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Unser Finanz- und Wirtschaftssystem wankt bedrohlich.

Das Vertrauen gegenüber den Banken ist tief erschüttert.

Organisierte Verantwortungslosigkeit allerorten.

Der Souverän denkt über Plan B nach und geht eigene Wege.

 

Der Systemkritiker Rudolf Bahro brachte es auf den Punkt: „Unsere Gesellschaft gleicht der Titanic, und sie läuft auf eine absperrende Eisbarriere zu. Wollen wir eine Steuermannsrolle auf diesem Schiff, wo uns der etablierte Kapitän, weil er allmählich auch die Hosen voll hat und privat kein Unmensch ist, eine Kursänderung von fünf Grad genehmigt? Während 90 Grad das Minimum sind, um wenigstens quer zur Wand zu kommen, und während die Maschinen nicht nur angehalten, sondern auf Rückwärtsgang geschaltet werden müssen….. Wollen wir, da uns zur Totalbremsung die Kraft nicht reicht, anfangen, das Schiff für Rettungsboote abzubauen, wo immer wir können?! Neben dem Bau von Rettungsbooten müssen wir zwecks Verlängerung der Galgenfrist durch Belagerung des Steuerhauses, des Maschinenraums und der Brücke und durch Manöverbehinderung, wo wir können, den Katastrophenkurs verlangsamen und erschweren, also den normalen Geschäftsgang stören. Dabei geht es nicht um die Maschinen, sondern um die Mannschaften, um ihr Bewußtsein. Sie von oben bis unten an ihrer täglichen Arbeit zu spalten, ist überhaupt unsere Aufgabe. Zu renovieren gibt es nichts auf diesem Schiff. Nur wenn Ihr in Wirklichkeit denkt, es ist sowieso nichts mehr zu machen, hat es Sinn, auf der Titanic noch die Kabinenlüfter nachzusehen…..“

 

Auch der Philosoph Peter Sloterdijk kritisierte: “Wir schaffen ja noch Arbeitsplätze auf der Titanic“, und Barry Eichengreen, Wirtschafts-Professor an der University of California, stellt fest, dass die Banken sich erfolgreich gegen eine straffere Regulierung zur Wehr setzen und dass die viel gepriesenen Vorschläge der US-Regierung zur Reform der Aufsicht sich damit begnügten, “die Liegestühle auf der Titanic umzustellen.“ Die Titanic als Sinnbild eines ungezügelten, überheblichen Kapitalismus, der sich anmaßt, die Natur gnadenlos unterzuordnen, und, angeblich unsinkbar, nach einer Kollision mit einem Eisberg im Nordatlantik versinkt.

 

So wie es scheint, wird hierzulande gerade das Abendessen auf der Titanic serviert, denn von einer strengeren Regulierung der Banken bzw. der Finanzwirtschaft ist nichts zu spüren. Die Chance wäre hierfür bereits vertan, das Zeitfenster sei nahezu geschlossen, so kritische Experten. Also doch nur Liegestühle rücken und Kabinenlüfter nachsehen auf dem sinkenden Schiff? War`s das? Wollten wir uns nicht sogar die Boni von den Bankenmanagern zurückholen? Das System nicht nur in Frage stellen, sondern verändern? Die Banken machen einfach weiter wie bisher und die Wirtschaftsweisen beschwören schon wieder das Ende der Rezession. Was sollten sie auch sonst tun als Zuversicht verbreiten? Doch die Zeichen (Eisberge) am Horizont lassen nichts Gutes erahnen.

