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Frage: Die BachBlüten sind mittlerweile bekannt und werden von vielen Menschen sehr geschätzt. Wann setzen Sie hingegen die „Neuen Blütenessenzen” in Ihrer Praxis ein?
Brigitte Karbe: Die BachBlüten decken alle archetypischen Seelenzustände und Gemütsstimmungen, wie z.B. Mangel an Selbstvertrauen, Ängste, Eifersucht etc. ab, mit denen wir Menschen von jeher konfrontiert werden. Sie stärken uns darin, mit diesen Seelenzuständen konstruktiv umzugehen und stellen somit eine wichtige Grundlage in der Blütentherapie dar.
Bach entwickelte die BachBlütentherapie in den 30iger Jahren. Die „Neuen Blütenessenzen” nehmen Bezug auf unsere heutigen Alltagsprobleme, die sich von denen zu Bachs Zeiten zum Teil deutlich unterscheiden. So z.B. schaffen die zunehmende Technisierung, Spezialisierung in den Wissenschaften und in unserem Denken, Alltagsstreß und Umweltbelastung ganz neue Problemfelder. Auch werden Partnerschaften heute ganz anders gelebt als noch vor 60 Jahren.
Ich betrachte „die Kalifornischen-Blüten und die Orchideenessenzen” als eine Bereicherung für die Praxis, mit
denen wir aktuelle Themen bearbeiten können, die mit den BachBlüten nicht abgedeckt werden.

Frage: Können Sie uns ein Beispiel nennen?
Brigitte Karbe: Es gibt bei den Kalifornischen Essenzen verschiedene Schafgarbenzubereitungen: Yarrow (weiße Schafgarbe), Pink Yarrow (pinkfarbene Schafgarbe) und Yarrow Special Formula (eine spezielle Zubereitung der Schafgarbe mit keltischem Meersalz), alle drei Essenzen setzen sich mit dem Thema Schutz auseinander. Sie schützen uns vor schädlichen Umwelteinflüssen, Strahlungen aller Art wie z.B. Computerstrahlung und stärken die Aura und unseren Emotionalkörper. Sie bestärken Menschen in besonders sensiblen Phasen des Lebens, z.B.während der Schwangerschaft, in Umbruchsituationen und Krisen. Sie unterstützen Kinder, die sich nicht ausreichend abgrenzen können, noch sehr offen sind und mit körperlichen Symptomen oder mit Hyperaktivität auf ihre Umwelt reagieren.
Als weiteres Beispiel möchte ich die Blütenessenz Corn (Mais) vorstellen. Bei den Indianern wird die Maispflanze als universelle Mutter bezeichnet. Sie ist die Großstadt-Essenz, die den Kontakt zur Mutter Erde wiederherstellt und uns auch im Großstadtleben zu innerem Frieden, Überblick und Erdverbundenheit verhilft.

Frage: Können Sie uns etwas über die Entstehung und Entwicklung der Kalifornischen Blütenessenzen und der Orchideenessenzen erzählen?
Brigitte Karbe: Die Kalifornischen Blütenessenzen wurden in den 70iger Jahren von den beiden kalifornischen Therapeuten Richard Katz und Patricia Kaminski entwickelt. Nach langjährigen Erfahrungen mit der Pflanzenheilkunde und der BachBlütentherapie fühlten sie sich stark von den Pflanzen ihrer Umgebung inspiriert und angesprochen, stellten hieraus Blütenessenzen mit der schon von Bach erfundenen Sonnen-Methode her. Sie entwickelten nach langjähriger und sorgsamer Arbeit ein Set von 72 Blütenessenzen aus Wildpflanzen, die zum Teil auch hier beheimatet sind und als Heilpflanzen Verwendung finden, z.B. die Kamille, Ringelblume u.v.a.

