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Um die Spurrillen gewohnten Fühlens und Denkens zu verlassen und das offene Feld natürlichen Lebendigseins zu betreten, bedarf es vor allem freiheitsliebender Beherztheit, denn Flügel wachsen von innen. Dazu braucht es keine Anstrengung – allein das tiefe emotionale Begreifen, bedingungslos da sein und blühen zu dürfen, löst uns aus dem alten Gebundensein. Und: Absolut keiner kann unser Blühen verhindern. Der Schlüssel zur inneren Freiheit liegt bei uns selbst. Wenn wir selbst uns dazu berechtigt fühlen, wird innere Freiheit geschehen und die Lebensenergie schwingt frei.

Von Johanna und Ralf Neukirch

Erstes Begegnen

Unser wahres Wesen ist Freisein, gleichwohl träumen wir Menschen davon, Freiheit zu erwerben. Manch kühner Abenteurer jagt nach ihr und kann sie nicht oder nur für einen Moment lang erfahren. Und doch ist das immerwährende Freisein unser aller Geburtsrecht. Wir selbst sind der Freiraum, in dem sich seelenvolles, liebendes Lebendigsein vollzieht. Dieser Freiraum kann nicht errungen werden, sondern taucht in uns auf, wenn unsere Fühl- und Denkkonzepte aufgrund mutiger Schritte in die klare Selbstwahrnehmung vergehen.

Die Summe unserer Erkenntnisse – jener Baum mit den gewissen Äpfeln – beschert uns das Gefangensein. Vor dem Befolgen der aus unserem frühen Erleben abgeleiteten Grund- und Glaubenssätze sind wir noch weitgehend freie, staunende Wesen. Da ist nur Schauen, Atmen, adäquates Reagieren. Aber schließlich ereignet sich die erste prägende Begegnung – beispielsweise mit einem großen, schwarzen Hund. Werde ich gebissen, muss ins Krankenhaus, werde gespritzt und genäht, so werde ich in meinem weiteren Leben den zehn, zwanzig, hundert freundlichen schwarzen Hunden, auf die ich noch treffen werde und die mit mir spielen wollen, nicht offen gegenüberstehen. Die nachfolgenden Begegnungen haben gegen die Erstbegegnung keine Chance. Grund: Großer, schwarzer Hund bedeutet Gefahr. Punkt. Neues Begegnen und neues Erfahren sind somit auf Eis gelegt. Einem weißen, großen Hund werde ich wahrscheinlich auch kein Vertrauen schenken. Und Hund allgemein gilt sicherlich immer noch als gefährlich. Ab dato lebe ich in einem gewissen Gefangensein.

Wahrnehmungsfilter

Wir schauen und empfinden also durch die Brille der ersten Erfahrung. Jeder nachfolgende Hund wird durch die in der Erstbegegnung erworbene Erkenntnisbrille angeschaut. Nach der prägenden Kindheit besitzen wir dann einen ganzen Koffer solcher Brillen – und die sind fest in uns installiert. Damit ist eine freie Sicht auf uns, den anderen, die Welt nicht mehr möglich. Durch die jeweilige Brille einer bestimmten Erfahrung schauend erleben wir nun zum einen, dass wir eine bestimmte Person sind; die Summe und Verschiedenartigkeit der Schattierungen unserer Brillen macht dabei das individuelle Persönlichkeitsempfinden aus. Zum andern erleben wir in diesem Person- Sein, dass wir Opfer dessen sind, was wir durch unsere Brillen sehen, beispielsweise schon wieder einen großen, schwarzen Hund – und schon müssen wir Angst, Wut, Schmerz, Verzweiflung aushalten und fühlen uns darin festgesetzt.

