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Dragon Dreaming ist eine einfache, aber äußerst effektive Methode um Visionen, Träume und Projekte zu verwirklichen. Sie wurde in Australien von Mitgliedern der Gaia Foundation Australia entwickelt und nutzt Wissen aus der Chaos- und Komplexitätstheorie, der Systemtheorie und den uralten „Traumzeit“-Weisheiten der Aborigines.

Die Methode lädt uns ein, all die Visionen, Sehnsüchte und Träume, die wir in der gegenwärtigen Gesellschaft kaum mehr zu träumen wagen, auf spielerische Art Realität werden zu lassen. Zu wunderbar kann ein Traum dabei gar nicht sein – im Gegenteil: Erst wenn der Einzelne und die Gruppe mit ganzem Herzen Begeisterung für etwas empfinden und ein Projekt wirklich das Innerste der Menschen zum Singen bringt, kann ein Projekt nach Dragon Dreaming nachhaltigen Erfolg haben.

Die Philosophie und Methode des Dragon Dreaming ist schon selbst nicht weniger als begeisternd. Als mir zum ersten Mal jemand die Methode erklärte, hätte ich an vielen Stellen Lachen oder Weinen mögen. Es ist ein Werkzeug, dass ein neues Bewusstsein manifestiert – eine Technik aus der Zukunft der Menschheit sozusagen, in der Leben nicht mehr Kampf, sondern Spiel bedeutet. Deshalb habe ich mich auch entschieden, diesen Artikel zu schreiben, ohne an einem offiziellen Seminar zum Thema teilgenommen zu haben. Der Artikel soll als Orientierung dienen, da im Internet kaum etwas über die Technik herauszufinden ist. Wer sich angesprochen fühlt, mag sich überlegen, an einem der Kurse teilzunehmen, die der maßgebliche Mitentwickler der Methode, John Croft, zurzeit in Deutschland gibt. Es soll auch betont werden, dass dieser Artikel nur an der Oberfläche dessen kratzt, was die Technik wirklich ausmacht und viele wesentliche Aspekte aus Platzgründen nicht mal ansprechen kann.

 

Ein Werkzeug für die „Große Wende“

Die Welt befindet sich gerade in einem umfassenden Wandel, der sich auf allen Ebenen vom persönlichen bis zur Gesellschaft äußert. Dieser Wandel „von der Separation, Destruktion und dem krebsartigen Wachstum hin zu der Verbundenheit, der Vielfalt, der Kooperation und der weisen Förderung des Lebens, ist der radikalste Übergang, den unsere Welt seit dem Aussterben der Dinosaurier von 65 Millionen Jahre gesehen hat“, sagt John Croft, Miterfinder des Dragon Dreaming.

Als Menschheit stehen wir gerade an der Schwelle zwischen dem, was gewesen ist, und einer Zukunft, die vielleicht sehr viel anders aussehen könnte.

Der Wandel von Trennung, Krieg und Konkurrenz hin zu spielerischer Kreativität und Kooperation ist im Dragon Dreaming schon verwirklicht. Denn das Neue kann nicht mit den Methoden des Alten entstehen. Deshalb ist Dragon Dreaming selbst ein Spiel. Ein Spiel, bei dem die Energie der Gruppe im Besten Fall ständig steigt und die Schwingung der Begeisterung wächst und wächst. Es ist dieses Spielen, dass unsere Träume in der Welt manifestiert. Drei Grundregeln dieses Spiel sind, dass jedes Projekt, das mit der Methode realisiert wird, folgende drei Kriterien erfüllen soll:

1. Es soll dem persönlichen Wachstum dienen.
Der Prozess selbst ist Teil des Ziels, denn während jedes Spiels lernen wir unsere Schöpferkraft neu kennen, entdecken neue Seiten an uns und wachsen als Person.

