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Die IVH erspürt keine Heil“kraft“. Sie misst keine heilenden „Energien“ und misstraut vorerst jedem Gerät, deren Hersteller und Händler derartiges in Aussicht stellen. Auch veranstaltet die IVH keine „Prüfungen“. Sie geht anders vor: Von der IVH empfohlen werden geistig Heilende, die ein aufwendiges Bewertungsverfahren als „herausragend“ erweist. Es berücksichtigt zehn Merkmalsbereiche heilerischer Praxis, ordnet jedem Bereich Punkte zu und addiert diese Punkte zu einem Gesamtwert, dem sog. „IVH-Score“. Diese Merkmale sind im einzelnen:

  • Reichlich Praxiserfahrung.
  • Empfehlungen durch Patienten, die ihre Wertschätzung durch medizinische Unterlagen untermauern können; dazu erhält jeder Hilfesuchende von der IVH einen umfangreichen Fragebogen, auf denen er berichtet, welche Erfahrungen er mit den vermittelten Heilern gemacht hat. Ermittelt wird der Durchschnittswert von Einzelbeurteilungen (gemäß Angaben auf einem standardisierten Beurteilungsbogen, auf denen Patientenberichten, welche Erfahrungen sie mit den vermittelten Heilern gemacht haben).
  • Gut dokumentierte Behandlungserfolge insbesondere bei schweren chronischen Leiden, die zuvor seit mindestens einem halben Jahr auf herkömmliche medizinische Maßnahmen nicht angesprochen haben (Diese werden von Heilern auf einem standardisierten „Meldebogen“ berichtet und von Ärzten eines der IVH angeschlossenen Fach-Teams bewertet.)
  • Abschneiden in einem „Screening“, bei dem IVH-Beauftragte die Praxis des betreffenden Heilers aufsuchen und dort teilweise verdeckt ermitteln.
  • Empfehlungen durch Ärzte, Wissenschaftler und andere Experten, die sich einen persönlichen Eindruck von den Fähigkeiten des betreffenden Heilers gemacht haben.
  • Empfehlungen durch andere Heiler des IVH-Netzwerks.
  • erfolgreiche Teilnahme an wissenschaftlichen Studien, je nach deren Qualität (Vergleich Behandlungs-/Kontrollgruppe; randomisierte Gruppenzuteilung; vergleichbare Ausgangswerte (baselines) der Gruppen; Behandelte verblindet; Untersucher verblindet; statistische Auswertung; Veröffentlichung in Fachzeitschriften mit peer review; als Diplomarbeiten oder Dissertationen)
  • Zusammenarbeit mit Ärzten, Heilpraktikern, Psychotherapeuten und anderen anerkannten Heilberufen «mindestens ein Monat»
  • sonstige medizinische Ausbildungen (weitere Therapieangebote, über Geistiges Heilen hinaus)
  • Beherrschen zusätzlicher Behandlungsweisen, über Geistiges Heilen hinaus.

Am höchsten gewichtet werden dabei dokumentierte Behandlungserfolge in besonders schweren, „therapieresistenten“ Fällen, Beurteilungen durch Patienten sowie das Ergebnis des „Screenings“.

Diese Vorgehensweise soll die Heilerauswahl objektivieren, vor allem unabhängig von subjektiven Eindrücken, Vorurteilen, Sympathien und Interessen des Vermittlers machen. Näher erläutert und begründet wird der IVH-Ansatz in der Broschüre „Könner gesucht“ sowie im Internet unter http://ivh.stiftung-auswege.de, dort u.a. in einem Interview mit dem Leiter dieser Einrichtung.

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