Warum wird Lebensraum im Hambacher Forst für eine Energieform geopfert, die keine Zukunft mehr hat? Was hat der Abbau von Braunkohle bei RWE mit der Endlagerung des Atommülls deutscher Kernkraftwerke, der Altersversorgung kalifornischer Angestellter und den steigenden Mieten in Berlin und anderswo zu tun?

75 Prozent der Deutschen sprechen sich laut einer Umfrage von Emnid gegen eine Abholzung des Hambacher Forstes aus. Wie aber soll der Bundesbürger, der als Geste des Widerstandes nicht auf Bäume klettern will, seinem Willen zum Klimaschutz Ausdruck verleihen? In der ZDF-Sendung Maybritt Illner erklärt der RWE-Chef Rolf Martin Schmitz: „Ein Stillstand des Hambacher Forstes ad hoc würde etwa vier bis fünf Milliarden Euro bedeuten.“ Dabei ginge es nicht nur um die entgangene Braunkohle. „Es müssten auch mit hohem Aufwand große Abraummengen herbeigeschafft werden, um die Abbruchkante des Braunkohletagebaus zu stabilisieren.“ Ist das die ganze Wahrheit?

Lukrative Braunkohle

2015 ließ sich sein Vorgänger, der damalige RWE Vorstandsvorsitzende Peter Terium, in einem Interview mit dem Sender n-tv zu einer bemerkenswerten Aussage verleiten. „Wir brauchen das Geld, das wir in der Braunkohle noch verdienen, um zukünftig die Versprechungen einzuhalten, etwa Altersteilzeit, vorgezogener Ruhestand, all das, was wir unseren Mitarbeitern gegeben haben, um den Wandel (in der Energieerzeugung – Anm. d. Red.) sozialverträglich zu gestalten. Das Geld muss irgendwo herkommen. Das gleiche gilt für den Rückbau der Kernkraftwerke und auch für die Endlagerung. Das braucht alles Geld, und das Geld muss irgendwo verdient werden – und wenn nicht in der Braunkohle, dann wird es schon sehr schwierig, um all das zu stemmen.“

Allein bei RWE ging es letztlich um 6,8 Mrd. Euro nur für die Endlagerung, ohne die Kosten für Stilllegung und Abriss der Kernkraftwerke. Diese Rücklagen sollten 2015 längst bereit liegen. Warum musste dann laut Herrn Terium das Geld erst noch verdient werden? Eine Bankrotterklärung? Ist RWE etwa auf Geschäfte in der Zukunft angewiesen ist, um den Rückbau von AKWs und die Endlagerung finanziell abzudecken?

Eine Überprüfung der Liquidität und Werthaltigkeit der Rückstellungen der Energiekonzerne E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall ergab, dass zwar 38 Mrd. Euro nicht versteuerte Rücklagen existieren, diese aber nicht zwangsläufig für den Zweck der Finanzierung von Rückbau und Ewigkeitslasten angelegt wurden. Mit anderen Worten: Die zurückgelegten Gelder schlummerten tief im Betriebsvermögen, wie etwa in Kraftwerksbauten, Wasserversorgung, Solar- und Windparks und auch in Kohleförderstätten usw. Da die Energieversorger zudem hoch verschuldet waren, wurde 2016 im Rahmen einer 19-köpfigen Kommission zur Überprüfung der Finanzierung des Kernenergieausstiegs mit den Konzernen verhandelt, um, wie es der ehemalige Umweltminister Jürgen Trittin formulierte, für den Staat „rauszuholen was noch rauszuholen war“. Im Ergebnis waren es dann 24,1 Mrd. Euro, die die Konzerne in einen Entsorgungsfonds einzuzahlen hatten. Diese Summe floss im Juli 2017 fristgerecht und vollständig auf die Konten des „Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung“ bei der Deutschen Bundesbank. Damit war die Haftung für die Kosten der nuklearen Entsorgung für den Bereich Zwischen- und Endlagerung auf den Bund übergangen. Die Kernkraftkonzerne konnten sich damit aus der Ewigkeitshaftung freikaufen, was politisch gewollt war, um den Fortbestand der Unternehmen und die Arbeitsplätze zu sichern.

