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Immer mehr Menschen leiden unter Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Depressionen und Ähnlichem – und nichts hilft. Manche vermuten als Ursache Elektro-smog, vor allem Mobilfunk. Doch Wissenschaft und Politik weigern sich bisher, die Existenz krankmachender elektrischer Felder unterhalb der gesetzlich festgelegten Grenzwerte anzuerkennen. Mit einfachen Tests lassen sich allerdings solche negativen Wirkungen leicht feststellen – und effektive Gegenmaßnahmen ergreifen.

Elektromagnetische Felder sind in unserer modernen Zivilisation allgegenwärtig und nehmen laufend an Intensität zu. Gegenüber den schon immer vorhandenen natürlichen elektromagnetischen Feldern sind die künstlich erzeugten Felder in bestimmten Frequenzbereichen millionenfach stärker. Die Wissenschaft beschäftigt sich seit der Entdeckung der Elektrizität mit der biologischen Wirkung elektromagnetischer Felder. Verstärkte Aufmerksamkeit erregte dieses Thema jedoch seit der Einführung des Mobilfunks und den damit  auftretenden Gesundheitsstörungen, von denen etwa 5% der Bevölkerung bisher betroffen sind. Es gibt zahlreiche national und international agierende Organisationen und Wissenschaftler neben vielen Tausenden von örtlichen Mobilfunkinitiativen, die vor dieser Gefahr warnen. Politische Konsequenzen sind aber bisher weitgehend ausgeblieben.

Als Arzt für Naturheilverfahren hatte ich Gelegenheit, über Messungen mittels Elektroakupunktur nachzuprüfen, wie die verschiedenen Arten von Elektrosmog auf das energetische System der Akupunkturmeridiane wirken. Und nachdem eine negative Wirkung sich regelmäßig immer wieder zeigte, war die Neugier geweckt, weiter zu forschen. Die sich daraus ergebenden Entdeckungen haben mein Verständnis des Phänomens Elektrosmog grundlegend verändert. Einige wesentliche dieser Entdeckungen sollen hier dargestellt werden, vor allem deshalb, weil sich in ihnen ein hoffnungsvoller Ansatz zur Lösung dieses Umweltproblems zeigt, der über die allgemein bekannten Lösungswege hinausgeht.

 

Messmethode Elektroakupunktur

Vorab eine kurze Vorbemerkung zu der hier benutzten Elektroakupunktur, dem System der Firma Quint, St. Pölten; es handelt sich um eine Weiterentwicklung der Elektroakupunktur nach Voll. Über elektrische Widerstandsmessungen an ausgewählten Akupunkturpunkten lässt sich eine Aussage über den momentanen bioenergetischen Zustand des Meridiansystems machen. Dieser Zustand ändert sich sofort bei Hautkontakt mit einem homöopathischen Mittel, einer Wasserprobe, einem Nahrungsmittel und auch im Umfeld eines eingeschalteten elektrischen Gerätes wie beispielsweise eines Schnurlostelefons, einer Stehlampe usw. Auf einer Skala von derzeit 315 Stufen lässt sich angeben, wie stark positiv (harmonisierend auf das Akupunktursystem und den natürlichen Energiefluss fördernd) bzw. negativ (den natürlichen Energiefluss behindernd) dieser Einfluss ist.
Eine normale Stehlampe verschlechtert den Ausgangsmesswert je nach Tageszeit und Wochentag um 20 bis 50 Stufen. Dieser Effekt verschwindet nach dem Ausstecken der Lampe wieder. Ein Mobiltelefon verschlechtert bei nicht speziell elektrosensiblen Personen bei kurzem Telefonieren den Messwert um etwa 30 Stufen; dieser Wert verschwindet allerdings nach dem Ausschalten und Weglegen des Mobiltelefons nicht. Er kumuliert bei mehreren Telefonaten hintereinander und wächst bei längerem Telefonieren um etwa 20 Stufen pro Minute an. Hier deutet sich bereits an, dass der Elektrosmogeffekt eines Mobiltelefons eine ganz andere und nachhaltigere Qualität hat als der gewöhnliche Haushaltsstrom. Auch der Aufenthalt in der Nähe eines Mobilfunksenders hat einen gleichartig nachhaltigen Effekt, nur deutlich geringer. Dafür ist – wenn man dort in der Nähe wohnt – die Dauer des Aufenthaltes in der Regel wesentlich länger.

