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Die Entdeckung des hexagonalen Wassers

Hexagonales Wasser: An der Universität Washington wurde ein vierter Zustand des Wassers entdeckt, der nicht nur chemische Anomalien, sondern auch die Wirkung von energetisiertem Wässer erklären könnte.

Vierter Aggregatzustand des Wassers entdeckt

Ein Forschungsteam an der Universität Washington könnte das Geheimnis des Wassers gelüftet haben. Das Team um Gerald Pollack entdeckte einen vierten Aggregatzustand des Wassers: Neben fest, flüssig und gasförmig konnten die Forscher einen vierten Zustand identifizieren, in dem sich die Moleküle des flüssigen Wassers zu einem hexagonalen „Kristallgitter“ anordnen.

Dieser ‚EZ-Wasser‘ genannte Zustand zeigt einige erstaunliche Eigenschaften, der unser Bild vom Wasser auf den Kopf stellen und viele langjährige Rätsel lösen könnte.

Wasser – ein Mysterium

Wasser ist ein mysteriöser Stoff – und das in ganz wissenschaftlicher Hinsicht. Trotz 200 Jahren Wasser-Forschung ist es der Wissenschaft bisher nicht gelungen, das allgegenwärtige Nass wirklich zu verstehen. Die offizielle Theorie zum Wasser ist voller Löcher – den so genannten ‚chemischen Anomalien‘, die sich mit der herkömmlichen Theorie nicht zufriedenstellend erklären lassen.
,Gefrierpunkt, Siedepunkt, Dichte, Oberflächenspannung – selbst bei den grundsätzlichen Dingen verhält sich Wasser praktisch anders, als es sich der Theorie nach rechnerisch eigentlich verhalten sollte.

Aber auch abseits der Wissenschaft ist Wasser ein faszinierender Stoff. Es ist der Ursprung und das Elixir des Lebens, der Hauptbestandteil unserer Körper und unser wichtigstes Nahrungsmittel mit weitreichenden Auswirkungen auf unsere Gesundheit.

In den letzten Jahren beschäftigten sich darum immer mehr Alternativforscher mit dem Thema Wasser als einem der wichtigsten Mittel zur Heilung von Krankheiten und zur Erhaltung der Gesundheit, woraus unzählige Systeme zur Filterung, Verwirblung und Energetisierung von Wasser hervorgingen. Bisher allerdings standen diese Dinge auf wissenschaftlich recht dünnen Beinen, was es schwer machte, die verschiedenen Verfahren wirklich einzuschätzen.

Nun stellen Forscher aus den USA eine neue Theorie des Wasser vor, die möglicherweise nicht nur die Anomalien des Wassers erklären könnte, sondern auch eine schulwissenschaftliche Grundlage für die Trinkwasserveredlung bieten könnte.

 

EZ-Wasser

Die Forscher stellten fest, dass sich Wasser in der Nähe von hydrophilen Flächen – wie überall in unserem Körper – selbstständig zu ordnen beginnt. In der Nähe der Fläche teilt sich das Wasser in zwei Schichten, wobei sich eine Schicht in eine völlig neue Form von Wasser verwandelt, die sich von herkömmlichem H20 drastisch unterscheidet.

Diese nur etwa einen Viertel Millimeter dicke Zone mit dem mysteriösen Wasser wurde „Exclusion Zone“ (EZ) getauft, weil sich das Wasser in dieser Zone nicht nur ordnet, sondern faszinierender weise auch selbst reinigt: Die EZ enthält eine sehr reine Form von Wasser, die alle gelösten Stoffe aus der EZ-Zone verdrängt. In der Nähe der Fläche bildet sich also eine Schicht völlig reinen Wassers, während alle gelösten Stoffe in die andere Schicht verdrängt werden.

Dieses Phänomen ist schon länger bekannt und es gibt zahlreiche Versuche, es mit herkömmlichen Theorien zu erklären. Pollack konnte jedoch in fast zwei Jahren Arbeit mit seinem Team alle diese Theorien als Erklärung ausschließen.

Doch damit nicht genug: Das Wasser in der EZ zeigte völlig neue Eigenschaften, wie einen veränderten elektrischen Widerstand, eine höhere, fast gel-artige Viskosität, eine starke Absorption von Infrarotlicht, einen veränderten ph-Wert und eine deutliche negative Ladung.

 

Hexagonales Wasser – Ein flüssiger Kristall

Erstaunt untersuchten die Forscher das „EZ-Wasser“ und stellten fest, dass es sich dabei um eine Art flüssiges Eis handelt. Die Moleküle des Wasser gaben Protonen ab und ordneten sich in einem erstaunlich stabilen, hexagonalen Gitter – eine Struktur, die auch in Eis und einigen Kristallen vorkommt. Im Gegensatz zu Eis ist diese Kristallmatrix im EZ-Wasser nicht völlig fest, aber doch stabil genug, um ihre Form zu halten und alle gelösten Stoffe zu verdrängen.

Im Gegensatz zu gewönlichem Wasser, dass aus mehr oder weniger frei herumwirbelnden H20-Molkülen besteht, die nur für Sekundenbruchteile größere Cluster bilden, war das EZ-Wasser also eine Art flüssiger Kristall von höchster Ordnung.

EZ-Wasser ist aber nicht nur besonderes Wasser, eigentlich, so musste Pollack bei näherem Hinsehen feststellen, war das Wasser in der EZ-Zone streng genommen überhaupt kein Wasser mehr. Denn das Verhältnis von Sauerstoff zu Wasserstoff betrug nicht 1:2 (H2O), wie in normalem Wasser, sondern 2:3 (H3O2), womit das EZ-Wasser auch chemisch eine völlig andere Form von Wasser darstellt.

Neben flüssig, fest und gasförmig hatten die Forscher also einen neuen Aggregatzustand des Wassers entdeckt. Dieser kommt aber nicht nur im Inneren des Körpers vor, wie sich bald herausstellte, sondern er ist eine bisher unentdeckte Zwischenform zwischen flüssigem und gefrorenem Wasser: Wasser passiert diesen EZ-Zustand also immer dann, wenn es friert oder wenn Eis schmilzt. Frisches Gletscherwasser hat darum einen extrem hohen EZ-Gehalt und dürfte darum, wie sich weiter zeigte, für den Menschen besonders gesundheitsfördernd sein.

Lebendiges Wasser

Die Ergebnisse verblüfften die Forscher und es war relativ schnell klar, dass EZ-Wasser besonders in lebenden Organismen eine große Rolle spielen könnte.

Zunächst aber war das Rätsel zu lösen, woher das Wasser überhaupt die Energie nahm, eine solche hoch geordnete Struktur aufrecht zu erhalten. Nach einigen Versuchen war die Lösung gefunden: Aus Licht, besonders dem unsichtbaren Infrarotlicht. Wurde der Versuchsaufbau gegen Licht Strahlungen abgeschirmt, konnte sich kein EZ-Wasser bilden, mit Sonnenlicht und Infrarotlicht konnte ihre Bildung hingegen sogar ausgeweitet werden: Eine Bestrahlung vergrößerte die EZ-Zone um das Dreifache.

