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Wann immer wir die unendliche Vielfalt des Lebendigen beobachten, blicken wir in das Wasser. Wo Leben entsteht, da hat Wasser bereits gewirkt. So gesehen muß die Frage, ob Wasser lebt, durchaus nicht metaphorisch verstanden werden.
Noch vor 200 Jahren mochten Aussagen über die Lebendigkeit verschiedener Wässer kaum jemanden verwirren. Schließlich wurde in den meisten Kulturkreisen das Wasser schon immer als ursprünglich und erschaffend betrachtet und dementsprechend verehrt und beschützt.

Das unermüdliche Fließen der Wässer sowie das Auf- und Untergehen der Sonne waren die Zeichen des Lebens selbst. Das Wissen um die heilenden und reinigenden Qualitäten lebendigen Wassers führte alsdann auch zu den unzähligen überlieferten und verlorenen Ritualen, Zeremonien, inneren und äußerlichen Anwendungen, also zu Methoden der Restaurierung des Lebendigen.

Wie ist es denn aber nun mit dem Lebendigen? Was sind die Attribute, die Tod und Leben auseinanderhalten?
Erwin Schrödinger in „What is Life?“ „Lebende Materie weicht dem Verfall ins thermodynamische Gleichgewicht aus (…). Das wesentliche Ding am Stoffwechsel ist, daß es dem Organismus gelingt, sich von all der Entropie (Unordnung) zu befreien, welche zu erzeugen er, solange er lebt, nicht vermeiden kann.“ Mit anderen Worten: Leben ist alles, was einen Temperaturunterschied herstellen, eine Ordnung aufrechterhalten kann.

Theodor Schwenk hat sich zeitlebens mit „lebendigem“ Wasser beschäftigt. Er sagte 1985 : „… es hat keine Organe, es ist selbst das allem Lebendigen gemeinsame »Urorgan«(…). Es hat die Faktoren des Lebens nicht äußerlich angeheftet, es verkörpert sie alle zusammen und zwar funktionell, als Möglichkeit, Fähigkeit, Tätigkeit.“

Die neue Dimension der Wissenschaft

Die vergangenen Jahrzehnte können bereits als Schlußchor eines mechanistischen Wissenschaftskonzertes betrachtet werden, wenn wir den Berichten von Prigogine, Beneviste, Klima, Ludwig, Popp, Ciccolo und vielen anderen Forschern Glauben schenken. Langsam, aber stetig entblättern sie die schöpferischen und vitalen Kräfte in „belebter“ und „unbelebter“ Materie.
Eine wichtige Erkenntnis dieser neuen Forschung ist, was Viktor Schauberger bereits zu Beginn dieses Jahrhunderts proklamierte: Wasser besitzt ein Gedächtnis. Es vermag physikalische und chemische Einflüsse der Vergangenheit zu speichern. Diese Aufprägung auf die Eigenschwingung des Wassers nennen wir Information. Sie verleiht dem Wasser bis auf weiteres einen Teil seines Charakters.

Auch die meisten anderen Stofflichkeiten besitzen je nach Ladungs- und Spannungsgefüge ein elektromagnetisches Schwingungsfeld und können dieses auch auf andere Stoffe oder Organismen übertragen.
Die erforderlichen wissenschaftlichen Modelle und Forschungsreihen für solche Behauptungen sind seit langem vorhanden. Daraus ergeben sich jedoch weitreichende Schlußfolgerungen, die das gesamte schulwis- senschaftliche Kartenhaus ins Wanken geraten lassen könnten. Mit dieser Vorstellung ist nämlich nicht nur die Homöopathie mit einem Schlag endgültig erklärbar, denn wenn die Ursache für eine Wirkung in der Struktur des informierten Wassers liegt, läuft das Argument, es sei kein wirksames Teilchen vorhanden, an den Gegebenheiten vorbei. Es bedeutet auch, daß ein Großteil der Technik durch eine bislang unbeachtete Variable bereichert wird, die eine Neubewertung von Wirkung und Nutzen des Ganzen erfordert.
Es bedeutet, daß unsere Welt schwingt, daß alles fließt und pulsiert.

„Wasser ist jedoch Träger jeder Schwingung; Mutter und Vater von allem was besteht“. Seine Aufgabe ist es, die Dinge dieser Welt miteinander zu verbinden. Deshalb kommt ihm in der Frage nach Kommunikation eine herausragende Stellung zu.
… und weil auch nachgewiesen wurde, daß Wasser die Fähigkeit besitzt, gewisse Ordnungszustände über längere Zeit aufrecht zu erhalten, bedeutet es nach Schrödinger, daß Wasser lebt.