 

Entstör-Chips wirken tatsächlich

Gewöhnlich wird angesichts der bereits bekannten Gesundheitsschäden durch Mobilfunk zu sparsamem Gebrauch geraten und eine Senkung der Grenzwerte gefordert. In Russland ist zum Beispiel der Grenzwert bemerkenswerterweise um den Faktor 1000 niedriger als der durch die ICNIRP in Deutschland festgelegte. Niedrigere Grenzwerte und ein reduzierter Gebrauch würden allerdings die Gefahr nur vermindern, aber nicht aufheben.
Was wäre dann aber eine Lösung? Ein Weg ist der, die Strahlung eines Mobiltelefons so zu beeinflussen, dass die biologisch störende Wirkung verschwindet. Mir war schon am Anfang meiner Forschungen bekannt, dass es auf dem Markt Entstörprodukte gibt, die angeblich die Strahlung unschädlich machen können. Wie auch viele andere Fachleute hielt ich sie damals (2001) für Scharlatanerie – nicht zuletzt deshalb, weil ihr Wirkprinzip mir physikalisch nicht nachvollziehbar war. Merkwürdigerweise erwiesen sich diese Entstör-Chips aber im Elektroakupunkturtest als wirksam und meine Patienten verloren die vorher beim Telefonieren mit dem Mobiltelefon aufgetretenen Beschwerden.
Paradoxerweise kann man an einem mit solchen Entstörprodukten behandelten Mobiltelefon nach wie vor mit den üblichen physikalischen Messgeräten eine unveränderte Strahlungsintensität feststellen. Daraus wird gewöhnlich der Schluss gezogen, diese Produkte seien wirkungslos. Man geht nämlich von der Annahme aus, dass die gemessene Strahlung auch das biologisch wirksame Prinzip sei und deshalb durch eine Entstörung verschwinden müsse. In dem obigen Experiment mit dem Mobiltelefon war aber offensichtlich der biologisch negative Effekt der elektromagnetischen Wellen verschwunden, die messbaren Wellen jedoch weiterhin ungeschmälert vorhanden.

 

Die Störwellen sind bisher nicht messbar

Esmog_Funkturm.jpgDieser scheinbare Widerspruch führt zu zwei weit reichenden Schlussfolgerungen. Erstens: Die messbaren Wellen können nicht die Ursache der biologischen Störwirkung elektromagnetischer Felder im athermischen Bereich sein, also dort, wo definitiv keine Temperaturerhöhung durch Strahlung auftritt. Die meisten Elektrosmogforschungen beruhen aber auf der Annahme, dass die messbaren Felder das Störende seien.
Zweitens: Wenn die messbaren Wellen nicht die Ursache sind, dann muss die Strahlung eines Mobiltelefons eine andersartige Strahlung enthalten, die sich meinem technischen Messgerät entzieht. Genau dieser Strahlungsanteil ist aber der biologisch wirksame. Die messbaren Wellen erzeugen erst ab einer bestimmten Intensität durch ihre Wärmewirkung biologische Wirkungen. Danach werden ja die gesetzlichen Grenzwerte bestimmt. Die weit unterhalb dieser Grenze auftretenden und deshalb athermisch genannten Wirkungen kennt man zwar schon lange (Schliephake 1932) und sie sind heute allgemein anerkannt, aber sie werden nicht beachtet, weil sie mit herkömmlichen Mitteln nicht gemessen werden können.

In der Regel tritt dieser andere, biologisch wirksame Strahlungsanteil immer zusammen mit den messbaren Wellen auf, so dass man davon ausgehen kann, dass dort, wo sich elektromagnetische Felder mit den üblichen Geräten messen lassen, auch die biologisch wirksamen Felder vorhanden sind. Insofern ist es verständlich, dass mit den heute verfügbaren Messgeräten gearbeitet wird. Aber mehr als ein Indiz für mögliche biologische Effekte können sie nicht liefern.
Aber was für eine Strahlung ist es, die für die biologisch schädliche Wirkung elektromagnetischer Felder verantwortlich ist? Da ich in dem von mir verwendeten System der Elektroakupunktur die biologische Störwirkung dieser Strahlung quantitativ messen konnte, stand mir eine fast ideale Forschungsmethode zur Verfügung, über eine Reihe von weiteren Experimenten die Natur dieser Strahlung zu erforschen.