Auch dies war eine faszinierende Erkenntnis: Das Wasser speichert die Energie des Sonnenlichts in Form einer geordneten, hexagonalen Kristallstruktur. Das Wasser war nicht esoterisch sondern ganz physikalisch tatsächlich „energetisiert“.

Der Potenzialunterschied zwischen EZ-Wasser und normalem Wasser ist sogar so groß, dass er elektrisch nutzbar ist wie Pollack inzwischen zeigen konnte. Der Ladungsunterschied zwischen den beiden Zonen ist groß genug, dass er wie eine winzige Batterie funktioniert – Energie direkt aus Sonnenlicht, mit nichts weiter als Wasser.
Für den Körper spielt nicht nur die elektrische Energie, sondern vor allem die Struktur selbst eine bedeutende Rolle.

Wasser im Körper

Weil die Abstände zwischen und in unseren Zellen so klein sind, besteht das interzelluläre und intrazelluläre Wasser zu großen Teilen aus EZ-Wasser. Allein das ist schon eine Erkenntnis, die zentraler nicht sein könnte: Wasser in lebenden Organismen unterscheidet sich chemisch, strukturell und funktional deutlich von dem, was wir gewöhnlich unter Wasser verstehen. Es ist kein H20, sondern ein hoch geordnetes, kristallartiges Medium.

Pollack konnte durch seine Forschungen zeigen, dass ein Verständnis des EZ-Wassers völlig neue Perspektiven auf die Abläufe in lebenden Zellen eröffnet. Vermeintlich komplexe Funktionen der Zelle lassen sich plötzlich sehr einfach erklären, wenn man das in den Zellen enthaltene Wasser mit in den Blick nimmt.

EZ-Wasser, so die These Pollacks, ist der Motor des Lebens, der besonders die Funktion von Kapillaren, Zellmembranen und Membran-Tunneln erklärt. Aber selbst die Funktion von Proteinen, wird erst durch das Vorhandensein von geordnetem Wasser überhaupt erst wirklich beschreibbar. Wasser ist damit weit mehr als nur der Hintergrund biologischer Abläufe oder ein reines Lösungsmittel – es ist selbst ein integraler Bestandteil dieser Funktionen.

Lebendiges Wasser interagiert strukturell mit den Proteinen und Zellkörperchen. Die Idee, dass Wasser nur ein generischer Stoff mit mehr oder weniger zufälliger Struktur ist, oder dass zwei Proben Wasser grundsätzlich in ihrer Struktur und Funktion identisch wären, ist damit widerlegt – eine Tatsache die unser Verständnis biologischer Abläufe deutlich verändern könnte.

Geordnetes Wasser – Grundlage der Gesundheit?

Wenn dies so ist, so lautet Pollacks These, muss die Erhaltung von geordnetem Wasser eine zentrale körperliche Funktion sein – mit weitreichenden Konsequenzen.

„Wir wissen heute, dass die meisten Makromoleküle ohne das EZ-Wasser zusammenbrechen und ausfällen würden – sie könnten nicht einwandfrei funktionieren. Nun beruhen viele Krankheiten anerkannter Weise auf Funktionsstörungen von Proteinen oder deren Regulierungssystemen. In einem solchen Protein-zentrierten Netzwerk, kann eine Funktionsstörung also durch zwei Komponenten entstehen: durch das Protein selbst oder das EZ Wasser, welches das Protein umhüllt.“

Die Forschungen hierzu haben gerade erst begonnen und doch schon einige erstaunliche Ergebnisse gezeitigt. Pollack konnte zeigen, wie verschiedene Substanzen die Bildung von EZ-Wasser verhinderten, während andere sie begünstigten.

Was, so fragte sich Pollack, wenn man die Funktion von Proteinen allein dadurch wieder herstellen könnte, dass man das Wasser um sie herum beeinflusst? Und wie könnte das erreicht werden? Infrarotlicht und bestimmte Elektromagnetische Impulse wären die ersten naheliegenden Kandidaten, deren Wirkung das Team untersuchen möchte. EZ-Wasser, so konnte Pollack zeigen bildet sich außerdem vermehrt durch eine Zufuhr von Sauerstoff und durch die Einnahme von Antioxidantien, welche die negative Ladung des EZ-Wassers erhalten.

Der wichtigste Kandidat für die nähere Forschung liegt aber noch viel näher: unser Trinkwasser.

Energetisierende Wirbel und Heilende Quellen

Auf der Suche nach heilendem Wasser untersuchten Pollack und seine Kollegen verschiedene Wässer, denen eine besondere gesundheitliche Wirkung zugeschrieben wurde.

Während bei einigen Heilquellen vor allem der Mineralgehalt eine Rolle zu spielen schien, zeigte sich auch, dass auch der Gehalt an EZ-Wasser durchaus an den Effekten beteiligt sein könnte. Sowohl sehr reine Gletscherquellen, als auch tiefe Quellen, als auch Wasser aus Verwirblern zeigten einen besonders hohen EZ-Anteil.

Pollack konnte auch zeigen, dass die Struktur des EZ-Wassers in Modellversuchen selbst bei den PH-Werten der Magensäure intakt blieb, und vermutlich auch in vivo in dieser Form von den Geweben aufgenommen wird. Dies hat positive Auswirkungen, wie Pollack weiter zeigen konnte, da das EZ-Wasser die Zellen aufgrund seiner Ladung sehr viel effektiver hydriert, als jedes gewöhnliche Wasser.

 

Paradigmenwechsel?

Die Forschungen Pollacks sind in vielfacher Hinsicht faszinierend. Wasser, so scheint es, ist mehr als nur dieser nebensächliche Stoff im Hintergrund unserer biologischen Abläufe. Es ist ein Teil davon.

Es scheint fast, als hätte die bisherige Forschung hier womöglich mal wieder den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen. Genau wie in der Physik, wo Physiker nun erst seit einigen Jahren die Hypothese aufstellen, der Raum selbst könnte ein geordnetes Energie-Medium sein, welches die Dinge darin beeinflusst, entdeckt Pollack das Wasser wieder als einen wesentlichen Bestandteil der Biochemie. Eine faszinierende Analogie, wo Antworten plötzlich im vermeintlich leeren Raum zwischen den Dingen auftauchen, die wir seit Jahren untersuchen.

Mehr noch: Pollack ist eine wichtige Stimme im immer lauter werdenden Chor von Forschern, die feststellen, dass Wasser weit mehr ist, als in den Schulbüchern steht: Wasser kann sehr unterschiedliche Qualitäten haben, die nicht nur von den darin gelösten Stoffen abhängt, sondern auch von der Struktur des Wassers selbst.