Bald gehen in den beiden letzten im Betrieb befindlichen Kernkraftwerken von RWE die Lichter aus. Die Kosten für die Stilllegung und den Rückbau der bereits abgeschalteten AKW fallen aber heute schon an. Wenn nun auch der „Vermögenswert“ Kohlekraftwerke durch den gesellschaftlich geforderten Kohleausstieg schrittweise entwertet wird, bleiben RWE nur noch relativ wenige gewinnbringende Betriebsmittel und Altschulden in Höhe von 24 Mrd. Euro. Droht RWE etwa ohne die Braunkohle die Pleite? Trotz dieser gigantischen Schulden zahlte der Stromdinosaurier RWE regelmäßig bis auf die Ausnahme von zwei Jahren Dividenden an seine Aktionäre. Auch an die Dachgesellschaft der Kommunen RWEB, mit 25 Prozent größter Einzelaktionär. Diese Dividendenzahlungen fließen in die Haushalte der Städte und Gemeinden, wie z.B. Dortmund und Bochum, die damit ihre Ausgaben für die städtische Infrastruktur wie Kitas, Schulen, die Verwaltung, usw. decken. Aber auch die Ansprüche der institutionellen Investoren (Banken, Versicherungen, Vermögensverwalter), die 59 Prozent der Anteile an RWE halten, wollen erfüllt sein.

Wer sind die institutionellen Investoren? Allen voran die Firma BlackRock.

BlackRock ist ein Vermögensverwalter mit Sitz in New York und mehr als 1000 Tochtergesellschaften in 100 Ländern. Keinem anderen Unternehmen wird weltweit mehr Geld anvertraut. Es verwaltet 6,3 Billionen Dollar (5,35 Billionen Euro) an globalen Vermögenswerten. Zum Vergleich: Das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands beträgt 3,28 Billionen Euro, der Bundeshaushalt 329 Mrd. Euro.

Zum Kundenstamm des Konzerns gehören Regierungen, Staatsfonds, Versicherungen, Stiftungen, Unternehmen, Banken, Investmentfonds und private Sparer aus der ganzen Welt. Er hält Staatsschulden in Form von Anleihen und ist am Immobilienmarkt tätig. Rund zwei Drittel der von BlackRock im Auftrag seiner Kunden verwalteten Vermögenswerte betreffen die Altersvorsorge. Das heißt: Im Gegensatz zum staatlichen Umlagesystem der Renten, bei der die eingezahlten Beiträge unmittelbar wieder an die Leistungsempfänger ausbezahlt werden, stützt sich die kapitalgedeckte Altersversorgung auf Vermögensverwalter wie BlackRock. Diese schleusen die Rücklagen für zukünftige Renten und Pensionen in Vermögenswerte, die eine möglichst hohe Rendite bei kleinem Risiko erwirtschaften. Nicht aus der Substanz sollten Pensionen und Renten finanziert sein, sondern aus den Renditen. So der bisherige Plan. Doch heute wird offensichtlich: die angestrebten Erträge übersteigen die Ressourcen des Planeten. Sie reichen nicht, die wachsende Bevölkerung bis ins hohe Alter auf hohem Niveau zu versorgen.

