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In vielen spirituellen Kreisen spielt der Begriff Karma eine zentrale Rolle. In Verbindung mit der Vorstellung früherer ­Leben, deren Wirkung in unsere jetzige Existenz hineinreicht, rankt sich um ihn eine komplexe Philosophie. Tattva-Viveka-Herausgeber Ronald Engert markiert die Eckpfeiler dieser Weltsicht und erzählt von ­seinem Umgang damit.

 

 

Der Begriff „Karma “ kommt aus dem Sanskrit und wird in der altindischen, vedischen Philosophie beschrieben. Karma bedeutet, nach den Früchten der Handlung zu streben. Karma kommt von der Sanskritwurzel „kṛ“, was „machen, tun“ bedeutet. Wir kennen das aus dem lateinischen „creare“ und dem daraus abgeleiteten deutschen Fremdwort „kreativ“. In der ursprünglichen Bedeutung geht es darum, dass wir eine Handlung ausführen, um ein Ergebnis zu erzielen. Wir handeln, um die Früchte der Handlung ernten und genießen zu können. Das Motiv dieser Handlung ist somit ein Nutzen für uns selbst. Innerhalb der kleinen Weltsicht unseres Egos ist es ein einleuchtendes Motiv. Warum sollte ich etwas tun, wenn es mir nichts bringt?

Weil es das Gesetz des Karmas gibt – sagen die Vertreter des Karmagedankens. Jede meiner Handlungen führt demnach zu einer Reaktion, die auf mich zurückwirkt. Jede Aktion führt zu einer Reaktion. Im karmischen Kreislauf bin ich gezwungen, die Früchte meiner Handlungen zu „genießen “. Deshalb bemühe ich mich, gute Handlungen auszuführen, damit auch die Früchte meiner Handlungen gut und genießbar sind. Wenn ich jedoch eine egoistische Handlung ausführe, die zum Beispiel darin besteht, dass ich einen anderen Menschen übervorteile, dann muss als Folge diese ungerechte Übervorteilung irgendwann ausgeglichen werden. Denn das, was in meiner egozentrierten Sicht mein Vorteil ist, ist für den anderen ein Nachteil. Irgendwann muss ich meine Schulden zurückzahlen. Das ist das Gesetz des Karmas. Jeder eigennützige Vorteil, den ich mir ergatterte, wird irgendwann für mich ein Nachteil sein. Es nützt also nichts, aus dem Egomotiv heraus zu handeln. Ich kann nicht gewinnen.

 

Das Karma steuern

Ich kann aber die Folgen meiner Handlungen im Vorhinein steuern, denn es gibt Handlungen, die schlechtes oder gutes Karma nach sich ziehen, und solche, die kein Karma verursachen – also ein Handeln außerhalb des Karmas, das keine Folgen für die eigene Person verursacht. Dieses Tun besteht immer in einer Handlung, die nicht nach Gewinn oder Verlust strebt. Dabei gibt es keine Sieger oder Verlierer. Im spirituellen Weltbild kennen wir in diesem Sinne die selbstlose Handlung. Es gilt in vielen spirituellen Traditionen als ein Ausdruck spirituellen Bewusstseins, wenn wir selbstlos für andere tätig sind oder wenn wir ganz ohne Absicht handeln. Hier sind zwei Ebenen zu unterscheiden. Zunächst gibt es diese einfache Ebene des Dienstes am anderen. Wir handeln, damit andere die Früchte unseres Tuns genießen können. Wir organisieren beispielsweise Hilfslieferungen an hungernde Menschen in Afrika. Das ist gutes Karma. Wir tun Gutes. Das gibt uns ein gutes Gewissen und bringt uns „Karmapunkte“ ein, das heißt, irgendwann werden wir selbst wieder Nutznießer unserer selbstlosen Handlung. Wir bleiben damit innerhalb des Karmakreislaufs.