Seine Forschung zeigt, dass Wasser in lebenden Organismen grundsätzlich verschieden ist, von jenem Wasser, das aus unserer Leitung kommt: Lebendiges Wasser ist geordnet und interagiert strukturell mit den darin befindlichen Makro-Molekülen.

Vielleicht sind wir damit einen Schritt näher an der homöopathischen Sicht, dass Wasser Informationen speichert, vielleicht aber auch nicht und diese Forschung zeigt ganz neue Wirkmechanismen des Wassers auf, die sich weit bodenständiger erklären lassen.

 

Quellen für Hexagonales Wasser

Bisher ist laut Pollack außer dem Entsaften von Früchten kein Verfahren bekannt, dass größere Mengen EZ-Wasser erzeugt. Die beste natürliche Quelle ist Gletscher-Wasser. Bei der Wasseraufbereitung fehlt laut Pollacks Untersuchungen der entscheidene Schritt noch. Chemische Reinheit, wie sie durch Filterung erreicht wird, ist ein erster Schritt, tatsächlich legt seine Forschung aber nahe, dass es einen Zweiten Schritt zu geben scheint, der das reine Wasser strukturell neu ordnet und in hexagonales EZ-Wasser verwandelt.

Bisher konnte Pollack nur für die Verwirbelung einen kleinen Effekt nachweisen, als ebenso effektiv sieht er aber die Bestrahlung mit Sonnenlicht oder Infrarotlicht an. Wasser in einer Karaffe in die Sonne zu stellen, hat also tatsächlich bereits einen chemisch nachweisbaren Effekt und ist nicht nur esoterische Praxis. Auch EM-Keramik oder Steine im Wasser haben einen solchen Effekt, da sich an ihren Flächen EZ-Wasser bildet.

Vielleicht, so spekuliert Pollack, wird er sich in Zukunft auch mit einer Möglichkeit beschäftigen, reines EZ-Wasser aus Leitungswasser herzustellen. Momentan steht jedoch für die Uni Washington die Forschung über die biologische Wirkung im Vordergrund, die fast täglich neue, faszinierende Erkenntnisse offenbart.

 

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Die Wiederbelebung des Wassers – Wesen, Eigenschaften & Energetisierung

Wasser… das selbstverständlichste Mysterium der Erde

Das Bindegewebe und die zentrale Bedeutung des Wassers für die Gesundheit

 

Illustrationen: Ethan Pollack / Ebner and Sons Publishers

 

Buch

The Fourth Phase of Water: Beyond Solid, Liquid, and Vapor

Gerald H. Pollack

Ebner and Sons Publishers

357 pages

englisch

Available for purchase at ebnerandsons.com.

 

 

 

 

 

 

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55 Responses

  1. Leo
    Kann ich nur bestätigen

    Es waren einfache Versuche, aber ich habe mit destilliertem Wasser und elektromagnetischem Einfluß von außen die Leitfähigkeit deutlich erhöhen können. Temperatur -und Verunreinigungen beim Messen wurden natürlich berücksichtigt. Die Ergebnisse sind gut reproduzierbar. Bis jetzt habe ich Leitfähigkeit bis etwa 200 µS/cm erreichen können bei einem destilliertem Wasser mit 15 µS/cm. Es hat auch einige Tage gedauert. Interessant ist es das Ganze ein Jahr laufen zu lassen.
    Auch scheint das Licht (LED-Licht in dem Fall) auch eine Rolle zu spielen. Das bereits „aufgeladenes“ Wasser erhöht ihre Leitfähigkeit um einige µS/cm pro Tag. Mich würde interessieren welche Leitfähigkeitswerte das EZ-Wasser erreicht. Zumindest für mich waren diese Erkenntnisse ziemlich erstaunlich.
    Übrigens, das mit elektromagnetischem Einfluß funktioniert sowohl mit einer Spule, die periodisch betrieben wird, als auch mit Hochspannungsentladungen in der Nähe dews Wassers. Besonders effektiv sind Hochspannungsentladungen an der Oberfläche des Wassers. In dem Fall fließt Strom über das Wasser. Blitze spielen also eine Große Rolle in der Natur.
    Insgesamt kann man sagen, dass Wasser sehr wohl elektromagnetisch beinflussbar ist.

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  2. GYna
    Danke! Zurück zum Ursprungswasser

    Großartiger Artikel -Dankeschön! Ich durfte ein Etikett zur Wasserenergetisierung entwerfen. Nach homöopatischem Gesetz kann es helfen, unsere Gewässer zu heilen! Wer sich dafür interessiert, lade ich ein, meine fb-Seite zu besuchen. Durch das Etikett wird das Wasser hochgradig energetisiert, das zeigen Kirlianfotografien und Erfahrungsberichte. Ohne reines Wasser kein gesundes Leben!
    https://www.facebook.com/groups/360691707472631/

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  3. dude
    Es gibt keine "Meinungen"

    Es gibt nur richtig und falsch.
    Falsch ist diese Meldung und das Wasser irgend eine „Energie“ hat.
    Da braucht es überhaupt kene Diskussion, das ist genau so sicher wie die Erde keine Scheibe ist.

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    • RWH
      Alles Meinung - oder was?

      Stimmt! Eine Meinung ist eine Meinung mehr nicht. Genau wie Ihre auch…

      Wissenschaft besteht nicht darin, ein Dogma zu predigen („kann nicht sein…“), sondern es ständig zu hinterfragen. Das unterscheidet sie von einer Religion…

      Manche machen allerdings eine Religion daraus. Aber das ist keine Wissenschaft, sondern nichts anderes als eine Meinung, die sich als Wissenschaft tarnt.

      Wer das Buch v. Prof. Pollack gelesen hat (sic!), der weiß, dass er JEDE Aussage belegt und mit entsprechenden Experimenten verifiziert hat. Wo er spekuliert, weißt er ausdrücklich darauf hin.

      Ich frage mich, wie viele, die hier „unmöglich“ schreien, sich die Mühe gemacht haben, etwas zu überprüfen, bevor sie eine Meinung äußern.

      Antworten
      • Martin P
        Dimensionen

        These: jede kleinere Dimension steckt unendlich oft in der jeweils größeren. Wesen der kleineren Dimension können sich komplexe Abläufe einer Größeren nicht vorstellen. (Stellt euch einfach mal eine 5. Dimension vor! Ich schaff es nicht). Wir haben nur 5 sehr schwache Sinne. Die meisten Lebewesen können wesentlich mehr. Wir würden UV-Licht leugnen, könnten wir es nicht technisch messen.

        Unsere „Wissenschaft“, verankert in der Materie, will mit ihren Messmethoden dieses (frühen) Jahrhunderts, recht haben?

        Denk mal 100 Jahre zurück? Wo standen wir da? Und jetzt denk 100 Jahre nach vorne. Wo werden wir sein?