Manche ahnen indessen, dass da gar keine Person in irgendwelchen Umständen gefangen ist. Der Gefangene ist die Schöpferkraft selbst. Und das Gefängnis ist das Empfinden von Person-Sein. „Gott“ sitzt in seinem eigenen Knast der jeweiligen Reaktionsmustersammlung. An diesem Ort der Täuschung begibt er sich bevorzugt auf wilde Fahrten in seinem Gedankenkarussell – er sitzt als ein sich auf das Denken Fokussierender in seiner Gehirnzelle und fühlt sich extrem unfrei.

Wie sich nun daraus befreien? Akzeptanz ist ein Schlüssel. Wenn ganz erkannt und akzeptiert wird, auf welche Weise sich das eigene Person-Sein gestaltet, dann fällt das Fühlen und Denken eines urteilenden Jemand in sich zusammen und reines Präsent-Sein geschieht. Dieses klare Bewusstsein stellt sich in aller Regel schrittweise ein – entsprechend der bereits abgelegten bzw. der noch vorhandenen Brillen. So ist es möglich, dass einmal reines Präsent- Sein erlebt wird und dann wieder enges Person-Sein. Die Identifikation vollzieht sich oft im schnellen, schmerzlichen Wechsel.

Neuland

Es ist eine eindrucksvolle Erfahrung, wenn wir plötzlich wieder vor einem großen, schwarzen Hund stehen und es geschieht ein freies, waches Begegnen – vielleicht entpuppt sich dieser Vierbeiner sogar als ein freundliches Geschöpf. Jedenfalls sind wir im lebendigen Hier und Jetzt, wenn wir das In-Reaktion-Stehen auf die Eltern und andere Figuren der Kindheit erkennen, verstehen, lösen. Wirkliches Begegnen findet in aller Regel vorher nur selten statt: Die Brillensammlung ist flächendeckend und das ungefilterte, reine Wahrnehmen liegt manchmal sehr tief darunter verborgen. Haben wir das Person-sein-Spiel verstanden und die Gewissheit erlangt, dass es das Eine ist, dem das Verkennen und Verkanntwerden geschieht, kann uns das immerhin Erleichterung in der Haft unserer Konzepte gewähren.

Die gute Nachricht: Dem Einen klaren Bewusstsein ist das Sich-Wiedererkennen in der bunten Vielfalt der manifestierten Welt durchaus möglich. Dann wird das Leben zum Fest. Ein großer transformierender Schritt geschieht, wenn realisiert wird, dass das zeitweise Erwachen in den freien Wahrnehmungsraum nicht einem Jemand widerfährt, der das Freisein nach dieser Erfahrungssequenz wiederhaben will, sondern dass das zeitweise erfahrene Freisein die wahre Natur ist, die vom Wiederhabenwollenden verdeckt wird. Die wache Differenzierung „Ah, diese Präsenz bin ich und nicht ein Jemand, der sie haben kann!“ vermag uns ins stufenweise Erwachen zu führen. Der klare Blick auf unsere wahre Natur zaubert uns Siebenmeilenstiefel an die Füße und wir spurten ab da ins freie Menschsein.

Das unbedingte Haben-Müssen ist Bestandteil unserer Gefängnismauern und hat viele Facetten: Recht-haben-Müssen, Machthaben- Müssen, Kontrolle-haben-Müssen und anderes Haben-Müssen mehr. Mittlerweile erschöpfen sich allerdings die Ressourcen unserer Erde und dieser wundervolle blaue Planet – Gottes Sandkasten – lechzt nach einer Gesellschaft, die das Gefängnis „Haben-Müssen“ verlässt und den freien Raum von Sein- Dürfen mutig betritt.

Erfüllendes Sein-Dürfen anstelle des gewohnten Haben-Müssens

Echtes Menschsein – wertungsfreies, offenes, ewiges Präsent-Sein in Kombination mit der Körperlichkeit – spaziert durch die manifestierte Welt und begegnet immer wieder sich selbst in den verschiedensten Formen und Farben. Und wie durch Zauberhand stellt sich ein großes Staunen ein, das gleichzeitig ein unbekümmertes Fließen der Liebe ist. Das ist die Freiheit, nach der sich jedes Haben-Müssen tief im Inneren sehnt. Bewusst oder unbewusst sind wir alle auf dem Weg dorthin, wie groß der „Umweg“, auf dem wir uns augenblicklich befinden, auch sein mag. Wer sich aufmacht, die installierten Filter – jene das Licht klaren Bewusstseins verschattenden Brillen – durchlässiger werden zu lassen, wird ein angenehmeres Person-Sein erfahren.