 

Experiment 1 – Metallgitter schützen

Gewöhnlich schirmt man unerwünschte elektromagnetische Felder mit Metallgittern oder metallenen Folien bzw. Blechwänden ab. Das ist das Prinzip des Faradayschen Käfigs. Auch Personen, bei denen durch einen Mobilfunksender in der Nähe Beschwerden auftreten – am häufigsten und zuerst Schlafstörungen – benutzen mit einigem Erfolg dieses Prinzip. Ganz gegen die Erwartung durchdrang aber die nicht messbare Strahlung die Abschirmung ungehindert (was man bei der Elektroakupunkturmessung am Menschen erkennen kann), veränderte dabei auch ihre biologische Qualität, so dass sie verträglicher wurde. Darauf beruht der Nutzeffekt klassischer Abschirm-Maßnahmen und die Meinung, eine perfekte Abschirmung würde das Problem lösen können. Entscheidend ist aber, dass diese Strahlung entgegen den physikalischen Gesetzen die Abschirmung durchdringt und damit auch zum Beispiel die speziell störende Pulsung mit sich führt, was sich auf Dauer negativ auswirkt.

Experiment 2 – Leitungswasser nimmt Strahlung auf

Mit einem Mobiltelefon bestrahltes gewöhnliches Leitungswasser (30 Sekunden sind ausreichend) wirkt im Elektro-akupunkturtest ebenfalls deutlich negativ. Dieser Negativeffekt kehrt sich ins Positive um, wenn man die Wasserprobe während der Bestrahlung in einem massiven Blechgehäuse unterbringt. Dieses paradoxe Phänomen wurde mir erst viel später verständlich und kann hier in der Kürze nicht plausibel erörtert werden. Es zeigt aber deutlich, dass der biologisch wirksame Anteil der Strahlung metallene Abschirmungen durchdringt. Der Negativeffekt bleibt vollkommen aus, wenn man das Mobiltelefon mit einem jener umstrittenen Entstör-Chips bestückt, das Wasser bleibt unverändert.

Experiment 3 – Wasser schirmt ab

Dieser Versuch zeigte, dass die untersuchte biologisch wirksame Strahlung durch eine Wasserschicht von etwa 2,5 Zentimeter abgeschirmt werden kann. Das bestätigte auch die Praxis. So beobachtete zum Beispiel ein betroffener Elektrosensibler, der zwischen sich und dem fraglichen Mobilfunksender Laubbäume stehen hatte, dass es ihm im Sommer besser ging als im Winter, wenn die Bäume kahl waren. Misst man die durch Mobilfunk erzeugte Aufladung der Blätter oder Früchte von Bäumen auf der dem Sender zugewandten Seite im Vergleich zur abgewandten Seite – sie werden wegen ihres Wassergehaltes ebenfalls aufgeladen wie die Wasserproben im vorigen Versuch –, dann ist die Aufladung auf der vom Sender abgewandten Seite des Baumes deutlich geringer, weil bereits der Wassergehalt der Blätter eine Abschirmwirkung entfaltet.

Experiment 4 – Entstörprodukte: teilweise große Reichweite

Die untersuchten Wellen werden gut durch elektrisch leitende Medien weitergeleitet (Metallkonstruktionen, Kabel) – bei gezielten Versuchen mindestens 50 Meter weit. Bringt man ein Entstörprodukt am Hauptkabel im Hause an, sind nicht nur die im eigenen Haus betriebenen Geräte elektrosmogfrei, sondern auch eine aus der Steckdose des Nachbarn auf der anderen Straßenseite gespeiste Glühlampe. Für ein über Netztrafo betriebenes Notebook reicht dies jedoch meist nicht sicher aus.