        Heutiges „wissenschaftlich Denken“ schränkt uns nur ein. Es ist die „Meinung“ von Individuen an einem Punkt unserer Entwicklung. Wir lachen über die Arroganz der Wissenschaft unserer Väter und verbieten uns gleichzeitig das Lachen über die Arroganz der Wissenschaft heute.

        Was ist, ist. Was möglich ist, kann man vielleicht beweisen, vielleicht aber auch gar nicht beschreiben.

        Es ist bestimmt richtig zu zweifeln. Aber eigentlich empfinde ich jeden neuen Input als Bereicherung. Ich werd mir das gern genauer ansehen.

        Danke

  4. Crystallo
    Respektlos

    Wie hier beide Lager miteinander umgehen ist einfach erstaunlich. Jeder hat seine Meinung und das ist gut so. Das bringt eine Diskussion in Gang, die der Sache förderlich sein kann, solange sie die Achtung der Meinung anderer Menschen nicht verletzt. So viele Menschen sich in der Forschung mit einer Sache beschäftigen, so viele verschiedene Meinungen – Anschauungen – wird es geben. Maß, Zahl und Gewicht, kann doch nicht die einzige Grundlage sein. Aber auch nicht nur Esoterik oder Spiritualität. Ein Miteinander ist hier angesagt.

    Viele haben einfach ein Egoproblem und nehmen sich zu wichtig. Es sollte doch mehr um das „Wir“ und weniger um ein „Gegeneinander“ gehen. Es gibt nicht nur die einzige Wahrheit von einer Sache. Jeder Mensch sagt, von seinem Standpunkt aus gesehen, seine Wahrheit. Wenn ich anderer Meinung bin und ihn nicht verstehe, begebe ich mich auf seinen Standpunkt und schaue mir die Sache an.
    Und es wird erstaunliches passieren. Auch das erlebt jeder Mensch ganz individuell.

    Respektlosigkeit anderen Menschen gegenüber, war und ist, gerade in der Forschung, einfach nur eine Dummheit.

    Und das war jetzt meine Wahrheit.

    Antworten
    • Siegmund Appl, MSc
      Wer (auch sinnerfassend) lesen kann, hat klar einen Vorteil; das Gegenteil ist hier oft der Fall ....

      Dagegen zu sein, ohne auf Fakten zurückgreifen zu können, ist eine Sache des Egos.
      a) Prof. Pollack ist Wissenschaftler an der staatlichen Universität von Washington, b) den Amerikanern kann man vieles unterstellen, dass sie die besonderen Meinungsmacher in Komplementärmedizin, Esoterik etc. sind, wohl kaum, c) hat Prof. Pollack wissenschaftliche Methoden angewandt, um zu seinen Ergebnissen zu kommen und diese zu verifizieren. d) Prof. Pollack schreibt selbst in den ersten Seiten, dass er auf neue Erkenntnisse gestoßen und ist lädt eindeutig und unmissverständlich dazu ein, seine Erkenntnisse gegen zu prüfen und auf ihre wissenschaftliche Beständigkeit hin zu verifizieren.

      In diesem Artikel geht es einzig darum, dass die im Buch aufgeführten Erkenntnisse dargestellt werden. Wer also hier gegenargumentiert, outet sich automatisch als Nicht-Leser, als reiner „Ich glaub das nicht“-Meiner, zeigt, dass sie/er null Ahnung vom Thema hat und auch null Ahnung von wissenschaftlicher Arbeit an sich. Zur Klarstellung dazu: Eine wissenschaftliche Theorie gilt so lange als wahr, bis ihr Gegenteil bewiesen ist. Für das Erstellen einer Theorie wie auch für das Erbringen des Gegenbeweises ist zwingend erforderlich, sich (gerade dort, wo Experimente durchgeführt werden) eine Methode zu überlegen, die standardisiert ist. In dem Moment, wo von verschiedenen AnwenderInnen der Methode das gleiche Ergebnis erzielt wird, gilt auch die Methode als wissenschaftlich.

      Wer nun also hier der Meinung ist, dass das alles Humbug ist, möge bitte darlegen, welche Gegen-Beweise beigebracht werden können und mit welcher Methodik bzw. welchem Versuchsaufbau diese Erkenntnisse gewonnen wurden.

      Alles andere ist reine Meinung, frei von Fakten und somit kann man vortrefflich darüber streiten, doch eine wissenschaftliche Diskussion ist auf diese Weise unmöglich. Man könnte auch formulieren: Wer keine wissenschaftlichen Gegenbeweise bringen kann, erzählt Märchen.

      In diesem Sinn: Danke an den Autor für seine ausgezeichnete Zusammenfassung dieses zwar für den interessierten und basis-qualifizierten Laien verständlichen Buches, das trotzdem und eindeutig die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung (und damit gewonnene Fakten und keine „ich hab mir das so mal zusammengereimt-Meinung“) wiedergibt (dankenswerterweise hat sich endlich mal wieder ein Mitglied der Schulwissenschaft mit dem Thema beschäftigt, denn Märchenonkel und Pseudotanten rund um das Thema Wasser und Wasserbelebung gibt es genug (besonders dann, wenn es ins ausschließlich Mysthische geht).

      PS: Das Buch und alle nötigen Informationen, um sich selbst eine auf Fakten basierende Meinung bilden zu können, hat der Autor und das Team dieser Seite ausgezeichnet im Artikel angeführt. Sinnerfassendes und vollständiges Lesen der Informationen bringt’s. 😉

      Antworten
  5. Kokolores

    Wer wissen möchte, warum Gletscherwasser eventuell gesundheitsfördernd sein kann, beschäftige sich mit dem Thema Hunzawasser.

    http://m.youtube.com/watch?v=s_xz6eL8ZOw

    Antworten
    • shumil
      DANKE, super tipp!

      www … florin.heimat.eu/hunzawasser.htm

      dort gibt es viel zu lesen … viel Wasser trinken weiss man ja schon, aber dass das Wasser wirkungslos durch uns durchrauscht und die Zellen dennoch vertrocknen, wenn es das falsche Wasser ist (z.B. Leitungswasser), ist hier gut erklärt.

      Ich warte noch auf eine wissenschaftliche Studie, die belegt, dass das Segnen von Wasser den gleichen Effekt hat wie das Zusetzen von gekauftem Pulver … obwohl, die Bilder von M. Emoto zeigen es ja schon deutlich.

      Antworten
  6. peters

    Praktischer Gewinn und Nutzen!
    Das Heizen mit Eis also auch Wasser – ist das möglich? JA! Es ist nicht nur als einzelnes Medium voller Energie. Vielmehr verbindet es in Eisheizungsanlagen alle vorgenannten Medien miteinander. Wasser, das mit Wärmetauschern zu Eis wird, Solar auf dem Dach, Eisheizung im Winter und Kühlung im Sommer – diese Innovation senkt den Energieverbrauch in Wohnhäusern und Gewerbeanlagen und sorgt damit für mehr Unabhängigkeit bei Energieversorgung und eine tief greifende Verbesserung der Umweltbilanz und der eigenen Kosten.
    Im Schwabenland ist die Entwicklungsgeschichte der Eisheizung angesiedelt. (google Eisheizung)

    Antworten
    • Pina L.
      GENIAL !

