Von einer Kräuterflüsterin, die auszog, den Menschen den Geist der Pflanzen zugänglich zu machen…

von Evelin Rosenfeld

Als ich eines Tages im August 2016 die lange Auffahrt durch den Eschenweg hinauffuhr und das Sonnenlicht durch hellgrüne Blätter schien, wusste ich: Es ist geschehen. Sechzehn Jahre lang hatte ich an den verschiedensten Orten der Welt als Seelenarbeiterin und als Autorin und Beraterin für nachhaltiges Wirtschaften gelebt – oft fernab der Gesellschaft, viel im Dschungel und in den Bergen. Und da war sie plötzlich – Aditi! Aditi heißt auf Sanskrit ‚grenzenlos‘ und ist gleichzeitig der Name einer Erdgöttin der hinduistischen Mythologie. Sie gilt einerseits als Göttin des unendlichen Bewusstseins, andererseits als fruchtbare und schützende Gebieterin der Welt.

Was mich da so beeindruckte, dass mir sofort der Name der Göttin in Kopf und Herz kam, war ein grüner Berg in der unberührten Wildnis Oberfrankens, auf dem Kauze, Füchse, Pirole und Feuersalamander ihre von zivilisatorischen Zerstörungen noch unberührte Heimat gefunden hatten. Ein Professor hatte hier in den sechziger Jahren sein feudales Jagddomizil fürs Wochenende errichtet, doch sein Sohn konnte nichts damit anfangen und ließ alles verwildern. Für mich aber ist es der Ort, für den ich gemacht bin. So musste ich – jahrzehntelange Freiberuflerin ohne Rentenansprüche und Sicherheiten – all mein Erspartes zusammenkratzen, um das Gelände, das ich sofort als Heimat empfand, zu erwerben. Es folgten glückselige Monate, in denen ich pumperlg´sunde Äpfel, Zwetschgen, Birnen und Nüsse von Aditis Bäumen naschte sowie moosbewachsene Naturaltäre bewunderte oder eine geheime Holunderkolonie und den alten Geistbaum im Herzen des Berges entdeckte. Dieser Ort ist ein unberührter Segen im Zentrum Deutschlands, dort, wo auch meine mütterlichen Ahnen einst herkamen.

Nach einer anstrengenden, aber von unzähligen Freunden und ihren fleißigen Händen begleiteten Umbauphase, in der das fast schrottreife Haus auf der Spitze des Berges wieder bewohnbar gemacht wurde, zog ich mir einen Belastungsbruch im Mittelfuß zu und musste den ersten Winter, den ich seit zwei Jahrzehnten erstmalig im kalten Deutschland verbrachte, auf dem Sofa absitzen.

Fülle im Dürrejahr

Doch das war letztlich kein Problem, denn während dieser Zeit erkannte und fühlte ich innerlich den Frieden dieses Berges als den Heilraum, der er ist. Vor meinem geistigen Auge erschienen blau blühende Ysopfelder, duftender Salbei und heilvolle Melisse, umrahmt von den alten Weißdornbäumen – und mittendrin eine Rehfamilie, die schon immer ihr Nachtlager auf der Blumenwiese unterhalb des Hauses fand. Und so begann ich im Frühjahr – kaum genesen – die Ostwiese aufzubrechen und für eine Bepflanzung zu erschließen, mit der unteren Naturschutzbehörde über die Urbarmachung eines Geländeteils, auf dem wilde Schlehen stehen, zu sprechen, und zigtausende von Bio- Samen in kleine Töpfchen zu setzen. Hunderte Stunden kniete ich auf den neu erschlossenen Beeten, jätete „Unkräuter“ wie Brennesseln, Melden und … Schafgarben. Und Aditi flüsterte mir zu: Bewahre die Schafgarbe. Und so setze ich sie in ein eigenes Feld – zusammen mit dem gezogenen Lavendel.

