpfungs-Mythos der Bibel sagt es. Mensch verlor seine Unschuld, verlor das ewige Leben. Und seither muss ein jeder sterben. Als Strafe für die Sünde. Der Kreislauf der strafenden Moral.
        Wenn schon das Schöne, was ich hab, mir nicht bleibt, so ist doch jemand dran schuld und wird bestraft. Ein Schmerz für andere macht meinen eigenen Schmerz erträglicher.

  4. Birgit

    Wenn ich mich so hier in der westlichen Welt umsehe, meine Freunde, Bekannte, Familie etc. Mit welcher Selbstverständlichkeit Luxus, Annehmlichkeiten im alltäglichen Leben erwartet und gefordert wird; das ist alles unterträglich. Jeder ist so dermaßen verwöhnt und unsere Kinder sind noch verwöhnter wie die Generationen davor. Es wird immer schlimmer. Die Natur und die Tiere werden mit Füssen getreten, absoluter Mangel an Respekt vor dem Leben und der Schöpfung Gottes. Das erinnert mich alles sehr stark an die Dekadenz der Römer und anderer Hochkulturen. Deshalb kann ich dem leider nur zustimmen. Diese Zivilisation befindet sich auf dem Weg in den Abgrund. Wenn nicht Jeder an sich arbeitet und sein Leben komplett umgestaltet. Sei es Wohnen, Arbeit, Energie, Mobilität, Fortpflanzung, Ernährung etc.
    Aber dafür sind der Grossteil der Bevölkerung dieses Planeten einfach zu dumm….

    Antworten
    • Hubertus Hauger
      Der Fluch des Reichtums!

      Wenn wir wohlhabende Menschen drohen an Überfettung zu sterben, da ist die kommende Gesundschrumpfung doch eh das Beste, was uns passieren kann.

      Antworten
  5. Raffnix
    Wo liegt die Ursache?

    Die Weltwirtschaft basiert auf Zahlungsmittel welche erfunden sind und mit Zinsen aufgepustet werden, die Geldmenge wächst konstant und der Energie- und Resourcenbedarf wächst proportional dazu. DAS ist einfach zu erkennen, warum soll es nicht auch „einfach“ sein dieses Problem zu lösen? Schwierig wird es erst wenn wir bei der Ursachenforschung nach Schuldigen suchen, lassen wir das sein und akzeptieren das „Nischen“ keine Veränderung sind sondern nur Anpassungsverhalten an die gegenwärtige Situation, dann sind für mich die ersten Schritte aus dem Schlamassel völlig klar. Die völlige Umkehrung unserer Lebensweise zu etwas was wir als „gut“ erachten als einzige Alternative zur Resignation zu benennen reicht meiner Meinung nach ebenso wenig aus wie nette Sprüche auf fb toll zu finden. Es ist eine Orientierungshilfe, nicht mehr, nicht weniger. Je weniger Zeit und Energie jeder in dieses System investiert, umso schwächer wird es…. „utopie“ ist gleichbedeutend mit „Vision“ oder „Konzept“, nur der allgemeine Sprachgebrauch hat daraus etwas gemacht was wir mit „unmöglich“ verbinden. Wie ist das eigentlich genau abgelaufen frag ich mich?

    Antworten
  6. Michael

    Fakt ist, dass der Mensch der einzige globale Naturschädling der Erdgeschichte ist. Dass er sich trotzdem für die „Krone der Schöpfung“ hält ist daher ungerechtfertigt. Er zehrt alles auf und je mehr er das tut, desto mehr ist er sich selbst im Weg – Kriege und Konflikte unausweichlich. Daher ist die Studie nachvollziehbar und wird eintreffen, es sei denn, er schafft vorher den Sprung zum Leben auf anderen Welten: Raumstationen, Mond, Mars, etc…

    Antworten
    • Marces
      Virus

      Ich kenne nur ein Lebewese, dass ein anderes Wesen braucht um zu überleben. Der Virus. Er befällt eine Zelle vermehrt sich und sucht dann eine neue. Jetzt ersetzt Mensch mit Virus und Zelle mit Planet und schon passt das Schema

      Antworten
  7. Achim Wolf

    Wollen auch Sie etwas zur Lösung des grössten Problems der Menschheit beitragen, unterschreiben Sie unsere Petition unter der weltgrössten Plattform change.org:
    http://www.change.org/de/Petitionen/weltweite-geburtenregelungen-verbindlich-einf%C3%BChren-introduce-obligatory-worldwide-birth-controls
    Der deutscher Physiker, Raumfahrtmediziner, Schriftsteller und Fernsehmoderator Heinz Haber schrieb bereits 1973, dass ein Planet der Grösse unserer Erde mit nicht mehr als ca. 500 Millionen Menschen besiedelt sein dürfte, um ein harmonisches Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur zu erhalten. Heute (Stand 2013) stehen wir mit offiziell genannten 7,2 Milliarden Menschen beim über 14-fachen dieses Richtwertes, und ein Ende des Bevölkerungswachstums ist nicht abzusehen! Eine gewaltige Massenarbeitslosigkeit und der Zusammenbruch unseres Wohlstands werden weitere Folgen sein. Eine weltweite, verpflichtende Geburtenregelung für alle Länder der Erde ist dringend, wollen wir die drohende Klimakatastrophe noch etwas abschwächen.
    Selbst der UN-Klimarat hat in seinem fünften Weltklimabericht die Gefahr erkannt, verharmlosend jedoch lediglich einen höheren Anstieg des Meeresspiegels als bisher prognostiziert. Der Welt steht jedoch eine nie gekannte Klimakatastrophe bevor, die uns Menschen – auch in Europa! – urweltliche Zustände bringen wird. Gemäss einer aktuellen Kampagne bei der weltgrössten Petitionsplattform „change.org“ liegen die Ursachen dafür auf der Hand, werden aber infolge Unwissenheit, Feigheit und aus Machtgelüsten ignoriert und tabuisiert.
    Zitat eines Befürworters der Petition:
    „Die Überbevölkerung der Erde ist eine gewaltige Katastrophe und zeigt das Bild eines egoistisch denkenden Menschen, der sich keinen Deut mehr um seine Umwelt schert und die Erfüllung der eigenen Wünsche zum obersten Prinzip seines Lebens erhoben hat. Die Qualität des zukünftigen Lebens aller Menschen ist untrennbar verbunden mit dem Zustand der Natur. Die ungehemmte Plünderung, Ausbeutung und damit einhergehende Zerstörung, Verwüstung und Vergiftung des Erdreichs, der Luft und des Wassers, ausgelöst durch den gewaltigen Bedarf an Nahrungsmitteln und Gütern aller Art einer immer noch explosionsartig wachsenden Bevölkerung, stellt die Menschen vor unlösbare Probleme. Überbevölkerung ist kein Unwort, sondern die genaue Bezeichnung für eine nicht mehr von der Natur verkraftbare Anzahl von Menschen, hervorgerufen durch vernunftloses und verantwortungsloses Zeugen von Kindern. In jedem Land sollten nur so viele Menschen Leben, wie dieses aus eigener Kraft auch ernähren kann. Daneben müssen auch Fauna und Flora genügend Raum zur Entfaltung haben, um ihre lebenswichtigen Funktionen in einem gut funktionierenden Ökosystem erfüllen zu können. Daraus wird ersichtlich, dass sozusagen sämtliche Länder der Erde überbevölkert sind und etwas dagegen tun müssten. Die Eindämmung der Überbevölkerung bedeutet nicht, dass irgendwelche Menschen weg müssen und hat auch nichts mit Rassismus zu tun, sondern sie fordert vom Menschen, gleich welcher Hautfarbe, dass mit aller Kraft eine vernünftige Geburtenregelung angestrebt und durchgeführt werden muss, zum Wohle aller Menschen und allen Lebens auf unserem Planeten.“

