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…heißt eine besondere Form des Yoga, die Alexandra Schumacher in den letzten 15 Jahren entwickelt hat. Im SatsangYoga kristallisiert sich die Einsicht, dass jeder Mensch die eigene Wahrheit in sich trägt und diese Wahrheit durch verschiedene Körperübungen und durch das transformative Energiefeld des Lehrers in jedem Teilnehmer bewusst und nutzbar wird. SEIN hat Alexandra Schumacher interviewt.

 

Was ist SatsangYoga?
SatsangYoga ist mein Ergebnis aus rund 30 Jahren intensivem Yogastudium und konstanter Selbstentwicklung. In dieser Zeit habe ich alle wesentlichen Yogarichtungen und Körpertherapien studiert und die für mich wichtigen Essenzen gefunden. Beim SatsangYoga kombiniere ich dynamische und stille Körperübungen, gezielte Atemübungen und heilende Gesänge sowie Visualisierungen und Imaginationen. Dieses Package ergänze ich mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Gehirnforschung und der Quantenphysik.

Ich habe erkannt, dass “Satsang” in jedem von uns ist. Das Wort Satsang kommt aus dem Sanskrit. Sat=wahr, Sang=Umgang. Ich arbeite daran, jedem Teilnehmer seine eigene Wahrheit bewusst zu machen. Das ist der Weg, sich im eigenen Körper zu Hause zu fühlen und seinen Alltag in Weisheit zu gestalten.

Wie kamen Sie dazu, eine neue Yogarichtung zu entwickeln?
Als ich vor 15 Jahren begann, Hatha- und Kundalini-Yoga zu unterrichten, hatte ich einen Traum. Ich sah, dass alle Menschen nachts über die Wirbelsäule erleuchtet werden. Ich spürte, dass dies meine Arbeit prägen wird. Heute weiß ich, dass mein Traum eine Metapher für Satsang war. Wir alle bekommen nachts diese Erleuchtungskraft geschenkt, die meist unbewusst ist und deshalb in der Regel von uns oft nicht genutzt wird.

Dass ich mich selbst im Zustand von Satsang befinde, wurde mir zunächst von anderen gespiegelt. Der Satsang-Lehrer Mikaire bat mich während eines Retreats auf die Bühne und ließ mich die Fragen seiner Schüler beantworten. Am Ende wurde ich gefragt, wann und wo ich Satsang gebe. Damit begann mein Weg zum SatsangYoga. In den Folgejahren spürte ich immer drängender, dass ich Yoga anders unterrichten wollte. Nach und nach gab ich meinem Gefühl Raum. Ich sah mir manchmal selbst zu, was ich sagte und wie ich unterrichtete.

Eines Tages hörte ich deutlich eine innere Stimme: „Geh nach Berlin. Dort wartet dein Mann auf dich.“ Diese Stimme kam drei Mal. Ich reiste mehrere Monate durch Indien und entschied mich, von München nach Berlin zu ziehen. Hier habe ich nach langen Monaten, kurz bevor ich aufgeben wollte, wirklich meinen Mann gefunden. Wir haben geheiratet und ein Kind bekommen.
Heute gebe ich ausschließlich SatsangYoga. Durch das unmittelbare Erleben meiner Präsenz und mit körperlichen und energetischen Übungen führe ich die Teilnehmer zu ihrer ursprünglichen Kraftquelle. Wenn diese Energie präsent ist, beginnt meine wichtigste Arbeit. Denn diese kostbare Energie soll sich für jeden Teilnehmer im Körper und im Alltag manifestieren. Kontinuierliche SatsangYoga-Praxis bringt den Körper in seine Urkraft, klärt eigene Prioritäten und gibt zudem noch die notwendige Ausdauer, um seine Wünsche zu realisieren.
 
Für wen eignet sich SatsangYoga besonders? 
Eine Schülerin kam mit Migräne zu mir. Sie war sich nicht sicher, ob sie in diesem Zustand in meine Klasse kommen könne. Das fragen mich auch Personen mit Bandscheibenvorfällen, mit Tinnitus und mit anderen akuten Gesundheitsthemen. Ich sage: “Gerade dann sollt ihr kommen. Wo sonst wollt ihr eure Schmerzen als Lehrmeister erkennen und über sie hinauswachsen?” Das gilt auch bei Kopf- und Rückenschmerzen, bei Allergien und Asthma, bei Herz-Kreislaufstörungen und bei allem, was als “Burnout” eingeordnet wird. Ich erlebe nach der Yogaklasse bei den Teilnehmern geistige Klarheit und körperliche Kraft. Auch Ärzte schicken ihre Patienten zu mir. Denn SatsangYoga weckt die Selbstheilungskräfte, auch vor und nach Operationen.

Als Visionärin freue ich mich besonders über Menschen, die ihren Lebensauftrag erkennen und umsetzen möchten. Ich sehe mich als Kraftfeld und Ermutigung für die Visionen meiner Mitmenschen. Dies sehe ich als Basis für ein glückliches und erfülltes Leben.
 
Wie wirkt SatsangYoga?
SatsangYoga ist maßgeschneidert auf den Moment und die Gruppe. Ich arbeite sowohl am Nervensystem und am muskulären System als auch an mentalen und emotionalen Prozessen. Damit erhöht sich das Energieniveau jedes Teilnehmers. Immer! Dies ermöglicht einen Überblick über das eigene Leben und oft auch eine neue Entscheidungskraft. Viele berufliche Anforderungen brauchen Ausgleich. Ein frischer Kopf ist ein Ausgleich, den ich in jeder SatsangYoga-Klasse ermögliche. Häufig höre ich von Teilnehmern, dass sie „bei sich ankommen“. Das passiert in meinen Augen immer dann, wenn auch die Seele angesprochen wird. Ich finde jede Seelenberührung kostbar und freue mich über eine solche Rückmeldung ganz besonders.

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Über den Autor

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ist Gründerin von SatsangYoga und erstellt individuelle Yoga – programme. Sie spielt den Gong für Einzelpersonen und Gruppen. Sie bildet zudem Gongspieler aus und gibt jeden Monat Neumondkonzerte. Mit besonderer Leidenschaft und Liebe begleitet sie Menschen in 40- Tages-Prozessen. Infos zum aktuellen 40-Tages-Prozess auf http://blog.alexandra schumacher.eu Mit Bibi Nanaki bietet sie am 15. November „Go shining“ an, einen Intensivtag mit Yoga und zwei Gongs.

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