Und Aditi flüsterte mir wieder zu: Die Schlehen und die Brennesseln sind stark. Setze ihnen Kräuter entgegen, die ebenso stark sind, dann erübrigt sich unnötiges „Unkrautjäten“. Und so entstand ein Biotop aus den „Invasiven“ („Übergriffigen“) – Melisse, Wasserminze und krause Minze. Aditi lehrte mich regelrecht die Grundzüge der Permakultur. Ich war von Anfang an geführt und gesegnet mit diesem Projekt, das inhaltlich schon im Jahr 2009 unter dem Namen „Wild Natural Spirit“ entstanden war. Zu dieser Zeit hatte ein Traum mir aufgetragen „die Sonnenpflanzen zurück zu den Menschen zu bringen, damit sie sich „an die Sonne erinnern“ (ausführliches Radiointerview hier: www.youtube.com/watch?v=LIyCRBsPXzM). Damals hatte ich mir das Wort „Sonnenpflanzen“, das ich vorher nicht kannte, erschlossen, einen schamanischen Lehrer gefunden, der mich in die Verwendung traditioneller Heilkräuter und Räucherungen einwies, und ein Projekt zur Herstellung von Räucherbündeln unter dem Namen „Wild Natural Spirit“ gegründet. Es war eher ein Hobby gewesen, das meine von Kindheit an bekannte und geförderte Neigung zu Pflanzen und zur Pflanzenheilkunde wunderbar reflektierte.

Eine neue Dimension

Mit Aditi wächst diese Neigung jedoch nun in eine neue Dimension. Es war und ist mir dabei ungeheuer wichtig, nicht nur die gewonnenen Kräuter und die Menschen, die diese Pflanzen erreichen werden, zu lieben und zu beschenken. Für mich ist der Berg selbst, Aditi, das Zentrum meiner Hinwendung: Es ist die Erde der Göttin, ihre Gemeinschaft aus den unzähligen Wesen, die sich hier in Jahrzehnten zu einem Paradies verwoben haben. Daher gilt für alle Arbeiten in den Gärten: Keine Maschinen, keine Bodenverdichtung, keine fossilen Brennstoffe! Weißt du, was das bedeutet? Einen Garten von mehr als 5000 Quadratmetern nur von Hand zu bearbeiten? Zwei Tonnen frische Blüten und Blätter nur von Hand zu ernten? So intensiv zu beobachten, dass ich Nährstoffmangel oder ein ungesundes Übermaß rechtzeitig erkenne, so dass ich geeignete Begleitpflanzen setzen kann, die den Ausgleich schaffen? Eine weitere Herausforderung: Wie sollten diese Unmengen von Kräutern schonend getrocknet werden?

In herkömmlichen Kräuterbetrieben werden die maschinell geschnittenen Pflanzen mit Schaufelbaggern in Betonkammern geschoben, dort zwei Tage einem heftigen, Diesel-fressenden Gebläse ausgesetzt, dann zusammengekehrt und verpackt. Das ist allerdings kein Umgang für eine Deva, die Heil bringen soll, oder?! Wir haben daher den ganzen Winter damit verbracht, eine Darre, eine Trocknungsanlage, zu konstruieren und zu bauen, die nur mit Sonnenstrahlung arbeitet. Nachdem dann noch ein 1.500 Meter langes Schlauchsystem vom Brunnen am Fuße des Berges zu den neuen Feldern verlegt war, 800 Wildrosen gepflanzt, tausende von Kräuterkeimlingen gesetzt, unzählige Stunden mit Jäten, Wässern und Hegen verbracht waren, entfaltete sich mitten im Dürrejahr 2017 ein Paradiesgarten an Aditis Ostflanke.

Während die Bauern ringsum auf ihren ausgemergelten und verdichteten Böden den siechenden Gen-Mais betrauerten und Hilfszahlungen bei der EU beantragten, sammelte ich mit meinen Freunden körbeweise orange-leuchtende Ringelblumen, duftende Schafgarbe und den berauschenden Ysop. Mit großem Stolz verpackte ich meine erste, duftende Ernte, die in wenigen Wochen bereits ausverkauft war. Fülle im Dürrejahr!

