Mangel ist eine Illusion im Geist. Was löst diese Überschrift in dir aus? Hältst du mich für weltfremd, so etwas zu schreiben? Oder spürst du tief in dir – und zwar unabhängig von deinem aktuellen Kontostand – die Wahrheit dieser Worte?

von Veit Lindau

Ich bin kein Fantast, der die Welt durch eine rosarote Brille sieht. Ich schaue Nachrichten und weiß, wie viele Menschen jeden Tag verhungern. Viele meiner Klienten müssen mit sehr wenig Geld zurechtkommen. Ich selbst habe in meinen Berliner Zeiten etliche Jahre erlebt, in denen ich am Ende des Monats Geld zwischen meinen bis tief in den Dispo-Kredit leergeschöpften Konten hin und her balanciert habe, um die Miete zahlen zu können. Über viele Jahre war mir die Erfahrung des Mangels und der damit verbundenen Angst vertraut, die sich wie ein bleierner Nebel auf die Brust legt und das Denken lähmt. Dennoch behaupte ich: Mangel ist nicht real. Er ist eine trügerische Illusion des menschlichen Geistes, die auf Angst basiert, immer wieder neue Angst erzeugt und sich leider verdammt real anfühlen kann.

Doch Leben ist in seiner Essenz Fülle. Unser Universum wurde vor 14 Milliarden Jahren aus einer unvorstellbar großen Energiequelle heraus geboren. Auch heute ist das, was wir als Nichts, als Leerraum zwischen den Objekten betrachten, angefüllt mit ruhendem Potenzial. Der renommierte Physiker Richard Feynman sagte einmal: „In einem einzigen Kubikmeter unseres Weltalls existiert genug Energie, um alle Ozeane der Welt zum Kochen zu bringen.“ Leben ist berstende Fülle. Warum erfahren wir sie dann nicht alle? Weil wir (noch) nicht vollständig erkannt haben, wer wir wirklich sind. Solange diese existenzielle Frage nicht erfüllend in dir beantwortet wird, werden Angst und Gier deinen Blick für wahren Reichtum trüben. Wir Menschen sind schöpferische Titanen, die sich auch nach 90.000 Jahren kognitiver (R)Evolution immer noch wie kleinherzige und engstirnige Zwerge verhalten, die für ein paar materielle Dinge ihre kostbare Lebenszeit opfern, anstatt den Geist zu dehnen und die Gesetze des wahren Reichtums zu er – forschen. Doch lass mich mit einigen sehr offensicht lichen Beispielen erläutern, warum ich Mangel für eine menschengemachte Illusion halte.

Der (scheinbare) Mangel an Energie

Die Jagd nach und der Verbrauch von fossilen und begrenzt verfügbaren Brennstoffen hat die Erde ausgehöhlt, unsere grüne Lunge Wald und die blaue Atmosphäre annähernd vernichtet. Was wir spätestens seit der indusBrauchen wir wirklich Braunkohle und Erdöl? Oder gibt es andere Gründe – Angst und Gier –, die verhindern, dass wir alle gemeinsam das Energiegeschenk des Weltalls nutzbar machen, das uns jeden Morgen mit seinen warmen Strahlen begrüßt? Wusstest du, dass unsere Sonne in nur drei Stunden so viel Energie auf die Erde sendet, dass damit der Jahresenergiebedarf der gesamten Weltbevölkerung abgedeckt werden könnte? Was würde geschehen, wenn alle führenden Politiker dieser Welt, die tausend besten Wissenschaftler und die hundert größten Konzerne beschließen würden, ein Jahr lang hochkonzentriert gemeinsam an der Erschließung der Sonnenenergie zu arbeiten? Nicht getrieben von Profitstreben, sondern von Hoffnung und Kreativität. Meinst du nicht, wir hätten relativ bald die Lösung?