Experiment 5 – Körper ziehen Elektrosmog an

Die untersuchten Wellen werden von einem biologischen Organismus aktiv absorbiert. Es ist so, als ob ein  biologischer Organismus die Wellen geradezu anziehen würde. In einem konkreten Versuch wurde ein experimenteller Hochfrequenzsender von 6,8 MHz  und etwa 100 mW Leistung (Experimentiersender nach Prof. Konstantin Meyl) in zwei Metern Entfernung von der Versuchsperson aufgestellt. Es ergab sich ein bestimmter Elektro-smogwert in der Elektroakupunkturmessung. Setzte sich nun eine zweite Versuchsperson etwa fünfzig Zentimeter neben den Sender, ohne den Blickkontakt der ersten Versuchsperson zum Sender zu verdecken, verschwand der Elektrosmogeffekt bei der ersten Person vollständig.
Tatsächlich kann man entsprechende Begebenheiten im Alltag beobachten. Mir ist ein Fall bekannt, bei dem Mutter und Tochter beide elektrosensibel sind, die Mutter schlimmer als die Tochter. Wenn beide gemeinsam durch die Stadt gehen und sich im Umfeld von Mobilfunksendern bewegen, hat die Mutter erhebliche Beschwerden, die Tochter aber nicht; wenn die Tochter jedoch allein unterwegs ist, hat sie wieder die bekannten Beschwerden. Der Körper der Mutter als der bessere Resonator für diese biologisch wirksamen Wellen absorbiert sie bevorzugt und so weit, dass der Körper der Tochter unbehelligt bleibt.
Dieses Phänomen widerspricht den bekannten Gesetzen der Ausbreitung von Radiowellen oder Hertz`schen Wellen und weist somit darauf hin, dass es sich hier um eine andere Art elektromagnetischer Wellen handeln muss. Gleichzeitig gibt dieses Verhalten aber einen Hinweis für die Konstruktion geeigneter Entstörmaßnahmen. Sie müssen nämlich eine stärkere Resonanz für diese Wellen aufweisen als der menschliche Körper, oder zumindest möglichst nahe an der fraglichen Elektrosmogquelle platziert sein.

Experiment 6 – Kristalle und geometrische Formen schützen

Die untersuchten Wellen lassen sich durch Kristalle – im einfachsten Fall durch einen Salzkristall – und durch bestimmte geometrische Formen (beispielsweise Spiralen) in ihrer biologischen Wirksamkeit verändern. Auf diesen Prinzipien beruhen eine ganze Anzahl von Entstörprodukten. Dies lässt vermuten, dass hier nicht die Energie der Wellen absorbiert wird, sondern lediglich die von ihnen transportierte Information so modifiziert wird, dass sie biologisch nicht mehr störend wirkt.
Wenn nun diese Strahlung im Falle künstlich erzeugter elektromagnetischer Felder biologisch störend wirkt, erhebt sich die prinzipielle Frage, ob es nicht auch biologisch positiv wirkende Strahlung gibt. In dem oben erwähnten Versuch, eine Hochfrequenzstrahlung mit der Schumannfrequenz von 7,8 Hz, der Resonanzfrequenz der Erde, zu pulsen (siehe Kasten}, deutet sich diese Möglichkeit an. Sie wird heute bereits in vielen Magnetfeldtherapiegeräten und Bioresonanzgeräten genutzt.
Es sei an dieser Stelle gleich betont, dass die Hoffnung schwer elektrosensibler Menschen, auf diesem Wege eine schnelle Lösung zu finden, trügerisch ist. Die Resonanzfähigkeit ihres Körpers für diese Strahlung ist oft stärker als die der gängigen Entstörprodukte, und das führt dazu, dass der Körper dennoch die gesamte Strahlung aufnimmt und die Beschwerden weiterhin bestehen. Das Gesundheitsproblem dieser Menschen, die in der Regel noch reichlich weitere Belastungen haben, bedarf einer speziellen medizinischen Behandlung. Ein zum Beispiel durch Schwermetalle vorbelasteter Organismus ist nicht in der Lage, die zusätzliche Belastung durch Elektrosmog auszugleichen. Dadurch entsteht eine Überempfindlichkeitsreaktion, die eine gewisse Ähnlichkeit mit einer Allergie hat. Hierzu gibt es unter anderem eine Sammlung geradezu erschütternder Fallberichte von Frau Dr. Waldmann-Selsam aus Bamberg. Solche Berichte finden sich neben den Ergebnissen wissenschaftlicher Studien auch auf der Homepage der Bürgerwelle www.buergerwelle.de

