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Unbelastetes Trinkwasser ist als Heil- und Lebensmittel für die Gesundheit unerlässlich. Doch in unserer industrialisierten und wirtschaftsorientierten Welt wird mit diesem Gut der Natur nicht mehr „pfleglich“ umgegangen. Verunreinigungen mit Pestiziden und Schwermetallen mindern zunehmend die Qualität des Wassers.

Reines Wasser für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden

Etwa 70 Prozent unseres Körpers bestehen aus Wasser, unser Gehirn und der Körper eines Säuglings sogar zu 80 Prozent. Wasser ist die Grundlage allen Lebens auf der Erde. Wir kommen aus dem Wasser. Die Qualität des Wassers ist deshalb von ausschlaggebender Bedeutung für die „Qualität“ Ihrer Gesundheit und Ihres Wohlbefindens. Die steigenden Absätze der Mineralwasserindustrie zeigen, dass eine zunehmende Zahl von Verbrauchern der Qualität des Leitungswassers misstraut. Instinktiv lehnen die meisten Menschen Wasser aus der Leitung ab. Es schmeckt einfach nicht so, dass man freiwillig die empfohlenen zwei Liter Wasser pro Tag zur Erhaltung der Gesundheit trinkt. Diese zwei Liter sollten so klar und schmackhaft sein wie Quellwasser.

In den letzten Jahren hat insbesondere der amerikanisch-iranische Arzt Dr. Batmanghelidj herausgearbeitet, dass die chronische Austrocknung des Körpers für eine Vielzahl von Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen verantwortlich sein kann. Ein möglicher Zusammenhang wurde für Gastritis, Hypertonie, Rheuma, aber auch für Depressionen, Müdigkeit und Kopfschmerzen nachgewiesen. Wassertrinken als Basistherapie in der Naturheilkunde und zur Entgiftung ist Allgemeingut und braucht nicht näher ausgeführt zu werden. Die Frage ist, welches Wasser getrunken werden sollte; denn Wasser muss insbesondere dann, wenn es eine entgiftende Wirkung haben soll, unbelastet und energiereich sein.

Deutschland ist zweitschlechtester EU-Staat beim UNO-Trinkwasservergleich

Für einen UNO-Report haben Experten die Wasserqualität in 122 Ländern verglichen. Überraschendes Schlusslicht ist Belgien; Deutschland landete als zweitschlechtester EU-Staat im Mittelfeld auf dem 57. Rang. Beim Erstellen der Tabelle berücksichtigten die UNO-Experten nicht nur die Sauberkeit von Flüssen und Grundwasser, sondern auch die Bereitschaft des jeweiligen Landes, die Wasserversorgung zu verbessern. Die industrialisierte Landwirtschaft macht Wasser nicht nur knapp, sondern sie belastet es auch mit Giftstoffen. Mit ihrer Verwendung von Nitratdüngern, Pestiziden, Herbiziden und Fungiziden sowie der intensiven Massentierhaltung verseucht sie unser Grundwasser immer mehr mit Dünger und Spritzgiften.

Dazu kommen weitere Belastungen des Trinkwassers mit Schwermetallen wie Blei und Kupfer und z.B. auch Asbest. Dr. med. Arndt Dohmen schreibt in seinem Buch „Wasser in Gefahr“: „In den letzten Jahrzehnten hat die Qualität unseres Trinkwassers rapide abgenommen.“ Einer der Gründe dafür ist, dass die Qualität des Wassers, welches aus Ihrem häuslichen Wasserhahn fließt, nicht mehr der Qualität im Wasserwerk entspricht. Die dazwischenliegenden Versorgungsleitungen aus z.B. Grauguss oder Asbestzement sowie Hausinstallationen aus Blei oder Kupfer verunreinigen das Trinkwasser mit gesundheitsgefährdenden Stoffen. Auf diese Tatsache werden Sie als Verbraucher nicht aufmerksam gemacht. Es heißt leichtfertig und irreführend, „wir in Berlin“ oder beispielsweise „wir in Hamburg“ haben eine gute Wasserqualität. Man sagt Ihnen nicht dazu: Dies gilt im Wasserwerk und nicht bei Ihnen zu Hause.
Dabei müssen nach der neuen Trinkwasser-Verordnung seit 1. Januar 2003 neue chemische Parameter eingehalten werden. So muss der Grenzwert von Blei von bisher 0,04 mg/l, ab 2003 auf 0,025 mg/l und ab 2013 auf 0,01 mg/l reduziert werden. Gleichzeitig wurde in der neuen Verordnung erstmalig ein Grenzwert für Kupfer mit 2 mg/l festgelegt. Die Verordnung beinhaltet auch neu und definitiv, dass die festgesetzten Grenzwerte am Zapfhahn des Verbrauchers einzuhalten sind, d.h. durch den Hauseigentümer. An den Verantwortlichkeiten der Wasserversorgungsunternehmen ändert sich nichts: Deren Verantwortung für die Trinkwasserqualität erstreckt sich wie bisher nur bis zur Wasseruhr im Hauskeller.