Europa steht vor einer großen demografischen Herausforderung durch die Überalterung der Gesellschaft. Die daraus resultierende Rentenlücke wird den Druck auf die staatlichen Rentensysteme ins Extrem steigern. Die Renteninstitutionen und auch die betroffenen Rentner könnten zur leichten Beute für BlackRock werden, das durch seinen Einfluss auf politische Entscheidungsträger die Privatisierung der Altersvorsorge vorantreibt, um immer mehr Sparkapital in seine Fonds zu lenken. Schon jetzt stammen nach Angaben des Unternehmens drei Viertel der bei ihm angelegten 6,3 Billionen Dollar aus staatlichen und betrieblichen Pensionsfonds. Selbst der größte amerikanische Pensionsfonds CalPers, der 349 Mrd. Dollar Altersrücklagen der staatlichen Angestellten Kaliforniens verwaltet, sieht sich veranlasst, mit BlackRock zusammenzuarbeiten. CalPers hatte große Substanzverluste durch Fehlinvestitionen erlitten und in der aktuellen Niedrigzinsphase das angestrebte Renditeziel von sieben Prozent verfehlt.

Aladdin

Der Grund, warum Pensionskassen, Staatsfonds und Versicherer dem Vermögensverwalter Milliarden anvertrauen oder seine Dienste in Anspruch nehmen, ist einem entscheidenden strategischen Vorteil geschuldet – und der heißt Aladdin.

Aladdin ist das Herzstück in BlackRocks Geldmaschine. Es umfasst 6000 Hochleistungsrechner, deren auf künstlicher Intelligenz basierende Risikomanagement-Software im Sekundentakt Millionen Wertpapiere auf allen globalen Märkten auswertet. Dabei werden gleichzeitig zu den Unternehmensdaten konjunkturelle Entwicklungen, überraschende Regierungswechsel, politische Entscheidungen, aber auch Erdbeben und klimatische Veränderungen erfasst. Mit Aladdin bewertet BlackRock nicht nur das Risiko seiner eigenen Anlageempfehlungen, sondern als Dienstleister auch das Risiko für weitere 20 Billionen Dollar Anlagegelder. Es erhält dadurch vertrauliche Daten von Banken, Versicherungen und anderen wichtigen Institutionen. BlackRock ist somit das mächtigste Unternehmen der Welt, das wohl kein Staat der Erde mehr zu kontrollieren weiß.

Profitstreben und Klimawandel

Bemerkenswert ist auch, dass BlackRock in einer Studie vor den Folgen des Klimawandels warnt: „Investoren können den Klimawandel nicht länger ignorieren“, heißt es dort. Soll die globale Erwärmung auf zwei Grad begrenzt werden, müssen laut BlackRock drei Viertel der nachgewiesenen Reserven an Kohle, Öl und Gas im Boden verbleiben. Anleger in diesem Bereich sollen sich auf eine Welle von Regulierungen, (z.B. den Kohleausstieg in Deutschland) vorbereiten.

Der weltgrösste Geldverwalter BlackRock warnt zwar vor dem Klimawandel, ist aber immer noch in unzähligen Unternehmen investiert, die an der globalen Erwärmung beteiligt sind. Allein an RWE hält BlackRock aktuell 6,6 Prozent.

Trotz der Erkenntnisse zum Klimawandel, vertritt BlackRock noch keine feste Meinung zu dem Thema, die etwa den hauseigenen Fondsmanagern Investments z.B. in die Kohleindustrie untersagen würde. BlackRock folgt bei seinen Anlageentscheidungen und Empfehlungen an Dritte jedenfalls noch keinem ethischen Verhaltenskodex. In den Unternehmensrichtlinien herrschen noch rein ökonomische Sichtweisen vor. Auch soziale Standards sind dort nicht definiert. Dabei ist BlackRock sehr stark auch im Immobiliengeschäft z.B. in Deutschland involviert.

BlackRock und die Mieten

Besonders viele negative Schlagzeilen produziert das Unternehmen Deutsche Wohnen SE, an dem BlackRock aktuell mit 9,5 Prozent beteiligt ist, durch seine überzogenen Mietpreissteigerungen und undurchsichtigen Betriebskostenabrechnungen. Das Unternehmen besitzt etwa 163.000 Wohnungen, davon über 108.000 in Berlin. Das Unternehmen hatte sogar vor dem Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin eine Verfassungsklage gegen den Berliner Mietspiegel eingereicht, aber die Klage verloren.