      Hatte noch niiee davon gehört….
      klingt phantastisch.

      Danke für den Hinweis!!

      Antworten
  7. Dario Caucino

    Mir ist schon vor einigen Jahren aufgefallen daß das Wasser welches morgens auf der Autoscheibe als Kondensat liegt ein wenig zäher und schwerer scheint wie „normales“ Wasser.

    Antworten
  8. Michael Musil

    Ayhan Doyuk lag möglicherweise mit seinem SIW (Superionisiertem Wasser) garnicht so verkehrt. Ich nutze die Produkte heute noch und bin nach wie vor begeistert.

    Antworten
  9. Ich

    @lep;
    H ist nicht 2-wertig, da hast du recht. Das kleine Bilchen oben könnte aber auch die herkömmlichen Wasserstoffbrückenbindungen mit beinhalten, also im Prinzip nix neues. Aber du hast recht, das ist verwirrend.
    PS: Die negative Ladung dieses „neuen“ Zustandes rührt halt einfach daher, dass H3O2- ein Elektron überschüssig hat, da wir ja alle wissen, dass O 2-wertig ist, H 1-wertig.

    Antworten
  10. Schlüter

    Mensch Kinn’ers!

    Beschränkt das ganze doch mal auf die Fakten;
    Man hat herausgefunden, dass Wasser zwischen fest und flüssig offenbar eine etwas andere Struktur aufbaut. Punkt. Ende. Aus. Lasst doch mal das ganze Drum-Herum-Gerede weg und bleibt mal mit der Kirche im Dorf. Hilft 😉
    Was irgendwelche Esoteriker oder selbsternannte Quacksalber davon denken und zu welchen Ideen sie das inspiriert kann euch doch prinzipiell egal sein. Ob man das jetzt als Aggregatzustand bezeichnen kann – nun, das sei mal dahingestellt; Fakt ist, dass es neue Untersuchungen von Wasser gegeben hat, die zu einem (vielleicht ein bisschen überraschenden) Ergebnis geführt haben. Natürlich ist das vielleicht noch nicht ausgereift und vielleicht gibt es da noch sehr viel zu entdecken und zu lernen. Aber genau deshalb sollten wir als Leser uns doch ein bisschen zusammenreißen. Schließlich haben die in Washington das erforscht, nicht wir. Der leichte Eso-Touch des Artikels, ok, das ist durchaus bäh, aber aus neutraler wissenschaftlicher Perspektive lobe ich mir diejenigen, die ihren Beruf ernst nehmen und die Welt ein kleines bisschen voranbringen. Super Arbeit! Auch wenn das manche von euch vielleicht nicht zu schätzen wissen oder ein bisschen missversteh’n (*hüstel* Esoterik *hüstel*)

    Wissenschaftlich neutrale Grüße;

    Antworten
    • Siegmund Appl, MSc
      Dem Stammtisch-Gejohle gegenüber steht die Diskussion auf Basis von Fakten und (wissenschaftlichen) Erkenntnissen

      Hi, einfach das Buch selbst kaufen und darin schmökern, wäre eine – auch wissenschaftlich – sinnvolle Herangehensweise (besonders für jene, die außer hinhacken auf den Autor und seinen Artikel nichts können und tun).
      Das gilt für alle Bereiches des Lebens: Lesen, hinterfragen auf die Fakten, sich selbst damit beschäftigen, verschiedene Darstellungen und Interpretationen der Fakten gegeneinander abwägen/miteinander vergleichen und auf Basis von Analyse und Fakten eine Meinung bilden.
      Damit wird das Stammtisch-Gejohle allgemein weniger und es kehrt mehr Ruhe in Diskussionen ein, wenn jene miteinander diskutieren bzw. sich über ihre gewonnenen Erkenntnisse austauschen, die sich mit der Materie auch beschäftigt haben und alle andere aufmerksam hinhören und lernen – und erst dann mitdiskutieren, wenn sie Fakten oder eine auf Fakten gewonnene Erkentnnise ein- und beibringen können.
      Im Übrigen ist natürlich Erfahrungswissen durchaus hilfreich, sofern die Erfahrung aus zumindest 3 Erfahrungssituationen basiert, die einigermaßen vergleichbar waren und in denen sich die/der Erfahrung Sammelnde dessen bewusst war/ist, dass eine Vergleichbarkeit nur dann möglich ist, wenn Ausgangssituation, Ziel, Weg und für die Zielerreichung eingesetzte Mittel einigermaßen vergleichbar oder gar gleich sind/waren.

      Antworten
  11. Dietmar Ferger

    Der koreanische Professor und Forscher Prof Dr. Mu Shik Jhon hat ähnliche Phänomene schon vor vielen Jahren erforscht und veröffentlicht, sein Buch „Hexagonales Wasser“ gibt es sogar auf Deutsch.

    Antworten
  12. mareck

    was für eine scheiße ich hier gerade lesen muss o.o mir bluten die augen.

    als „altmodischer physiker“ ( ja einer von den leuten die physik noch studieren und nicht nur 3 artikel im netz lesen und sich dann vertreter der „neuen physik“ schimpfen) tut mir die art und weise der wissenschaftlichen darstellung hier schon weh, mal völlig abgesehen vom inhalt.
    quellen angaben bei jeder theorie wären schön, eine erklärung der zusammenhänge (z.b. woher kommt das gletscherwasser auf einmal), verlinkung zu den konkreten studien und messergebnissen. (gletscherwasser heilt menschen, wo ist die studie? ich will wissen an wie vielen leuten das getestet wurde über welchen zeitraum, unter welchen bedingungen, und welche probleme die leute vorher hatten, und selbstverständlich auch ob es eine korrelation gab, wenn ja eine mathematische darstellung der statistik wäre schön)

    einfach nur zu sagen, ja ist so weil, hat der und der gesagt … das reicht nicht, schließlich lag selbst einstein falsch bezüglich der quantenphysik.
    (ich nehme hier ihn als beispiel weil ich davon ausgehe das er selbst „vertretern der neuen physik“ bekannt sein sollte.)

    gruß

    Antworten
    • Seraphis
      Lachen soll gesund sein 🙂

      Hallo Mareck,
      wenn jemande einen Witz erzählt und man darüber lacht, ist das ein gutes Gefühl.
      Wenn jemand, sagt: Ich liebe Dich, ist das … eh logisch…
      Würde man für diese logischen Dinge, die einem die Intuition als richtig und gut bestätigt wissenschaftlich zerlegen (Studien). Was bleibt dann…
      Oh, aber das hat man ja schon. Liebe ist ja nur eine Chemische Reaktion auf Reize usw….

