Der alternde Mensch im Lichte der Naturheilkunde

von Dr.phil. Rosina Sonnenschmidt

Mehr denn je steht im Vordergrund zu fragen, wie man alt werden möchte, kann und wird. Dass wir heute doppelt so alt werden wie der Mensch im 16. Jahrhundert, ist zunächst mal erfreulich. Aber ob sich die Qualität des Älterwerdens tatsächlich bewahrheitet, darf zumindest mit einem kleinen Fragezeichen versehen werden.

Wenn ich die krampfhaften Versuche betrachte, wie mit allen Mitteln „Anti-Aging“ mit Kapseln, Lifting&Co geradezu panisch das Älterwerden vermieden wird, wird das Fragezeichen immer größer. Im Gegensatz zu vielen anderen Kulturen, in denen das Seniorenprinzip im Vordergrund steht, ist es in den westlichen Ländern, mit Ausnahme von Großbritannien, das Juniorenprinzip. Wer jung ist, zählt, wer alt ist, muss sehen, wo er oder sie am Rande der Gesellschaft einen Platz findet.

Die grenzenlose Überforderung der jungen Menschen mit deutlicher Tendenz zu frühem Burnout-Syndrom steht im grellen Gegensatz zu den vielen Senioren, die ohne Perspektive, Ziel und Vision, ohne Aufgabe von der Gesellschaft vor sich hin dämmern. Es ist nicht gefragt in Wirtschaft und Industrie, wie Senioren ihre Erfahrung an Jüngere weitergeben können, sondern der Fokus ist auf die Jugend gerichtet. Eine Folge davon ist die Betonung von Wissen. Aber Wissen ist noch keine Bildung. Dazu gehört eigene Erfahrung, also angewandtes Wissen. Das haben wir im Älterwerden und das ist ein großer Schatz!

Mangelnde Wertschätzung von Alter und Reife

Was in unserer Gesellschaft fehlt, ist die Wertschätzung von Alter und Reife. Abgesehen davon durchzieht die Klientel der Senioren leider sehr häufig die Frustration, dass trotz jahrzehntelanger Arbeit die Rente nicht ausreicht und viele Menschen durch Leergutsammeln ihr mageres Auskommen aufzubessern versuchen. Was den Wenigsten klar ist: Es handelt sich vor allem um die Generation, die nach dem Krieg durch Fleiß unser Land wiederaufgebaut und in einen Wohlstand geleitet hat, Männer wie Frauen.

Dass sie am Ende ihres Lebens am Ende der menschlichen Wertehierarchie stehen, ist tragisch und wirft einen Schatten auf unsere moderne, digitale Kommunikationstechnik, die die Alten übersieht. Die Frustration bei vielen Senioren in unserer Praxis ist daher verständlich, und dass sie sich in demente Zustände flüchten, ebenso. Demenz war nach dem Krieg in der Aufbruchstimmung zu Frieden und Wohlstand eine große Seltenheit. Warum wohl?!

Trost und Heil in Bewegung und Rhythmus finden

Was ist zu tun? Was ist zu lassen? Wie können wir gesund alt werden?
Da Altern keine Krankheit ist, sind die Lösungen recht einfach: rhythmische Bewegung, weil alles im Organismus rhythmisch verläuft. Dazu gesunde Ernährung, Kuren zur Stabilisierung der geistigen und körperlichen Flexibilität. Hierbei kommt es nicht auf Leistung an, sondern auf „Spaß an der Freude“, denn die Leichtigkeit fehlt, die Freude am Dasein fehlt.

In meine homöopathische Praxis kommen recht viele ältere Menschen mit den unterschiedlichsten Problemen bzw. vordergründigen Symptomen, die sie als Krankheitsetiketts bei sich tragen. Ich nehme indessen ein farbenprächtiges Energiefeld wahr, sehe viele ungenutzte Potentiale und frage mich stets aufs Neue: Wie kommt dieser Mensch in Bewegung, auf ein Ziel gerichtet, mit Lebensmut ausgestattet aus der fatalistischen Haltung in die Tat?

Potenziale und Lebensziele im Alter aufspüren

Ich kann kein probates Rezept vermitteln, sondern bin stets offen für neue kreative Ideen, denn nur Globuli verordnen entspricht zu sehr dem Konsumdenken. Bei mir müssen die Patienten aktiv an ihrem Heilungsprozess mitarbeiten, einerlei, wie alt und wie krank sie sind. Die Dynamis, die Lebensenergie ist eine gewaltige Kraft, die sich bisweilen gut tarnt und vortäuscht, zu schwach oder verschwunden zu sein. Einerlei, welche Alterserscheinungen auftauchen, es handelt sich immer um eine Starre und Arrhythmie im Atmen und in der Körperbewegung.

