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Allergien greifen immer mehr um sich, doch die Lösungen der Schulmedizin sind für viele ­Betroffene unzureichend. Ein ­neuer therapeutischer Ansatz, der die Hauptursache auf der mentalen Ebene ausmacht, soll schnelle ­Linderung verschaffen.

Allergien – „Fehler“ des Immunsystems?

Im Zusammenhang mit Allergien werden häufig folgende Fragen gestellt:

Frage 1: Wie entstehen Allergien – und warum? So fragen Forscher wie etwa Molekularbiologen.
Frage 2: Welche Medikamente gibt es dagegen? Was kann ich verordnen? So fragen Mediziner.
Frage 3: Wie kann ich mich von der ­Allergie befreien? So fragen Betroffene.

Obwohl sich die medizinische Forschung mit Vehemenz auf die erste Frage stürzt und zum Teil beachtliche Ergebnisse vorweisen kann (vor allem hochwirksame Medikamente), sind uns die Allergien doch noch immer einen Schritt voraus: Allergien nehmen ständig zu, immer mehr Menschen sind davon betroffen, und immer häufiger leidet der einzelne Mensch sogar an einer Vielzahl unterschiedlicher Allergien.

Allergien werden von der modernen Medizin in vier verschiedene Typen untergliedert. Dieser Artikel beschäftigt sich mit Allergien des Typs 1, der anaphylaktischen bzw. Sofortreaktion. Der „Fehler“ des Immunsystems ist in diesem Falle, dass es – beispielsweise im Falle von Heuschnupfen – auf den Pollen so reagiert, als wäre er ein Virus! Aber warum? Neueste Forschungen deuten darauf hin, dass bei dieser Form der Allergien nicht eine Störung des Immunsystems vorliegt, sondern die Ursache im Vegetativen (nicht willentlich beeinflussbaren) Nervensystem zu suchen ist.

Das falsche „Fahndungsfoto“

Eigentlich hat die Natur es gut organisiert: Das Immunsystem unterscheidet zwischen Selbst und Nicht-Selbst, das heißt, zwischen Körperzellen einerseits und körperfremdem Gewebe (Viren, Bakterien, Proteinen, Staub, Chemikalien) andererseits, und handelt entsprechend: Makrophagen (sogenannte Fresszellen, sie gehören zu den weißen Blutkörperchen) greifen alles an, was in den Körper eingedrungen ist, das heißt, sie umschließen und verdauen es – auch körpereigene Zellen, wenn sie abgestorben, entartet, krank oder infiziert sind; die harmlosen Reststücke, kleine Moleküle, werden einfach über die Nieren ausgeschieden. Nur gesunde Körperzellen bleiben ungeschoren.

Darüber hinaus wird nach einer gelungenen Abwehr von Viren oder Bakterien auch das spezifische Immunsystem aktiviert, indem längere Aminosäure-Sequenzen von ihnen erhalten bleiben und wie ein „Fahndungsfoto“ präsentiert werden. Wenn die weißen Blutkörperchen wissen, wie der Feind aussieht, können sie weitere Angriffe leichter abwehren. Infektionen wie Masern bekommen wir darum nur einmal, dann sind wir gegen sie immun.

Zu einer Allergie wie Heuschnupfen kommt es, wenn dieses Prinzip der Immunisierung „aus Versehen“ gegen Pollen eingesetzt wird, das heißt, wenn auch von Pollen eine Aminosäure-Sequenz übrig gelassen und präsentiert wird. Warum aber machen die Makrophagen diesen Fehler? Zwei Möglichkeiten: Entweder sie sind geschwächt, zum Beispiel wegen Fehlernährung oder Stress, oder es gibt psychische Ursachen dafür. Jedenfalls hat das spezifische Immunsystem jetzt wieder ein „Fahndungsfoto“ eingespeichert, und wenn eine Aminosäure, die ihm entspricht, auftaucht, wird sie attackiert – es zeigt sich das, was wir eine Allergie nennen.