 

Der Internationale Währungsfonds IWF schätzte April 2009 die weltweiten Gesamtverluste der Finanzkrise auf 4.054 Milliarden US-Dollar. Im August 2009 kalkulierte der IWF schon 11.900 Milliarden US-Dollar Verlust für die Weltwirschaft. Verluste dieser Größenordnung zu bewältigen, wird etwa ein Jahrzehnt dauern, so Prof. Bernard Lietaer in einer wissenschaftlichen Arbeit mit dem Titel Wege zur Bewältigung systemischer Bankenkrisen , die er mit zwei Kollegen verfasste. Praktisch bedeutet das für den Großteil der Menschen in den USA, Europa und den meisten anderen Teilen der Welt, was Professor Nouriel Roubini, renommierter US-amerikanische Nationalökonom und unter Bill Clinton Wirtschaftsberater des Weißen Hauses, nun befürchtet: „Diese Rezession wird lang, hässlich, schmerzhaft und tief.“

 

Einen großen Anteil, vielleicht den entscheidenden Anteil am kommenden Desaster haben die sogenannten Ratingagenturen. Die drei dominierenden sind Standard & Poor´s, Moody´s und Fitch. Sie gelten als die eigentlichen Verursacher der Krise: Weil sie Wertpapiere zu lange zu positiv bewertet hätten, hätten Anleger wie Banken, Versicherungen und Pensionskassen in blindem Vertrauen auf die guten Ratings Milliarden investiert. Vor allem waren dies amerikanische Wohnimmobilienkredite, die in der Krise massenhaft an Wert verloren. Der US-Pensionsfonds Calpers hat die drei großen Ratingagenturen in diesem Zusammenhang bereits verklagt, nachdem der Pensionsfonds, der die Altersruhegelder der kalifornischen Lehrer, Beamten und Feuerwehrleute verwaltet, ca. 40 Mrd. Dollar verloren hatte. Man fragt sich: Warum dürfen diese Agenturen heute weitermachen, als ob nichts geschehen wäre? Sie haben es nicht geschafft, riskante Wohnimmobilienkredite ordentlich zu bewerten, die dann aufgrund der Positivbewertung schließlich bei den Landesbanken oder der Hypo Real Estate und damit beim deutschen Steuerzahler gelandet sind. Warum sollten sie in Zukunft ihren Job richtig machen? Oder sollten sie etwa ihren Job nicht richtig machen? Das Vertrauen ist jedenfalls Fitch, pardon futsch!

 

Keine Entwarnung!

„Wir sind erst am Anfang eines langen, sich hinschleppenden wirtschaftlichen Zusammenbruchs und die sozialen und politischen Folgen für ein solches Szenario sind kaum zu fassen“, so Bernard Lietaer, der seine pessimistische Einschätzung der Krise mit dem Teufelskreis der Kreditkürzung, in dem das Bankensystem gefangen ist, begründet. Er nennt dies auch „Zweite Welle“-Krise. Banken sanieren sich mit den ausgereichten Staatskrediten und Garan- tien zunächst selbst und vergeben weniger Kredite an Unternehmen. Ohne neues Kapital jedoch reduzieren Betriebe ihre Produktion, oder sie schlittern gleich in die Insolvenz. Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit ist die Folge. Banken schränken risikobedingt ihre Kreditvergabe erneut weiter ein. Noch mehr Betriebe schließen. Die Wirtschaft befindet sich in der Abwärtsspirale. Um das zu verhindern, stützen Regierungen die Banken mit staatlichem Geld. Ist eine Bank zu groß, um pleite gehen zu dürfen, sitzt der Staat in der Falle. Die Bankenrettung wird unumgänglich, und der Steuerzahler begleicht am Ende die Zeche der Banken, damit diese wieder von vorn anfangen können. Nur: Wie lange können es sich Staaten leisten, weiter auszubluten, um ihre Banken zu retten?