2. Es soll Gemeinschaft fördern und auch dem Wachstum als Gruppe dienen
Die Ausrichtung des Projekts soll generell eine einbeziehende, Gemeinschaft fördernde sein. Auch die Gruppe selbst wächst während des Prozesses. Wir lernen, wie alle ihren Platz im Ganzen finden, sich Gegensätze ergänzen und die Gruppe weit mehr als die Summe ihrer Teile ist.

3. Es soll dem Wohl der Welt dienen und Vielfalt, Kreativität und Lebendigkeit fördern.
Wir stellen unser Projekt in den Dienst des Ganzen und erkennen, dass es erst dadurch wirklich Sinn und Bedeutung hat.

 

Die vier Phasen

Dragon DreamingDer Ablauf des Projekts wird in vier gleichberechtigte Phasen eingeteilt: Träumen, Planen, Handeln, Feiern.

Üblicherweise werden Träumen und Handeln, sowie Planen und Feiern als Gegensätze begriffen. Die meisten Menschen neigen zu einem dieser Felder, wobei Träumer oft wenig mit Handelnden anfangen können und Planer wenig mit Feier-Menschen. Oft haben diese Gegensatzpaare wenig Anerkennung für den jeweils anderen übrig. Im Dragon Dreaming begreifen wir, dass alle diese Teile essenziell sind und gerade die entgegengesetzten Teile sich am gewinnbringensten ergänzen. Erst zusammen hat die Gruppe alles Wissen, das es braucht, um das Projekt zu realisieren. Und dabei ist die Gruppe weit mehr als die Summe der Fähigkeiten und Erfahrung ihrer einzelnen Mitglieder: In diesem Fall kann 1+1 = 11 ergeben.

Feiern heißt im Sinne von Dragon Dreaming nicht nur Tanzen, Singen und kreativ sein, sondern vor allem sich gegenseitig Anerkennung zu geben für das, was Einzelne und die Gruppe geleistet haben, Dank auszusprechen für das, was man im Laufe des Projekts erfahren und lernen durfte.

In der normalen Projektrealisation sterben an jeder Grenze zwischen den Phasen 90% der Projekte. Von 100 Projekten kommen also nur 10 vom Träumen ins Planen und nur 1 vom Planen ins Handeln. Laut John Croft wurden mit Dragon Dreaming in Australien hunderte von Projekten ohne Ausfall erfolgreich verwirklicht.

 

1. Traumphase: Jenseits des Kompromisses

 

Jedes Projekt beginnt mit der Vision eines Einzelnen. Doch in die Welt kommt fast jede Idee immer als eine Anstrengung von Vielen. In unserer Gesellschaft haben wir uns mit dem Kompromiss abgefunden – einer Einigung, die zwar auf den größten gemeinsamen Nenner abzielt, aber in der Praxis dazu führen kann, dass viele Projekte am Ende niemandes Traum mehr sind. Dragon Dreaming geht davon aus, dass ein Projekt dann Erfolg hat, wenn alle Beteiligten eine tief empfundene Begeisterung dafür teilen. Das geht nur, wenn es das Projekt von Allen ist, wenn alle einen Beitrag dazu leisten und einen Platz darin haben. Es geht davon aus, dass es immer eine Lösung gibt, mit der alle zu 100% zufrieden sind, und fragt stets: Wo ist der höchste Gewinn für alle?

Ein Dragon Dreaming Prozess beginnt daher so: Der ursprüngliche Träumer lädt Menschen ein, mit denen er seine Vision teilen möchte und von denen er glaubt, dass sie vielleicht daran mitwirken möchten, sie zu verwirklichen. Nachdem er seine Vision erklärt hat, lässt er seinen ursprünglichen Traum sterben, damit er als Traum der Gruppe neu geboren werden kann, und stellt die Frage:

„Was müsstest Du diesem Traum hinzufügen, damit es auch zu 100% dein Traum ist?“

Neue Vorschläge werden dabei hinzugefügt, aber keine Punkte der Vorredner herausgenommen.