Der (scheinbare) Mangel an Nahrung

Zirka eine Milliarde Menschen werden heute Hunger haben, ohne ihn stillen zu können. Allein an diesem Tag werden rund 20.000 Kinder wegen Unterernährung sterben. Warum? Weil es an Nahrung fehlt? Natürlich nicht! Laut einer Studie des WWF könnte die globale Landwirtschaft und Nahrungsindustrie nicht nur sieben, sondern neun bis zwölf Milliarden Menschen satt machen. Das eigentliche Problem ist kein Mangel, sondern Überfluss in Form sinnloser Verschwendung von Nahrungsmitteln. Nur allein bei uns in Deutschland wandern jährlich rund 18 Millionen Tonnen Nahrung in den Müll. Wir Deutschen werfen zirka 300 Kilo genießbare Nahrungsmittel weg – pro Sekunde!

Von den 60 Millionen in Deutschland pro Jahr gezüchteten Schweinen werden 15 Millionen weggeworfen. Warum wird Nahrung nicht fair verteilt? Wegen Angst und Gier. Der (scheinbare) Mangel an Geld Kennst du das Gefühl, nicht genug Geld zu haben? Wie viele wertvolle Ideen schaffen es nicht in die Verwirklichung, weil es (scheinbar) an den benötigten Finanzen fehlt? Doch ist das wirklich so? Nein. Geld ist nur sehr ungleich verteilt und wird von vielen Menschen völlig sinnlos gehortet. Laut OXFAM besitzen die 62 reichsten Menschen so viel Vermögen wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung! Der Vermögensoberklasse (Netto-Geld-Vermögen von über 29.200 Euro) gehören weltweit nur 420 Millionen Menschen an (zirka zehn Prozent der Gesamtbevölkerung), aber sie verfügen über etwa 80 Prozent des gesamten globalen Vermögens.

Das auf Sparkonten festgefahrene Privatvermögen der gesamten Weltbevölkerung würde ausreichen, um dreimal alle Staatsschulden dieser Welt zu tilgen. Warum fließt das Geld nicht frei und fair und nutzbringend zum Aufbau wundervoller Projekte? Wegen Angst und Gier. Verstehst du den Punkt? Mangel ist nicht real. Doch die Illusion, dass er real ist, kann sich ohne Zweifel sehr wirklich anfühlen. Und ein durch Mangel getrübtes Bewusstsein ist nicht mehr kreativ. Es verkrampft in Angst und/oder Gier. Es verleitet dich, mich und uns alle zu Handlungen, die bewusst oder unbewusst unsere Würde verletzen und unsere wahre Größe vor uns selbst verschleiern.

Aus der Illusion des Mangels heraus betteln wir um Liebe, fallen wir dem Konsumrausch zum Opfer, rennen wir dem Geld hinterher, gehen wir Arbeiten nach, die unsere Integrität verletzen, werden wir geizig, horten wir, fühlen wir uns minderwertig werden wir krank, führen wir Kriege, zwischen Mann und Frau, Arm und Reich, Völkern und Religionen. Ein Mensch, dessen Bewusstsein durch Mangel vergiftet ist, übersieht seinen inneren Reichtum, kann nicht mehr groß und frei denken, wird zum Sklaven einer ewigen Suche – endlich „das“ zu finden, was seinen Hunger stillt.

Diese Suche lässt ihn einen faulen Kompromiss nach dem anderen eingehen – um ihn doch immer wieder zu ent-täuschen. Bis er endlich, hoffentlich nicht zu spät, aufwacht aus dieser Täuschung, um sich die richtigen Fragen zu stellen. Denn die ultimative Ent-Täuschung wartet doch auf uns alle am Ende unseres Lebens – in Form einer einzigen Frage:

Hast du reich gelebt oder bist du dem Reichtum hinterhergerannt? Hast du deinen Reichtum besessen oder warst du besessen davon?