Auch an der Vonovia SE hält BlackRock einen Anteil von 8,6 Prozent. Die Vonovia SE besitzt 350.000 Wohnung und ist damit der größte Vermieter Deutschlands. Auch dort sind haarsträubende Mietpreissteigerungen und Verfehlungen gegenüber den Mietern an der Tagesordnung.

Wie könnte BlackRock Einfluss auf die Geschäftspraktiken z.B. der Wohnungswirtschaft, oder der Kohleindustrie in Deutschland nehmen?

Der Konzern ist Europas größter Aktionär und hält Anteile und Stimmrechte an allem, was in der deutschen Wirtschaft Rang und Namen hat. Es gibt keine Unternehmensentscheidung, an der BlackRock nicht beteiligt ist. BlackRock bestimmt mit, wie ein Unternehmen geführt wird und es wäre in der Lage, weltweit bindende Sozialstandards und Klimaschutzziele in den größten Unternehmen der BRD, Europas und der Welt zu verankern! Geschieht dies nicht und bleibt es dabei, dass die Algorithmen in Aladdin hinsichtlich des Klimawandels nicht korrigiert werden und weiterhin den Profit vor das Wohl des Planeten und seiner Bewohner stellen, dann wird die auf maximal möglichen Ertrag getrimmte künstliche Intelligenz in Aladdin den Planeten durch den Renditedruck und die daraus resultierenden Anlageentscheidungen höchstwahrscheinlich an die Wand fahren.

Wer das Geld hat, hat die Macht, und wer die Macht hat, hat das Recht.

Wenn dem so ist, dann stellt sich die Frage, warum die Deutschen, die fünf Billionen Euro auf der hohen Kante haben, ihre Macht nicht im positiven Sinne für den Erhalt einer lebenswerten Zukunft zum Ausdruck bringen. Es ist Zeit neue Wege zu gehen und die großen Finanzinvestoren wie BlackRock unter Druck zu setzen, weltweit gültige Sozialstandards und Klimaziele zu definieren und dafür zu sorgen, dass diese eingehalten werden. Konfrontieren wir Sie mit unserer Meinung per Post, eMail und den Sozialen Medien und drücken wir unseren Unmut über deren fehlendes Sozial- und Klimabewusstsein aus.

Die Adresse der Nummer 1:

BlackRock,

Laurence Fink, Chief Executive Officer

55 East 52nd Street – New York, NY 10055, USA

email:         invrel@blackrock.com

facebook:   www.facebook.com/BlackRock/

Twitter:     @blackrock

Blog:           www.blackrockblog.com

LinkedIn:  linkedin.com/company/blackrock

 

Was man/frau sonst noch tun kann:

– Erwerben Sie nur noch Produkte oder Dienstleistungen von Firmen, die sich aktiv für den Klimaschutz einsetzen. Achten Sie auf deren Klimaprofil und äußern Sie Kritik bei Missachtung von Sozial- und Umweltstandards.

– Wechseln Sie den Stromanbieter und überprüfen Sie die Marke genau, ob sich dahinter einer der großen Kohle- und Kernkraftkonzerne versteckt.

– Sind Sie Unternehmer oder Selbstständig, arbeiten Sie nur noch mit Firmen und Lieferanten zusammen, die den Klimaschutz respektieren.