Dann erfährt er zwar immer noch ein Gefangensein, jedoch mit helleren Wänden. Indessen ist das Person-Sein auch in der bequemeren Variante das Konzentriert-Sein auf irgendein Müssen. Das rastlose „Ich muss dies, ich muss das, um da sein zu können!“ raubt uns den freien Atem. Die wahre Natur ist dem Dürfen zugewandt: dem selbstverständlichen Da-sein-Dürfen ohne jegliche Bedingung, was keines „schneller, weiter, höher als … !“ bedarf.

Und viele, die gerade dabei sind, ihre Wände heller zu streichen, bemerken plötzlich ein Loch in der Wand und erfahren Einssein. Dieses Erleben kann zu einem guten Zugpferd werden, die Öffnung zu vergrößern, was heißt, sich von mehr und mehr alten Wahrnehmungsfiltern zu lösen. Wirkliches Freisein ist das größte Abenteuer überhaupt. Und geeignete Begleiter und Instrumente auf dieser Abenteuerreise gibt es viele. Der Maßstab dafür, wer und was sich eignet, bemisst sich allein am Vorankommen des Reisenden.

Selbstliebe

Fakt ist: Das Gefangensein besitzt viele Anker, die gelichtet werden wollen, bevor sich die Freiheit dauerhaft in uns einrichtet. Und so manche Brille sitzt enorm fest. Wie zäh sich beispielsweise die Ablösung von einer zentralen Figur aus unserer frühen Kindheit gestalten kann, pointiert auf schöne Weise der gern zitierte Satz „Mein Mann war solange erleuchtet, bis er seine Mutter wiedertraf!“. Sie teilt ihren Körper mit uns, wir erhalten das Geschenk des Lebens durch sie, aber auch ihr Geprägtsein geht schon früh auf uns über. Wer sein eigenes Gefängnis verlassen will, wird in der Regel am Schauen auf diese Zeit nicht vorbeikommen.

Eine lösende Arbeit wie das spirituelle Aufstellen kann Anker sichten und lichten, ist gutes Handwerk und göttliches Instrument. Es lässt uns Prägungsinhalte sehen und verstehen. Im klaren Schauen unserer inneren Kinder – unseres frühen Seins in den unterschiedlichen Entwicklungsphasen – sind wir uns nah und Selbstliebe geschieht: ein großes Tor zur ersehnten Freiheit. Eine besondere Hürde auf dem lösenden Weg liegt darin, dass wir uns in unserem Gefängnis bestens auskennen. Es drückt uns, und doch wollen wir es auch behalten.

Daraus entstehen Ambivalenzen, wie sie sich zum Beispiel in dem sprichwörtlichen „Wasch mich, aber mach mich nicht nass!“ oder in „Ich hasse dich, verlass mich nicht!“ ausdrückt. Sehne ich mich zum Beispiel nach Nähe, kreiere mir jedoch tatsächlich ein einsames Dasein, so steht diesem aktuellen Ersehnen in der Regel eine alte Erfahrung im Sinne von „Nähe ist gefährlich, tut weh!“ entgegen. Mit dem Alleinsein kenne ich mich aus, das hat mich geschützt: Ich will behalten, was ich damals adäquat zur prägenden Situation ausgebildet habe, obwohl sich das Sehnen tatsächlich auf das gegenwärtige Leben bezieht und ich mir darin Erfüllung wünsche. Die uns gefangen setzenden Fühl-, Denk- und Handlungsmuster – unsere Konzepte – sind das, was uns irgendwie zurechtkommen ließ nach der meist harten Landung auf dieser Erde.