 

Als Pressevertreter wurden wir Ende Oktober 2008 zur Preview & Diskussion des Films “Let’s make money” in ein Berliner Kino eingeladen. Viele fanden den Film herausragend, da er uns die Augen öffnet, welch verheerende Wirkung unser Geld entfaltet, wenn wir die monatlichen Beitragszahlungen z.B. für eine Lebensversicherung Finanzmaklern anvertrauen, damit diese sie renditestark vermehren. Leider fehlte dem Film die entscheidende Information, die der Filmemacher wohl übersehen hatte oder nicht sehen durfte: die Geldschöpfung privater Geschäftsbanken als verschleierte Subvention der Bank-Aktionäre und als entscheidender Einfluss- faktor auf die Geldmengenausweitung und damit auf die Inflation. Der anschließende Diskussionsbeitrag eines Podiumsgastes schlug dem Fass den Boden aus: Prof. Dr. A. T., der einige Jahre bei einer der ältesten und einflussreichsten Banken Europas Chefstratege für die Anlagestrategie und das Anlagemanagement war und heute eine Professur für Finanzanalyse und -management an einer Berliner Fachhochschule inne hat, wollte uns Presseleuten weismachen, dass es für die Verschuldung des Staates zur Rettung der Banken keine Alternative gäbe und dass es quasi ein Naturgesetz sei, dass der Steuerzahler dafür gerade zu stehen habe. Zu hoffen ist, dass Herr Prof. T. inzwischen neuen, unkonventionellen Ideen zur Stabilisierung der Finanz- und Realwirtschaft aufgeschlossener gegenüber steht. Besonders wäre zu wünschen, dass seine Studenten nicht als karrieregeile Dopaminjunkies in den Investmentabteilungen der Großbanken enden.

 

Hyperinflation

Eine Inflation, gar eine Hyperinflation auszuschließen, wäre naiv, angesichts der riesigen Ströme neuen Geldes zu extrem niedrigen Zinsen, die durch die Notenbanken und die schuldenfinanzierten Staatshilfen für Banken und Wirtschaft in das System schwappen. Eine Nachricht der letzten Tage lässt hierzu tief blicken. Die amerikanische Allianz-Tochter Pimco, die mit über 756 Milliarden US-Dollar Anlagevermögen der weltgrößte Rentenmanager ist, geht davon aus, dass der Dollar seinen Status als globale Leitwährung verliert, und empfiehlt ihren Kunden, in andere Währungen zu wechseln. Nur in welche? China investiert bereits fleißig in Rohstoffe und Unternehmen der Rohstoffbranche, um sich wenigstens eines Teils seiner gigantischen Dollardevisenbestände zu entledigen. Zum Leidwesen der Länder Afrikas, die den Dollar aus Chinas Reserven als Letzte in der Reihe annehmen. Was aber passiert, wenn der Dollar seine Funktion als Leitwährung aufgrund mangelnden Vertrauens in die amerikanische Wirtschaft und in die Fähigkeiten der amerikanischen Regierung verliert?

 

Auf die Frage, wann kommt die Hyperinflation?, gab Bundesbankpräsident Axel Weber unlängst in einem Interview mit der ZEIT folgende Antwort: „Ein Großteil der Liquidität, die die Zentralbanken in die Märkte gegeben haben, bleibt im Bankensystem. Die Preise steigen erst, wenn die höhere Nachfrage nicht durch eine Erhöhung des Angebots aufgefangen werden kann, z.B. weil die Kapazitäten bereits voll ausgelastet wären.“ Herr Axel Weber erwähnte aber nicht, dass eine „höhere Nachfrage“ genauso gut durch Vertrauensverlust in die Stabilität des Euro und die damit folgenden Panikkäufe erzeugt werden könnte. Er lässt uns Bürger in dem Glauben, dass wir jederzeit einen realen Gegenwert, z.B. ein Auto, ein Stück Land, oder ein Haus für unser Geld erhalten könnten, was schlicht unrealistisch ist. Denn mittlerweile haben sich die Papiergeld- und digitalen (Computer-) Geldmengen derart aufgebläht, dass im Verhältnis von virtueller Geldwelt zur realen Welt ein großes schwarzes Loch klafft, in dem unsere auf Geld gebauten Zukunftsträume einfach verschwinden werden, ohne sich zu materialisieren. Schätzungen gehen von maximal zehn Prozent realer Deckung aus.

