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Wer seinen Seelenplan über alle Leben hinweg kennt, wird Glück, Leichtigkeit und Erfüllung finden. Angelika Gulders „Seelen-Navigator“ verspricht, den Weg der Seele zu entdecken, indem in sieben Schritten archetypische Seelenrolle, seelische Lernaufgaben und Seelenziele enthüllt werden. Ein Selbstversuch von SEIN-Redakteur Oliver Bartsch

Was ist meine Berufung? Was ist meine Bestimmung? Was ist meine Lebensaufgabe? Diese Fragen haben mich schon mein ganzes Leben fasziniert, ohne dass ich der Antwort näher gekommen bin. Bis mir vor zehn Jahren das Buch von Angelika Gulder „Finde den Job, der dich glücklich macht“ über den Weg gelaufen ist. In ihrem Karriere-Navigator hat Deutschlands erste Berufungsfinderin ein System entwickelt, wie man von seinem Beruf zu seiner Berufung findet. Das sogar von der „Stiftung Warentest“ mit sehr gut bewertete Buch hat mich und viele andere Menschen auch, denen ich das Buch empfohlen habe, der Berufung näher gebracht. Ich wusste zwar schon immer, dass ich schreiben wollte, aber nicht über was. Ich habe mich dann vom Lokaljournalisten zum Fachjournalisten und Online-Redakteur umschulen lassen, der über seine Lieblingsthemen Psychologie, Spiritualität und Postwachstumsökonomie schreibt. Gleichzeitig habe ich eine Ausbildung zum Gestalttherapeuten gemacht und war Deutschlands erster professioneller Selbsterfahrungs-Seminartester, weil ich ganz viele verschiedene Heilmethoden kennen lernen wollte, um mein Beziehungstrauma zu heilen.

Heute weiß ich, dass alle diese Erfahrungen von meiner Seele initiiert wurden, weil es in meinem Seelenplan so vorgesehen ist. Was mir in dem ersten Buch von Angelika Gulder gefehlt hat, war der spirituelle Aspekt meines Daseins. Einen Job zu haben, der mich glücklich und zufrieden macht, schön und gut, aber was ist mit meiner Seele? Gibt es auch eine Berufung für die Seele, einen Weg der Seele? Gibt es einen tieferen Grund für mein Leben, der sich nicht nur im Beruf, sondern auf allen Ebenen des Seins bemerkbar macht? Gibt es vielleicht sogar einen übergeordneten Seelenplan, der für alle Inkarnationen meiner Seele über alle Leben hinweg gilt? Mit diesen spirituellen Fragen beschäftigt sich Angelika Gulder in ihrem neuen Buch „Der Seelen-Navigator – in 7 Schritten zu deinem wahren Lebensplan“. Ich habe dieses Arbeitsbuch durchgearbeitet und möchte von meinen Ergebnissen berichten.

Die Grundannahmen über den Weg der Seele

So wie Angelika Gulder gehe ich von folgenden Grundannahmen aus für den Weg der Seele:

  • Alle Menschen sind Seelen, die vorübergehend in einem menschlichen Körper wohnen
  • Alle Seelen sind Teil des Ganzen, der Schöpfung, des Bewusstseinozeans
  • Jede Seele stammt aus dem Ganzen und geht am Ende allen Lernens wieder im Ganzen auf
  • Die Seele ist unsterblich und unendlich
  • Die Welt und unser Körper besteht aus einem materiellen und einem feinstofflichen Teil
  • Der Seele zur Seite stehen Helfer wie Schutzengel, Geistführer oder Verstorbene aus der feinstofflichen Ebene
  • Die Seele ist mit einem freien Willen ausgestattet und wählt sich selbst ihre Lebensthemen aus
  • Das Entwicklungsziel für alle Seelen ist gleich: Die Rückkehr in die allumfassende Liebe des Ganzen, nachdem alle Lektionen gelernt sind

Die archetypische Seelenrolle für alle Leben

Gleich der erste Schritt auf dem Weg der Seele ist ein großer und gewaltiger Schritt. Es geht darum, deine Seelenrolle über alle Leben hinweg zu erkennen. Es geht gewissermaßen um die Urmatrix deiner Seele, um die Seelenrolle, die für alle Leben gleich ist. Angelika Gulder übernimmt hier die sieben Seelenrollen, die von Varda Hasselmann die „Archetypen der Seele“ genannt wurden. Es sind dies der Heiler, der Künstler, der Krieger, der Gelehrte, der Weise, der Priester und der König. Ich habe herausgefunden, dass ich die Seelenrolle „Der Weise“ habe. Ich hätte auch „der Gelehrte“ oder „der Heiler“ sein können, doch weder bin ich zufrieden, wenn ich andere Menschen glücklich mache wie der Heiler, noch bin ich mehr an Wissen als an Menschen interessiert wie der Gelehrte.