    Antworten
    • F.Hofstetter
      Überbevölkerung

      Das es zur Gesellschaftlichen Katastrophe kommen wird bezweifle ich auf keinster weiße. In fast allen Fällen stimme ich dir leider vollkommen zu. Die Fakten liegen auf dem Tisch und es wird sich nichts drastisch ändern.

      Ob es der Zusammenbruch des Stromnetzes, auf dem die Moderne Gesellschaft angewiesen ist um zu funktionieren, Börsenzusammenbruch, ein dritter Weltkrieg mit Atomarer Zerstörung, eine Weltweite unaufhaltsame Pest, bisher unvorstellbare Naturkatastrophen oder die langsame Art sein wird wie z.B. Ressourcenmangel, Überbevölkerung, Massen Flüchtlinge aus allen Küstengebieten durch den Anstieg des Meeresspiegels oder ein panischer „Bürgerkrieg“ der durch die Medien hervorgerufen wurde.

      Bin aber von der Studie und der Dokumentation überzeugt, dass die Weltbevölkerung auf max. 11 Milliarden steigen wird, vorausgesetzt die Welt geht so weiter wie wir sie bisher kennen ohne größere Katastrophen. Was die 500 Millionen Menschen um ein vielfachen überschreitet.
      https://www.youtube.com/watch?v=EbFzm3hUpKw

      Die große Frage ist: wie soll man damit umgehen? Es akzeptieren, weitermachen wie bisher und es verdrängen, ein kleines Stück für sein Gewissen tun und Strom sparen, oder sich drauf vorzubereiten um selbständig in einer kleinen Vernünftigen Gesellschaft zu Leben wenn es überhaupt dann noch möglich ist in 5 bis 50 Jahren.

      Um ehrlich zu sein hat es die Menschheit, die nur an sein eigenes wohl denkt es auch verdient. Und ich glaube die Völker, die mit der Natur leben, werden zum Teil überleben.

      Antworten
  8. Kristina

    @Gerd Ossenbrink
    kein freier Mensch schreibt so unlogisch, gefühllos und kaltschnäuzig wie du.
    Deine Worte sind verlogen, nicht menschlicher Natur, sondern gespenstisch.
    (Zitat: „komme ich, wie sehr viele Schreiber/innen hier, zu dem Schluss, dass diese Homo sapiens Art an ihr Ende gekommen ist oder in absehbarer Zeit wird.“).

    Ich widerspreche diesen Worten, denn kein Mensch würde auf so dumme Gedanken kommen: „Alles müsste bald aussterben, weil alle falsch gelebt hätten und alle Generationen daran untergegangen wären“.
    Vergleichend: „Wenn eine Oma nicht schreiben konnte, würde niemand schreiben können, zumindest nicht vernünftig. Und wenn ein Opa und Papa Kriegssoldaten waren, muss man auch heute alles bombardieren (lassen)“.

    Falls du „Gerd Ossenbrink“ Geist oder Ghostwriter bist und dein Ende befürchtest, geh weg in Frieden und lass alle Menschen in Ruhe !
    Doch wenn du noch ein Mensch bist und Missbrauch an Menschen, Tieren, Pflanzen und an der Mutter Erde erkannt hast, dann hast du noch Zeit und Gelegenheit in deinem Restleben die Fehler wieder gut zu machen. So einfach ist das !

    Hier findest du viele wertvolle Tipps:

    Revolution des Systems für eine tatsächliche Neuordnung
    von Andreas Popp und Rico Albrecht
    http://www.wissensmanufaktur.net/plan-b

    Unternimm die Zukunft – Götz W. Werner und das Grundeinkommen
    http://www.unternimm-die-zukunft.de/de/

    Antworten
  9. gerd ossenbrink

    Alle Esoterik, Spiritualität, grüne Nachhaltigkeitsideologie, jeden religiösen Bezug einmal beiseite lassend, komme ich, wie sehr viele Schreiber/innen hier, zu dem Schluss, dass diese Homo sapiens Art an ihr Ende gekommen ist oder in absehbarer Zeit wird. Es ist die ungeheuere Effizienz, die es ihm ermöglicht hat, seit Beginn der kulturellen Evolution seine weitere Entwicklung nur noch in exponentiellen Schritten zu tun und nur für sich einen solchen Anteil an den natürlichen Ressourcen heraus zu nehmen, dass es katastrophal enden muss. Dass ist nicht klug und weise, aber der Homo hat es sich an keiner Stelle aussuchen können, sondern er wird, allen individuellen und idealistischen Vorschlägen nicht milliardenfach folgen könnend, leider immer so weiter machen müssen. Eine Milliarde Menschen leben einigermaßen kommod, rein materiell betrachtet, den 6 Milliarden, und weiteren Milliarden in den nächsten Jahren, geht es schlecht. Das kann keine Zivilisation aushalten. Die Evolution aber wird weiter gehen, bis ein neues Gleichgewicht eingetreten ist. Das wird lange dauern. Ob dann dieser Homo noch unter den dann lebenden Arten sein wird oder ein weiterentwickeltes, intelligentes Wesen mit einer Anpassung an die dann
    existierende Welt, ist zu vermuten. Trotz dieser Langfrist- Perspektive müssen wir uns für ein würdevolleres Hier und Jetzt einsetzen, jeder wie er kann, politisch und gesellschaftlich und individuell. Ich habe dazu vor Jahren einen Essay geschrieben, der weitgehend die Aussagen dieser Studie vorwegnimmt.
    gerd