Warum Heilkräuter keine Heilmittel sein dürfen

Und dann kam im Juli noch eine besondere Überraschung: Wiederum durch eine Reihe von Eingebungen und Fügungen legte ich mir eine 100-Liter-Kupferdestille zu. Ich wollte an die Essenz meiner Kräuter, denn ich hatte beim Pflanzen, Hegen und Ernten bereits gemerkt, dass die Kraft der Pflanzen weit intensiver war als das, was ich bis dato aus Feld, Wiese und Garten kannte. Und so begann ich zu destillieren und entdeckte ein vollkommen neues Universum der Pflanzenkraft. Die durch reinen Wasserdampf gereinigten Pflanzen gaben ihre Essenz – Hydrolate (wasserlösliche Inhaltsstoffe) und kostbare ätherische Öle – in unglaublicher Sattheit frei. Und ich füllte, etikettierte und verschickte Fläschchen um Fläschchen. Die Rückmeldungen, die ich erhielt, waren größtenteils atemberaubend.

Würde ich solche Feedbacks selbst schreiben oder veröffentlichen, würde mir wohl kaum jemand glauben. Doch glücklicherweise berichten meine Kundinnen freizügig in den Produktbewertungen auf der Website. Der nächste Schritt, dem ich mich in Verbindung mit meiner sich ausweitenden Produktion widmen musste, fiel mir anfangs nicht ganz leicht: Auf mich wartete die Auseinandersetzung mit Behörden, mit Gesetzen zu Lebensmitteln, Kosmetika und Arzneimitteln. Es ging um Aufsichtsämter, Zulassungen und Dokumentationen. Ich musste bereits im Winter davor lernen, dass die Apotheken sich nicht wirklich dafür interessierten, ob etwas „biozertifiziert“ war oder nicht. Auch erste Verhandlungen mit etablierten Naturkosmetik-Herstellern und Bio-Händlern zeigten, dass zuallererst immer nur der Preis zählt – nicht die Arbeit, nicht die Qualität und schon gar nicht die Nachhaltigkeit bei der Produktion.

Das Anstrengendste in diesem Winter war allerdings der Kontakt mit den deutschen Behörden. Ich ging aktiv auf alle Behörden zu, die ich für mich als zuständig identifiziert hatte. Manche waren ad hoc begeistert von meinem Tun und nannten meinen jungen Betrieb ein „Leuchtturmprojekt“. Andere allerdings taten sich schwer mit der Andersartigkeit meiner Herangehensweise. So fiel es den behördlichen Landwirtschaftsexperten zunächst schwer, die Abwesenheit von großen Maschinen mit einem „ernstzunehmenden Landwirtschaftsbetrieb“ in Verbindung zu bringen. Die Lebensmittelbehörde hatte noch nie etwas von „Hydrolaten“ gehört, und der Zoll forderte Tabaksteuer (5,62 Euro je 50-Gramm-Päckchen) für einen Kräutertabak, der nicht ein Blatt Tabak enthält.

Das größte Thema war jedoch, dass ich Pflanzen verarbeite, die traditionell Heilkräuter sind, die aber um Himmels willen keine Heilmittel sein dürfen. Dann würde ich nämlich mit meinem kleinen Ein-Frau-Betrieb unter das Arzneimittelrecht fallen – und das kann sich ein Kleinunternehmen in Europa schlichtweg nicht leisten. Somit bin ich jetzt – nach nicht unerheblichen Prozeduren, Nachweisen und Ausgaben – gut einsortiert in den „Kosmetiksektor“ (mit den regulierten Destillaten für die Gesichtspflege) und in den „Lebensmittelsektor“ (mit den Reindestillaten, auf denen jetzt „Nur zur Aromatisierung und Verfeinerung von Speisen und Getränken“ steht). Was viele von uns noch von den Großeltern über Salbei, Kamille und Ringelblume wissen, kann uns zum Glück keiner nehmen… Und irgendwann war auch dieser „Ritt“ durch den Behördendschungel geschafft…