Ich habe mein Wissen bereits mitgebracht, und in der Tat erfahre ich nichts Neues, wenn ich mir Wissen aneigne. Der Selbstausdruck und die Erfahrung waren mir immer wichtiger als das Wissen selbst. Ich geh den Weg der Seele, indem ich Erfahrungen sammle auf verschiedenen Wissensgebieten, um daraus die Essenz zu destillieren, um aus den einzelnen Teilen ein Ganzes, eine Synthese zu entwickeln, die mehr ist als die Summe seiner Teile. Mein ganzes Leben lang versuche ich die Essenz von dem zu bestimmen, was ich höre, was ich sehe und was ich lese, versuche ich Dinge auf den Punkt zu bringen und das in Form von Texten zu kommunizieren. Diese Synthesefähigkeiten des Weisen, der damit Themen und Menschen zusammenbringt und damit Entwicklungen für einzelne Menschen oder die ganze Menschheit anstößt, haben mich in diesem Leben so lang ich denken kann begleitet. Diese Seelenrolle über alle Leben hinweg fühlt sich für mich sehr stimmig an, obwohl ich von meinen früheren Leben nicht viel weiß, außer dass ich viel mit Schreiben und Texten und geistigen Auseinandersetzungen zu tun hatte.

Der Seelen-Archetyp für dieses Leben

Was ist der Weg der Seele in diesem Leben? Der Seelen-Archetyp für dieses Leben ist eine Kombination aus der mythologischen Heldenreise, der Numerologie auf Basis des Geburtsdatums und den Archetypen des Tarots. Je nach Geburtsdatum können das ein, zwei oder sogar drei Seelen-Archetypen sein. Der Psychoanalytiker C. J. Jung, der viel über die Archetypen der Seele forschte, entdeckte, dass die Stationen der Heldenreise sich in der großen Arkana (den ersten 22 Karten) des Tarots wieder finden. Damit rücken die Tarotkarten aus der esoterischen in eine tiefenpsychologische Ecke und ermöglichen es, auf einer soliden, psychologischen Basis zu arbeiten. Es gibt also 22 Seelen-Archetypen, die du auf Basis der Quersumme deines Geburtstages berechnen kannst. Bei meinem Geburtsdatum 25. 7. 1961 kommt die Quersumme 4 heraus, ich bin also „der Herrscher“.

Mit diesem Seelen-Archetyp hatte ich so meine Schwierigkeiten, besonders mit dem Satz: „Der Herrscher besitzt Führungsqualitäten und ist bereit, Verantwortung zu übernehmen, weswegen er oft das Oberhaupt eines Familienbetriebs ist.“ Ich habe weder eine Firma mit Mitarbeitern noch eine Familie mit Kindern gegründet. Das hängt sicherlich mit meiner Seelen-Lernaufgabe zusammen, in meine männliche Kraft zu kommen und mit meinem Vater Frieden zu schließen, der mir männliche Kraft, Autorität und Struktur vererbt hat. Die männliche Kraft wollte ich aber nicht annehmen, weil ich wütend auf meinen Vater war, weil er als Kapitän zur See viel zu selten für mich da war.

Bei näherer Analyse entdeckte ich immer mehr den „Herrscher“ in mir. Ich lebe immer mehr meine männliche Kraft (die ich beim Männer-Mentoring entdeckt habe), stehe zu meinen sexuellen Bedürfnissen, habe mich als Online-Redakteur und Fachjournalist selbstständig gemacht, erschaffe mit meinen geistigen Kindern, den Texten, etwas Bleibendes und helfe als Gestalttherapeut beziehungstraumatisierten Menschen dabei, in ihr Potential zu kommen.