Eine andere Art, karmischen Reaktionen zu entkommen, ist absichtsloses Tun. Wir haben nicht mehr die Absicht, die Früchte unserer Handlungen zu genießen. Das kann einerseits durch ein Handeln geschehen, das völlig frei von Habenwollen und Vermeidenwollen ist und nicht aus einer persönlichen Absicht hervorgeht, andererseits durch ein Handeln, das ausschließlich für Gott ausgeführt wird. In der Handlung ohne Absicht ist es möglich, eine transzendentale Sicht zu erreichen, die die Wirklichkeit jenseits des Egos erkennt. Dies ist gleichzusetzen mit dem spirituellen Erwachen. In der Handlung für Gott wird das gleiche Ergebnis erzielt, obwohl die Handlung mit einer Absicht ausgeführt wird. Dies liegt daran, dass der Wille Gottes selbst transzendental ist und nicht aus dem falschen Ego einer eigennützigen Person motiviert ist. Gottes Wille ist allen Lebewesen gegenüber gleich gesinnt und er ist das vollständige Ganze. Deshalb ist es möglich, sich dem Willen Gottes anzuvertrauen und für Gott zu handeln. Dann werden die Ergebnisse automatisch nicht karmisch sein.

 

Die Fallen des Wünschens

Wenn ich mein eigenes Leben anschaue, so wird mir auf meinem spirituellen Weg nach und nach bewusst, wie sehr meine Handlungen durch egoistische Motive motiviert sind. Natürlich möchte auch ich die Früchte meiner Handlungen genießen – ich hafte an den Ergebnissen. Wenn diese Ergebnisse eintreten, bin ich glücklich und euphorisch, wenn nicht, frustriert.

Viele von uns kennen zum Beispiel die „Bestellungen beim Universum“ von Bärbel Mohr oder ähnliche Methoden wie zum Beispiel „The Secret“. Wir müssen uns einfach etwas wünschen, dann geht es in Erfüllung. Doch manchmal passiert es uns, dass wir uns etwas wünschen, es auch erfüllt wird, aber wir sind mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Denn wir haben uns verwünscht.

Ein Beispiel mag dies illustrieren: Ich wünschte mir einmal eine Freundin. Ich definierte genau, welche Eigenschaften sie haben sollte. Eine Eigenschaft vergaß ich indes zu definieren: ihr Aussehen. Tatsächlich kam kurze Zeit später genau die Frau in mein Leben, die alle von mir gewünschten Eigenschaften besaß. Nur das Aussehen war von mir eben nicht genau definiert. Sie war riesig, was so gar nicht meinen Vorstellungen entsprach. Der Humor des Universums hatte nicht lange auf sich warten lassen. Ich hatte eine Frau, die mich liebte, intelligent, spirituell, Inderin und mit der westlichen Kultur vertraut war. Aber sie war eine Riesin, die mich aus ihrem großen runden Gesicht verliebt anschaute. Leider ist aus der Beziehung nichts geworden. Ich konnte mich einfach nicht in sie verlieben.

 

Keine Kontrolle übers Karma

Alle diese Wunschmethoden unterliegen den karmischen Gesetzen. Dabei zeigt sich, dass der Versuch, durch die eigenen Wünsche und Handlungen die gewünschten Ergebnisse zu erzielen, oft daneben geht. Warum? Weil es sehr schwierig ist, alle Bedingungen und Parameter zu kontrollieren, um wirklich die Früchte ernten zu können, die wir beabsichtigen. Das liegt daran, dass wir nicht wirklich die Kontrolle haben. Wir denken zwar, wir seien die Handelnden und Kontrollierenden, aber unsere Handlungen sind motiviert aus einem Wirrwarr bewusster und unbewusster Wünsche, Glaubenssätze und Absichten, aus vielerlei materialistischen Motiven, die vom Leben vorgegeben werden. In dieser Eigenschaft steht unsere egomotivierte Handlung immer im Konflikt mit den egoistischen Motiven anderer Lebewesen. Es kommt unweigerlich zu Kollisionen und Widersprüchen, Unglück und Verletzungen. Ebenso muss auch der Versuch, gutes Karma anzuhäufen, scheitern. Wir können einfach nicht alle Konsequenzen unseres Tuns überblicken. Auch allem Anschein nach gute Handlungen für andere entrinnen dem karmischen Kreislauf nicht, denn diese positiven Früchte sind irgendwann aufgezehrt. Wir kommen durch bewusste karmische Handlungen nicht aus dem Kreislauf der Geburten und Tode heraus. Wir gelangen durch karmische Handlungen niemals in ein höheres spirituelles Bewusstsein oder einen Zustand der Transzendenz. Meine Erfahrung ist: Ein Ausstieg aus dem Kreislauf des Karmas ist nur durch absichtslose Handlung oder den Dienst für Gott möglich.