Die Orchideenessenzen wurden von Andreas Korte Anfang der 90iger Jahre im Amazonasgebiet entwickelt. Es handelt sich dabei um 18 Orchideen, die als  Epiphytengewächse bezeichnet werden können. Dies sind Pflanzen, die an Bäumen wachsen und keinen direkten Kontakt zur Erde haben. Sie leben energetisch gesehen über dem Astralkörper, der durch den Baum repräsendiert wird. Zu dem Set der 20 Blütenessenzen gehört außerdem  auch eine Seerose, die Victoria Regia, die in allen Wandlungsphasen unterstützend wirkt. Mit ihren riesigen Blättern und Blüten bedeckt sie den Amazonas und verbindet Wasser und Luft miteinander. Als letzte der 20 Essenzen ist noch das Flußpräparat des Amazonas zu nennen. Der Amazonas fließt entlang des Äquators, welcher auch als Wirbelsäule der Erde bezeichnet wird. Die Amazonas-Essenz hilft uns allgemein  Blockaden aufzulösen. Eine Hauptindikation ist zudem ihre Anwendung bei energetischen Blockaden im Rücken.

Frage: Wie werden nun die Orchideenessenzen hergestellt?
Brigitte Karbe: Eine besondere Herstellungsmethode zeichnet die 20 Essenzen aus, wobei die Pflanzen selber nicht geschädigt werden. Eine Kristallgeode wird mit reinem Quellwasser gefüllt, an das Energiefeld der Pflanze herangehalten und anschließend längere Zeit in der Sonne liegengelassen. Die besondere Kristallform der Geode fängt die Energie der Pflanze ein und konzentriert sie.

Frage: Was zeichnet die Orchideen besonders aus, wieso werden sie als Essenzen verwendet?
Brigitte Karbe: Orchideen können als Königinnen des Pflanzenreichs bezeichnet werden. Sie haben eine außergewöhnliche Schwingungsfrequenz, da sie nicht wie andere Pflanzen in der Erde verwurzelt sind. Sie  sind mehr zum Himmel gerichtet und kosmisch orientiert. So wirken sie auch im menschlichen Organismus weit über die körperliche Ebene hinaus und hinein in den feinstofflichen Bereich. Sie unterscheiden sich auch in ihrem äußeren Erscheinungsbild von anderen Pflanzen, aus denen Blütenessenzen hergestellt werden. Deren Blütenanordnungen gleichen oftmals einem Mandala. Die Orchideenessenzen hingegen ähneln in ihrem Aussehen engelhaften Wesen.

Frage: Gibt es wissenschaftliche Untersuchungen, die die Wirksamkeit der Heilmethode mit Orchideenessenzen bestätigen?
Brigitte Karbe: Wie alle feinstofflichen Heilmethoden, so z.B. die Klass. Homöopathie, ist auch diese in der konventionellen Medizin umstritten. Durch eigene Erfahrungen und die vieler KollegInnen hat sich allerdings die Wirksamkeit in der Praxistätigkeit bestätigt. Da es sich um eine relativ junge Heilmethode handelt, wird ihr Wirkungsspektum noch immer weiter erforscht. Es gibt z.B. Möglichkeiten, die Wirkungsweise durch eine Kirlian Fotografie sichtbar zu machen.

Frage: Wann wenden Sie die Orchideenessenzen in der Praxis an?
Biritte Karbe: Z.B. zur Unterstützung bei PatientInnen, die schon länger in einer Blütenbehandlung sind und eines besonderen Impulses bedürfen. Oder wenn sich im Behandlungsprozeß ein bestimmtes Thema herauskristallisiert hat, kann z.B. beim Umgang mit dem Thema Liebe/ Selbstliebe die Essenz „Love Orchid” gegeben werden.
Außerdem wirken die Essenzen förderlich bei Menschen, die sich in ihrer Arbeit oder privat mit feinstofflichen Ebenen auseinandersetzen und in ihrer persönlichen und spirituellen Entwicklung eine Begleitung wünschen. Gerne wende ich die Blütenessenzen auch bei Kindern an, da sie für feinstoffliche Ebenen sehr offen sind und mit guten Heilreaktionen antworten.

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