Da alles im Organismus rhythmisch verläuft, steht somit ab erster Stelle rhythmische Bewegung: Das kann Singen sein, Gedichtrezitation, meine inzwischen hundertfach eingesetzte Übung „Arthrose-ex“, bei der im Wesentlichen die Finger-Hand- und Schultergelenke bewegt werden. Dies geschieht nach rhythmisch prägnanter Musik, sodass die Senioren aufgefordert sind, sich im Takt zu bewegen. Erfahrungsgemäß wirkt sich die Rhythmik besonders der Handgelenke auf die Gehirnleistung aus, sodass die Gedächtnisleistung sich deutlich verbessert, die Sprachartikulation und die Gemütsverfassung.

90ig-Jährige zeigt, wie eingeschränkt sie sich nur bewegen kann aufgrund einer Schulterarm-Arthrose:

Sie atmet rhythmisch und macht die Übung „Arthrose-ex“:

Sie zeigt, was sie nach 15 Minuten wieder bewegen kann:

Frohsinn und Zuversicht: „Ich kann was für meine Beweglichkeit tun!“

Eine weitere bewährte Übung, um die Gehirnintegration einerseits und die Körperbewegung andererseits zu harmonisieren ist das Poi-Spiel – weiche Bälle in einem elastischen Säckchen wie ein Kniestrumpf – das von den Maori-Frauen zum Stressabbau und zur Fitness im Alter eingesetzt wird.

Es ist erstaunlich, wie zunächst mit einem Poi, dann mit 2 Poi die Gehirnintegration bis ins hohe Alter lebendig bleibt. Einfach anzunehmen, im Alter muss man vergesslich, unbeweglich, stumm und unmodern sein, ist ein Ammenmärchen.

Gesundheit durch heilsame Nahrung

Auf der Körperebene sind bewusstes Atmen, frische Kräuter, frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte in den Speisenplan zu integrieren. Grundsätzlich natürlich angebaute Lebensmittel verwenden, soweit es geht, sich in der Natur ergehen. Wer einen Garten hat, den weise ich an, seinen oder ihren Kraftplatz zu finden und dort Energie zu „tanken“. Hinzu kommen einfache Eigenbehandlungen wie z.B. den Klyso mal für eine Woche morgens und abends einsetzen, um den Enddarm zu reinigen. Das kann man im Stehen ausführen. Wunderbare Wirkungen erzielt man mit einem warmen Leberwickel oder mit ein wenig kaltem Wasser Brust, Hals und Gesicht betupfen, wodurch die Immunkraft angeregt wird.

Es kommt im Älterwerden viel weniger auf Leistung, Quantität, materielle Werte an, sondern auf die Qualität dessen was möglich ist. Nicht das WAS ist wichtig, vielmehr das WIE. Selbst wenn man körperlich eingeschränkt ist, richten wir den Fokus nicht auf das, was nicht mehr geht. Die Reserven werden hinsichtlich ihrer Qualität, ihrer Möglichkeiten ausgeschöpft und genutzt.

In Frankreich gibt es ein Sprichwort:

Alter spielt keine Rolle,
es sei denn, man ist zufällig ein Käse.

Das Alter gehört zum Leben und darf warmherzig, gemütlich, fidel und intelligent gestaltet werden. Die Krönung ist, wenn es Menschen im Umfeld gibt, die einem alten Menschen einfach mal nur zuhören, was er zu sagen hat.

Die Überwindung von ersten Zipperlein

Der berühmte deutsche Schauspieler, Mario Adorf, sagte einmal: „Wenn ich morgens aufwache und habe keine Schmerzen, dann weiß ich, dass ich tot bin.“ Will sagen: Ja, es gibt körperliche Zeichen des Älterwerdens, die keine echten Krankheitszeichen sind, aber Veränderungen im Vergleich zu dem anzeigen, was man früher konnte und wie man früher agierte.

Wir nennen sie „Zipperlein“, die kommen und gehen. Sobald man sich aufrafft und in den reichen Schatz der Naturheilkunde greift, etwas verändert im Denken, Fühlen und Handeln, bleibt man geistig rege und diesen Impulsen kann auch der alternde Organismus folgen. Bevor ich beschreibe, wie Senioren mit Zipperlein umgehen können, möchte ich etwas klären:

Die Heilkraft von Remedien

Ich unterscheide deutlich zwischen Therapie und Kur. In der Therapie liegen klare Krankheitsbilder vor und es kommen Arzneien und spezielle Maßnahmen zum Einsatz. Die Kur hingegen, die jeder auch zu Hause durchführen kann, dient dazu, den bestehenden Gesundheitszustand zu bewahren oder zu verbessern. Damit betreten wir die Welt der Zipperlein, bei denen ich so genannte „Remedien“ einsetze. Das sind heilsame Informationen, die auf einen Trägerstoff wie Wasser, Öl oder Globuli aufgeprägt sind.