Der ganzheitliche Ansatz zur Heilung von Allergien

Eine Allergie vom Typ 1 entsteht, wenn der Mensch das, was er über seine Sinne oder über die Nahrung aufnimmt, nicht richtig verdauen kann. Eine Allergie ist eine übermäßig heftige Reaktion auf ständige Grenzverletzungen, die auf drei unterschiedlichen Ebenen stattfinden können: auf der biologischen, der seelischen und der mentalen Ebene.

Auf der biologischen Ebene werden die Körperreaktionen dadurch verstärkt, dass beispiels­weise Pollen durch Umweltgifte chemisch aggressiver werden oder Kontaktchemikalien in Körperpflegemitteln oder Kleidung unser Körpersystem überfordern.

Auch die Ernährung spielt hier mit: Was müssen wir nicht alles schlucken! Allergiefördernd wirken vor allem Konservierungsstoffe und ein Übermaß an ­tierischem Eiweiß. Meine Erfahrung aus der Praxis deckt sich mit der Chinesischen Medizin: Wir sollten Milchpro­dukte möglichst vermeiden. Am schlimmsten an der (Kuh-) Milch ist das Eiweiß, am harmlosesten das Fett.

Die drei wichtigsten allergiefördernden Faktoren in der Ernährung sind:

  1. Konservierungsstoffe in Nahrungsmitteln – sie töten bestimmte Darmbakterien ab, die unsere eigene Gallensäure in Desoxycholsäure umwandeln, welche ein wichtiger Faktor in unserem Immunsystem ist.
  2. Ein Übermaß an tierischem Eiweiß, das unser Immunsystem verwirrt. Hier ist vor allem die Kuhmilch zu nennen; Fleisch hat einige Nachteile, aber an der Förderung von Allergien ist es wenig beteiligt. Ein Grund könnte sein, dass sensible Menschen eher Allergien bekommen, aber Fleischesser im Allgemeinen oft nicht die sensibelsten Menschen sind.
  3. Geräucherte Nahrungsmittel, da sie histaminhaltig sind, zum Beispiel Schinken und Salami, und einige Käsesorten wie Brie und Hartkäse.

Allergien und ihre mentalen Ursachen

Letztlich ist eine Allergie aber vor allem ein seelisch-mentales Problem. Denn wie kommt es, dass zwei Menschen sich genauso ernähren und der eine bekommt eine Allergie, der andere aber nicht? Ein Grund ist natürlich die körperliche Disposition, die Hauptursache allerdings die individuelle Sensibilität der Seele. Was wird uns nicht alles untergejubelt, auf allen Ebenen! Wir müssen uns ständig anpassen: Erwartungen, Zeitdruck, Leistungsdruck, Stress; allzu oft müssen wir unsere Gefühle und Bedürfnisse abspalten, um mithalten zu können.

Zudem werden wir ständig überflutet –  mit belangloser Information, mit aktuellen Nachrichten, mit Werbung, mit unterschiedlichsten Anforderungen; ständig sollen wir uns weiterbilden, das Leben beschleunigt sich Tag für Tag … Ist die Gesamtbelastung durch dieses multifaktorielle Geschehen zu groß, entwickeln wir ein Symptom, zum Beispiel eine Allergie. Wir müssen darum wieder lernen, gesunde Grenzen zu setzen und uns zu schützen – auf allen Ebenen, auch körperlich, indem wir bestimmte Stoffe nicht mehr an uns heranlassen.

Wer sich nicht permanent gesellschaftlichem Anpassungsdruck unterwirft, ist für Allergien schon weniger empfänglich. Eine Allergie ist ­eine unbewusste Methode unseres Systems, Grenzen zu setzen. Keine gute Methode, da sie doch den Allergiker sehr leiden lässt. Aber sie funktioniert! Der Allergiker wird in Ruhe ge­lassen! Niemand wird jemand zutexten, der gerade einen Niesanfall hat; auf zugequollene Augen reagieren die meisten Menschen mit Verständnis, mit liebevoller Distanz oder ­Fürsorge.