    Antworten
  10. Kristina

    @Ursula
    Hier geht es nicht um „polarisieren“ sondern im Gegenteil, um Unterscheidungs-vermögen und um die freie Diskussion bezüglich des Kollaps-Artikels.
    Denn warum soll sich der Mensch von einem Konzern wie der Nasa alles sagen lassen, sich beschuldigen lassen und mundhaltend auf ein Ende warten ?

    Wenn dir ein Konzern, ein Politiker oder anderer Besserwisser dein Ende prophezeit und dir buchstäblich alles sagen darf (wie einem kleinem Schulkind), dann ist das wohl eine Verhöhnung von Gott, von Gottes-Liebe und von Gottes-Freiheit.

    Außerdem finde ich etwas seltsam und toxisch, dass du den letzten Satz nicht beendet hast (Zitat: „einmal kommt das Ende, aber nicht auf diese Art der Zerstörung, sondern……..“).

    Was ist der Grund dafür, wenn nicht die Angst vor eigenen Gedanken bzw.
    vor dem Zu-ende-denken ?
    Das Zu-ende-denken scheint für viele schlimmer zu sein als das Ende der Welt.

    Der Mensch soll keine Angst vor Gedanken haben, da sie frei sind und niemandem schaden können. Nur böse Taten können schaden, sogar „gut gemeinte“ Taten können schaden, aber nicht die verbale Auseinandersetzung.

    Antworten
  11. Ursula

    Kurz und bündig

    Warum immer wieder polarisieren ? das ist des Teufels Welt

    Geht doch in euer Herz und erlebt Gott und den Himmel solange ihr noch hier seit.

    Das Alles ist eine grosse ILLUSION Vergänglich usw…….. was bleibt ist das Licht in Euch, die Liebe alles andere verändert sich immer wieder und einmal kommt das Ende, aber nicht auf diese Art der Zerstörung, sondern……..

    Antworten
  12. Kristina

    @Bernd
    deine Aussagen sind weiterhin widersprüchlich, willkürlich und kommen vor wie „Wein trinken und Wasser predigen“.
    Was du hier schreibst ist völlig unseriös, absurd und zynisch:
    (Zitat) „Wer und was hinter der Nasa steht, ist allgemein bekannt, aber es ist auch bekannt, dass in einem System immer positive Kräfte wachsen – auch das ist Natur.
    Scott Peck (der die Gemeinschaftsbildung ins Leben zurückbrachte) war ein Psychiater des US_Millitärs. Na und??? “

    Wenn der Psychiater Peck so wundersam war wie du predigst, warum hat er im Auftrag von US-Militärs gearbeitet ? Und für wen sollen dann daraus „positive Kräfte wachsen“ ?
    Es ist auffällig, dass hier alle menschlichen Kulturen kritisiert und dem Untergang geweiht werden, nur nicht die Nasa und das Militär (samt US-Militär-Psychiater Peck), obwohl gerade diese Institutionen die meiste Verschwendung und Zerstörung auf der Erde verursachen.

    Antworten
  13. Bernd

    @ Kristina

    … das ist soo oft das Gleiche – anstatt auf die Aussage meines Kommentars abzuheben, verliert sich Mensch in einem Körnchen, das ihm nicht passt.
    Wer und was hinter der Nasa steht, ist allgemein bekannt, aber es ist auch bekannt, dass in einem System immer positive Kräfte wachsen – auch das ist Natur.
    Scott Peck (der die Gemeinschaftsbildung ins Leben zurückbrachte) war ein Psychiater des US_Millitärs. Na und??? – Lest seine Bücher, ihr werdet Euch wundern.
    Und nun NASA-Wissenschaftler… ist die Analyse also zu verwerfen???

    Lies den „Rest“ meines Kommentars über die Gemeinschaft in Authentizität und dann schau im Internet unter „WIR-Prozess“
    Wen interessiert die NASA – mein Gott – Leute – wie lange wollen wir noch das Gegeneinander pflegen, bis diese Studie als worstcase vollends Recht bekommt

    Antworten
  14. Kristina

    @Bernd
    deine Aussagen sind leider sehr widersprüchlich.
    Einerseits plädierst du für autarkes Leben, andererseits betreibst du Lobbyismus für die Nasa, die von der US-Regierung finanziert ist (mind. 40 Milliarden US-Dollar laut Wikipedia) und nicht nur wissenschaftlich sondern offenbar zunehmend politisch agiert. Siehe Presseartilel:
    „Nasa stoppt Zusammenarbeit mit Russland“
    http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article126510649/Nasa-stoppt-Zusammenarbeit-mit-Russland.html
    „US-Raumfahrtbehörde: Nasa stoppt Zusammenarbeit mit Russland“
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/nasa-will-mit-russland-nur-noch-bei-raumstation-iss-kooperieren-a-962290.html

    Somit ist die Nasa Teil des Problems, welches zu der Weltkatastrophe führen kann, zumal sie auch in die Korruption und Spionage verwickelt ist.
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/google-chefs-bekamen-regierungsrabatt-fuer-flugbenzin-a-938580.html

    Wissenschaft muss frei und unabhängig von der Politik sein, was auch das Grundgesetz Art.5 Abs.3 vorschreibt:
    „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung“.

    Antworten
  15. Bernd

    Hallo hier schreibt Euch Bernd…

    ich muß sagen, dass mein schon immer positives Bild der Nasa damit neue Nahrung bekommen hat.
    Endlich die ganze Wahrheit schonungslos von solcher Stelle…

    … nicht weiter nur in den Weisheitslehren/ Büchern der Kulturen geschrieben…

    Und ich möchte einzig Deinen Beitrag, Andrea, aufgreifen und Dir etwas Mut zurückschenken und Hoffnung!