Als Auftakt der irdischen Reise sieht das Eine freie Präsent-Sein auf einmal durch die Augen eines lebenden, fühlenden Wesens … und erlebt einen dramatischen Absturz im Sinne von „Ah, das bin ich, Körper, sterblich, Nichtsein ist möglich!“. Ab diesem Zeitpunkt sind wir ein Reagieren auf diesen Schrecken – ein Muster, an das sich alle weiteren Reaktionsmuster ketten, die sich aufgrund des frühen Erlebens in uns ausbilden. Es kann sich wie ein echtes Opfer anfühlen, den vertrauten Holzweg zu verlassen. Es gibt sicher keine Enttäuschung, wenn das Freisein erfahren wird, aber in der Regel nähern wir uns ihm mit bangem Herzen. Einen Begleiter an seiner Seite zu haben, der den Weg schon gegangen ist, kann helfen, die Persönlichkeitsstruktur der Lockerung und schließlich der Auflösung zuzuführen. Die persönliche Struktur ist nichts anderes als das Streben, dem Verletztwerden, das wir damals kaum verkraften konnten, nicht noch einmal zu begegnen.

Jedoch begünstigt die in uns ausgebildete Struktur das Wiederholen genau dieses Sich-hilflos-Fühlens: Sie braucht die gefühlte Hilflosigkeit, um die erneute Anwendung des Abhilfe schaffenden Programms zu rechtfertigen und sich selbst zu erhalten. Wir bleiben in unserem Identifiziertsein mit ihr gefangen.

Freischwingende Energie

Immer wieder erhalten wir kurze Einblicke in unsere wahre Natur. Wenn wir zum Beispiel herzlich lachen, reißt der Gedankenstrom ab und wir sind vom gewohnten Wahrnehmen und Empfinden befreit.

Auch bei einem konzentrierten sportlichen Aktivsein wie Drachenfliegen, Klettern etc. sind wir im glücksvollen Augenblick, nennen es Flow und wollen uns dieses erfüllende Glück erneut beschaffen. Wer sein festes Person-Sein schon etwas gelockert hat, bemerkt solche Momente des Freiseins immer öfter. Unser auf die Freiheit hoffendes Denken kann das reine Präsent-Sein allerdings niemals besitzen: Das Denken ist ein Teil des Präsent-Seins und nicht größer als es, sondern vielmehr darin enthalten. Wenn sich die Freiheit verwirklicht hat, kann das Denken dann endlich sein, was es tatsächlich ist: ein nützliches Instrument, mit dem sich die freie Aufmerksamkeit nicht mehr identifiziert.

Dann geschieht freies Menschsein ohne das Empfinden von Person-Sein: spontan, immer aus dem Jetzt, liebevoll, ökonomisch. Und auch während einer Interaktion mit einem klaren „Nein!“ oder „Stopp!“ geht es nicht verloren. Zur Verwirklichung dieses freien Menschseins sind wir angehalten, ein Herz für unser Gefangensein zu haben. Können wir Verdienst und Genialität des eigenen Überlebenskonzeptes würdigen, dann darf es wirklich gewesen sein, wie es war. Entspannung mit der eigenen Lebensgeschichte geschieht und eine neue Freiheit kann sich einstellen. Indem wir uns liebevoll in unserem Beschaffensein – wie immer es auch ist – in die Arme nehmen, schaffen wir Raum in uns, um uns schließlich ernsthaft zu fragen, wer wir wirklich sind – ganz in der Tiefe unter all den Erkenntnissen, Urteilen, Glaubenssätzen verborgen.