Der psychologische Ansatz

Wenn wir Allergien als psychosomatisch ­betrachten, können wir sie auch so behandeln: mit Psychotherapie. Einer der Entwickler von NLP, Robert Dilts, hörte einmal einen Mediziner sagen: Allergien erscheinen mir beinahe wie eine Phobie des Immunsystems. Dadurch kam Dilts auf die Idee, sie auch so zu behandeln wie eine Phobie (NLP hat hierfür sehr wirksame Formate). Aus dieser Idee entstand eine neue Form der Allergiebehandlung, die schon sehr viele Menschen von ihrer Allergie befreit hat.  

Wie sieht das genau aus? Allergiker sind oft sehr sensible Menschen. Nervensystem und Immunsystem des Menschen sind, wie alle lernenden Systeme, konditionierbar. Bei Allergikern ist das Immunsystem nicht etwa defekt oder instabil, sondern im Gegenteil besonders lernfähig; vielleicht könnte man es als schreckhaft und übersensibel bezeichnen.

Es zeigt ein unangemessenes, ein „falsches“ Verhalten, anders formuliert: Es hat beim Lernen einen Fehler gemacht. Die ständige, chronische Belastung des Immunsystems und der ewige Abwehrkampf führen im Alltag schließlich zur „Phobie des Immunsystems“, zur Allergie, der übermäßigen Reaktion auf einen Stoff, den das Immunsystem plötzlich für bedrohlich hält – keine Krankheit, sondern eine Überempfindlichkeit oder einfach ein „Irrtum“.

Fehlgesteuertes Notfallprogramm

Auf das autonome (vegetative) Nervensystem hat das Bewusstsein aus gutem Grund keinen Zugriff – wenn wir ständig unsere Körpertemperatur, unseren Pulsschlag, unsere Verdauung bewusst steuern müssten, kämen wir schnell an unsere Grenzen. Deswegen regulieren sich diese inneren Größen eigenständig, eben autonom.

Die Fragen nach dem Auslöser einer Allergie lauten darum:

  • Welcher Teil dieses Systems hat die falsche Information erhalten?
  • Welcher innere Anteil des Menschen startet sein Notfallprogramm an der falschen Stelle?
  • Und: Wo können wir ansetzen, um diese falsche Information zu korrigieren?

Die Medizin versucht es auf der Ebene der Biomoleküle. Der Vorteil einer solchen materiell-wissenschaftlich orientierten Ursachenebene: Die Kassen übernehmen die Kosten, und ein Erfolg ist prinzipiell möglich. Die Nachteile: Die Erfolgsquote liegt nur bei rund 30 Prozent, zudem ist der Patient am Heilungsprozess nicht aktiv beteiligt und fühlt sich im Fall, dass die Symptome nicht gelindert werden, schnell als Opfer. Außerdem sind die Nebenwirkungen sehr hoch.

Möglichkeit der Heilung von ­Allergien

Woher kommen die Nebenwirkungen? Die Medizin behandelt Allergien, indem sie versucht, das fehlgeleitete spezifische Immunsystem zu steuern: Zum Beispiel sollen über eine Hyposensibilisierung* die Rezeptoren in den Mastzellen, die das Histamin ausschütten, blockiert werden, oder, noch eine Etage tiefer: Man versucht, die Ausschüttung über Antihistaminika zu verhindern. Wenn selbst das nicht mehr greift, hilft nur noch Cortison.

Das Problem dabei: Je tiefer man auf der biologischen Ebene ansetzt, desto heftiger sind die Nebenwirkungen (z. B. bei Cortison: Blutdruckanstieg, Blut­zuckererhöhung, Gewichtszunahme und Wassereinlagerungen in den Geweben). Und umgekehrt: Je weiter oben man in diesen Ablauf eingreift, desto geringer sind sie. Also behandeln wir die Allergie stattdessen zuallererst mit einer guten Ernährung, und dann mit einem psychotherapeutischen Verfahren. Mit gutem Erfolg!