    In der Tat es geht darum Archen zu bauen. Aber nicht im materiellen Sinne aus Holz oder schlimmer aus Stahl. Auch nicht darum Systeme zu ändern oder bekämpfen – nicht im Dagegen, das ist kaumzu leisten.
    Die Archen müssen wir werden – wir müssen weiter an uns ganz allein arbeiten und wir müssen endlich die Worte, wie Nachhaltigkeit in ihrem wirklichen Sinne begreifen und umsetzen.

    Ich lebe mit meiner Partnerin seit ein paar Jahren so gut wir können in diese Richtung hinein.
    Wir sammeln alles Regenwasser, wir haben ausschliesslich ein Kompostklo und verarbeiten die Stoffe ohne viel Firlefanz zu Kompost. Wir haben uns mit den natürlichen Grundlagen unserer Existenz befasst und gefunden, uns nur noch von Rohkost und ohne Fleisch zu ernähren. So wie unsere Herkunft aus der Natur es unweigerlich vorgibt.
    Wir verbrauchen, ohne Katastrophe, ohne wirklichen Verzicht zu verspüren nur noch 10 Prozent dessen an Wasser und Energie, dass sich der Rest der Welt als normal herausnimmt.
    Es ist so erfüllend, sich mit dem Leben in seinen wirklichen Fassetten zu beschäftigen – wir haben fast nur Freude daran.
    Was alles Darüberhinausgehende betrifft, so sind wir auf die authentische Gemeinschaftsarbeit gekommen. Hier wird in einem gemeinsamen Rahmen die Katastrophe nachgebildet, die uns Menschen – immer – zurückführt, in Gemeinsamkeit – wie nach jedem Erdbeben, Hurrycan etc. alle einander beistehen – so eine Gemeinschaft lässt sich schaffen – ohne Armagheddon.

    Wir sind die Archen – wenn wir uns in Gemeinschaften zusammentun, uns der Wurzeln unserer Existenz erinnern und uns die Einfachheit zurückerobern, die uns gleichzeitig autark und selbstverantwortlich handlungsfähig macht.
    In solchen Gruppen sollten wir uns organisieren und dann so weit wie möglich von den Ballungszentren derer entfernt ansiedeln, die weiter am alten Wahn und Glauben festhalten wollen.
    Aber wir sollen auch allen offenstehen, die sich dem authentischen und liebevollen Leben für- und miteinander öffnen wollen …

    Wir sind zwar noch ganz am Anfang – aber – wenn Du oder Ihr etwas mehr wissen wollt, musomatz@gmail.com

    Antworten
  16. shumil

    wir befinden uns bereits im freien fall und plötzlich bekommen wir flügel:

    die weltrevolution hat am 25.03.2014 begonnen

    http://shumil.npage.de/weltrevolution-jetzt.html

    GOTT SEI DANK!

    alles liebe

    Antworten
  17. Kristina

    @EuroTanic
    sicherlich hast du Recht, dass es Kreaturen gibt, die wie Menschen aussehen, aber stets unmenschlich/gefühllos handeln. Es stellt sich also die Frage, ob diese Kreaturen überhaupt Menschen sind, wenn sie niemals menschlich handeln und Leben absichtlich vernichten. Zumindest sind Vampire/Dämonen keine Menschen. Auch sind sadistische Kreaturen die man als Psychopathen/Soziopathen bezeichnet offenbar keine Menschen und schon gar keine kranken Menschen, sondern vielleicht gezüchtete Mutanten ohne Seele, um Menschen zu schaden, sie zu verführen und die göttliche Schöpfung zu zerstören.
    Da sich diese Kreaturen nicht ändern (weil sie keine freie Wahl wie Menschen haben), muss sich der Mensch ändern und aufhören solchen Kreaturen zu dienen, zu vertrauen und für die zu arbeiten. Vielleicht werden alle Bösewichte von der Erde verschwinden, wenn Menschen aufhören bei bösen Taten mitzumachen.

    Mein Kommentar vom 9.April bezieht sich nur auf Menschen (göttliche Wesen mit Körper, Geist und Seele) die immer die Fähigkeit haben, sowohl für gute als auch für böse Zwecke zu arbeiten. Denn jeder Koch, der lebenslang ermordete Tierleichen zerkleinerte, kann sich ändern und ab sofort nur Gemüse und Obst zum gesunden Verzehr verarbeiten.
    Auch jedes Messer, welches für Tiermord missbraucht war, kann gereinigt werden und kann nur zum Gemüse- und Brotschneiden genutzt werden.
    Ich glaube, dass sich jedes Atom danach sehnt, nur der göttlichen Ordnung und Liebe zu dienen, in welcher es keinen Mord, keinen Zwang, keine Sklaverei,
    keine Nötigung, keine Lüge und keinen Betrug gibt. Wenn Menschen aufhören, bei diesen bösen Taten mitzumachen, haben die Bösewichte überhaupt keine Chance.

    Antworten
  18. shumil

    wir befinden uns bereits im freien fall, aber seit kurzem wachsen uns flügel:

    http://qeg.lu/index.php/bauplaene/2-uncategorised/12-qeg-komplette-enthuellung

    die weltrevolution hat am 28.03.2014 begonnen!

    ich bin so froh über diese entwicklung!

    euer shumil.npage.de

    Antworten
  19. EuroTanic

    @Kristina
    Es stimmt nicht, dass es keine bösen Menschen gibt. Es gibt kranke Menschen, Psychopathen. Die können wegen ihrer Krankheit kein Mitleid, keine Reue und kein Mitgefühl äussern. nach aussen sehen sie wie Menschen aus. Das nutzen sie aus. Ihnen ist es egal wenn MIlliarden Menschen sterben. Sie leben vom Leid anderer Menschen wie Vampire, sie lieben Macht. Sie sind die Top Leute in Politik, Wirtschaft und Religion. Sie spielen ein Spiel mit dem Rest, denn das lieben sie. Das können sie, denn der normale Mensch kann sich nicht vorstellen, dass es Menschen gibt die lebende Menschen mit Benzin übergiessen und dabei genüsslich zusehen wie es brennt.
    Der Mensch kann sich dagegen wehren, wenn er erkennt, dass es kranke, kriminelle Psychopathen gibt. Und aufhört sich wie ein unmündiges Kind zu benehmen. Bitte mal nach Ponerologie udn Psychopathie googlen.