      Die Welt ist so, wie du sie siehst. Voller Möglichkeiten oder voller zweifelhafter und zu emotional neutralisierender Beobachtungen.

      PS.: Ich respektiere Ihre Stellungnahme zu 100% und schreibe nicht um zu provozieren oder zu „erklären“. Dies steht mir nicht zu. Wollte nur auf eine verschlossene Türe zeigen.

      Antworten
    • freeman
      Anwender...

      ..benötigen keine „wissenschaftlichen“ (doppelblind unabhängig reproduzierbar..) Beweise, da sie nach dem try+error Prinzip arbeiten und nur die (helfende) Wirkung im Focus haben.
      Auf dieser Basis gibt es Hunderte, vielleicht sogar Tausende Maßnahmen, und Verfahren, die eine Natur(heil)wirkung zeigen.
      Dem Menschen sind durch Beobachtung und Anwendung diese Wirkungen bekannt. Es kristallisieren sich dann die Methoden heraus, die am wirksamsten sind, und jene, die keine Wirkung zeigen.
      Die Wissenschaft versucht zu standardisieren, zu reproduzieren, zu erfassen zu messen und zu wägen, um eine Erklärung für die Vorgänge zu haben. Gibt es diese Erklärung, die Erfassung der Vorgänge, und die Systematik der Abläufe, kann synthetisiert und patentiert werden. Der Vorgang wird zur Geldgewinnung herangezogen, indem man durch patentrechtlichen Schutz andere Mitbieter ausschließt oder behindert. Eine Preishoheit stellt sich ein.
      Und das ist der wahre Grund für die Forderung, nach wissenschaftlichem Beleg für einen Vorgang, der funktioniert und seinen Nutzen hat. Also nur scheinbar zum Schutze des Menschen!
      Viele Menschen setzen Naturmittel erfolgreich ein, was natürlich dem rechtlich geschützten Bereich (Industrie) ein gewaltiger Dorn im Auge ist. Obwohl nachgewiesenermaßen – und für jeden Menschen reproduzierbar – die Wirksamkeit und Ungiftigkeit vieler Substanzen und Maßnahmen bekannt ist, (von Brennessel über Chlordioxid bis B17 und auch Wasser,) gelten all diese Stoffe „wissenschaftlich“ als giftig und gefährlich, oder zumindest wirkungslos und ungenießbar, meist verboten, so lange, bis eine Patentregelung in Aussicht ist.
      Meinem Dafürhalten nach, sind die Forderer einer „wissenschaftlichen“ Abhandlung von Stoffen, und deren Lächerlichmachung, und Denunziantentum, solange dies nicht erfolgt ist, die wahren Verbrecher an der Menschlichkeit.
      Sie verhindern, gar nicht im Sinne des Humanismus, (sondern quasi im „Auftrag“ der Industrie) dass sich Menschen der natürlichen, meist kostenlosen, nebenwirkungsfreien Stoffe aus der Natur bedienen, um ihre Gesundheit zu erlangen oder zu erhalten.

      Antworten
    • munkarra
      Es gibt keine Wissenschaft

      Hallo,
      wollte hier nur mal anmerken, dass es keine Wissenschaft gibt. Alles was als solches bezeichnet wird ist Unsinn. Als Physiker sollte man das wissen (Heisenbergsche Unschärferelation). Das was uns als Wissenschaft verkauft wird ist nur Statistik. Und leider tun die „Wissenschaftler“ so, als ob sie die Welt kennen würden, aber wieviel Energien kennt ihr denn, 5%, also statistisch gesehen so gut wie nichts. Und so ist es mit allen Wissenschaften.
      Lieben Gruß.

      Antworten
  13. lep

    wie kann wasserstoff 2-wertig sein? unmöglich!! somit müsste die gesamte organische chemie neu überlegt werden…..

    Antworten
    • gernot
      alles neu...

      muss sie ohnehin, wenn man schon anorganisches leben entdeckt hat – muss man sowieso alles neu aufrollen! grüße….

      Antworten
  14. kalevala

    Schade eigentlich, dass es so viele Menschen gibt, die scheinbar nur darauf warten, wissenschaftliche Erkenntnisse zu diffamieren, schlecht zu machen und vollkommen unsachlich zu verdrehen, wenn sie Themen im spirituell-esoterischen Bereich auch nur ansatzweise vermuten. Wenn diese Menschen an Ihren Ansichten zu Wissenschaft in den 1970ern hängengeblieben sind, tut mir das sehr leid. Der Sinn von Wissenschaft ist doch, neue Erkenntnisse zu gewinnen und so die Menschheit voran zu bringen.

    Ganz herzlichen Dank also für diesen Artikel. 🙂

    Antworten
  15. Klicki

    Es ist ja interessant, dass es hier einige Wissenschafts-Dogmatiker gibt, die neue Ideen erst einmal verunglimpfen und damit auch jeden Fortschritt, der ja mit ungewohnten Denkweisen beginnen muss, ablehnen. Wissenschaft scheint die neue Religion für sie zu sein und viele würden gerne Inquisitoren werden. 😉

    Antworten
  16. David (Autor)

    Hallo,

    offenbar gibt es einige Verständnisprobleme bei diesem Artikel, auf die ich kurz eigehen möchte.

    1. Quellen
    Im Artikel sind Links zur Webseite der Universität, unten ist das Buch angegeben. Bitte erst lesen, dann meckern.

    2. Wissenschaftlichkeit/Papers
    Pollack und sein Team haben über 250 Papers zu diversen Themen veröffentlicht. Darunter auch etliche zum EZ-Wasser. Eine Auswahl findet sich auf der Webseite unter „Publications“ – auch hier: erst lesen, dann meckern.

    3. Aggregatzustand/Gletscherwasser
    Eine Ansichtssache. Es ist in den Augen Pollacks tatsächlich ein Aggregatzustand. Beim Frieren oder Schmelzen ist das Eis selbst die Grenzfläche, an der sich EZ-Wasser bildet. Wasser geht immer durch den EZ-Zustand wenn es von flüssig zu fest wechselt. Da es ein notwendiger Zwischenschritt ist, sieht Pollack es als einen Aggregatzustand. Aggregatzustände sind nicht nur von der Temperatur sondern auch vom Druck abhängig. Man kann den EZ-Gehalt über den Druck vergrößern, was auch dafür spricht, es als eine Art Aggregatzustand zu betrachten.

    4. Wasser/nicht Wasser
    Es handelt sich nicht um Wasser im chemisch klassischen Sinne.

    5. Reinigen von Wasser
    Dieses Verfahren eignet sich nicht, um Wasser zu reinigen. Die Schicht ist ja winzig und die Schadstoffe werden in das unmittelbar umliegende Wasser verdrängt. Nur wenn man das Wasser aus der EZ-Zone absaugen könnte, würde sich das Verfahren zur Reinigung eignen. Daran wird gearbeitet.

    Ich hoffe, das hilft etwas.