Unser „gutes Trinkwasser“

Wie aber sieht nun der Alltag in dieser belebten Welt aus: Unser Trinkwasser wird nach der Fassung aus Tiefbrunnen, Uferfiltrat oder Grundwasser durch die Wasserwerke von Feststoffen und Keimen so gut als möglich befreit. Die gelösten Stoffe, wie Salze, organische Verbindungen, Chlor, Schwermetalle usw. werden durch verschiedene Verfahren soweit reduziert, bis sie innerhalb der gesetzlichen Grenzwerte liegen (die im übrigen ganz und gar nicht den erwähnten neuen Einsichten in Nutzen und Schaden für das Lebendige genügen, sondern noch aus Zeiten stammen, da Seuchen und Infektionen das Hauptproblem darstellten, nicht etwa Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Allergien oder Krebs). Kilometerweit wird es nun durch Eisen-, Blei-, Stahl- und Kupferrohre zu uns in die Haushalte gepreßt – keine hochentwickelte Kultur vergangener Zeiten hätte ein solches Wasser als lebendig bezeichnet. Wohl zu Recht, denn eigentlich ist nichts mehr natürlich an dieser Flüssigkeit: Herkunft, Behandlung, Transport, Licht-, Druck- und Temperaturverhältnisse sind ausschließlich auf größtmögliche technische Effizienz ausgelegt. Schadstoffe werden begrenzt, aber nicht mal annähernd eliminiert. Der Gesundheit zuträglich ist es daher weder aus chemischer noch aus biologischer Sicht.

Es ist also nicht verwunderlich, daß nur 10-15% der Berliner ihr „gutes Trinkwasser“ auch wirklich trinken! Soft-Drinks und Mineralwasser, welches nicht einmal die Grenzwerte für das Leitungswasser einhalten muß, sind die Durstlöscher der Nation geworden. Mineralien werden undifferenziert angepriesen, der Markt für abgefülltes Wasser ist milliardenschwer. Die selbstbestimmten Verbraucher werden eindringlich, aber unsachlich vor der Verwendung von Filtersystemen gewarnt, dabei erscheint diese Möglichkeit nach gründlicher Prüfung aller Sachverhalte logisch und vernünftig.
Denn die Verantwortung für unsere Gesundheit liegt bei jedem einzelnen.

Eigenveranwortliche Filterung

Seit längerem kennen wir die häusliche Filterung mit Aktivkohle. Immerhin halten wir damit die meisten Feststoffe und organischen Verbindungen (Chlorverbindungen, Pestizide, Lösungsmittel) sowie geringe Mengen der gelösten Schwermetalle und Salze zurück, und bewahren unseren Körper somit vor dieser zusätzlichen Belastung. Die modernen größeren Blockfilter arbeiten zudem im Gegensatz zu den populären Kleinkartuschengeräten bis zur Sättigung zuverlässig und bergen bei sachgemäßem Einsatz kaum Verkeimungsgefahren. Viele Schadstoffe, vor allem fast alle gelösten Bestandteile bleiben jedoch im Filtrat. Integrierte Ionenaustauscher binden zwar die lästigen Kalziumcarbonate (Kalk), machen das Wasser also weich, geben aber dafür entsprechende Mengen Salzionen in das Trinkwasser ab.

Wesentlich effizienter arbeiten Destillierer oder die in USA und Japan bereits standardmäßig angebotenen Membranfilteranlagen im Umkehr-Osmose-Verfahren. Sie halten alle Fremdstoffe, je nach Molekülgröße, zu 90-100%  zurück. Letztere benötigen keinen Strom, kaum Wartung, haben eine sehr hohe Lebensdauer und sind sehr komfortabel im alltäglichen Umgang, da sie meist eigene Trinkwasserhähne beinhalten.
Besonders die Entfernung von Hormonen, radioaktiven Teilchen und deren Isotopen und der Spuren hochgiftiger Stoffe ist ein wichtiger Schritt zur „Erneuerung“ des Trinkwassers.

Das Problem

Aufgrund der erwähnten Speicherfähigkeit bleiben die Informationen, Schwingungen, nach allem was wir wissen, auch nach der Filterung der Fremdstoffe im Wasser und wirken ganz im Sinne Hahnemanns „nichtstofflich“ weiter. Das Wasser ist immer noch „tot“! An dieser Stelle können Verfahren zur Revitalisierung helfen. Sie sollen die Schwingungen der „ungesunden“ Einflüsse löschen und durch positive, gesundheitsfördernde ersetzen.

Die Möglichkeiten der „Wiederbelebung“

Schon länger hören wir von „energetisiertem“ oder „magnetisiertem“ Wasser. Mit der Kenntnis über die physikalischen Besonderheiten, die durch die Wasserstoffbrückenbindungen gegeben sind und dem Wissen um das Verhalten kohärenter, d.h. gruppenartig angeordneter Systeme wie dem Wasser, können wir uns eine Vorstellung über solche feinstofflichen Wandlungen machen.