Die Gruppe träumt nun gemeinsam den Traum weiter, gibt sich der Fantasie hin, wirft Geistesblitze und -funken in die Runde. Sitzen die richtigen Menschen zusammen, wird schnell ein Inspirationsfluss angezapft, der das Projekt zu neuen Ufern trägt. Ist der Ideenstrom zur Ruhe gekommen fragt der Träumer: „Ist das jetzt zu 100% dein Traum?“ Mit allen, die dies bejahen können, hat sich die Gruppe gefunden. Das „Traummanifest“ der Gruppe ist entstanden.

 

2. Planungsphase: Der Spielplan

Nun sammelt die Gruppe Informationen über die einzelnen Schritte, die zur Realisierung des Projekts nötig sind, teilt sie den einzelnen Phasen zu und gibt dem Projekt einen zeitlichen Rahmen. Teilweise gibt auch der Träumer diesen zeitlichen Rahmen vor. Er ist wichtig, um das zeitliche Ziel konkret zu halten und auch um zu erkennen, welche Punkte mit dem Traum harmonieren und welche vielleicht einen ganz anderen zeitlichen Rahmen brauchen.

Die einzelnen Punkte werden auf einem Spielplan („Karrabyrrdt“ genannt) eingetragen. Der Spielplan ordnet die einzelnen Schritte des Projekts auf einer Reise vom Start bis zur Abschlussfeier an. Während dieses Prozesses werden automatisch alle Fragen geklärt, die mit der Realisierung zusammenhängen: Welche Schritte sind insgesamt notwendig für die Realisierung? In welcher Reihenfolge? Welche Querverbindungen gibt es zwischen verschiedenen Bereichen, wie hängen sie zusammen? Dadurch, dass alle Punkte miteinander verbunden werden, wird auch sofort klar, dass ein Zwischenschritt fehlt, wenn es zwischen zwei Punkten keine logische Verbindung gibt.

Den einzelnen Punkten werden nun die Personen zugeordnet, die sich um sie kümmern. Auch hier hat Dragon Dreaming einen wunderbaren Kniff: Zunächst mal bekommt natürlich diejenige Person die Verantwortung für eine Aufgabe, die am meisten Lust auf sie hat – sie ist der/die TeamleiterIn.
Als zweites kann jedoch diejenige Person mitwirken, die zwar Interesse, aber auch die größte Angst oder Unsicherheit mit diesem Punkt hat. Diese ist „Lehrling“ und arbeitet aktiv mit, so dass sie ganz spielerisch lernen kann, wie die verantwortliche Person mit der Aufgabe umgeht. Diese Verteilung geht davon aus, dass wir dort am meisten lernen, wo unsere größte Angst ist. Die ängstliche Person kann durch ihr Mitwirken Ängste abbauen und neue Fähigkeiten erwerben. Mit jedem Dragon-Dreaming-Prozess wachsen dadurch alle Gruppenmitglieder, stellen sich neuen Erfahrungen und erweitern ihren Horizont. Beim nächsten Projekt übernehmen einige dann vielleicht schon die Verantwortung für einen Punkt, vor dem sie beim letzten Spiel noch Angst hatten – um sich selbst neu zu erfahren und noch weiter zu wachsen.
Als dritte Person können einem Punkt Personen zugeteilt werden, die zwar die nötigen Fähigkeiten besitzen, aber keine Lust haben, den Punkt aktiv zu übernehmen – sie sind „Berater“, die Wissen bereitstellen und auf die im Notfall zurückgegriffen werden kann. Natürlich können diese Positionen auch von mehreren Personen besetzt sein.