    Antworten
  20. Bernd Engelking

    Die Elite hat das alles entscheidende Werkzeug in der Hand: Das gegenwärtige Geldsystem. Dieses Geldsystem definiert den Kapitalismus als das, wie er sich präsentiert.
    Schlagt der Elite dieses Werkzeug aus der Hand und der Kapitalismus existiert nicht mehr. Und der Mensch hat nicht mehr das Werkzeug, die Welt und sich selbst zu zerstören.
    Doch noch wichtiger als zu schlagen ist, diese Erkenntnis zu verbreiten, damit möglichst viele gemeinsam schlagen.

    Antworten
  21. Lasaar

    Man mag ja mit dem Finger auf die Eliten zeigen, …doch „Häuptlinge“ gab es zu allen Zeiten. Ist, meines Erachtens auch wichtig, damit eine grundsätzliche Ordnung aufrecht erhalten bleibt.
    Schlimm und gefährlich sind die Co-Eliten, welche sich aus Beratern, bzw. dem Management etabliert hat. Das Streben nach dem Leben ihrer Arbeitgeber mit der Vorgabe nach nach „mehr“. Diese Vorgabe ist es, der nachgekommen wird und diese unsere Welt auslaugt. Zu sagen, dass das, was wir haben, durchaus ausreichend ist und sogar noch geteilt werden kann…, …welch irrwitziger Gedanke. Wie einst „Schobert& Black sangen: „Vorne buckeln, hinten treten…“, wie wahr, wie wahr! Diese maßlose Gier!
    „Pepe“ Mujica, der Präsident meiner Wahlheimat, sagte unlängst: „Arm sind nicht die, denen es an Geld mangelt, sondern die, die davon viel haben und noch mehr wollen.“ Eine philosophische Aussage, die den geistigen Zustand des Elitären in Frage stellt.

    Antworten
  22. Maria

    Ja, so einfach ist das,
    wenn der Mensch die Schöpfung nicht mehr achtet,
    dann stirbt das Ganze aus. Seit 1000en von Jahren wiederholt sich das
    und wir habens nun mal wieder auf die Spitze getrieben.
    Wir haben nicht gelernt ein wahrer Homo sapiens zu sein, ein weiser Mensch.

    Wir geben unsere eigene Verantwortung ab an maßlose, gierige, neidische, korrupte Politiker und wundern uns, wenn es zu spät ist und alles zusammenkracht – die Menschen sich in sinnlosen Kriegen töten,
    die Menschen ihre Brüder und Schwestern verhungern lassen,
    die Giermultis die Haut von Mutter Erde aufreissen und das Blut (Öl) aus ihr herauspumpen, bis sie tot ist, wenn Fracking ihre Zellzwischenräume aufsprengt und nur Zerstörung hinterlässt, wenn jeder Teil von Mutter Erde vergiftet ist, mit Genmanipulationen aus der Balance und mit Plastik zugemüllt.

    Jared Diamond hat all das schön beschrieben in seinem Buch Kollaps

    Ich habe kein Mitleid mit den Menschen und muss ehrlich sagen,
    Die Schöpfung hatte lange Geduld mit uns – ich hätte schon längst angezeigt:
    Tilt – game over!

    Dann kehren wir alle zur Urquelle zurück und stehen den potentiellen Möglichkeiten der Schöpfung wieder zur Verfügung –
    schade eigentlich, denn diese blaue Murmel im Weltenall ist so ein schöner Ort und uns fehlte nur ein klein wenig Hirn und Herz :).

    Antworten
    • Furianer

      @maria
      deine Buchanmerkung ist mir auch bekannt – sehr interessantes Buch von Jared…
      … eine Zusammenfassung der Umstände des jetzigen Chaos wird von einem klugen Kopf namens Fabian Scheidler in `Das Ende der Megamaschine` zusammengefaßt. Erschütternd, aufwühlend, zornig machend, ohnmächtig davor stehend, Revoltuion brüllend möchte ich diesem Einhalt gebieten wollen. Dann denke ich , ist das nicht auch nur mein Ego das sich da meldet. Also versuche ich nach meinem Motto des inneren Friedens zu leben, mich darauf besinnend , dass jeder ewig lebt und die physische Exitenz nur eine Etappe des Gewahrseins eines jeden Lebewesens ist.
      So long ihr Wesen des Universums und Schalom

      Antworten
  23. Kristina

    @WellenbeobachterHH
    du hast mir im Kommentar vom 2.April folgende Fragen zum Thema „Gut-Böse“ gestellt: „Woher weiß ich, wer das eine oder das andere ist? Wie wird man dazu? Und warum? Wo liegen die Ursachen?“

    Erstens: Keine Menschen und keine Gegenstände sind „böse“, sondern sie werden für „böse“ bzw. schlechte Taten missbraucht.
    Zweitens: „Böse“ sind alle Taten bzw. Handlungen, die andere absichtlich töten und verletzen. Auch sind „böse“ alle Taten, welche die Würde und Freiheit absichtlich verletzen: Nötigung, Drohung, Erpressung, Lüge, Diffamierung, Bevormundung, Manipulation und Mobbing.
    Auch ist „böse“ diese Taten zu dulden und wegzuschauen, wie schon Einstein gewarnt hat: „Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.“
    Drittens: „Böse“ Taten werden begangen um sich zu bereichern und zu ermächtigen. Die wahrscheinliche Ursache ist, dass sich die Person klein, unbedeutend und ungeliebt fühlt und diese Mängel durch äußere Macht zu kompensieren versucht.

    Antworten
  24. Soundwave

    Wieder mal ein schöner Artikel in der Sein. Interessanterweise hat der nun 94jährige Lovelock seinen radikalen Pessimismus aus dem Jahr 2006 wieder relativiert. Nun meint er, das Treibhausklima könne kommen oder auch nicht. Er ist für Fracking und für den massiven Ausbau der Atomkraft und wirft Umweltschützern vor, eine Religion gegründet zu haben, die die Tatsachen ignoriere. http://www.theguardian.com/environment/2014/mar/30/james-lovelock-environmentalism-religion

    Ich war 1980 als junger Hüpfer wegen des Waldsterbens regelrecht depressiv. Damals sagten ernstzunehmende Stimmen, dass im Jahr 2000 der gesamte Wald in Deutschland verschwunden wäre. Ein Land ohne Wald konnte ich mir nicht vorstellen. Zum Glück ist es dann doch anders gekommen.