 

Mich in den Dienst Gottes stellen

Bei meinen eigenen spirituellen Versuchen habe ich sehr gute Erfahrungen mit dem Dienst für Gott gemacht. Indem ich meine Handlungen in den Dienst Gottes stelle und ihn darum bitte, mir seinen Willen zu erkennen zu geben, treffe ich die richtigen Entscheidungen und führe die richtigen Handlungen aus. Oft ist mir am Anfang der Handlung nicht klar, welches Ergebnis am Ende dabei herauskommen wird, oder ich denke, dieses Ergebnis wird nicht meinem Willen entsprechen. Es zeigt sich jedoch immer wieder, dass die Weisheit Gottes unendlich ist und das, was passiert, sich am Ende als das Richtige erweist. So wächst mein Vertrauen in Gott, indem ich meinen Willen an ihn abgebe. Ich bin so automatisch in der großen Ganzheit geborgen und meine Handlungen bringen nicht nur den größten Nutzen für alle Beteiligten, sondern tragen sogar das Potenzial in sich, überhaupt kein Karma zu erzeugen, weil ich eben nicht mehr mit meinen kleinen egoistischen Wünschen in sie verwickelt bin. Daraus entspringt für mich die spirituelle Sicht.

Auch die andere Methode, das reine absichtslose Tun, ist eine wunderbare Art zu leben und zu handeln. Allerdings ist sie deutlich schwieriger zu erreichen. Diese Art des Handelns ist nur aus einer Haltung der totalen Unabhängigkeit und Losgelöstheit heraus möglich. Wenn ich also diesen Weg gehen möchte, bin ich herausgefordert, alle meine egoistischen Motive im Einzelnen und in jedem Detail zu dekonstruieren und alle meine Anhaftungen, vor allem emotionaler Art, aufzulösen. In dieser Losgelöstheit und Unabhängigkeit werde ich unbestechlich und kann die reine Handlung ausführen.

Man kann allerdings nicht einfach ‚“absichtlos“ die Hände in den Schoß legen und nichts tun, denn nicht nur aktives Tun erzeugt Karma, sondern auch Nicht-Tun zieht eine karmische Reaktion nach sich. Die Bhagavad-Gita sagt hierzu: „Wer Nicht-Handeln in Handeln und Handeln in Nicht-Handeln sieht, ist intelligent unter den Menschen, und er befindet sich auf der transzendentalen Ebene, obwohl er allen möglichen Tätigkeiten nachgeht.“ (Vers 4.18) Um sich von den Reaktionen fruchtbringender Handlungen zu befreien, reicht es also nicht, nichts zu tun.
Es ist jedoch möglich, aus der Bedingtheit durch das Karma herauszutreten und spirituelle Handlungen auszuführen, die uns befreien – eben durch den Dienst an Gott oder im absichtslosen Tun. Diese Handlungen binden uns nicht und wir werden auch nicht verstrickt.


Abb: © Africa Studio – Fotolia.com

Literatur:
Die Wissenschaft der Handlung, mithin die ursprüngliche ­Erklärung des Karma, ­findet sich in der ­Bhagavad-Gita, der heiligen Schrift ­Indiens, vor allem im 3. und 4. Kapitel.
Die hier verwendete und empfohlene ­Ausgabe ist: A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada: ­Bhagavad-Gita – wie sie ist, 1987, The Bhaktivedanta Book Trust

Homepage des ­Autors: www.ronaldengert.com

Über den Autor

Avatar of Ronald Engert

geb. 1961. Studium der Germanistik, Romanistik und Philosophie, später Indologie und Religionswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M. 1994

Mitgründung der Zeitschrift Tattva Viveka, seit 1996 Herausgeber und Chefredakteur.

Seit 2015 Studium der Kulturwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Autor von »Gut, dass es mich gibt. Tagebuch einer Genesung« und »Der absolute Ort. Philosophie des Subjekts«.