 

 

„Erst wird eine neue Idee belächelt, dann bekämpft, und plötzlich ist sie eine Selbstverständlichkeit.“ – Arthur Schopenhauer

 

Es ist nicht nur die Gier im Finanzsektor und die fehlende Aufmerksamkeit bei den Aufsichtsbehörden, die als Ursache für diese Krise herhalten muss. Es ist mindestens auch ein tiefer liegendes systemisches Problem.

 

Bernard Lietaer und Kollegen schlagen in Ihrer wissenschaftlichen Arbeit zur Bewältigung systemischer Bankenkrisen einen neuen Lösungsansatz vor, der sicher nicht von den Banken bevorzugt würde, aber die Weltökonomie stabilisieren könnte und auch für die Banken eine Reihe neuer interessanter Geschäftsaktivitäten implizieren würde. Die Rede ist von einer möglichst großen Vielfalt von Geldarten, die eine systemische Nachhaltigkeit des Geldwesens garantieren. Hierbei kämen verschiedene Komplementärwährungen zum Einsatz, die ergänzend und parallel zur bestehenden Währung die Belastbarkeit der Wirtschaft erhöhen. Komplementärwährungen könnten die herkömmlichen Bankkredite ersetzen, die vor allem für kleinere Firmen nur noch sehr schwer zu bekommen sind. Ein sehr gutes Beispiel ist der seit 1934 in der Schweiz parallel zum Schweizer Franken etablierte WIR-Franken, dessen jährliches Volumen bei umgerechnet zwei Milliarden Dollar liegt. Ca. 80.000 Unternehmen sind an das WIR-System angeschlossen. Über diese WIR-Gemeinschaft können Firmen Ihre Kreditprobleme entschärfen und Kredite zu 1,0 bis 1,5 Prozent aufnehmen, wobei der Kreditzins eher als Verwaltungsgebühr zu verstehen ist. Mittlerweile ist durch eine wissenschaftliche Studie der Nachweis erbracht, dass die legendäre wirtschaftliche Stabilität der Schweiz auf die inoffizielle WIR-Währung zurückzuführen ist, die parallel zur offiziellen Währung zwischen den Unternehmen zirkuliert.

 

Ein großer Vorteil, der maßgeblich zum Erfolg von Komplementärwährungen beitragen könnte, wäre die Akzeptanz bei den Finanzämtern. Speziell die Gewerbesteuer, die regional erhoben wird, käme hierfür in Betracht. Warum sollte ein Handwerker seine Steuern an die Gemeinde zumindest teilweise nicht auch in einer Regionalwährung bezahlen können, wenn Bedienstete oder Unternehmen, die wiederum Aufträge für die Gemeinde ausführen, ebenfalls teilweise in der jeweiligen Regionalwährung bezahlt werden? Es ergibt sich fast von selbst, dass die Existenz dieser Regionalwährungen Geschäfte begünstigt, die sonst nie stattgefunden hätten. Besonders Gemeinden mit einer hohen Verschuldung dürfte die Einführung einer Regionalwährung helfen, die kommende Last der Rezession zu überbrücken und notwendige Erhaltungsmaß- nahmen trotz Schuldenlast durchzuführen. Auch in Deutschland gibt es mittlerweile ein sehr gut eingeführtes Komplementärwährungssystem. Der in Bayern, im Chiemgau zirkulierende Chiemgauer ist eine Erfolgsgeschichte für sich. Als Zahlungsmittel für Lebensmittel und andere Güter des täglichen Bedarfs ist der Chiemgauer darüber hinaus auch weit über die Grenzen des Chiemgaus, ähnlich dem schweizerischen WIR-Franken, als Verrechnungswährung unter Unternehmen für die Lieferung von Waren und Leistungen beliebt. Dies führte dazu, dass mittlerweile in Zusammenarbeit mit einer örtlichen Volksbank ein eigenes Rechenzentrum eingerichtet wurde, mit dem der Chiemgauer zu anderen Regionalwährungen kompatibel gestellt werden kann. Keine Frage, dass der Chiemgauer damit die Weihen zum bargeldlosen Zahlungsverkehr per Onlinebanking erhalten hat. Dass die Chiemgauer zukünftig ihre Steuern teilweise auch mit Chiemgauer werden leisten können, dürfte nur eine Frage der Zeit sein.