Stell dir vor, die 100 Milliarden Nervenzellen in deinem Gehirn wären über Nacht von einer rätselhaften Krankheit befallen worden. Jede von ihnen wäre plötzlich von der Angst getrieben, zu kurz zu kommen. Sie würde beginnen, wertvolle Informationen und Lebensenergie zurückzuhalten. („Man weiß ja nie, was mal kommt und was die anderen Nervenzellen damit machen!“) Der Strom würde nicht mehr frei fließen. Zwar hätte jede einzelne Zelle noch ihr Potenzial, doch du wärest plötzlich bewegungsunfähig. Du könntest nicht mehr sprechen, essen, trinken, atmen … du würdest sterben. Dieses Bild fällt mir ein, wenn ich die Nachrichten anschaue oder manchmal total verkrachte Teams oder Beziehungen berate. Die Menschheit laviert am Rand des Abgrunds, weil die einzelnen Zellen unseres großen kollektiven Gehirns zu viel mit sich und ihrem Defizit beschäftigt sind.

Dies ist keine Einladung an dich, dich zurückzulehnen und darauf zu warten, dass sich die Welt verändert. Die Welt wartet auf deine Veränderung.

Ich habe das nicht immer so gesehen. Hättest du mich damals, vor zwanzig Jahren in Berlin, getroffen, hätte ich dir den prekären Zustand meines Lebens voller Überzeugung als „spirituell und frei“ angepriesen. Ich verachtete Menschen mit viel Geld. Doch irgendwann hatte ich die Schnauze voll davon, mir wie der Fuchs in Äsops Fabel einzureden, dass ich die Trauben ja gar nicht will. Ich begann, die Prinzipien eines guten Reichtums zu studieren, und ich stieß dabei immer wieder auf ein interessantes Hindernis – mich. Besser gesagt: nicht auf mich, sondern ein Ego mit all seinen antrainierten Begrenzungen. Deshalb schätze ich als Coach, Autor und Trainer diesen Themenkomplex Geld – Fülle – Erfolg mittlerweile so sehr.

Wir können daran so viel über uns selbst lernen. Über unsere Engstirnigkeit, unser Minderwertigkeitsgefühl, Neid, Unklarheit, Bequemlichkeit und vor allem Angst und Gier. Geld ist ein hervorragender Zenmeister. Denn es ist konkret. Wenn du es bewusst erforschst, zeigt es dir unbestechlich dein Licht und deinen Schatten auf. Als der Prozess dieser Auseinandersetzung begann, innen und außen Wirkung zu zeigen, und ich mit meiner Arbeit signifikant mehr Erfolg erfuhr, galt ich in bestimmten Szenen plötzlich als Verräter der wahren Sache. Was für ein Witz. Glaub mir, ich habe wunderbare, edle Menschen unter den sogenannten „Reichen“ gefunden und große Arschlöcher unter den „entsagenden“ Erleuchteten. Vegane, Spiris und Punks haben nicht automatisch das größere Herz. Ich erwähne dies, weil ich glaube, dass wir selbst gnadenlos ehrlich mit uns sein müssen, um unsere Aufgaben mit diesem Thema zu erkennen und zu erlösen. Sonst projizieren wir unseren eigenen Schatten schnell auf ein „anderes Lager“.

Die Innenseite des Systems

Muss sich auch das System verändern? Ja. Ich bin sehr dankbar für Menschen wie Christian Felber (Gemeinwohlökonomie) oder die Initiatoren des Grundeinkommens, die einen äußeren, systemischen Wandel vorantreiben. Doch wir dürfen nicht vergessen, dass es immer eine Innenseite des Systems gibt. Und das sind wir, du und ich. Die Welt, in der wir leben, ist nicht per se fair. Sie ist ein Spiegel der kollektiven Reife der Menschheit – und wenn du sehr genau hinschaust, ein Spiegel deiner persönlichen Reife. Wenn dich das Thema berührt (und bei wem tut es das nicht), warte nicht auf ein Wunder oder eine Weltrevolution. Denn wenn du dich nicht veränderst, wirst du jede äußere Realität im Laufe der Zeit unbewusst wieder deiner inneren Wirklichkeit anpassen. Reichtum ist genetisch und geistig in dir angelegt.