Mehr Infos

Blog: www.ronaldengert.com

6 Responses

  1. Julia

    Mein freund hatte bis jetzt nur Pech in seinem Leben und fragt sich andauernd was er denn falsch macht. Also was muss in seinem früheren Leben passiert sein das er nur Pech hat ?

    Antworten
  2. eli

    Das ist quatsch mit karma, wir leben alle in einen eiigen ball. End viele Menschen habn für freiheit für sich u andere Menschen gekämpft….siehe jesus….u die sind meistens drauf gegangen, aber nur wegen solchen menschen könnt ihr Idioten euren lap Top benutzen u schreiben, fragt euch lieber mal wie ihr Menschen aufweckt eine bessere welt u system für alle zu baun ändern, anstatt Reaktionen u aktion, würde es sowas geben würde ein asi der leid u schmerz Krankheit usw in die welt gebracht hat treffen u der würd alles zurück bekomm. Wir menschen sind so weil uns jemand so gemacht hat, mit viel Manipulation, aber man muss ins schwarze treffen, sich die großen vor nehm u nicht die klein dummen so fuck karma abgeben. Wenns Karma gibt müsste das Karma sich am ende selbs ficken, weil es so gegebn hat….schlechte welt, schlechter weltmacher usw, wenn schon karma dann erklärt das ganze karma……wenn das karma sagen wir Beispiel mir schlecht zurück gibt dann gib ich den schlechtn karma zurück, aber kein dumm menschen, beschwert euch beim karma das verarscht die welt…oder is es Karma das babys gefickt werden? Ich glaube an gott u der räumt bald hier auf u zeigt was sache ist! Liebe grüße

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    • Alex
      Aus dem menschlichen Verstand

      können wir nicht überblicken, dass Karma tatsächlich gilt. Karma ist nichts anderes als Ursache und Wirkung. Dafür muss man kein Buddhist oder Hindu sein, auch Jesus lehrte dies. Ihr könnt nicht durch denken eure karmischen Handlungen sehen, dafür müsst ihr die Verstandeshandlungen aus einem anderen Bewusstsein betrachten. In tiefer Meditation wirst du (nicht dein Verstand) erkennen, dass alles den Prinzipien von Karma unterliegt. Ich rege an weder unreflektiert meine Ausführungen zu übernehmen noch weiterhin im Gegenteil unreflektiert verweilen, dass es kein Karma gäbe, sondern die Dinge hinterfragen.

      Antworten
  3. schrei

    Ich frage mich, wann endlich die Politiker, die Ausbeuter, die (legalen) Kriegstreiber etc Ihre „(Karma)Schulden“ begleichen?!

    Dennoch stimmt es schon, dass man durchaus „Gutes“ tun soll und es stimmt auch so manches Mal, dass eine Art „Retourkutsche“ bei einer eher negativen Handlung durchaus zu erwarten ist und diese auch eintrifft, aber leider scheint das „Karma der Welt“ doch noch arg gestört und aus dem Gleichgewicht geraten zu sein, denn Gerechtigkeit ist doch eher selten anzutreffen bei den „global playern“.

    Nun ja, ich wünsche dennoch eine gute Zeit

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  4. Kristina

    Dies ist ein überwiegend klarer und logischer Beitrag zum Karma-Konzept,
    bis auf einige widersprüchliche und naive Beispiele im Punkt „Karma steuern“,
    um eigenes Karma durch angebliche Hilfswerke und Gottesdienste aufzupäppeln.
    (Zitat: „Wir organisieren beispielsweise Hilfslieferungen an hungernde Menschen
    in Afrika. Das ist gutes Karma. Wir tun Gutes. Das gibt uns ein gutes Gewissen
    und bringt uns „Karmapunkte“ ein, … Eine andere Art, karmischen Reaktionen zu entkommen, ist absichtsloses Tun. Wir haben nicht mehr die Absicht, die Früchte unserer Handlungen zu genießen. Das kann einerseits durch ein Handeln geschehen das völlig frei von Habenwollen und Vermeidenwollen ist und nicht aus einer persönlichen Absicht hervorgeht, andererseits durch ein Handeln, das ausschließlich für Gott ausgeführt wird.“)

