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Wir brauchen ein weiches, sauberes Trinkwasser, denn Wasser ist das optimale „Spülmittel“, um all die ­Medikamente, Gifte, Stoffwechselprodukte und ­sonstigen Partikel, die wir im Laufe der Jahre zu uns genommen haben, wieder aus unserem Körper ­auszuschwemmen. Ursula Gruchot hat eine einfache ­Methode entwickelt, um zumindest den Kalk im ­Wasser so zu verändern, dass er diese Reinigungs­wirkung nicht behindert.

 

„Der Kalk im Wasser verursacht nicht nur Probleme in Rohren und Geräten wie Wasch- und Spülmaschinen, sondern hat auch Auswirkungen auf den menschlichen Organismus“, formuliert Ursula Gruchot ihre Erkenntnis aus einer langen und intensiven Beschäftigung mit dem Thema Wasser. „Unser Trinkwasser ist so belastet, dass es nicht mehr optimal zellgängig ist. Einen großen Anteil daran hat der Kalk, denn er bildet Cluster, Bündelungen von Atomen und Molekülen, die so groß sind, dass der Körper sie nicht verstoffwechseln kann. Da die Wassermoleküle durch den Kalk quasi bereits ‚besetzt‘ sind, verlieren sie ihre Fähigkeit, Schadstoffe und Stoffwechselprodukte zu binden und aus dem Körper zu transportieren. Auch unser Gehirn braucht ein binde-fähiges Wasser, um lösungs-orientiert denken zu können. Wasser ist zudem ein Informationsträger in unserem Körper, vom großen Zeh bis zur Haarspitze“, fasst sie die wichtigsten Punkte ihrer Recherchen und Experimente zusammen. Sie, eine ganz normale Hausfrau, hat es spannenderweise geschafft, dem Leitungswasser mit einer simplen Dichtung in Form einer Acht seine Bindefähigkeit und damit einen Teil seiner Natürlichkeit wiederzugeben. Die Bindefähigkeit geht in dem Moment verloren, in dem Wasser durch Rohre gepresst wird, wodurch sich seine ursprüngliche Beschaffenheit ändert.

Die Folge: Es schmeckt nicht mehr weich und hat seine natürliche Ausleitungskraft und Leitfähigkeit eingebüßt. „Eine Bindefähigkeit haben nur natürliche Gewässer wie Quell- und Flusswasser. Unser Wasserhahn kann uns dieses Wasser nicht liefern. Nur ein bindefähiges Wasser schwemmt Schwermetalle und Giftstoffe aus dem Körper. Die von mir entwickelte Wasseracht verwirbelt das Wasser wie ein Fluss, es entstehen Strudel am Wasserhahn, die das natürliche Calciumfluorid wieder  entstehen lassen. Durch die Rohrleitungen wird dieses natürliche Calciumfluorid, auch Flussspat genannt, in hartes Calcium Carbonicum, also Kalk, umgewandelt. Genau das macht aber das Wasser hart und zerstört seine Bindefähigkeit.“ Die Wasseracht passt an herkömmliche Wasseranschlüsse, ist einfach einzubauen und auch mit einigen Filtern kombinierbar. Die Wasseracht von Ursula Gruchot löst natürlich nicht alle Probleme verunreinigten und belasteten Wassers, aber sie zeigt, dass auch mit relativ geringen Mitteln Verbesserungen möglich sind.

 

Nierenfreundlich

Es gibt auch andere Geräte, die sich dem Ziel verschrieben haben, das Wasser wieder weich und damit bindefähig zu machen, allerdings oft nur mit begrenztem Erfolg. „Nach vielen Versuchen war für mich eindeutig, dass das Wasser nur da umgewandelt werden darf, wo man es entnimmt. Folgen noch mehrere Meter Rohre, dann kippt das Wasser wieder und es entsteht erneut der harte Kalk“, bringt sie ihre zentrale Entdeckung auf den Punkt. Ihre Erfindung schont die Haushaltsgeräte und macht das Wasser auch schmackhafter.

„Grundsätzlich gilt: Je weniger Partikel sich im Trinkwasser befinden, desto weniger werden auch die Nieren belastet. Auf die Wasserversorger können wir dabei nicht bauen. Sie haben in Köln und Berlin die Leitwertsätze auf 2.790 Microsiemens-­Einheiten heraufgesetzt.“

Die Website des Berliner „Zentrum für Gesundheit“ schreibt: „Der Hydrologe Professor Louis-­Claude Vincent führte über viele Jahre Studien über die Eigenschaften des französischen Trinkwassers in Verbindung mit den häufigsten Krankheiten der Menschen in den verschiedenen Regionen des Landes durch. Dabei entdeckte er, dass die Neigung zu Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen in Regionen mit hartem, kalk- und salzreichem Wasser deutlich höher war als in Regionen mit weichem Trinkwasser“. Die Menge der gelösten Mineralien im Trinkwasser spiegelt sich in der elektrischen Leitfähigkeit (Kehrwert des elektrischen Widerstandes) und wird in Mikrosiemens gemessen. Wasser mit hohem elektrischem Widerstand wird nach Professor Vincent vom Organismus leichter aufgenommen. Das bedeutet, ein Wasser ist umso besser, je weicher es ist, je weniger Kalk und Salze darin gelöst sind.

Um die Leitfähigkeit des eigenen Wassers herauszufinden, gibt es sogenannte Mikrosiemens-Testgeräte (Kosten unter 50 Euro), die verraten, wie viele Partikel sich in unserem Trinkwasser befinden. Je weniger gelöste Feststoffe das Wasser enthält, umso höher ist sein elektrischer Widerstand, denn es sind die im Wasser gelösten Mineralsalze, die die Funktion der elektrischen Leitung übernehmen.

Konventionelles Mineralwasser hat nach Prof Louis-Claude Vincent einen Widerstand von etwa 500-2500 Ohm, Leitungswasser einen Widerstand von etwa 1000-4000 Ohm.

Wasser mit einer sehr gut entschlackenden Wirkung hat einen Wert von 50-80 Micro­siemens bei einem Widerstand von 12500 bis 20000 Ohm.

Nierenfreundlich ist zum Beispiel genau das Mineralwasser, welches am „wenigsten“ Partikel bzw. Mineralien enthält. „Optimal ist ­Gletscherwasser“ sagt Ursula Gruchot. „Die her­gebrachte Meinung „je mehr Mineralien, umso besser“ ist falsch. Sie tun unseren Nieren nicht gut. Wir schonen sie, wenn wir ein reines, ­mineralarmes Wasser trinken.“

Mehr Infos zur ­Wasserqualität auf www.zentrum-der-gesundheit.de/trinkwasser-qualitaet.html

Info und Kontakt zum Thema Wasseracht über Ursula Gruchot  Tel. 03375-24 60 883 oder 01523-39 33 106 oder wasserachterin@gmx.de
www.wasseracht-wasserverwirbler.de
www.wasseracht.net
www.kalkschutz.org

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