    Grüße
    David

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  17. Bernd

    Selten wieder soviel auf Esoterik abgemünzten Mist gelesen. Quellenlos irgendeine angebliche Entdeckung seitenweise auswalzen und einen Link angeben auf dem man nicht mal die Spur einer wissenschaftlichen Veröffentlichung findet.

    In der Commentsection feiern die Esoteriker und Pseudowissentschaftsfanatiker bereits Neujahr und man liest mal wieder den größten „wissenschaftlichen“ Müll.

    „….dass aus dem H2O-Molekül (Wasserstoffdioxid, kurz Wasser)….
    … damit aber nicht mehr Wasser(stoffdioxid)…..“

    Sollte der Verfasser jemals einen Chemieunterricht besucht haben, hat der Lehrer voll und ganz versagt…..

    Es ist einfach nur noch traurig.

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  18. Der Wasserzauberer

    Tut mir leid, aber Sie widersprechen sich doch selber!

    Einerseits sagen sie (was warscheinlich tatsächlich korrekt ist):

    „dass sich Wasser in der Nähe von hydrophilen Flächen – wie überall in unserem Körper – selbstständig zu ordnen beginnt. In der Nähe der Fläche teilt sich das Wasser in zwei Schichten“ und „Diese nur etwa einen viertel Millimeter dicke Zone“ und „Weil die Abstände zwischen und in unseren Zellen so klein sind, besteht das interzelluläre und intrazelluläre Wasser zu großen Teilen aus EZ-Wasser.“

    Sagen also, dass ess ich einfach um eine Eigenschaft von Wasser an Grenzflächen handelt.

    Andererseits wieder:

    „Wasser passiert diesen EZ-Zustand also immer dann, wenn es friert oder wenn Eis schmilzt. Frisches Gletscherwasser hat darum einen extrem hohen EZ-Gehalt und dürfte darum, wie sich weiter zeigte, für den Menschen besonders gesundheitsfördernd sein.“

    Dies ist dann eine Vermutung von ihnen, von denen Sie alle weiteren Aussagen über die „heiledne Wirkung von Gletscherwasser“ ableiten.

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  19. NVG

    „Echt Jetzt?“: DANKE! Wenigstens einer mit Hirn!

    Der vierte Aggregatszustand ist übrigens Plasma, nicht das BE-Kondensat.

    Ansonsten: Der Artikel ist leider ein typisches Beispiel dafür, wie die Esoterik subtil echte wissenschaftliche Erkenntnisse verdreht, um somit ihre Lügen zu untermauern und weiter nutzlosen teuren Scheiß an gutgläubige Leute zu verkaufen.

    Antworten
  20. Thomas

    Bei Aenderung der Atemverhaeltnisse im Koerper kommen verschiedene Druckverhaeltnisse zustande, welche, wie bei Musikbeschallung zu sehr feiner Durchblutung, veraenderten Oberflaechen und veraenderten Fliesseigenschaften fuehren kann. Bei der Ausdehnung und Zusammenziehung von Gewebe und Atemverhaeltnissen hat sich dazu das Atemyoga bewaehrt, was langsames Ein-und Ausatmen bedeutet. Wird pures Stickstoffgas oder manche andere Atemgase mit solchen Atemuebungen in verstaerkter Form angewendet, kommen sehr aehnliche Effekte zustande, wie bei der Anwendung von DMT. Der Geist wird dann sehr fein, es kommt eine komplett andere Kommunikation zustande. Die atemuebungen im einzelnen werde ich auf FB die naechsten Tage zusammenfassen, sind sonst nicht in der Literatur, des fortgeschrittenen Yoga, zu finden. https://www.facebook.com/profile.php?id=831024550

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  21. Echt Jetzt?

    Mal als Anregung. Aggregatzustände definieren, wie sich ein Stoff bei bestimmten Temperaturen verhält. Unter 0 Grad Celsius ist Wasser fest, über 100 Grad Celsius ist es gasförmig, zwischen 0 und 100 flüssig. Einen eventuell vierten Aggregatzustand gibt es längt, das Bose-Einstein-Kondensat. Der hier genannte vierte Aggregatzustand für Wasser ist allerdings nicht haltbar. Bei all diesen Zuständen verändert sich die Zusammensetzung der Moleküle nicht, H2O bleibt also H2O.

    In der Erklärung wird darauf eingegangen, dass die hexagonale Struktur sich daraus ergibt, dass aus dem H2O-Molekül (Wasserstoffdioxid, kurz Wasser) ein neues Molekül wird, nämlich H3O2 (Hydroxyoxonium). Erst das bilde diese neue Struktur, ist damit aber nicht mehr Wasser(stoffdioxid). Und so steht es auch im Artikel: „war das Wasser in der EZ-Zone streng genommen überhaupt kein Wasser mehr.“

    Es ist also kein vierter Aggregatzustand von Wasser, sondern ein ganz anderer Stoff und damit auch kein energetisiertes Wasser.

    Antworten
  22. Martin

    Hallo David!

    Für diesen klasse Artikel würde ich Dir/Euch gerne etwas
    Geld spenden…
    …nur liege ich bis Monatsende mit noch unter einem € zur Verfügung
    etwas knapp.

    Sobald mein Leben wieder OberWASSER hat 🙂 lasse ich
    gerne etwas zukommen!

    Bis dahin verbleibe ich mit immateriellem DANK!

    Kosmische Grüße

    Antworten
  23. Anno

    An alle die hier die Quellen suchen, öffnet eure Augen, ganz oben ist ein Text verlinkt…

    der Link: http://faculty.washington.edu/ghp/
    Hier könnt ihr alles nachlesen…

    Antworten
  24. André D.

    Dass Wasser einen vierten Zustand zwischen fest und flüssig hat, habe ich bereits vor ca. 19 Jahren im Chemieunterricht gelernt. Anscheinend waren die Deutschen in der Forschungsrichtung wieder schneller. (Danke an meine Chemielehrerin)

    Antworten
  25. Peter Schneider

    Dieser Artikel ist sehr wichtig, weil er zum Denken anregt. Wir leben in einem Meer von Energie, die ohne Schaden auf der Welt anzurichten, genutzt werden sollte. Das HHO-Gas, das mittels Elektrolyse aus Wasser (auch Salzwasser) gewonnen werden kann, ist in den westlichen Ländern so gut wie unbekannt, weil die Öl- Gas- und Geld-Leute, die die Welt noch regieren wie der Teufel das Weihwasser fürchten, dass die gesamte Welt erkennt, dass es sich nicht lohnt weiter Öl für Blut einzutauschen sondern dass das ein Verbrechen ist, wenn es doch das Wasser gibt. Mittlerweile betreibt angeblich sogar die US-Navy manche ihrer Kreuzer mit Meerwasser und die Kalte-Fusions-Energie ist nach neuen Erkenntnissen der NASA doch existent und nutzbar ….. usw.