Experiment 7 – Salzkristall-Lampen heben Störungen auf

Esmog_Handy.jpg

Dieser Versuch knüpfte an die Eigenschaft eines Salzkristalls an, ein Mobiltelefon entstören zu können. Solch ein Salzkristall zeigt in der Elektroakupunktur bei Hautkontakt einen positiven Effekt. Beim Einschalten einer Salzkristall-Lampe im Raum konnte im Elektroakupunkturtest ebenfalls eine bioenergetisch positive Wirkung gemessen werden, die bei ausgeschalteter Lampe ausbleibt. Das Licht überträgt also offenbar etwas von der biologisch positiven Eigenschaft des Salzkristalls. Es stellte sich die Frage, ob über das Licht dieser Lampe auch die elektrosmog-neutralisierende Wirkung des Kristalls übertragen werden könnte. Tatsächlich blieb bei eingeschalteter Salzkristall-Lampe der biologisch störende Effekt eines Mobiltelefons beim Telefonieren in der Nähe dieser Lampe aus. Elektrosensible mit den typischen Schlafstörungen haben dieses Prinzip mit Erfolg angewandt, indem sie im Schlafzimmer nachts eine kleine Salzkristall-Lampe brennen ließen.

Hier entsteht die Frage, ob sich – genauso wie die elektromagnetischen Wellen des Lichtes einer Salzkristall-Lampe Information übertragen und Elektrosmog neutralisieren können – nicht auch andere Wellen mit anderen Frequenzen dazu verwenden lassen. Gezielte Versuche haben dies bestätigt, gerade auch für die beim Mobilfunk verwendeten Frequenzbereiche.

 

Teslawellen

Die in den Versuchen aufgetauchten und oben genannten Eigenschaften dieser unbekannten Wellen passen gut zu den von Nikola Tesla vor über 100 Jahren bereits beschriebenen Wellen, bekannt als Tesla-Wellen, Skalarwellen oder auch Longitudinalwellen. Allerdings wird die Elektroakupunktur, mit der die obigen Experimente durchgeführt wurden, bisher wissenschaftlich nicht anerkannt. Daher habe ich versucht, die biologisch schädliche Wirkung der Strahlung noch in einem weiteren Versuchsaufbau an einem anderen biologischen Modell zu demonstrieren.

 

Esmog_Grafik.jpgEs wird immer wieder behauptet, dass am Mobilfunk die Pulsung (kein gleichförmig fließender Strom an Sendeinformationen, sondern ein pulsierender Takt, ein ständiges An- und Ausschalten des Senders) der Mikrowellen besonders störend wirke. Dies trifft zu, wie die Grafik zeigt. Hier wurde mit einem Fernsteuersender von ca 15 mW Leistung und einer Frequenz von 433 MHz mit Rechteckimpulsen (so stellt sich die Pulsung optisch dar) verschiedener Frequenzen gesendet. Das heißt, der Grundton hat 433 Mhz (rosa Balken ganz links) und wird beispielsweise bei einer Pulsung von 217 Herz 217 mal in der Sekunde an- und ausgeschaltet (rosa Balken ganz rechts). Interessant ist zu sehen, dass eine derart künstliche Pulsung mit der natürlichen Frequenz des elektrischen Feldes der Erde von 7,8 Hertz (Schumann-Frequenz) und deren Oktaven (31,2 ist die zweite Oktave von 7,8) die an sich negative Wirkung des Senders so weit überdeckt, dass sie bei der Elektroakupunkturtestung für den Organismus positiv wird (blaue Balken in der Grafik). Dagegen verstärkt die Pulsungsfrequenz des Mobiltelefons von 217 Hertz die an sich schon ungepulste schädliche Hochfrequenzstrahlung der Grundfrequenz von 433 MHz um ein Mehrfaches.