 

Bernard Lietaer: “Diese Strategie bewahrt uns davor, den schrecklichsten Teil des 1930-er Szenarios zu wiederholen, wo nichts gegen die Erdrosselung durch die zweite Welle getan wurde, was in massiven Pleiten einer produktiven Wirtschaft resultierte, einer unerträglich hohen Arbeitslosigkeit, unsäglichem Leiden und bösartigen politischen Konsequenzen, die sich als gefährliches Gebräu erwiesen, dessen Reaktion – erst einmal gemixt – nicht mehr zu stoppen war. Hjalmar Schacht, Hitlers Reichsbankpräsident, hatte nur allzu sehr recht, als er darauf hinwies, dass die Popularität der Nazis bei den Wählern eine direkte Folge war von ‘massenhafter Verzweiflung und Arbeitslosigkeit’ …“

Und noch einmal Bernard Lietaer: “Der Einsatz einer Regionalwährung bindet Kaufkraft an die Region. Die regionale Kaufkraftbindung stimuliert regionale Wirtschaftskreisläufe, indem die Suche nach regionalen Geschäftsverbindungen angeregt wird. Die in der Regionalwährung gebundene Kaufkraft bietet eine stabile Umsatzbasis für die teilnehmenden Akteure. Darüber hinaus hilft die Regionalwährung, Lücken in der regionalen Wirtschaftsstruktur sichtbar zu machen. Durch Ausweitung des Geschäftsbetriebs einzelner Unternehmen oder durch Kooperationen können die Lücken in der regionalen Wirtschaftsstruktur gefüllt werden. Die Regionalwährung hilft somit, neue regionale Wirtschaftsstrukturen zu formen, Neugründungen zu forcieren, Transportwege und Umweltbelastung zu verringern und Arbeitsplätze in der Region zu schaffen.”

Welche Wahl wir in der Krise haben, dürfte mit dem hier beschriebenen Szenario wohl zweifelsfrei beantwortet sein. Es liegt an uns, die Bandbreite der Möglichkeiten, wie wir durch diese Krise steuern, zielstrebig zu erweitern. Falls unsere Volksvertreter keinen Sinn für Kooperationen dieser Art mit ihrem Auftraggeber, dem Souverän, entwickeln sollten, wird es an der Zeit, Volksentscheide in Deutschland durchzusetzen. Wohl kaum wären wir mit dem Mittel der direkten Bürgerbeteiligung in diese missliche Lage gekommen. Der Bürger wäre in die Verantwortung gegangen.

 


Begriffserklärung:

Dopaminjunkie
Dopamin stimuliert das Belohnungszentrum in unserem Gehirn, so dass wir uns glücklich und zufrieden, ja euphorisch und selbstbewusst fühlen.

 

Dollarnoten

Bei der Untersuchung von Dollarnoten in den USA wurde festgestellt, dass acht von zehn Dollarnoten Kokainspuren aufweisen. Dollarscheine werden gerne zu einer Rolle gedreht um Kokain über die Nase zu inhalieren

 

Komplementärwährung

Eine Komplementärwährung ist eine Währung und die Vereinbarung innerhalb einer Gemeinschaft, etwas zusätzlich neben dem offiziellen Geld als Tauschmittel zu akzeptieren. wikipedia.de

 


Pflichtlektüre!

Wege zur Bewältigung systemischer Bankenkrisen

Bernard Lietaer, Dr. Robert Ulanowicz, und Dr. Sally Goerner – www.lietaer.com

 


Abb.: © Joe Gough – Fotolia.com
Abb2.: Vertrauen ist alles – Jeder ist ein König – www.Kroenungswelle.net
Abb3.: © Leah-Anne Thompson – Fotolia.com

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