Den Genius finden

Der Genius hat viel mit der Berufung zu tun, geht aber noch darüber hinaus. Unter Genius versteht Angelika Gulder das, was du der Welt als einmaliges und einzigartiges Geschenk machen kannst. Der Genius ist der Kern dessen, was du in diesem Leben bist, deine allerinnerste Grundfähigkeit, deine dir angeborene, natürliche Kraft. Der Genius gilt nur für ein Leben und ist ein anderer, wenn deine Seele wiedergeboren wird. Diesen Genius zu finden hat bei mir lange gedauert. Die Frage, die ich mir dazu gestellt habe war: Welche Eigenschaft, welche Grundfähigkeit zeichnet mich mein ganzes Leben lang aus, über alle Tätigkeiten, Gedanken und Beziehungen hinweg? Die Antwort lautet: Zusammenhänge erkennen und darstellen. Dauernd versuche ich mir einen Überblick zu verschaffen, egal ob ich mich in ein Themengebiet einarbeitete oder eine Frau kennen lerne, dauernd versuche ich Struktur in das Chaos zu bringen, sei es in die Unübersichtlichkeit der Therapiemethoden oder in mein Gefühlsleben, und dauernd versuche ich Klarheit zu gewinnen über mich, wie ich und die anderen ticken und wie alles miteinander zusammenhängt. 

Die Berufung

Ich bin Generalist und kein Experte für ein bestimmtes Wissensgebiet, worunter ich sehr gelitten habe, weil ich ja keine Ahnung hatte von Physik, Chemie oder Biologie, dafür aber sehr interessiert daran war, wie denn Physik, Chemie und Biologie zusammenhängen, wie das Leben also als Ganzes funktioniert. Ich interessiere mich nicht für einzelne Aspekte der Psyche wie zum Beispiel die Gedächtnisleistung, sondern für die menschliche Psyche im Allgemeinen und wie Körper, Geist und Seele zusammenhängen. Diese Beispiele könnte ich endlos fortsetzten, immer suche ich nach Gemeinsamkeiten, übereinstimmenden Merkmalen und Gesetzmäßigkeiten, die für alle menschlichen Psychen gelten, die für das Leben im Allgemeinen gilt.

Unter dieser Prämisse war es klar, dass ich nicht nur einen Beruf ausübe, sondern mehrere Berufe. Diese drei Berufe, die ich alle mit großer Leidenschaft betreibe, sind Journalist und Online-Redakteur, Gestalttherapeut und Lernbegleiter. Als Fachjournalist beschäftige ich mich mit meinen Lieblingsthemen Psychologie, Spiritualität und Postwachstumsökologie und versuche Zusammenhänge darzustellen, als Gestalttherapeut versuche ich ältere Menschen in ihr Potential zu führen und als Lernbegleiter versuche ich junge Menschen in ihr Potential zu führen.  

Die Big Five der Seele

Bei den Big Five der Seele geht es um konkrete Ziele oder Projekte, die du in diesem Leben unbedingt noch erreichen willst, damit es ein erfülltes Leben wird.  Es geht dabei nicht um die kleinen Ziele, wie eine bestimmte Reise zu machen oder ein eigenes Haus zu kaufen, sondern um die übergeordneten Metaziele. Dazu kannst du dir die Frage stellen, was du machen möchtest, wenn alles möglich wäre (wenn also Geld, Zeit und Fähigkeiten keine Rolle spielen), oder die Frage stellen, was du mit 50 Millionen € anfangen würdest oder dir die Frage stellen, was du alles machen willst, bevor du den Löffel abgibst (die sogenannte Löffelliste). Bei mir kam folgende Liste heraus:

  • Bücher und Texte über die Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele schreiben
  • In einer Partnerschaft meine männliche Kraft leben
  • In einer Gemeinschaft leben, wo Beziehungen erforscht werden und wo solidarisch gewirtschaftet wird
  • Natur und Stille beim Bergwandern erleben
  • Achtsamkeit gegenüber meinem Körper, Geist und Seele entwickeln (regelmäßiges Meditieren)

Die Seelen-Lernaufgaben

Alle Seelen haben die Aufgabe, sich intensiv zu entwickeln, belastendes Karma aus früheren Leben zu heilen und aus tiefsten Herzen lieben zu lernen. Darüber hinaus hat jede Seele ihre ganz eigenen, individuellen Lernthemen und Herausforderungen mitgebracht, an denen sie Erfahrungen sammeln und wachsen kann. Deine Seelen-Lernaufgaben findest du in den Schattenseiten deiner grundsätzlichen Seelenrolle, in den Schattenseiten  deines Seelen-Archetyps für dieses Leben und natürlich in den roten Fäden deiner Biografie.