Um das zu verstehen, müssen wir mal in die Zelle schauen. In einer Zelle kommt ein regelrechter Tanz der Energien zustande, weil sie durch die rhythmische Bewegung (Zellatmung) Strom erzeugt oder anders gesagt: elektromagnetische Schwingungen. Die dabei entstehende Energie ist die Kraft, um Arbeit zu leisten und ist Information. Energie ist Information und jede Information löst eine bestimmte Energie aus. Ohne Information funktioniert nichts in der Zelle und folglich auch nichts im gesamten Organismus. Was entsteht oder zerfällt, braucht für beide Prozesse Informationen. Wo Information fließt, ist auch Kommunikation. Und wo Kommunikation ist, fügen sich die Informationen zu etwas Komplexem zusammen, das Geist und Körper zusammenführt.

Die Komplexität bringt wiederum eine bestimmte Struktur hervor, nämlich Körperzeichen. Ob diese Struktur aufbauend oder abbauend ist, hängt davon ab, aus welchen Informationen = Energien sie sich zusammensetzt. So gibt es positive, aber auch negative Energien durch positive oder negative Informationen. Wer ständig negativ denkt: Ich bin nichts mehr wert, dafür… bin ich zu alt usw., strahlt negative Informationen aus und kann immer weniger leisten. Folglich ist es wichtig, sorgsam mit der enormen Kraft der Gedanken umzugehen, denn das Naturgesetz besagt: Der Geist oder das Bewusstsein regiert die Materie, also den Organismus.

Dieser kleine Ausflug in den Zusammenhang von Information, (Lebens) Energie und (Zell) Kommunikation ist nötig, um die Wirksamkeit eines Remediums zu verstehen. Da es ein Arzneimittelgesetz gibt, ist ein Remedium von einer Arznei zu unterscheiden, weil es „nur“ heilsame Informationen enthält und sich diese Informationen aus völlig verschiedenen Quellen zusammensetzen können: aus Stofflichem und Geistigem. Die Wirksamkeit oder Energie eines Remediums hängt davon ab, wieviel heilsame Erfahrung man mit den einzelnen Informationen hat. Hierbei spielt es keine Rolle, ob jemand Profi-Therapeut oder Laien-Naturheilkundler ist. Wissen aus Erfahrung ist gefragt. Darum kann auch ein Laie lernen, sein Remedium herzustellen, indem z.B. die Informationen von Heilkräutern, Blumenwesen, Baumenergien, Heilquellen oder Gebeten auf einen Trägerstoff aufgeprägt werden. Diesen Vorgang muss man allerdings wie ein solides Handwerk lernen.

Das Remedium „Gesundes Altern“

Ich wähle dieses Remedium als Beispiel, weil es sich bei Senioren schon so oft bewährt hat.
Hier sind zwei pflanzliche Informationen vereint: Die Wurzelkraft von Astragalus membranaceus und Oxytropis lambertii. Die Astragalus – Pflanze bedeutet übersetzt „Sternenmilch“. Das ist ein schöner Hinweis auf die Wirksamkeit, weil einerseits die Wurzelkraft einer Pflanze das menschliche Gehirn positiv beeinflusst und andererseits der Geist sich den höheren Dimensionen (Sternen) öffnet, wenn er die Wurzelkraft von Astragalus erlebt. Sie regt das Immunsystem, das Hormonsystem und die gesunde Zellteilung an. Das wiederum verlangsamt den Alterungsprozess.

Astragalus membranaceus ist der Inbegriff von Dynamik: Anregung der Lebenskraft durch besonders elektrische Kräfte. Diese Dynamik kann wie jede Dynamik übers Ziel hinausschießen. Deshalb bedarf es einer ausgleichenden Kraft. Das ist eine andere Astragalus-Pflanze: Oxytropis lambertii. Da sie auf extrem kargem Boden wächst, liegt ihre Stärke und Heilkraft in reichhaltigen Mineralstoffen. Sollen diese wertvollen Informationen ins Gehirn eines Menschen gelangen, muss dieser dem Körper Ruhe gönnen, damit die magnetischen Kräfte von Oxytropis wirken können.

Das bedeutet: In dem Remedium „Gesundes Altern“ sind elektromagnetische Kräfte durch die Informationen zweier Pflanzen am Werk, die sich ergänzen. Da man Astragalus nicht wie ein Küchenkraut essen kann, können wir die Heilkräfte in Gestalt eines informierten Remediums nutzen. Wir erkennen darin auch den großen Vorteil, dass wir essbare Heilpflanzen in den Speiseplan integrieren und ungenießbare mittels ihrer Heilinformationen zu einem Remedium verwandelt werden können. Das betrifft auch andere Quellen der Natur wie zum Beispiel Heilquellen oder Kraftplätze. Remedien bilden daher einen unermesslichen Reichtum an möglichen Heilinformationen.