Dein Leben startete aus der Fülle heraus, indem zwei ungeheuer informationsreiche Zellen aufeinandertrafen und ihr Wissen großzügig miteinander teilten. Jede weitere Zelle deines Körpers entstand durch das Wunder der Vermehrung durch Teilung (eins der wichtigsten Grundprinzipien des Reichtums). Du selbst hast lange vor jeder vielleicht noch so irreführenden Konditionierung (durch Erziehung und Gesellschaft) neun Monate lang im Mutterleib das Paradies der Fülle erfahren. Du wurdest vom Leben gehalten, getragen und ernährt – ohne etwas Besonderes beisteuern zu müssen. Gleichzeitig wurde dir das ultimative Geschenk gemacht: Du wurdest ermutigt, dich in diese Geborgenheit hinein frei zu entfalten.

Das sind die zwei zentralen Geschenke des „Guten Reichtums“: Sicherheit und Freiheit. Egal, was du gerade über dich denkst, welche Glaubenssätze deine Sicht auf das Leben färben: Du wurdest in den ersten neun Monaten deines Lebens auf Fülle geprägt. Und so möchte ich dich einladen, Reichtum nicht als etwas anzusehen, dem du hinterherjagen musst, sondern an das du dich erinnern darfst. Glaub mir, diese Haltung macht den Unterschied. Wenn du dich arm fühlst und etwas verändern möchtest, hier das konzentrierte Rezept:

1. Investiere in Bewusstsein (zum Beispiel durch Meditation, Selbsterforschung, Kontemplation) und entdecke den unermesslichen Reichtum und die Freiheit deiner wahren Natur.

2. Hör auf zu jammern. Übernimm Verantwortung. Alles ist dein Spiegel.

3. Kultiviere Dankbarkeit. Sie zeigt dir, wie reich du jetzt bereits bist.

4. Lass deinen Stolz los und lerne von denen, die die Grundgesetze des „Guten Reichtums“ bereits besser meistern. Diese Prinzipien funktionieren seit Tausenden von Jahren!

5. Erzeuge einen echten Mehrwert im Leben anderer Menschen und lerne, gern dafür bezahlt zu werden.

6. Lerne, Reichtum auf allen Ebenen zu empfangen, zu halten und zu teilen. Alle drei Stationen sind essentiell wichtig.

7. Erinnere dich wieder und wieder, bis du ihn bekommst: Reichtum ist dein Geburtsrecht. Du musst dafür nicht kämpfen. Du darfst ihn empfangen.

Author: Oliver Bartsch

5 Responses

  1. Christina
    Mehr Schein als Sein

    Sein “ Manifestierungsplan für mehr Fülle “ hat bei ihm selbst nicht funktioniert. Dumm gelaufen.
    Doch es wird wieder genug neue Schafe geben, die ihm Geld in den Rachen werfen.

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  2. Shakti Morgane
    Ein guter Gedanke

    Ein guter Ansatz. Das auf privaten Sparkonten festgehaltene große Geldvermögen wird dem Kreislauf entzogen und führt zum Infarkt der Weltwirtschaft. Die „Illusion des Mangels“ führt erst zum Mangel. Bekämpfen wir also zuerst auf allen Ebenen die Illusion.

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  3. Hasi
    Feeling so real

    bei aller Sensibilität und Veits Xperience hier in Berlin, es is doch immer wieder die gleiche Leier. Seit dem ich einem völlig dreisten Electrodruffi sagen hörte „it’s all in your head, schau mal in den Spiegel“ pack‘ ich’s nicht mehr.

    Grundsatzkritik 1
    Das Universum is irre groß und du bist ein riesiger Zellhaufen

    Dazwischen is leider nix. klar doch, die Gemeinwohl -ökonomie und vielleicht noch die globalen Superreichen wie Veit beschreibt. Aber sonst?!