Die Medizin reagiert eher verstört auf diese neue Heilmethode – erstens, weil sie mehr an Pathogenese (Krankheitsentstehung) interessiert ist als an Salutogenese (Gesundheitsentstehung), und zweitens, weil sie als konservative Institution nicht an Paradigmenwechseln interessiert sein kann. Drittens, weil Mediziner kein Exklusivrecht an dieser Behandlungsmethode haben können: Lernen und durchführen kann sie jeder Heilpraktiker, der NLP oder Hypnose gelernt hat – seit über zehn Jahren bilde ich Heilpraktiker in diesem Verfahren aus.

Wenn kein gravierenderes Problem im Wege steht, wie zum Beispiel Depression oder Sucht, lässt sich zum Beispiel eine Birkenpollenallergie in drei bis fünf Sitzungen kurieren, ebenso Katzen- und Pferdehaarallergien. In über zwei Dritteln aller Fälle sind es genau drei Sitzungen. Während dieser Therapie lernt der Klient, sich zu zentrieren, körperlich zu sich zu kommen. Und er lernt, sich abzugrenzen gegen eine übergriffige Umgebung. Dann ist die Allergie überflüssig, da ihr sekundärer Krankheitsgewinn auf eine andere Art und Weise sichergestellt wird. Und das autonome Nervensystem kommt wieder ins Gleichgewicht, so dass für das Immunsystem Pollen wieder Pollen und Tierhaare wieder Tierhaare sind – harmlose Eindringlinge, die einfach entfernt werden können, das Normal­ste von der Welt.

Selbst-Desensibilisierung über ­Visualisation

Die letzte Sitzung, die eigentliche „Desensibilisierung“, läuft etwa so ab: Der Klient ist zentriert und gesammelt, mit seinen Ressourcen verbunden. Er stellt sich vor, in einer Glaskugel zu sitzen, die Luft, die er atmet, ist gefiltert und vollkommen frei von Pollen. Er schaut nach draußen, dort sieht er sich selbst – je nach Allergieform – zwischen blühenden Bäumen oder mit einer Katze auf dem Schoß, aber gesund und völlig allergiefrei.

Der Klient in der Praxis stellt sich nun vor, hinter Glas im geschützten Raum einen Regler in der Hand zu haben, mit dem er den Luftfilter regulieren kann; noch steht dieser auf null Prozent Pollen. Dann schiebt er den Regler langsam hoch, schrittweise. Erst lässt er zwei Prozent Pollen in den Innenraum strömen und spürt, ob er davon etwas merkt. Dann vier, sechs, acht Prozent und so weiter.

So gewöhnt er sich an steigende Pollenkonzentrationen, ohne seinen guten Zustand zu verlassen. Der Therapeut achtet darauf (visuell), dass keine „Allergie-Physiologie“ zu sehen ist (verspannter Mund, gekräuselte ­Nase …). Der Regler wird vom Klienten selbst auf hundert Prozent hochgeschoben, was normalerweise eine Stunde dauert.

Tiefes Vertrauen und sorgfältige Vorbereitung

Damit dieser Prozess vollständig innerhalb einer Sitzung abgeschlossen werden kann, sind bestimmte Bedingungen erforderlich: ein tiefes Vertrauen, sich führen zu lassen, und eine sorgfältige Vorbereitung. Ich selbst bin 1994 auf diese Weise von meiner eigenen Katzenhaarallergie geheilt worden und kenne somit die Methode nicht nur aus der Perspektive des Therapeuten, sondern auch aus der des Patienten. Seitdem wende ich dieses Verfahren in meiner Praxis an. Seit 1996 habe ich mehr als hundert Klienten damit behandelt, in über 95 Prozent der Fälle mit Erfolg: Die Allergie verschwand.