    Wenn ich mein Karma gezielt aufwerten will, dann ist das was ich dafür tue quasi schon im Vorfeld manipuliert, interpretiert und korrumpiert, zumal bekanntlich viele Hilfswerke und Gottesdienste trügerisch sind und sich reihenweise als Teufelswerke bzw. Betrügereien entpuppen.
    Ich glaube, dass ein „gutes“ Karma immer absichtslos entsteht, auch ohne Absicht „gutes“ oder „gottesdienliches“ zu tun.
    Um „schlechtes“ Karma zu vermeiden müsste ich so lichtvoll leben, dass möglichst kein Schatten entsteht, was in unserer polaren Welt etwas schwierig ist.
    Deswegen haben uns viele Meister gezeigt dass das beste Mittel immer ein sinnvoller Verzicht ist, welches nicht belastet, aber auch nicht begrenzt.
    Schon vor 5000 Jahren hat Buddha den sinnvollen Weg der Mitte offenbart, nachdem er Reichtum und Armut als Belastung erfahren und erlitten hat.

    Ich bin überzeugt, dass unsere Aufgabe im Leben ist, die Balance zu erlernen
    wie wir immer aus freiem Willen handeln können, ohne dabei anderen Lebewesen Freiheit zu nehmen.
    Falls ein Mensch nicht gelernt hat aus freiem Willen zu leben, sondern sich bevormunden lässt bzw. andere bevormundet, muss das die logische Konsequenz haben, dass sein Geist nach dem Tod und vielleicht in den nächsten Reinkarnationen wieder Bevormundung und Unfreiheit anzieht und erleidet. Vielleicht lässt sich so erklären, warum so viele Menschen in Unfreiheit, Sklaverei und Angst geboren werden und Angst vor dem Tod haben.
    Menschen die stets aus freiem Willen handeln, keine Bevormundung zulassen, jedes Leben und sich selbst respektieren, haben keine Angst – weder vor dem Tod noch vor eventuellen Reinkarnationen – da sie bereits im Leben den Weg in Richtung Freiheit gewählt und aktiv gelebt haben, egal wie schwierig, einsam und unbequem es war.
    Alle Menschen müssen endlich begreifen, dass sie wie Marionetten benutzt werden, wenn sie ihre freie Wahl im Leben nicht nutzen.
    Das wichtigste ist einen Anfang zu machen, indem wir nur diese Produkte wählen die ohne Mord, ohne Leid und ohne jeglichen Zwang entstehen.
    Wer Produkte aus der Versklavung von Mensch und Tier wählt und wer gequälte getötete Tiere zum Essen wählt, hat damit seine leidvolle Zukunft selbst gewählt.
    Der nächste Schritt ist nur diese Arbeit zu wählen, die selbstbestimmt ist d.h.
    ohne jegliche Nötigung oder Zwang sich selbst oder anderen gegenüber.
    Wer sich nicht gegen Arbeit unter Zwang und Nötigung wehrt, wählt damit seine leidvolle Zukunft und verursacht selbst Bevormundung und Versklavung.
    Dabei ist es völlig irrelevant, ob wir die daraus entstehende Konsequenz so oder anders benennen ob Karma, Lehre, Folge, Sühne, Schicksal, Ergebnis, so lange es Leid verursacht.

    Antworten
  5. Yvonne Mohr

    Liebe Menschen, in etlichen Channelings der letzten Wochen und Monate – u.a. mit Erzengeln und Bewohnern von anderen Planeten mit weit höherer Kultur – ist gesagt worden, das Karma sei im letzten Jahr aufgelöst worden. Womit wir nun zu tun haben, sind unsere Gewohnheiten, das starre Gerüst unserer Persönlichkeit im hier und jetzt, aber nicht mehr festgeknüpft an einen karmischen Stempel. Auch ich als mediale Lebensberaterin treffe aktuell auf genau diese Situation. Die Menschen haben es zurzeit überraschend leicht, sich ihren Emotionen zu stellen und die Spuren, die ihr einstiges Karma hinterlassen hat, aufzulösen.
    Herzlich
    Yvonne Mohr

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