    Wer weiß, vielleicht gibt es auch einen Ausweg aus der in dem Artikel beschriebenen Sackgasse. Oder um Erich Honecker zu zitieren: Jähe Wendungen sind nicht ausgeschlossen 😉

    Heute bin ich der Auffassung, dass wir Menschen auch dann, wenn wir die Welt komplett zerstören, ein Bestandteil der Evolution oder von Shivas Traum sind. Sollten wir die Welt in ihrer aktuellen Verfasstheit an die Wand fahren, dann ist auch das ein Bestandteil der Evolution. Das heißt nicht, dass ich für diese blinde, giergetriebene Zerstörung bin. Ich sage nur, es ist völlig falsch zu denken: Hier sind wir und dort die Evolution. Wir sind untrennbarer Teil dieses Prozesses.

    Um die Sache auf den Punkt zu bringen:

    Treffen sich zwei Planeten im All. Fragt der eine den anderen: „Na, wie gehts?“ „Ganz schlecht, ich hab homo sapiens.“ „Schlimm“ sagt der erste „das hatte ich auch mal, aber keine Angst, das geht wieder vorbei.“

    Antworten
  25. Matt

    Vielen Dank für den interessanten und lesenswerten Artikel.

    Vor einigen Monaten, viell. auch Wochen -oder Tagen, hätte ich wohl nach diesem Artikel nur noch die Decke über den Kopf gezogen und voller Angst auf „den Untergang“ „gewartet“.

    Zunächst einmal Ja, es ist vorauszusehen, dass die Welt in dieser jetzigen Form keine Überlebenschance hat. So wie der Mensch mit den Reccourcen – Rohstoffen, mit der Natur und letztlich mit sich selbst umgeht und umgegangen ist, ist durch dieses Verhalten früher oder später ein „Untergang“ unvermeidbar.

    Wie richtig erkannt trägt die Hauptlast dabei vor allem die „Elite der Menschheit“, welche im Vergleich zur gesamten Menschheit sehr sehr klein ist. Ein Ursache warum die Verschwendung so ist, wie sie ist liegt wohl am „kollektive Wahnsinn“ ..Eckhard Tolle schrieb in seinen Büchern davon, also vom menschlichen EGO, welches sich aus trennenden füttert und u.a. Gier und Angst hervorbringt und diese Gier usw. immer wieder befriedigt sehen will / nein haben muss. Bis nix mehr da ist.

    Dieses Ego hat sehr sehr viel Unheil über die Welt gebracht und wird wohl auch dafür sorgen, dass diese heutige Welt früher oder später „untergeht“. Es gibt genug Konflikte auf der Welt, die das Potential haben schon jetzt das Fass zum überlaufen zu bringen.

    Um auf den Eingang zurückzukommen, mir macht das keine Angst (mehr). Ich denke die Natur hat alles so eingerichtet, wie es ist – auch das mit dem Ego. Und wird letztlich dafür sorgen, dass dieser Fehler korrigiert werden und somit neues entstehen kann. Und da ich weiss, es gibt Keinen Tod, zumindest nicht für unser Selbst, werden wir auch das irgendwann als befreite Wesen miterleben können.

    Antworten
  26. RK

    Die Bewußtseine, die unsere aktuelle Situation geschaffen haben, sind dieselben, die auch die früheren untergegangenen Gesellschaften erschufen. Wir wiederholen immer das gleiche Muster, und es gibt einiges an Hinweisen, daß dies bereits lange vor der Erde angefangen hat. Man kann davon ausgehen, daß die Führungspersonen oder -bewußtseine immer die gleichen sind (vergl. die Arbeit von Walter Semkiw) und wir deshalb dieses ganze Muster immer weiter fahren werden, auf dieser Erde genauso wie auf dem nächsten Planeten, auf dem wir unsere Evolution wiederholen, bis wir endlich kollektiv dieses Spiel durchschauen. Daß wir das auf der Erde schaffen, sehe ich nicht. Im Gegenteil scheinen hier die durchgeknalltesten Bewußtseine ihre Abkehr von der Einheit erst mal so richtig zelebrieren zu wollen – Motto: „Schaut her, meine Scheuklappen sind viel bunter als eure !“

    Antworten
  27. Anja

    Ich beschäftige mich seit Jahren intensiv mit unserer globalen gesellschaftlichen Entwicklung und habe erst kürzlich verstanden: das vorherrschende gesellschaftliche System lässt sich aus sich heraus nicht verändern. Das ist Teil des Systems.

    Es kann nur sehr vorsichtig abgelöst werden, z.B. indem parallel dazu ein neues System aufgebaut wird – eins, dass auf gänzlich andere Grundwerte zurückgeht (anstatt dem Denken im „ICH“, also dem primitiven = direkten Egoismus ein Denken im „WIR“: ich handle im Sinne unserer (kosmischen) Familie).

    Das hätte als Graswurzelbewegungen von genug erwachten Menschen beginnen können, die sich per Nachbarschaftshilfe austauschen … Die immer mehr werden … grössere Strukturen aufbauen, OHNE Machtpyramide, also bei voller Gleichberechtigung (sonst verschieben sich wieder die Ziele derjenigen Menschen in den Pyramidenspitzen) … Und die das bestehende Herrschaftssystem schliesslich überflüssig machen.

    ABER: angefangen hätte es innerlich, mit einer Besinnung auf größere bzw. tiefere Grundwerte: dem Denken und Handeln im WIR!

    Heute habe ich nur noch die Hoffnung, das wir hier Unten nicht alleine gelassen werden. Denn m.E. nach wird die Menschheit aus ihrem Loch alleine niemals mehr herauskommen. Denn die Technologie, welche zur Realisierung der extrem destruktiven Ziele einer total an Egoismus, Grössenwahn und Realitätsverlust erkrankten Elite genutzt wird, ist mittlerweile einfach viel zu stark.

    Alles Liebe!

    Antworten
  28. WellenbeobachterHH

    @ pedrobergerac

    Die Geldschöpfungsfrage ist beim Übergang zu einer anderen Art Gesellschaft (einer Welt ohne Geld – d.h. wo es nichts mehr zu „vergelten“ gibt) durchaus überlegenswert – greift als grundlegender Ansatz allerdings viel(!) zu kurz, wie die beiden Beispiele unten gleich zeigen werden.