In meiner Seelenrolle als Weiser hatte ich oft mit der Gefährlichkeit der Weitergabe von Wissen zu tun. Mein Lieblingsbuch ist übrigens „Der Name der Rose“ von Umberto Eco, wo es ja auch darum geht, Wissen in Form eines Buches zu verbergen, um die Kirchendoktrin nicht zu gefährden. Ich habe das Gefühl, dass ich für meine unkonventionelle Sichtweise oft getötet worden bin, und zwar bei lebendigem Leib eingekerkert oder eingemauert oder vergraben. Ich habe auch heute noch oft das Gefühl, etwas nicht sagen oder schreiben zu dürfen, weil ich mich sonst schuldig mache oder jemanden verrate. Außerdem habe ich Asthma und bin in meiner Jugend einige Male nur knapp dem Erstickungstod entgangen. Das alles hat dazu geführt, dass ich abhängig von der Meinung und Anerkennung anderer wurde und mir den Selbstausdruck komplett verboten habe, also in die Depression geschlittert bin. Meine übergeordnete Seelen-Lernaufgabe ist also die Stärkung meines Selbstwertgefühls und meiner Autonomie. 

Die Seelen-Lernaufgabe meines Seelen-Archetyps „Der Herrscher“ ist die Entwicklung meiner männlichen Kraft. Da habe ich mir eine große Herausforderung ausgesucht, denn ich sollte eigentlich ein Mädchen werden und bin in einem Haushalt ohne Vater aufgewachsen, dafür aber mit zwei dominanten Frauen, die sich in der Erziehung oft nicht einig waren. Ich habe von meinem Vater jede Menge männliche Kraft, Entscheidungsfähigkeit und Durchsetzungsvermögen mitbekommen, habe das männliche Erbe aber lange abgelehnt, weil ich wütend auf meinen abwesenden Vater war. Inzwischen habe ich Frieden mit meinem Vater geschlossen, doch sind mir Vaterfreuden bis heute vergönnt geblieben. Auch mit der direkten Äußerung meiner sexuellen Bedürfnisse gegenüber Frauen habe ich noch meine Schwierigkeiten.

Meine dritte Seelen-Lernaufgabe ist Achtsamkeit entwickeln. Das betrifft vor allem das rechte Maß entwickeln in allem, was ich tue. Ich kannte nur schwarz oder weiß, keine Grautöne. Ich kannte nur ganz oder gar nicht, entweder total verliebt bis zur Selbstaufgabe und Symbiose oder komplett allein und unverbunden, entweder Kampf bis zum letzten Schweißtropfen und Bänderriss oder gar nicht erst antreten beim sportlichen Wettkampf, entweder das ganze Thema in allen seinen Facetten beschreiben und dazu alles lesen, was es gibt oder das Thema fallen lassen. Heute meditiere ich regelmäßig, versuche maßvoll zu essen und maßvoll die Medien zu nutzen. Die Gefahr, von meiner Gier übermannt zu werden und alles sofort zu wollen aus der Angst davor, nicht zu reichen, ist dennoch immer gegeben.

Der Weg der Seele auf einen Blick

Ich habe meinen Seelen-Navigator auf ein DIN A2 Blatt gemalt und ihn an die Wand gehängt. Immer, wenn ich etwas vorhabe, gleiche ich es mit dem Seelen-Navigator ab und frage mich, ob mein Vorhaben mit dem Weg der Seele, meiner Seelen-Rolle, meinem Seelen-Archetypen und meinen Seelen-Lernaufgaben übereinstimmt. Ein sicheres Zeichen, dass es übereinstimmt, ist eine Weite im Herzen zu spüren im Gegensatz zu einer Enge, wenn der Weg der Seele nicht mit meinem Vorhaben übereinstimmt. Zusätzlich macht es Sinn, die allgemeinen Erkenntnisse in konkrete Ziele umzuwandeln, also beispielsweise den Kurs „Heldenreise für Autoren“ zu besuchen, um das Thema zu finden, für das ich gerade brenne und worüber ich ein Buch schreiben will. Wer nicht weiter kommt oder sich nicht sicher ist, kann Kontakt zur geistigen Welt aufnehmen und eine Frage an sein „Höheres Selbst“ stellen. Wie das geht, verrät Angelika Gulder in ihrem Buch „Der Seelen-Navigator“.

Seit ich weiß, dass der Weg der Seele in diesem Leben als Oliver Bartsch darin besteht

  • Zusammenhänge zu erkennen und mitzuteilen
  • Meine männliche Kraft zu entwickeln und
  • In einer Gemeinschaft zu leben

lebe ich in Übereinstimmung mit meinem Seelenplan und gehe kraftvoll, klar und freudig den Weg der Seele.