Respekt vor der Natur gewährt uns, was wir brauchen

Die Natur hat Kraft. Als Gemeinschaft, die geleitet ist von Wesen, die aus der Luft Materie zu schaffen vermögen. Auch (oder besonders?) ohne den Menschen. Ob Baum, Kraut oder Moos: Es hat schon seine Gründe, dass sich der Mensch seit Urzeiten an die Pflanzen wendet, wenn er Kraft und Heilung sucht. Von daher verehre ich die Pflanzenwelt von Kindheit an, sehe sie als meine Heimat und Lehrerin. Ich wundere mich sehr über die seltsame moderne Einstellung, maschinell pulverisierte Algen in Plastikbehältern einer einfachen Rübe – gerade aus dem Boden gezogen – vorzuziehen. Enthält sie doch den vollständigen „Code“ der Pflanzenkraft, mit gesunden Zellwänden und somit gut gespeicherten Wirkstoffen.

Besonders wundere ich mich aber über die Idee, Pflanzen bis zum Anschlag misshandeln zu können – und dann noch Kraft von ihren Überresten zu erwarten. Es ist immer das Ganze, das wirkt. Nie ein Teil, oder das, was wir gerade wollen unter all dem Ungewollten. Und es ist Resonanz: Die Dinge, denen ich mich mit Respekt und Liebe nähere, werden ebenso antworten. Und so verstehe ich Aditi als Raum, als System, in das sich Menschen einbringen, die viel Liebe in sich tragen. In diesem Raum fördern wir das Gemeinsame und Spezielle, verbinden das Neue mit dem Alten mit der Behutsamkeit der Permakultur. Auf diese Weise entsteht etwas, das seine Kraft ausdehnen kann – über die Freude hinaus, die wir – schwitzend – auf dem Feld empfinden. Ich bemühe mich zudem, die Schätze, die wir aus Aditis Bauch nehmen dürfen, so zu produzieren und zu gestalten, dass sie erschwinglich bleiben für alle, die den Pflanzen und der Natur mit Respekt begegnen wollen.

Diese Art von Reinheitsdenken, Sorgfalt und Nachhaltigkeit ist so selten geworden, dass es auch gegenüber Behörden viel Erklärungen und Demonstrationen brauchte, um zu zeigen, dass weder Maschinen noch Pflanzenschutz, weder (Kunst-) Dünger noch billige Arbeitskräfte aus dem Ausland nötig sind, um wirklich Gutes zu produzieren. Und so schließt sich der Kreislauf vom ursprünglichen Traum, „die Sonne zurück zu den Menschen zu bringen“ hin zu einer kleinen Manufaktur, deren Produkte für alle zugänglich sind. Und trotz der vielen Arbeit – oft bis spät in die Nacht, da ich das meiste eben alleine mache – empfinde ich es als großes Geschenk des Lebens, die verschiedenen Reindestillate und biozertifizierten Kräuter in meinem eigenen Betrieb in reiner Permakultur und maschinenfrei erzeugt zu haben und vor Ort auf traditionelle Weise destillieren zu können.

Komm doch mal runter…
Die Schafgarbe (Achillea) und ihre blaue Seele

Die Achillea gehört zum keltischen Medizinkreis. Ich arbeite schon lange mit ihr – allerdings bis dato immer mit der ganzen Pflanze. Seit diesem Sommer weiß ich, was geschieht, wenn mir die Essenz begegnet… Bei der Destillation zeigte sich mit großer Strahlkraft das Blau des Azulens, ein blauer kristalliner aromatischer Kohlenwasserstoff, der reichlich in der Schafgarbe enthalten ist. Dieses Azulen ist der Hauptwirkstoff vieler Hautcremes, die beruhigen und Entzündungen heilen. In solchen Cremes sind allerdings nur Spuren dieser „blauen Seele“ enthalten – in unserem Hydrolat, das wir aus reinen, handgesammelten Schafgarben-Blüten herstellen, ist in einem Fünf-Liter-Kolben wohl mehr Azulen enthalten als in einer ganzen Regalwand solcher Cremes. Für die Gesichtspflege-Reihe müssen wir im Rahmen der Kosmetikverordnung den Wirkstoffgehalt sogar etwas runterregulieren, damit es nicht zu Hautreizungen durch das kraftvolle ätherische Öl kommen kann. Im Reindestillat hingegen, das vor allem als Hausmittel und zur Aromatisierung eingesetzt wird, verbleibt das gesamte ätherische Öl, so dass sich mit der Zeit an der Destillatoberfläche ein blauer Ring des Öls absetzen kann.