 

Experiment 8 – Die Störinformation hemmt das Wachstum

Dazu wurden Weizenkörner mit Leitungswasser zum Keimen gebracht, das vorher mit einem Mobiltelefon eine Minute lang bestrahlt worden war. Deren Wachstum wurde verglichen mit einer Probe von Körnern, die mit unbehandeltem Leitungswasser zum Keimen gebracht wurden. Die Probe mit bestrahltem Wasser wuchs eindeutig schlechter. Solche Versuche haben andere Forscher ebenfalls gemacht. Darunter Prof. Klima in Wien und Prof. Kröplin in Stuttgart mit ähnlichen Ergebnissen. Eine dritte Gruppe von Weizenkörnern wurde mit einem ebenfalls mit einem Handy bestrahlten Wasser gegossen, an dem aber ein entsprechender Entstör-Chip angebracht worden war. Hier bleibt der wachstumshemmende Effekt aus. Dieser Versuch wurde auch von anderen Forschern mit demselben Ergebnis durchgeführt. Ergänzend sei erwähnt, dass in einem Faradayschen Käfig bestrahltes Wasser ebenfalls wachstumshemmend wirkt.

Die Weizenkeime selbst sind während des Versuches keinerlei Mikrowellen ausgesetzt. Wirksam ist allein die im Wasser gespeicherte Information. Die meisten Forscher gehen aber davon aus, dass eine Wirkung nur durch eine direkte physikalische Wirkung elektromagnetischer Wellen entstehen kann. Das trifft beim Wärmeeffekt zu, und auch dann, wenn Strom direkt durch biologisches Gewebe fließt. Aber das ist eben nur ein Teil der Wirkung. Man weiß heute, dass Zellen miteinander kommunizieren über elektromagnetische Impulse – beispielsweise Biophotonen nach Prof. Popp; man weiß, dass die Zellmembranen speziell durch bestimmte niederfrequente Impulse in ihrer Funktion beeinflusst werden, so dass die Pulsung einer Hochfrequenz eine deutlich stärkere Störwirkung entfaltet als die Hochfrequenz allein. All dies lässt sich nur verstehen durch die Informationswirkung dieser Pulsungsfrequenzen. Deshalb lassen sich biologische Wirkungen auch noch 500.000-fach unterhalb der rein thermisch definierten Grenzwerte beobachten.

 

Hypersensibilität durch Vorschädigung

Esmog_Weizen.jpgBeim Experimentieren mit den Weizenkeimversuchen fiel auf, dass der beobachtete Effekt besonders gut zu sehen ist, wenn die Weizenkörner leicht vorgeschädigt sind. Frischer und keimkräftiger Weizen kann mit dem bestrahlten Wasser manchmal keinen signifikanten Unterschied zeigen oder sogar schneller wachsen, zumindest innerhalb der ersten 5 Tage, die solch ein Versuch bei Zimmertemperatur dauert. Dieses Phänomen macht verständlich, warum manche Menschen durch Mobilfunk schwer krank werden und andere völlig unbeeinflusst erscheinen. Die regulatorische Ausgangslage des biologischen Systems, also sein Gesundheitszustand, ist ein wichtiger Faktor bei solchen Versuchen. Das Phänomen macht auch erklärbar, warum manche mit großem Aufwand betriebene wissenschaftliche Studien einen biologischen Störeffekt elektromagnetischer Wellen nicht zu finden scheinen.

Aus all den eben beschriebenen Experimenten und Beobachtungen ergibt sich zusammenfassend der Schluss: Die biologisch schädliche Wirkung elektromagnetischer Wellen unterhalb thermischer Grenzwerte entsteht nicht durch die messbaren Transversalwellen, sondern durch einen in diesen Wellen regelmäßig mit enthaltenen Anteil an Skalarwellen oder Tesla-Wellen. Deren Wirkung ist im Wesentlichen eine Informationswirkung und keine physikalisch-energetische. Diese Wellen folgen eigenen physikalischen Gesetzen, die schon Nikola Tesla beschrieben hat. Durch die Anwendung dieser Gesetze kann man sie gezielt beeinflussen und deren biologische Störwirkung aufheben. Dadurch, dass man die eigentliche Natur der Störwirkung elektromagnetischer Felder erkennt, öffnet sich die Tür zur Lösung des Problems.