    Nein, eine kaputtgesparte Nachbarschaft in der sich die Bullen für eine Anzeige kaum noch bewegen – BruderSchwester… it’s all in your head, is alles ne Illusion, du kannst dir zwar kaum noch eine Hausaufgabenhilfe leisten und den Kindern zeigen dass es mehr gibt als viele vernachlässigte Freunde, aber laut Veit ist es das leichteste der Welt, dass die Kinder in Berlin Mitte oder in der Öko-spiri-Landkommune gross werden und man nicht über Kinder in Brennpunktbezirken nachdenken braucht. Is ja Mangel und nur ne Illusion.

    „Wahrer Mehrwert“. Der wird andauernd erwirtschaftet, nur ist dieses Wahre halt die Ware und die ist so konkret wie sie zum greifen nahe ist, so richtig real!

    Mannmannmann, Veit, los, fahr nach Berlin Reinickendorf und erzähl das doch mal den Kids, die gerademal wissen was die neusten Sonderangebote in den Supermarktregalen sind und wer auf Instagram fame ist und wann Sido sich mal wieder in dem Projekt blicken lässt dass er fördert, während Deutsche Wohnen und wie all diese Dinger heissen ein Alibiprojekt abhalten und sonst viel vergammelt.

    Schade, dass die Idee der Gleichheit der Menschen zueinander so störanfällig is, dass sie so viele Sidos und Bushidos und ihre Fans, oder eher die, hervorbringt.

    Bewusstsein soll ja offenbar nich Bildung heissen. Veit, die Französische Revolution war eine Art Erdbeben auf der Welt, eins der großen Versprechen dass die Welt besser wird, seit dem gibt es sogar das College de France. Hingabe ohne Bildung und dem Interesse an den Widersprüchen gab es in genug Diktaturen.

    Nach Veits Logik sind wir alle reich, weil wir geile T-Shirts tragen, an sonsten wäre ja zu fragen, wo der Champagner im Supermarkt am billigsten ist, und über wen meiner Bekannten sich Luxusyachten am besten verkaufen oder teure Gemälde. Das is bereits Teil von Herrschaftswissen, das ungeheuer praktisch ist und in der Regel gut gehütet wird, von Mittelstandsdenken dass schnell regide werden kann. Aber… pssst macht euch keine Sorgen, wer hat schon den Stallgeruch und die Kohle das Understatement auch zu bezahlen?

    Man soll Reichtümer ja nicht nur „empfangen“ schreibt Veit, sondern auch noch sondern auch „dürfen“, etwas unsouverän oder? Genau da wird es doch eine Mythologie und schnell zum Gelaber

    Nich dit Kind mit dem Bad ausschütten Leute! Veits Hoffnungen sind sehr begrenzt brauchbar, Konzentration is fast immer wichtig. Nur dieses In sich oder gleich ins Weltall rauszoomen in den Argumentationen zeigt doch die Weltflucht um nur wieder privat zu sein. Liesse man das sein, könnte man vielleicht nich solche allgemeinen Texte verfassen und müsste sich das Coaching mit der Sozialberatung oder einem Pfacher teilen. Deshalb Augen auf bei der Berufswahl und Fähigkeiten entwickeln, schauen, dass man bei Bildungsveranstaltungen nicht draufzahlt das ist wichtiger als dieses angeblich „intrinsische“ „motivierte“, das offene Geheimnis ist doch, dass wir alle frei sind. Es gibt nichts „was man verdient hat“, das ist doch das autoritäre am Neoliberalismus.

    Siehe https://www.kritiknetz.de/kritikderpolitischenoekonomie/1367-konformitaet-und-unterwerfung

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  4. Toto
    S e i n oder n i c h t

    Du sagst etwas, dass so ist. Aber was Du dann schreibst, zeigt nicht, dass Du da bist, wo Du glaubst, zu sein.

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