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Wenn der Leistungsdruck im Job steigt, jede Seite des Terminkalenders überfüllt ist und selbst die wenige Zeit im Kreis der Familie unter Anspannung steht, dann setzt das Körper und Geist unter Stress. Stress ermöglicht es dem Menschen zwar, schwere Aufgaben zu erledigen, ist aber eine große Belastung für ihn. Wird Stress zum Dauerzustand, kann er sogar die Gesundheit schädigen. Neben körperlichen Folgeerscheinungen wie Verspannungen und Verdauungsbeschwerden können auch psychische Nachwirkungen wie eine eingeschränkte Konzentrationsfähigkeit und Launenhaftigkeit, die sich sogar zu einer Depression entwickeln kann. Auch vom sogenannten Burn-Out-Syndrom sind in finaler Folge viele betroffen.

Damit es gar nicht erst soweit kommt, muss zuerst ein Bewusstsein für Stress geschaffen werden. Dies ermöglicht es sodann, den Stress nach und nach abzubauen. Mithilfe des Stressbewusstseins kann die Neuentstehung gemindert werden.

Stressbewusstsein schaffen

Der Mensch weiß gar nicht, was ihn alles unter Stress setzt. Während viele Faktoren wie beispielsweise Überstunden und persönliche Streitigkeiten auf der Hand liegen, nagen andere unbemerkt an Körper und Geist. Während der oder die Betroffene schon gar nicht mehr an die Kritik vom Kollegen oder die quietschende Fahrradbremse denkt, sticheln genau diese Aspekte unser Unterbewusstsein. Gemeinsam mit den großen Problemen des Alltags zermürben sie dieses. Wer sich auch kleine Ärgernisse und Unannehmlichkeiten bewusst macht, kann dies verhindern. Hierzu ist es hilfreich, sich kurz aktiv über einen Umstand auszulassen, um dann bewusst einen Haken dahinter setzen. Durch dieses Abschließen werden Nachwirkungen reduziert oder im Idealfall gänzlich ausgeschaltet. Diese Methode hilft außerdem, zu erkennen, welche Dinge wirklich stressen – es kann anhand des aktiven Ärgerns eingeschätzt werden.

Aktive Möglichkeiten zum Stressabbau

Um Stress bewältigen zu können, ist körperliche Betätigung ein guter Anfang. Sie hilft nicht nur, physischen Stress abzugeben, sondern ist auch für die Psyche ein Ventil. Wer kein Freund von regulären Sportarten ist oder einen straffen Trainingsplan scheut, der kann auch auf andere körperliche Übungen zurückgreifen. Insbesondere Yoga bietet sich hier an, denn die Übungen sehen eine enge Verknüpfung von Körper und Seele vor. Dies erleichtert die Herstellung eines emotionalen Gleichgewichts und dient demnach dem Stressabbau. Entspannt können so der Alltag durchgestanden und Lebensziele erreicht werden.

Stress und Entspannung

Damit der Körper nicht gänzlich ausgepowert wird, ist es wichtig, ihm Ruhephasen zu gönnen. Klassische Entspannungsmethoden wirken wahre Wunder. Gegen stressbedingte Schmerzen oder Verspannungen können Massagen hilfreich sein, doch auch ein Sauna- oder Thermenbesuch wird der Körper dankbar entgegennehmen. Wer sich nicht für eine geeignete Örtlichkeit zum Abschalten und Loslassen entscheiden kann, der sollte die Ohren offen halten für Empfehlungen oder sich in Eigeninitiative, beispielsweise auf Pointoo.de, informieren. Parallel zu der sichtbaren und funktionalen Dimension der Entspannung gibt es noch eine zweite, oftmals unterschätzte. Das Gefühl für den eigenen Körper und die Beziehung zu ihm sind für das Wohlfühlen essentiell. Aus diesem Grund sollte Körperpflege über die alltäglichen Grundlagen hinausgehen. Sie darf gerne luxuriös ausfallen und dem Gestressten einen Hauch von Wellness bieten. Ein Friseurbesuch, eine Maniküre oder eine Pediküre stellen einen guten Anfang dar.

Körper und Geist gegen Stress wappnen

Bewusste Entspannung baut nicht nur Stress ab, sie beugt auch der Neuentstehung vor. Deshalb sollten allen Terminen zum Trotz auch unter der Woche kurze Erholungszeiten gefunden werden. Aufwendigere Wellness- oder Entspannungsvorhaben hingegen eignen sich besonders für das wohlverdiente Wochenende. Auf diese Weise geht es erfrischt und stressfrei in die nächste Woche.

 

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