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  26. Geigre

    EZ Wasser könnte z.B. durch schmelzendes Wasser das mit Infrarot bestrahlt wird hergestellt werden. Es wäre auch interessant so etwas wie Kombucha zu untersuchen, wie sieht es dort mit dem EZ Gehalt aus?

    Antworten
  27. Jürgen

    Ja Robert…genau so sehe ich es auch, das alles hat der liebe gute Viktor Schauberger schon lange lange vorher entdeckt, jetzt kommt es aus der Schublade als neu hervor.
    Wo steht der Name von Viktor, nirgends.
    So ist der Mensch, so schön wie es ist, festzustellen, sie kommen irgendwie drauf, so traurig ist es, wie sie echte Forscher, wie Viktor einer war, einfach vergessen, so als ob es ihn nie gegeben hat, wie bei Wilhelm Reich und Tesla.

    Das alles wirft für mich einen Schatten auf diese Forschungen, sie hätten nur die Bücher von Schauberger zu Rate ziehen sollten, dann hätten sie sich die Forschungsgelder ersparen können.

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  28. Brit-Marie

    Das Thema Wasser und seine Qualitätsverbesserung durch Einwirbelung ist lange bekannt. Somit auch die besondere Molekülstruktur. Das Wissen von Viktor Schauberger wurde durch Sohn und heute Enkelsohn weitergetragen. Der Bauing. Wilhelm Martin entwickelte und Jens Fischer baute bereits vor gut 35 jahren den Original Martin Wasserwirbler, das erste anwendererprobte Gerät zur Energetisierung von Trinkwasser. Alles mit den Grundgedanken von Viktor Schauberger…… .Mehr Info: fischer-wirbelwasser.de Auf Facebook neu unter: Wirbelwasser-Fischer GmbH
    B.-M. FISCHER

    Antworten
  29. Klaus Deistung

    Spezielles Wasser zur Lebensverlängerung

    Ewiges Leben? Geht denn das? Fragen wir dazu den vergessenen Pionier Dr. Alexis Carrel (1873—1944), einen französischer Physiologe. Haben wir denn keinen moderneren Mediziner?
    Ich habe keinen anderen gefunden, der dazu so aussagekräftig wäre.
    Dr. Carrel erhielt für seine wichtigste Arbeit zur Untersuchung der Zellen 1912 den ungeteilten Nobelpreis für Medizin und Physiologie: „Die Zelle ist unsterblich. Es ist bloß die Flüssigkeit, in der sie schwimmt, die degeneriert. Wenn man diese Flüssigkeit in Abständen erneuert und den Zellen die nötige Nahrung gibt, so wird der Puls des Lebens nach allem, was uns bisher bekannt ist, ewig schlagen.” Dr. Carrel gelang es, Zellen eines jungen Hühnerherzens 34 Jahre lang in einer Nährflüssigkeit am Leben zu erhalten – und hat es dann selbst beendet.
    Weiterhin schuf er Grundlagen für eine Blutübertragung sowie zur Transplantationsmedizin.
    Bei meinen Recherchen bin ich auf keine öffentliche Fortsetzung dieser Arbeiten gestoßen.

    Langlebigkeit
    König Gilgamesch als 2/3-Gott http://www.deistung.de/weltall/halb-goetter.htm wollte gern die Langlebigkeit erreichen. Er wusste, dass die Dingir „ewig“ leben http://www.deistung.de/weltall/goetter-vorzeit.htm . Auch sie waren prinzipiell sterblich – aber nach 100.000 Jahren – ohne Unfall!
    König Gilgamesch wusste auch, dass er deshalb zum Nibiru fliegen müsste, um König Anus Segen/Einverständnis dazu zu erhalten. Die Dingir hatten dazu auch ein „Brot und Wasser des Lebens“! Und nun vergleichen wir mit Dr. Carrel: Flüssigkeit und Nahrung!
    Adam, Noah und Henoch sollen damit „geadelt“ worden sein.
    Über dieses spezielle Wasser wird auch in Dr. Burgards Buch „Encheduanna“ berichtet – hier heißt es „reines“ Wasser.

    Auf der Erde arbeitet die Wissenschaft an der Verlängerung des Lebens. Ein gesundes Leben in sozialer Sicherheit und Senkung der Kindersterblichkeit haben die Lebenserwartung schon kontinuierlich erhöht.
    Mehr dazu in meinem Buch Himmelsschlacht, Kapitel 22 Ewiges Leben:
    http://www.deistung.de/weltall/mein%20buch.htm

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  30. Günther Steininger

    Warum wollen immer alle ihr Wasser beleben? Ich persönlich will mein Trinkwasser gerne so tot wie irgend möglich …

    @getoba
    Nein, geht nicht nur Dir so. Meine erste Befürchtung war sofort, dass jetzt die homöopathischen Schüttler diesen hexagonalen irrsinn als Beweis anführen.

    @Matthias Durlan
    Nein, es friert erst ein, dann taut es wieder auf. Ansonsten passiert nix.

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  31. Beetz Wolfgang

    Es wird viel geschrieben über energetisiertes Wasser. Die meisten Effekte lassen sich mit einfachen, geomagnetischen Effekten erklären. Wenn man z. B. ein aromatisches Getränk auf ein energetisiertes Produkt stellt, gasen die meisten Aromen innerhalb weniger Minuten aus. Grund: vom energetisierten Produkt geht ein inhomogenes, magnetisches Streufeld aus, was die Wassermoleküle zusätzlich zur Wärmebewegung durchwirbelt. Näheres siehe unter: http://www.beetech.de/technologie-und-wissenschaft/
    Bei der Verwirbelung nach dem Schaubergerprinzip wird innerhalb von Sekunden Luft in das aus der Leitung kommende Wasser eingebracht. Der Sauerstoffgehalt steigt in der Regel von 60% auf 95 – 100%.

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  32. Gregor v. Drabich

    Ein toller Artikel, vielen Dank dafür!
    Dies bestätigt ja auch die Wirkung einer Vielzahl von wasser-energetisierenden Produkten, die Leitungswasser z.B. über Verwirbelung verbessern.
    Besten Dank und bitte weiter so!
    gvd

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  33. getoba

    Geht das jetzt nur mir so, oder fragt sich noch jemand was das für ein Licht auf die „schulmedizinisch unmögliche bio-chemische Wirksamkeit“ von homöopatischen Mitteln wirft ?

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  34. Robert

    Neben diesem erfreulichen Artikel ist es für mich sehr traurig, zu wissen, dass wunderbare Menschen wie Viktor Schauberger, die das Element Wasser bereits viel weiter erforscht und „erkannt“ haben, totgeschwiegen, vergessen oder einfach nur untergegangen werden… 🙁

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    • Martin
      recht hat der Robert

      …habe eben ein Buch über Schauberger mit Zitaten von ihm gelesen. Doch soweit ich weiß ist weit über die hälfte seiner Erfindungen/Prinzipien leider patentiert.?

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