Die Anwendung

Es hat sich bewährt, 3-mal täglich ein paar Globuli einzunehmen und eine Kur von 3 Wochen durchzuführen und danach zu prüfen, wie es einem geht. Dann unbedingt eine Pause machen, damit der Organismus die Botschaft erhält: „Jetzt kannst du das alleine!“ Nicht schwächt das Immunsystem mehr als dauernd irgendwelche Pillen, Kapseln oder Globuli einzunehmen. Wichtiger ist das Vertrauen in die eigenen Ressourcen und ab und zu eine Kur. Unsere Patienten machen diese Kur 3-mal im Jahr je nach ihrem Zustand von Zipperlein. Damit werden sie auch in ihrer Selbstbestimmtheit, Eigenautorität und Mündigkeit gestärkt.

Was diesen Prozess sehr gut unterstützt, ist die Bachblütenmischung „Im Hier und Jetzt“. Die neuen Mischungen für unsere Zeit, die Harald Knauss entwickelte, bewähren sich, um die psychisch-mentale Verfassung zu stärken. Denn gerade Senioren neigen dazu, mehr in die Vergangenheit zu driften als im Hier und Jetzt dankbar jeden Tag zu würdigen und sinnvoll zu gestalten. Auch diese Essenzen sind Remedien mit der Information der jeweiligen Bachblüten.

Die Bachblütenmischung „Im Hier und Jetzt“

Sie besteht aus den Informationen von Honeysuckle, Gentian, Hornbeam, Star of Bethlehem und White Chestnut.

Die positiven Botschaften sind: Mehr in der Gegenwart leben, Selbstbewusstsein, Wachheit für neue Erfahrungen, mit sich im Frieden sein. Wenn sich bei den Senioren das Gefühl einschleicht, von der Außenwelt getrennt zu sein, wenn kein menschlicher Austausch mehr vorhanden ist, Einsamkeit und Isolation Oberhand gewinnen, ist diese Bachblütenmischung ein heilsamer Wegweiser. Es entwickelt sich wieder mehr Mut und Bereitschaft zu spontanem Handeln. Wir erleben, dass die Senioren, ob in eigener Wohnung oder im Altersheim lebend, wieder Initiative ergreifen, Kontakte knüpfen, Tag für Tag schauen, was möglich ist.

Die Kur verläuft dann so, dass man 3-mal pro Tag das Remedium „Gesundes Altern“ nimmt und einmal pro Tag ein paar Globuli „Im Hier und Jetzt“. Manche Senioren berichten, dass sie in einer zweiten Kur das umdrehen und fühlen sich besser, wenn sie den Fokus auf die Bachblütenmischung richten und nur einmal pro Tag das Remedium nehmen, weil sie z.B. um einen Verlust trauern oder sich sehr einsam fühlen und neue Kraft benötigen, wieder nach außen zu gehen. Wie auch immer, jeder kann mit den zwei Remedien seine Kur gestalten. Wichtig ist, wie bereits gesagt, nach 3 Wochen zu pausieren und zu spüren: Was hat sich positiv verändert?

Autorin: Dr.phil. Rosina Sonnenschmidt, Heilpraktikerin

Webseite: https://www.inroso.com/shop/

Bachblütenmischung erhältlich bei: www.essenzia-ek.de

Author: Redaktion

Über den Autor

Avatar of Dr. Phil. Rosina Sonnenschmidt

• 1969 – 1972 Musikstudium
• 1975-1979 Pantomimenausbildung bei Milan Sladek, Mitwirkung im Kefka-Theater
• 1979 Promotion in Musikethnologie, Ägyptologie und Indologie
• 1981-1986 Ausbildung in Kinesiologie (Three-In-One-Concept und Touch for Health Instructor). Entwicklung der Musikkinesiologie und Tierkinesiologie
• 1986 – 1994 Privatstudium in Homöopathie mit dem Schwerpunkt der Miasmen
• 1994-1999 Ausgewählte Seminare bei Dr.Mohinder Jus in der Schweiz
• Seit 1998 Erforschung der Miasmen aus kulturhistorischer Sicht
• Seit 1999 eigene Naturheilpraxis mit den Schwerpunkten Homöopathie, Gesundheitsvorsorge und Humor-Therapie
• Seit 2004 Fachfortbildung für Heilpraktiker und Ärzte in Ursachenbehandlung chronisch Kranker (Miasmatik) mit Anerkennung der Ärztekammer BW
• 2006, 2009, 2016, 2019 Einladung nach Japan zu Kongress und Seminar und Ernennung zum Ehrenmitglied der Japanischen Kaiserlichen Homöopathie- und Medizingesellschaft (JPHMA)
• Autorin vieler Fachbücher zum Thema ganzheitlicher Therapie, Homöopathie, Gesundheit und Humor

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