    @ Kristina

    Gleiches gilt für das Schema „Gut kontra Böse“. Woher weiß ich, wer das eine oder das andere ist? Wie wird man dazu? Und warum? Wo liegen die Ursachen? Sorry, aber diese Einteilung greift nicht…

    Zwei aktuelle Filme zeigen das sehr deutlich:

    AMERICAN HUSTLE
    https://www.youtube.com/results?search_query=American+Hustle+deutsch

    https://www.youtube.com/results?search_query=American+Hustle+deutsch

    und

    THE WOLF OF WALLSTREET
    https://www.youtube.com/watch?v=bqBguiQAZ3Q

    https://www.youtube.com/results?search_query=American+Hustle+deutsch

    —————————————————–
    Beide Filme zeigen Oberflächenphänomene, soziologische Handlungsweisen innerhalb eines bestimmten Wertesystems.

    Doch sind die Akteure, nur weil sie juristische Rechte biegen und brechen von Grund auf „Böse“…? Oder sind sie nicht vielmehr Akteure, die innerhalb des Bestehenden (wo ohnehin irrationaler weise alles auf dem Kopf steht) bestmöglich zu überleben und die Widersprüche und Zumutungen für sich selbst besser erträglich zu machen???
    ———————————–
    Der ganze KAPITALISMUS ist ein SYSTEM DER ZUMUTUNGEN (Arbeitskraft verkaufen gegen Geld oder die Arbeitskraft anderer ausbeuten, sich regieren lassen oder andere zu kommandieren usw.)
    ———————————
    Man kann das System nicht aus den Handlungsweisen der Einzelnen erklären, sondern umgekehrt handeln die Betroffenen nach den Maßstäben und Kategorien des Gesamtzusammenhangs.

    Wenn ich als Antwort und Lösung anbiete, dass das soziale Wertesystem von „abstrakt“ zu „konkret“ geändert werden könnte/sollte, so ist das nicht allein eine moralische Forderung, sondern vielmehr eine systemisch-sachliche Feststellung und Möglichkeit!

    Wirkliche Freiheit liegt außerhalb von Kategorien wie Markt, Wert, Geld, Arbeit, Staat, Preis usw., also außerhalb der Marktwirtschaft.

    Wie gesagt, übergangsweise kann eine andere Geldschöpfung was bringen…siehe auch:

    http://www.hh-violette.de/wp-content/uploads/2013/11/Wirtschaftsvision_Die-Violetten_Okt.2013.pdf

    …aber langfristig gibt es nur eine echte Alternative: zu lernen ohne den Geldfetisch an sich zu leben. Die Gier verschwindet dann zwar nicht, aber sie hat es nicht mehr so leicht, anderen zu schaden. Und es eröffnen sich neue Wege sozialen Handelns, die kultiviert werden können. So wird die Gier nicht systemisch (durch Extraprofite) belohnt, sondern Handlungen die allen nützen. Das ist ein echter Unterschied!!!

    Antworten
  29. legion

    esoterisches gelaber…
    es geht auch einfacher:
    alles hat ein anfang und ein ende… war das schon mal anders ? nein.
    also… geh unter menschheit, dich braucht keiner. tschüß
    auf zur nächsten rasse.

    Antworten
  30. legion

    seit wann muß man für so ein gefasel mathematiker, forscher oder wissenschaftler sein..
    alles hat ein anfang, einen höhepunkt und ein ende…
    war das schon mal anders ?
    das gilt für planeten, für lebewesen und für kulturen so wie auch für rassen..
    und jedes reich und jede kultur und jede gesellschaft geht irgendwann unter… das ist normal und unaufhaltsam…
    und… es ist gut so…
    unsere massen bevölkerung unserer umgang mit allem und unsere verhaltensweise sind nun mal für den untergang gemacht…
    also möge dieser zusatnd sein ende finde er möge in frieden ruhen… es kommt was neues… die natur macht das schon ganz gut auch ohne uns in … wann auch immer…90% sind froh wenn diese lebensweise ein ende hat.

    Antworten
  31. andrea

    hallo david,

    mich hat dieser artikel extrem bestürzt. als eine mutter, die ihre kinder liebt und ihnen nur ‚das beste‘ wünscht, ist es schier unerträglich, diesen gedanken und den damit einhergehenden ohnmachtsgefühlen auch nur ansatzweise raum zu geben. konsequenterweise müsste ich mich fragen,
    was ist ‚das beste‘ unter den gegebenen umständen? kann ich es wissen? was kann ich denn tun? und wie integriere ich die antworten so in mein leben, dass ich weiter lebensfähig und freudfähig bleibe? geht das überhaupt? wie gehst du als vater damit um, wie die frau, die dein kind geboren hat oder menschen, deren kinder schon älter sind?
    danke für deine/eure antworten.

    Antworten
    • Inge Hartmann
      Evolutionäre Krise

      Liebe Andrea,

      dein Kommentar ist zwei Jahre her und ich weiß nicht, ob dich die Antwort noch erreicht.
      Ich verstehe deine Angst sehr, sehr gut.
      Diese evolutionäre Krise wird vorübergehen, es gibt keinen Weltuntergang. Beschäftige dich mit den Schriften von Sri Aurobindo, es lohnt sich.
      Deine Kinder bringen alles mit, was sie für diese Zeit brauchen.

      Lieben Gruß!
      Inge

      Antworten
  32. pedrobergerac

    Es gibt eine ganz einfache Lösung dieses Problems.

    Abschaffung des Weltgeldschöpfungsmonopols durch die FED und ihrem Zentralbankensystem, in seiner Gesamtheit als „Falschgeldsystem“ bezeichnet.

    Einführunge eines BGE, finanziert durch eine kokale Verwaltung, zur Beseitung der Angst der Menschen vor dem Verhungern.

    Abschaffung der Steuern durch Finanzierung des Staatswesens durch eine „Monetative“, welche das Geld selber aus der Luft schöpft

    Last but First. Aufklärung der Menschen über unser verbrecherisches Eintreiben und Verschwenden der Steuergelder.