Doch das bestechende Blau mit dem betörenden Duft und der entzündungshemmenden Wirkung ist nicht der einzige Schatz der Schafgarbe: Achillea millefolium enthält ätherisches Öl, Alkaloide, Cumarine, Flavonoide, Gerbstoffe, Polyine, Salicylsäure und Triterpene. Diese Substanzen machen die Schafgarbe zu einer krampflösenden, blutstillenden und – wie gesagt – entzündungshemmenden und wundheilungsfördernden Pflanze. Als Tee oder Frischsaft getrunken wird die Schafgarbe bei Verdauungsbeschwerden und zur Anregung der Gallensaftproduktion eingesetzt. Weiterhin wirkt sie gegen Bakterien und Krämpfe. Bekannt ist sie auch als Mittel bei Frauenleiden, Nieren- und Blasenproblemen sowie Hämorrhoiden. Aus der Räuchertradition war mir der besänftigende und wahrnehmungserweiternde Effekt der „Kelten-Heiligen“ bereits bekannt. Dort wurde ihr Rauch zur Weihung von Priesterinnen verwendet. Mit Feuer in Bewegung gebracht und mit dem Wasserdampf gereinigt – wie es durch den Vorgang der Destillation geschieht – erstrahlt ihre Reinheit und Transzendenz vollkommen: Die Helfenden an der Destille wurden ganz leise und in sich gekehrt, beseelt und ausnehmend friedvoll.

Das ist gut nachvollziehbar, wenn wir bedenken, dass die Schafgarbe eine ohnehin dem Feinstofflichen, Reinen, Vergeistigten förderliche Pflanze ist. Durch die Destillation trennen wir nochmals das Feine vom Groben und erhalten mit dem Hydrolat die Seele der Achillea, die uns zu verfeinern und leicht zu machen vermag. Und so wird sie zur Wohltäterin für alles, was erhitzt, beunruhigt, entzündlich und trocken ist. Ich selbst gönne mir hin und wieder einen Sprüher unter die Zunge, wenn der Tag sehr voll und beschwerlich war und etwas in mir nach Entspannung, Fließen und Träumen verlangt.

Anwendungs-Empfehlung

Wenn du statt Tee das Hydrolat verwendest, sprichst du eine komplexere Ebene an: Das Hydrolat erreicht nicht nur das Symptom, sondern auch die komplexen Zusammenhänge, die zu deiner Verfassung geführt haben. Das „Beste der Schafgarbe“ (Reindestillat) kannst du als Duft oder Aroma oder als Hausmittel im Sinne der Heilpflanze selbst einsetzen. Für die Gesichtspflege ist die Schafgarbe als Naturkosmetik eine blumige Wohltat für irritierte, zu Rötungen neigende Haut, die sich nach Schutz und Beruhigung sehnt. Sie wird nach der Reinigung als Pflege aufgetragen oder gesprüht.

Die nächsten Gelegenheiten, ihr und „Aditi“ zu begegnen:
5.-9. August: „Praxiswoche Destillation“
10.-24. August: „Auszeit zur Neuorientierung: Was dir wirklich wichtig ist“
Weitere Angebote und Infos zur Beratungsarbeit von Evelin („Seelen-Einzelarbeit“)
auf www.evelinrosenfeld.de
Mehr Infos zu den Pflanzenpräparaten aus Aditis Gärten und Onlineshop:
www.wild-natural-spirit.org

Author: Oliver Bartsch

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