Über den Autor

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Frank Henning ist Biophysiker, Heilpraktiker, Hypnotherapeut und NLP-Lehrtrainer. Er unterrichtet seit 2000 an verschiedenen Instituten die Phobie- und die ­Allergiebehandlung mit NLP und Hypnose. In seiner Praxis liegt der Fokus auf der Behandlung von Allergien, Phobien und Panikattacken. 2011 erschien sein erstes Buch: „Krieg im Gehirn – Wie uns der Stress beherrscht“; 2013 sein zweites Buch: „Oblomowerei – eine Vorstufe der Sucht?“

Mehr Infos

Tel.: 030-8228065

4 Responses

  1. Consciousness
    Natürlich impf-frei

    Impfungen sind auf jeden Fall Mitverursacher von Allergien. Damit eine Impfung überhaupt wirksam werden kann, braucht es einen sogenannten Impfverstärker. Das ist z.B. Quecksilber, häufig Aluminium oder neuerdings gentechnisch veränderte Proteine. Das Immunsystem des Körpers erkennt diese Stoffe als körperfeindlich und startet sein Abwehrprogramm. Die eigentlich geimpften Erreger werden dabei gleich mit abgetötet und der Glaube ist,dass der Körper das bei einer erneuten Ansteckung erneut tut. Was der Körper aber an den Impfverstärkern lernt,ist, Stoffe anzugreifen, die normalerweise nicht im Körper wären und dadurch wird das Abwehrsystem derart sensibilisiert, dass in späteren Jahren das Immunsystem überreagiert. Man hat eine Allergie.

    Wovon unbedingt abzuraten ist, dass man Kinder vor Ende des ersten Lebensjahres impft. Die Nerven sind noch nicht fertig ausgebildet, die Impfstoffe setzen sich auf die Nervenstränge und erst nach dem ersten Lebensjahr wachsen die Nervenhüllen um die Nerven. Sie schließen die Impfstoffe ein und diese führen ,gut eingepackt ,oft erst 10 oder 20 Jahre später zum Ausbruch von Allergien und Nervenerkrankungen.

    Playlist mit Videos die den Impfverzicht leicht machen sollten:
    https://www.youtube.com/playlist?list=PLumKD5_vC_rW6qFIW6rzk1eHy_GIzYpNR

    Antworten
  2. Guido V.
    Kontextverzerrung

    Allergien sind offensichtlich ein Kommunikationsproblem des Körpers mit seiner Umwelt. Woher diese Kommunikationsprobleme rühren zeigt z. B. die Thematik des Impfens:

    http://faszinationmensch.com/2015/02/27/impfen-wo-liegt-das-problem-ganz-woanders/

    Gruß

    Antworten
  3. shumil
    etwas verwirrend...

    „die Hauptursache auf der mentalen Ebene ausmacht…“
    „Letztlich ist eine Allergie aber vor allem ein seelisch-mentales Problem“
    „Wenn wir Allergien als psychosomatisch ­betrachten“
    „Auf das autonome (vegetative) Nervensystem hat das Bewusstsein aus gutem Grund keinen Zugriff“

    Mental = Kopf = Bewusstsein
    Psyche = Unterbewusstsein = Seele (in etwa)

    Allergien sind m.E. nichts mentales sondern etwas psychiches, unter- (un-) bewusstes.

    Aus meiner Arbeit mit Rückführungen weiss ich, dass eine Allergie oft eine Erinnerrung an ein früher erlebtes Trauma ist, wo bei eben jenem Ereignis genau gerade z. B. jene Pollen flogen – wenn diese Pollen wieder fliegen erinnert sich unser Unterbewusstsein an dieses Ereignis und meldet: DA ist noch etwas aufzuarbeiten.

    Das hat aber auch gar nichts mit unserem Kopf (Mens) zu tun.

    Alles Liebe von Shumil, den man auch googeln kann …

    Antworten
    • Silke
      Das glaube ich nicht ganz..........

      Ich hatte vor Jahren ein Traumaerlebniss ,, meine Tochter war im hoch Winter in Gefahr“ – Erfrierungen, da die Eltern ihrer Freundinnen nicht auf die Mädels aufgepasst hatten.
      Ich bekam eine Urticaria, weil ich mir Vorwürfe gemacht hatte. Noch am gleichen Tag. Aber was hat das mit den Pollen zu tun? Im Winter bei 10 Grad Minus fliegen keine Pollen. Psychisch,ok, das glaub ich, aber dann keine direkte Verbindung zu Pollen……….herzliche Grüße Silke

      Antworten

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