    Antworten
  33. Kristina

    Ich kann dieser Diagnose/Prognose nicht ganz zustimmen (Zitat: „Es ist nicht nur unser Verhalten, es ist die ganze Natur und Dynamik unserer Zivilisation, die einen Kollaps unausweichlich macht – wie bei vielen anderen historischen Hochkulturen zuvor.“)
    Denn wir wissen, dass von Anfang der Welt parallel eine konkurrierende, zerstörerische Macht/Energie gegen den göttlichen Plan agiert und alles lebendige, logische, freie und liebevolle zu vernichten versucht (Polarität: Gut und Böse).
    Diese „böse“ Macht ist leicht zu erkennen und zu demaskieren, denn sie agiert durch Verführung, Lüge, Bevormundung, Drohung, Nötigung, Mobbing und Zwang.

    Sobald wir dieser Macht widerstehen und jegliche Bevormundung, Nötigung, Drohung, Zwang und Mobbing unterlassen, hat diese Macht keinen Zugang zu dieser Welt und die Schöpfung könnte ab sofort glücklich im göttlichen Plan weiterleben.
    Vor allem sollten wir Schulzwang, Arbeitszwang und Medizinzwang abschaffen, jeglichen Zwang per Gesetz verbieten und das Bedingungslose Grundeinkommen einführen.
    Dann würden auch Schäden relativ leicht zu beheben sein, gerade weil der Mensch und die Natur aufs Leben, Liebe und göttliche Intelligenz ausgerichtet ist und sogar die Technik dem Leben sehr dienlich und behilflich sein kann.
    Wir sollten die Technik und das Geld nicht verteufeln, sondern ethisch mit Verstand und Würde nutzen.

    Revolution des Systems für eine tatsächliche Neuordnung
    von Andreas Popp und Rico Albrecht
    http://www.wissensmanufaktur.net/plan-b

    Unternimm die Zukunft – Götz W. Werner und das Grundeinkommen
    http://www.unternimm-die-zukunft.de/de/

    Antworten
  34. pedrobergerac

    Die Politik ist mit der Grund für dieses Desaster also Teil des Problems namens „Falschgeldsystem“. Dieses ist der Grund für alle Übel in dieser Welt. Als Instrument der Gier und der Niederträchtigkeit der Menschen treibt es unsere Gesellschaft weltweit in den Abgrund.
    Nur mit einem anderen Geldsystem wäre dieser Untergang aufzuhalten.
    Aber die Weltfinanzmafia hat gar kein interesse daran, ermöglicht doch der Zusammenbruch den größten Raub in der Menschheitsgeschichte, die Umverteilung der Vermögen von Fleißig nach Reich.

    Antworten
  35. Aysun

    Ich stimme der lieben Elke zu; die Menscheit muss lernen mit der Natur zu leben; leider hat die Menschheit immer noch nicht verstanden, dass die Gier in der die Menschheit steckt rehabilitiert werden muss; bis dahin wird es ein kommen und gehen der Menschheit geben auf dieser Erde; bis sie versteht eins zu werden mit sich selbst der Menschen, der Erde und mit allem drum herum. Die dies verstanden haben sind leider nur in der Minderheit; sowie Elke. Hoffe aber das nun nach unserer Zivilisation die nun ersehnte Menschheit kommen wird; die die Ruhe in sich findet und den unendlichen Schmerz der Menschheit lindern wird. Dafür sind Jahrtausende alte Sehlen auf diese Erde gekommen; um die Erleuchtung der Menschen zu unterstützen. NAMESTE – Light in Love

    Antworten
  36. WellenbeobachterHH

    „Wenn die Politik nicht einschreitet, kompensiert das die Einsparung an Ressourcen durch den technologischen Fortschritt“

    Das ist nicht möglich. Aus mehreren Gründen. Die Politik, und gemeint ist hier stets die bürgerliche, also pro-kapitalistische Politik, hat die Aufgabe, die Rahmenbedingungen für die optimale Kapitalverwertung zu schaffen.

    Kapitalvermehrung basiert aber auf dem stofflichen und energetischen Eingriff in die Natur. Die durch die Konkurrenz auf dem Markt erzwungenen Produktivitätssteigerungen bedeuten, dass ich die Warenpreise senken kann, wenn ich mehr Produkte pro Zeiteinheit herstelle. Das heißt aber mehr stofflich-energetischer Umsatz von Naturstoffen – und nicht weniger.

    Die Politik kann also per Definition nicht gegen die eigene Inwertsetzung und die ökonomischen Gesetze des Marktes agieren. Das erscheint nur phasenweise an der Oberfläche so – siehe Energiewende – die jedoch schon wieder im Scheitern begriffen ist. Aus gutem Grund.

    Natürlich gibt es eine Lösung für dieses Dilemma. Nur die liegt außerhalb der Marktwirtschaft, in einem Wirtschaften ohne Geld und damit ohne abstrakte Wertverwertung. Dann wäre erstmal eine Schrumpfung auf ein ökologisch vertretbares Maß möglich.

    Antworten
  37. elke

    Danke sehr für diesen passenden Artikel über unsere Situation auf Planet Erde! Ich empfinde auch, dass es mehr braucht als Plastiktüten zu vermeiden und Aldi-Bio zu kaufen….!! Was hatte ich doch als Kind für große Angst, Angst, dass die Bäume sterben usw.
    Und ich habe lange Zeit Greenpeace unterstützt, bis ich mir dachte, ich sollte mein Verhalten verändern. Ich sehe immer das Bild einer gesunden Zelle im Erdverbund als Ideal….. warum viele Menschen richtiggehend getrieben sind, MEHR anzuhäufen weiß ich nicht!! Überhaupt versteh ich vieles (Verhalten der Menschen bzw. Systeme und Konditionierungen) von klein auf nicht….
    Mittlerweile habe ich eine Demut entwickelt, ich vertraue darauf, dass Mutter Erde „weiß“, was sie tut, um wieder in die Balance zu kommen….Wasser, Feuer, Wind, Erosion, neues Wachstum, etc.
    Wir bestehen aus ihren Salzen und werden materiell wieder zu ihr zurückkehren. Ich weiß, dass unsere Seelen/unser Geist frei sind/ist.
    Jeder, der Meditation kennt, weiß das.
    Es wird alles so sein, wie es sein soll, denn es gibt eine „größere“ Ordnung. Namaste <3

    Antworten

Hinterlasse einen öffentlichen Kommentar

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.

*