Emoto Wasser

Trinkwasser in Paris, Quelle: Emoto,

Wasserkristalle, KOHA Verlag

Emoto Wasser

Trinkwasser in Berlin, Quelle: Emoto,

Wasserkristalle, KOHA Verlag

Emoto Wasserkristalle

Trinkwasser in Berlin gereinigt und energetisiert,

Quelle: © by SANACELL GesundheitsNetzwerk

Emoto Wasserkristalle

Yusui-Quellwasser, Quelle: Emoto,

Die Botschaft des Wassers, KOHA Verlag

Auch in Berlin ist das Trinkwasser vielfach verunreinigt

Blei: Alte Bleileitungen belasten das Trinkwasser in der Hauptstadt um bis zum 18-fachen des zulässigen Richtwertes (0,01 Milligramm/l). Umweltmediziner der Uni Göttingen haben das Wasser in 2.100 Berliner Wohnungen untersucht. Die Berliner Wasserbetriebe geben an, dass in Berlin noch etwa 29.000 Hausanschlüsse an Bleileitungen liegen. Das bedeutet bei durchschnittlich 20 Bewohnern pro Haus, dass noch mehr als eine halbe Million Menschen in Berlin Bleiwasser trinken. Das Bundesministerium für Gesundheit schreibt, „ein Gesundheitsrisiko besteht regelmäßig in Häusern mit Bleiinstallation durch die ständige Aufnahme kleiner Bleimengen“. Auch Kalk in den Rohren hilft hierbei nicht. Prof. Hermann Dieter vom Umweltbundesamt sagt: „Die früher vertretene Auffassung, dass Kalkablagerungen die Aufnahme von Blei hemmen, hat sich als folgenschwerer Irrtum herausgestellt. Blei als Installationsmaterial ist untragbar.“

Die giftige Wirkung von Blei ist medizinisch und toxikologisch hinlänglich bekannt, insbesondere für Säuglinge, Kleinkinder und Schwangere. Es kann u.a. zur Minderung der Intelligenz führen, zu Lern- und Verhaltensproblemen, Blutbildungsstörungen, Störungen des Immunsystems sowie zu Leber- und Nierenschäden. Prof. Andreas Grohmann, ebenfalls vom Bundesumweltamt, sagt: Seit Jahrzehnten warnen wir vor Bleirohren, aber nichts passiert. Kupfer: Kupfer ist inzwischen das Rohrmaterial der Wahl. Seit in Deutschland Kupferleitungen in der Hausinstallation verwendet werden, gibt es eine neue Erkrankung: die schleichende Kupfervergiftung über das Trinkwasser. Besonders gefährdet sind Säuglinge und Kleinkinder. Die chronische Vergiftung durch Kupfer beschrieb 1987 zuerst Prof. Rudolf Eife vom Haunerschen Kinderspital der Universität München. Im Gegensatz zur akuten Vergiftung, die sich mit Übelkeit, Bauchschmerzen und Erbrechen bemerkbar macht, wird die chronische Kupfervergiftung erst erkennbar, wenn die Speicherkapazität der Leber für Kupfer erschöpft ist. In manchen Fällen ist es zu spät, die Kinder können nicht mehr gerettet werden. Probleme bereitet die Abgabe von Kupferionen an das Trinkwasser, insbesondere bei neuen Kupferleitungen und bei saurem Wasser. Prof. Eife warnt: Das Wasser, welches die Wasserwerke abgeben, sei praktisch frei von Kupfer, die Verunreinigung erfolge erst später in der Hausinstallation. Der Grenzwert von 2 mg Kupfer pro Liter Wasser täusche eine falsche Sicherheit vor.

Leitungswasser hat keine geordnete gesunde Struktur

Wer Wasser einfach aus der Leitung „genießt“, kann keine Wunder erwarten. Eingezwängt in kilometerlange gerade Wasserleitungen, traktiert mit Chemie und belastet mit Schadstoffen, u.a. mit Blei und Kupfer sowie Asbest, verliert das Wasser offenbar all seine Lebens- und Ordnungskraft. Dies hat der japanische Forscher Dr. Masaru Emoto mit seinen berühmten Wasserkristall-Fotografien sichtbar gemacht und bewiesen. Reines und energiereiches Wasser hat eine geordnete, wunderschöne hexagonale Kristallstruktur (siehe Bild 1). Trinkwasser aus Städten zeigt ein „verstümmeltes Wasser ohne Kristallbildung und Ordnungskraft“ und hinterlässt einen deprimierenden Eindruck, wie u.a. die Bilder des Pariser und Berliner Trinkwassers von Dr. Emoto (siehe Bild 2 und 3) eindeutig belegen. Ein solches Wasser direkt aus der Leitung kann keine Vitalität und Lebenskraft spenden. Der Diplom-Physiker und Biophysiker Dr. Ludwig: „Wasser enthält durch die Aufbereitung im Wasserwerk Frequenzen, die je nach Wellenlänge auf Grund der dadurch gespeicherten Information gesundheitsschädlich sein können“.

Information und Selbstverantwortung

Mit dem Trinkwasser, unserem Heil- und Lebensmittel Nr. 1, wird in einer industrialisierten und wirtschaftsorientierten Welt nicht mehr „pfleglich“ umgegangen. Jeder ist gut beraten, sich zu informieren und Lösungen zur Selbsthilfe zu finden. Diese gibt es. Die Möglichkeit eines reinen und energetisierten Wassers, das wieder schmeckt und gesund für Ihren Körper ist, besteht. Dies ist eindeutig von Dr. Emoto dokumentiert. Bild 4 zeigt Berliner Leitungswasser, das gereinigt und energetisiert ist. Es ist Ihre Entscheidung, durch einen sicheren und getesteten Filter und durch die richtige Energetisierung ein Wasser wie Quellwasser aus der Leitung zu erhalten.

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