Link:
PC-Programm, welches sich als eSmog-Buster versteht


1. Bild: © Odelia-Cohen-fotolia.com
2. Bild: Strahlenbehandlung der anderen Art: Mobilfunk-Sendemasten überfluten ihre Umgebung mit Skalarwellen, die im menschlichen Energiesystem Disharmonien erzeugen.
3. Bild: © pmphoto-fotolia.com – Die Tests auf diesen Seiten zeigen: Handystrahlung schwächt das menschliche Energiesystem.
4. Bild: Besonders störend: pulsierende Strahlung
5. Bild: Schwächung: Weizenkörner, die mit Mobilfunk-bestrahltem Wasser zum Keimen gebracht wurden, wachsen deutlich schlechter.

Über den Autor

Avatar of Dr. med Dietrich Grün

praktiziert als niedergelassener Arzt für Naturheilverfahren in Winnenden. Seit 1998 forscht er mit den Mitteln der Elektroakupunktur auf dem Gebiet der Informationsmedizin, Wasserbelebung, Elektrosmog und Skalarwellenmedizin. Im Verlauf seiner Untersuchungen entwickelte Dr. Grün Neutralisierungsvorrichtungen für geopathogene Störzonen und Elektrosmog.

Mehr Infos

Institut für bioenergetische Forschung
Dr. med. Dietrich Grün

Im Bergle 29
71364 Winnenden

Kontakt in Berlin:
Klaus Linder
Tel. 030-32 67 93 29

oder:
Rainer Schiffler
Tel. 030 – 365 70 53

4 Responses

  1. Robert Wegner
    Wasser schirmt ab.

    Ich befürchte das ist reine Hypochondrie.
    Unser Körper ist hervorragend ausgestattet um sog. Elektrosmog abzuwehren.
    Wie Sie selbst schreiben, schirmt Wasser vor Strahlung ab. Selbst dünne Blätter sollen schon helfen.
    Nun gut unser Körper ist quasi ein Sack Wasser. Jede Zelle unseres Körpers enthält Wasser. Unser Gehirn schwimmt zusätzlich regelrecht in Wasser. Jedes unserer Organe ist locker 1000- fach besser abgeschirmt als durch das erwähnte grüne Blatt.
    Da kommt nix mehr an von Handy, Wlan und ähnlichen Strahlen.

    Antworten
  2. kömür

    Guten Tag Herr grün meine Bruder Zeit 5 Jahren sehr starke Kopfschmerzen der nimmt sehr starke Schmerzmittel der lebt jetzt
    in Wohnwagen in freie Platz die Ursache kommt von elektrosmog
    Beispiel eine vergisst bei im Handy ausschalten der krigt sofort mit
    Ich werde sehr bedankbar uns tip zu geben vielendank mitfreudlischen
    Gruß memo

    Antworten
    • Robert Wegner

      Das ist schlimm für Ihren Bruder. Aber Handys strahlen selbst nur wenn sie etwas empfangen und das quittieren oder wenn man damit telefoniert.
      EIn Handy was angeschaltet nur da liegt, strahlt nicht.
      Wenn Sie aber dort wo Ihr Bruder angeblich besser leben kann (im Wohnwagen) Handyempfang haben, ist dort immer Strahlung vorhanden, nämlich durch die Handymasten.
      Ich würde Ihnen raten Ihren Bruder zu einem Psychologen zu bringen, da das ein psychisches, kein körperliches Problem ist.

      Antworten
  3. Frank Wolff

    Guten Tag Dr. Grün!!!
    Ich habe eine Frage zum Thema Elektrosmog.
    Meine Schwiegermutter hat seit einigen Monaten Schlafstörungen und das Gefühl
    das sich ihr Körper aufheizt…….. Im nächsten Moment aber wieder das Gefühl, die Beine
    werden kalt….. Das passiert. Nachts.
    Am Tag ist es so, die Beine werden heiss, rot, schwellen an und das laufen fällt ihr schwer.
    Dazu kommen Kopfschmerzen.
    Ich hoffe sie können mir weiterhelfen….
    Vielen Dank im Vorraus.
    FRANK WOLFF

    Antworten

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