Nun teilt sich jede Gruppe ein eigenes Budget zu: „Wie viel Geld brauchen wir, um diese Aufgabe zu erledigen?“

Der Spielplan ist fertig, wenn alle Punkte einer Themenreihe sinnvoll miteinander verbunden sind, ohne dass größere Sprünge notwendig werden und alle Informationen eingetragen sind. So wird ein spielerischer Überblick möglich, der Protokolle weitgehend überflüssig macht. Es ist sofort ersichtlich, wie das Projekt vorankommt, was bisher geschehen ist und was als nächstes ansteht, wer eine Aufgabe erledigt, und wie viel Zeit und Geld dafür benötigt wird. Auch hat der Spielplan den Vorteil, dass stets das ganze Projekt im Blickfeld ist.

Die Planungsphase wird abgeschlossen, indem die einzelnen Teilbudgets zum Gesamtbudget zusammengerechnet werden. Steht die Zahl einmal auf dem Plan, wird gefragt:
„Wer glaubt so sehr an das Projekt, dass er/sie es auf jeden Fall macht und auch in´s finanzielle Risiko geht“
Die Personen, die sich hier melden, treffen alle Entscheidungen, die Geld betreffen.

Für die Beschaffung des Geldes gibt es einen eigenen Prozess, das „Empowered Fundraising“.

 

3. Handlungsphase: Das Spiel spielen

In der Handlungsphase wird einfach am Spielplan entlang gespielt. Erste Handlung ist immer eine große Startschuss-Party. Auch zu Beginn und nach Abschluss der einzelnen Punkte wird gefeiert – generell wird überhaupt viel gefeiert.

Erledigte Punkte werden im Spielplan entsprechend markiert, so dass immer ersichtlich ist, was schon abgehakt wurde.

Sollten während des Projekts noch Personen hinzustoßen, wird ihnen der gesamte Traum erklärt. Es sollte auch zu 100% ihr Traum sein. Stellt man fest, dass die Person den Traum sogar noch weiterträumen kann und neue Impulse und Ideen in die Gruppe bringt, die das Projekt auf ein ganz neues Niveau heben, kann wieder beim Träumen begonnen und auch ein neuer Spielplan gezeichnet werden.

 

4. Feiern: Schwung holen für die nächste Runde

Ist das Projekt erfolgreich abgeschlossen, wird gefeiert. Wie schon erklärt, geht es hier vor allem um die Würdigung der einzelnen Leistungen, der Gruppenerfahrung und des inneren Wachstums. Im Feiern spüren wir schon die Energie, weiterzuträumen und den Kreis von neuem zu beginnen.

Ist noch Geld übriggeblieben, darf die Gruppe, die auch die finanzielle Verantwortung übernommen hatte es nach den Regeln von Dragon Dreaming nicht selbst für neue Projekte behalten, sondern muss es an ein anderes Projekt verschenken. Dies entspringt dem Grundgedanken, dass Dragon Dreaming immer für das Ganze arbeiten und der Welt dienen soll. Die Technik darf niemals für persönliche Interessen missbraucht werden.

Der Kreislauf aus Träumen, Planen, Handeln und Feiern hört niemals auf. Nach jedem Durchlauf sind wir jemand anderes geworden, haben Neues gelernt und unsere eigene Kraft erfahren. Das Selbstbewusstsein und das Bewusstsein über die eigene Schöpferkraft wachsen und wachsen. Wir trauen uns, größer zu träumen, mehr Verantwortung zu übernehmen, noch weiter zu wachsen. Dragon Dreaming stimuliert unsere Neugierde, unseren Enthusiasmus und die Wiederentdeckung unserer kollektiven Kraft als Menschen, die einen positiven Beitrag zur Gestaltung der Zukunft leis­ten wollen.