Literaturtipps:
Angelika Gulder: Finde den Job, der dich glücklich macht – von der Berufung zum Beruf
Campus 2007, 212 Seiten, 19,99 €

Angelika Gulder: Der Seelen-Navigator – in 7 Schritten zu deinem wahren Lebensplan
Arkana 2016, 224 Seiten, 17,99 €

Varda Hasselmann, Frank Schmolke: Die Archetypen der Seele
Goldmann 1999, 512 Seiten, 14,99 €

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Über den Autor

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Online-Journalist, Multimediaentwickler, Fachjournalist mit Schwerpunkt Psychologie, Komplementärmedizin, alternative Wohn- und Arbeitsformen, regenerative Energien, Klimawandel, Religion, Spiritualität, Philosophie, Gestalttherapeut im Praxis- und Supervisionsjahr

6 Responses

  1. Anja

    Ich finde es wunderschön, dass es immer mehr Blogs und damit auch Menschen gibt, die sich mit dem Schicksal und damit auch den Zusammenhängen allen Lebens widmen. Ich bin bereits als sehr junges Mädchen auf meine Spiritualität aufmerksam geworden und freue mich nun zu sehen, dass immer mehr Menschen erwachen und solche schönen Blogs hier zu Stande kommen. Deinem Beitrag ist einfach nichts hinzuzufügen. Alles ist miteinander verbunden, jeder hat seine Rolle, und wenn man genau hinsieht, kann man sehr viel aus der Umgebung und den Sternen für die Zukunft lesen. Ich selbst lese sehr gern mein Horoskop auf astrosofa.com – die Sterne lügen nie und geben mir Kraft für die Zukunft. 🙂

    Ganz liebe Grüße, Anja

    Antworten
  2. Heidi
    ...Offenheit....

    …danke für soviel Offenheit, ich sehe darin sehr viel Heilung, eigene, wie auch die Anderer wenn sie sich selbst in einem solchen Prozess erkennen….

    Antworten
  3. Fina Katz
    Offenheit

    Ich fühle mich inspiriert von Ihrer Offenheit auch von heiklen Lebensthemen zu berichten. Das hilft mir als Leserin, Ihre Entwicklung im Lebensweg ein bisschen nachzuvollziehen. Vielen Dank für diesen Beitrag.

    Antworten
  4. Archi
    Spiegel

    Ich bin über den Artikel „gestolpert“ und erkenne mich direkt wieder, mein seelenplan folgt ebenfalls den weg des Waisen und die Quersumme meines Geburtstags ist 4 also im tarot der Herrscher.
    Viele Aspekte die du beschreibt sind bei mir auch gegeben nur hab ich längst nicht alles so eingeordnet und die übersicht auf das ganze. Deshalb ist oft die Verwirrung sehr groß und ich Pendel zwischen Glaube und Zweifel, in einem Moment sehe ich so klar und steh über den Dingen und sobald ich wieder low bin scheint alles verloren…
    Da kommt die Achtsamkeit ins Spiel. Ich bin 26 und vor mir liegt wohl noch ein sehr weiter weg. Vielen Dank für diesen Artikel er hilft mir sehr dad ganze auszubauen!

    Antworten
  5. Sylwia
    Herzlichen Dank

    Danke für diesen wundervollen Beitrag. Ich erkenne mich sehr darin wieder. Die Seelen-Aufgabe

    + Zusammenhänge zu erkennen und mitzuteilen
    + meine weibliche Kraft zu entwickeln und
    + ?

    Das bleibt zu erkunden. Das Leben hat mich bisher immer dahin geführt, wo gerade jemand zur Überbrückung einer schwierigen Situation gebraucht wurde. Hinterher werde ich stets als Engel bezeichnet, was mich irritiert. Zwischenzeitlich aber beginnen Menschen mich skeptisch und auch fasst hasserfüllt zu betrachten, weil ich plötzlich sehr kühl un diszipliniert sein kann. Am Ende sehen sie, warum. Ein gebrochenes Bein wird nicht allein durch Schonung gesund, sondern muss auch wieder beansprucht werden. Diese Beanspruchung reisst aus der Komfortzone und wirkt brutal.

    Ich ahne, was Punkt drei sein könnte, habe mir nun dank des Artikels das eBook gekauft, um es genau zu wissen.

    Als Dankeschön von mir ein Link zu einem wundervollen Lied: https://www.youtube.com/watch?v=XvdtKK-UaE0

    Viele Grüße aus Katar,
    Sylwia

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  6. oliver
    C.G. Jung

    Zur Ehrenrettung Jungs: Für Jung repräsentieren astrologische Zeichen wie auch die Symbole des Tarot lediglich innerseelische Kräfte, die nichts, aber auch gar nichts mit Fakten „da draußen“ – wie etwa dem Stand der Sterne oder dem Geburtsdatum – zu tun haben.
    Man kann diese Symbole auf sich wirken lassen. Dann können sie u.U. heilsam sein.

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