Freisein ist immer da

Die sichere Ahnung, dass wir diese freischwingende Energie sind, aus der wir selbst und alles andere hervorgehen, schenkt uns die Kraft, den freien Zugang zum Wahrnehmen und Empfinden dieser Wahrheit in uns auszugraben. Niemals ging das Freisein in uns wirklich verloren – es scheint nur so aufgrund der Summe der frühen Erlebnisse und ihrer Interpretationen. „Gott“ – die Eine Schöpferkraft – ist Aktion und Reaktion. Fühlt und denkt Gott, in der Enge seines Programmiert- Seins etwas schaffen zu müssen, so muss er es schaffen. Fühlt er hingegen Freisein, so wird das freie Menschsein geschehen. Gott – der Urgrund – ist der Fühler und Denker – wer sonst?

Er ist der Energielieferant für alles, was sich auf der Lebensbühne abspielt. Er bringt Gefangenschaft und Freiheit hervor: Er erwacht, wann es ihm gefällt, schimpft bisweilen sogar darüber. Das Sich-Verstecken und Sich-Wiederfinden ist eine One-Man-Show. Noch im Erwachen wettert die Schöpferkraft hin und wieder; und dann ist sie wieder nur verzückt. Das In-der-irdischen-Form-Sein schenkt uns die Möglichkeit, uns zu erinnern, dass wir das ewige Formlose sind. Und es lohnt sich, die Hauptpersönlichkeitsanker zu lichten und aus dem scheinbar sicheren Hafen des vertrauten Erfüllen- Müssens in die Freiheit zu reisen, die reiche Fülle klaren Wahrnehmens und Empfindens zu sein. Wir sind freudvolle Präsenz, still und ewig. Was sonst?

Es ist wunderbar, den alten Boden unter den Füßen zu verlieren – scheinbar schweben wir im von den alten Vorgaben leergefegten Lebensraum –, um uns danach im freien Raum klaren Bewusstseins niederzulassen. Ich Mensch bin nichts anderes als das eine klare Bewusstsein, welches in einen Wahrnehmungsapparat gebettet ist. Und aufgrund meines frühen Erlebens erwerbe ich Wahrnehmungsfilter und werde zu einem Erfahrungsraum, der blinde Fenster besitzt. In der Wahrnehmungsstruktur versuche ich nun, für mehr Klarsicht zu sorgen, was aber unmöglich ist: Die Wahrnehmungsstruktur selbst ist täuschend und letztlich der eigentliche Missstand. Im schrittweisen Sichtbar- und Begreifbarmachen ihres Beschaffenseins lockert sich die Struktur. Und was in der Täuschung gefangen ist, kehrt nach und nach in das klare Wahrnehmen und Empfinden zurück. Die installierten Wahrnehmungsfilter lösen sich auf. Und schließlich sind alle Fenster in meinem Haus wieder blank und frei.

2 Responses

  1. Pr S. Feye
    Innere Freiheit

    Man findet eine wunderbare Unterweisung zu diesem Thema in : Die Wiedergefundene Botschaft (Verlag Herder). Was denken Sie über dieses Werk ?

    Antworten
    • Johanna Neukirch
      Gute Werke

      Hallo Pr S. Feye,
      wir kennen sehr viele spirituelle Bücher, denn Bücher waren für uns neben Begleitern aus Fleisch und Blut sehr wichtig. Dieses Werk kennen wir nicht; so es nun aber auf diesem Weg an unsere Tür klopft, haben wir es soeben bestellt und werden nach einer Weile gerne eine Rückmeldung geben.
      Unsere eigenen Texte entspringen aus der Begleitarbeit mit Menschen: direkt aus der Stille, wenn man so will. Es ist mir immer wieder eine Freude, sie einzufangen und in die Welt zu geben.
      Neben unseren eigenen Texten verweisen wir gerne auch auf aufklärende Bücher zum Thema Loslösung: vor allem welche, die eine Alternative zu dogmatischen oder verblümenden Werken darstellen. Als solche können wir „Sein“ von Adyashanti (O.W. Barth) oder „Nach der Erleuchtung Wäsche waschen und Kartoffeln schälen“ von Jack Kornfield (Goldmann) uneingeschränkt empfehlen, mit einem leuchtenden Sommergruß
      Johanna

      Antworten

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