 

Termine Dragon-Dreaming-Workshops 2009

Einführungen

2.-4- Oktober
Salem-Tüfingen am Bodensee
Preis: 190 €
Info: John Croft, Überlingerstr.23 88682 Salem-6 jdcroft[ätt]yahoo.com Tel.07553/596

23-.25. Oktober
Ökodorf Siebenlinden
Preis: 195€ / Für Mitglieder des Eco Village Network: 155€
Unterkunft und Verpflegung: 60€
10% des Honorars gehen an das Kopenhagen-Projekt

6.-8. Novemember
Salem-Tüfingen am Bodensee
Preis: 190 €
Info: John Croft, Überlingerstr.23 88682 Salem-6 jdcroft[ätt]yahoo.com Tel.07553/596

Intesivwochen

10. 15. August
Salem-Tüfingen am Bodensee
Preis: 550€
Die Teilnehmenden helfen tägl. eine Stunde bei den Arbeiten im Haus, Garten und Küche
Info: John Croft, Überlingerstr.23 88682 Salem-6 jdcroft[ätt]yahoo.com Tel.07553/596

25.-30. Oktober
Ökodorf Siebenlinden
Preis: 360€ / Für Mitglieder des Eco Village Network: 260 €
Unterkunft und Verpflegung: 160€ 10% des Honorars gehen an das Kopenhagen-Projekt

 

 

Über den Autor

Avatar of John Croft

(Australien) Jahrgang 49, Vater, Berater für Organisationsentwicklung und Projektmanagement, ist Mitbegründer der Gaia Foundation Australia.

Er arbeitete im Bereichen der „community development and empowerment eduction“ in Indonesien, Papaneuginea, Australien, Afrika, USA und Europa. Er lehrte an Schulen, Universitäten, Konferenzen, hält Vorträge und Seminare u.a. zur Organisationsentwicklung,Tiefenökologie, Klimawandel, peak oil.

Er arbeitete als Berater für Community building und Umweltschutz für die australische Regierung und für zahlreiche NGOs. Seit kurzem lebt er am Bodensee. John spricht englisch und wird übersetzt.

5 Responses

  1. Marina

    Danke für diesen inspirierenden Artikel, auch ich wüsste gerne, ob es in 2015 Kurse, ich würde dem Lesen gerne die Praxis folgen lassen.
    Liebe Grüße , Marina

    Antworten
    • Ilona
      Aktuelle Termine für Dragon Dreaming Workshops

      Hallo, alle aktuellen Workshop-Termine findet ihr auf der internationalen Dragon Dreaming Website. Für den deutschsprachigen Raum: http://www.dragondreaming.org/de/event/

      Antworten
  2. Angelika Gander

    Ich habe gerade ein Wochendseminar mit John Croft und dem Dragon Dreaming hinter mir, das er mit uns als 13köpfige PionierInnengruppe von KEIMBLATT ÖKODORF (www.oekodorf.or.at) gemacht hat und ich bin sehr berührt und beeindruckt von dem, was in idesen zwei Tagen möglich war und ermöglicht wurde. Ich glaube, wir haben als Projektgruppe einen intensiven Schritt zusammen gemacht und dafür danke ich John von Herzen.

    Auch berührte mich seine Einfachheit als Mensch im gemeinsamen Wohnen hier im Projektzentrum während des WOchenendes und seine unkomplizierte Art, sich in das Leben hier im „Haus Sonnenschein“ einzuschwingen.

    Ich kann ihn und das Dragon Dreaming sehr weiterempfehlen!!!!!

    Auf dass ein neuer Evolutionsschritt möglich werde und der Schöpfungstraum in seiner reinsten Form sich durch uns manifestieren kann.

    Angelika

    Antworten
  3. Maik Heyne

    Hi

    sehr schön, mit diesem Paradigmenwechsel können wir es schaffen.
    Einfach stimmig die Dinge gemeinsam angehen.
    Raus aus der Angst, was falsch zu machen.
    Rein in die Gemeinschaft, die darüber wacht, dass es dem gemeinsamen Wachstum dient.

    Viele Dinge, die auch schon gelebt werden, werden hier gut zusammen gefasst.
    Viel Erfolg und Freude beim Umsetzen – ob nun mit oder ohne den Workshop.

    LG Maik Heyne.

    Antworten

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