Die Wasserbehandlungen nach Grander oder Plocher sind in den letzten Jahren durch alle Medien gegangen, viel Geheimnisvolles lastet ihnen an, doch letztlich sind es nachvollziehbare Methoden der Schwingungsübertragung von einem konzentriert geprägten Medium (=kräftiges Schwingungsfeld) auf das hindurch- oder vorbeilaufende Wasser (= aufnahme- bereites Transportmittel). Ganz ähnlich funktionieren die vielen anderen Verfahren mit Sauerstoffinformation, Magnetisierung oder Ionisierung, oder auch mit sog. „Lichtwasser“ (hochenergetisches Wasser natürlichen Ursprungs). Sie alle bemühen sich um die Löschung der vorhandenen Schwingungsmuster und Aufprägung neuer, meist an Sauerstoff oder bestimmten Lichtfrequenzen angelehnten Informationen.

Neben diesen Methoden sind Wirbelverfahren entwickelt worden, die eine naturrichtige, hyperbolische Eigenbewegung des Wassers bewirken und so den Selbstreinigungsprozeß des Wassers antreiben. Auch wird immer wieder gezeigt, daß durch solche Bewegungen die Temperatur des Wassers sinkt, was auf einen höheren Ordnungszustand hinweisen könnte. Viktor Schauberger gilt als „Wieder-Finder“ dieser Ansätze zur Wasserbelebung und baute seinerzeit (bis 1958) diverse Geräte zur Erzeugung von „Edelwasser“ oder Heilwasser.

Zu den „neuen Methoden“ des Wirkungsnachweises zählen u.a. Hautwiderstandsmessungen, Keimtests, Eisbilder, Kristallisationsbilder, Messung der Oberflächenspannung und die standardisierten Tropfenbilder aus dem Institut für Bewegungsforschung in Herrischried.
Viele der unzähligen Anwenderberichte sind gut dokumentiert, und es besteht für uns kein Anlaß, die Wirkung der jeweiligen Verfahren anzuzweifeln. Darüber hinaus haben wir durch die Zusammenarbeit mit einem Entwickler die Möglichkeit, Einblicke in Forschung, Herstellung und Kontrolle solcher Systeme bekommen zu können.
Wasser wird bisweilen auch in einer entsprechenden Anlage „levitiert“, d.h. extrem beschleunigt (bis zur Vakuumbildung) und in einem Trichter wieder gesammelt und spiralförmig eingesogen. Dieses Wasser ist zweifelsohne physikalisch hochaktiv, seine langfristige Wirkung auf Mensch und Tier ist hingegen noch nicht abschließend geklärt.
Lediglich die Kalkwasserbehandlung mit magnetischen oder elektromagnetischen Feldern beruht auf einem gänzlich anderen, mechanischen Prinzip, welches mit Energetisierung oder echter Aufbereitung nichts zu tun hat.

Resümé

Ordnung (oder Struktur) und kohärente Schwingungen in bestimmten Frequenzen sind Attribute, die Wasser zu etwas Lebensförderndem machen. Wir sollten diesen Aspekt nicht unterschätzen. Die schädlichen Inhaltsstoffe zu einer Nebensache abzutun, halten wir jedoch angesichts der immer größer werdenden schädlichen Belastung für unverantwortlich. Deshalb sollten Vitalisierungsverfahren stets in Kombination mit einer möglichst gründlichen Entfernung aller Schadstoffe angewendet werden. Hierdurch kann auch eine eventuelle Rückbildung der Strukturen in den vorigen Zustand (schadstoffbelastet) vermieden werden.
„Lebendiges Wasser“ ist keine Metapher, es ist ein Idealziel, das zu erreichen noch einiges an Forschung bedarf; die Natur hingegen kennt es schon seit Jahrmillionen, hat es täglich und stündlich in großen Mengen produziert.
Wer wirklich etwas tun möchte, sollte mit vorhandenen Möglichkeiten experimentieren und ohne allzu große Erwartungen das Wasser und sich selbst beobachten!

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Eine Antwort

  1. T´schoshi

    Ich war eben schon bettreif, aber als ich auf diesen Artikel stieß habe ich ihn ganz gelesen. Bin seit Jahren Benutzerin einer Bio-osmaose Waseranlage in meiner Küche und Benutzer von Plocher-Artikeln zur Wasserbelebung in Haus und Garten.
    Unsere Teiche brauchten keine Chemikalien.
    Homöopathie ist bei uns zu Hause und Geistheilung nun auch.
    Das Foto vom Wassertropfen hat mir besonders gut gefallen. Ich darf es wohl malen morgen. Gute Nacht und Danke Sehr!!!
    T´schoshi

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