– Überprüfen Sie, wo Ihre Rücklagen und Altersruhegelder angelegt sind. Achten Sie nicht nur auf die Rendite. Wechseln Sie zu klimafreundlichen Anlagen. Es gibt Alternativen

2 Responses

  1. Eva Maria
    nicht-elitärer Klimawandel

    Der befürchtete „Klimawandel“ besteht wahrscheinlich darin,daß die von Max als „Eliten“ bezeichneten Unmenschen befürchten müssen,daß ihre ganze -eigentlich höchst primitive -Lügerei und Verschleierung a la per gammon(Altar mitten in Berlin), schon längst aufgeflogen ist und es nur noch eine Frage der Zeit ist,bis sie sich in „Geschlossener Gesellschaft“ unter ihresgleichen in der Hölle wiederfinden,die sie sich selbst erschafften.

    Es gibt einen Ort an dem „die Eliten“ gelegentlich ans Licht der Welt kriechen und vor aller Augen das zelebrieren was man als Sklaventreiberei im circulus vituosus bzw. Allegorie auf die vergebliche Liebesmühe des Sklaven bezeichnen kann,nämlich beim sog.Pferderennen für Glücksspielzwecke,bei dem Kinderpferdesklaven von angemieteten Sklaventreibern im Kreise gehetzt werden auf dass deren sitzende „Besitzer“ sich sogar bestenfalls als „Sieger im Rennen(!)“ rühmen können.Etwas paradox,könnte man meinen.

    Hier ist aber auch der offenkundigste Hinweis für den wider Willen Versklavten,was zu tun ist und zwar direkt vor der „Besitzer“tribüne deutlich zu erkennen-der offensichtliche Ausweg,nämlich:

    Nur wer aus dem Teufelskreis herausspringt ,läuft durch den Triumphbogen…als wahrer Sieger.Die meisten Pferde schaffen den Absprung nur durch Tod.

    Seltene Exemplare haben den Weg aber schon gefunden.Sie risikierten alles und wurden befreit.Sehr mutige und eindrucksvolle Individuen,die das morphische Feld sicherlich auch nachhaltig informierten.

    Leider muß man aber bei vorgenannter Volksbelustigung(demnächst wieder in Hoppegarten zu bewundern) vor allem erkennen,daß diese nur möglich ist,weil es die unendlich vielen Helfershelfer,Nutznießer und Bystander aus den Kreisen der „Nichteliten“ erst möglich machen und nun mal leider exakt dieselben Motive erkennen lassen,wie die „Eliten“,die ja auch nur aus „der Hefe des Volkes“ entstanden und fixiert worden sein dürften.
    Ihrem Gebaren und ihren Antlitzen ist eigentlich nicht zu entnehmen,dass sie von himmlischen Göttern abstammen,zumindest nicht von solchen,die uns die Kunst zu übermitteln bestrebt war.

    Antworten
  2. Max
    Nette Worte, aber leider Propaganda der Eliten für einen Kampf gegen einen Klimawandel

    Hallo Aman,

    Ich bin ein wenig enttäuscht über den Klimawandel, den du in deinem Artikel ansprichst.

    Denn wenn man sich ein wenig Informiert und auch Grafiken zu Sonneneruptionen, CO2 anstieg und Temperaturanstieg anschaut, diese studiert und in Bezug zueinander stellt, so kann man feststellen, dass es KEINEN Menschlich verursachten Klimawandel gibts, sondern einen, der stattfindet, einen, der im Wandel mit der Sonne und den Sternen stattfindet. Der Menschen hat vielleicht einen Minimalen Einfluss darauf.

    All das ist Ablenkung unserer Energien von der Erosion der Böden, der Verschmutzung von Wasser und Luft und der Verstaatlichung von Land?
    Lasst euch nicht ablenken Leute.
    Sicherlich ist es nicht der Klimawandel GEGEN den wir Kämpfen, sondern direkt gegen die Eliten.
    Die Eliten nutzen den „Klimawandel“ als Vorwand um Streit und Zwietracht in den Gesellschaften auszulösen und um Abhängigkeit zu schaffen, da sie unter diesem Vorwand unsere Atmosphäre mit Aluminium, Bromium und so anreichern, um angeblich die Reflexion der Sonnenstrahlen zu erhöhen.
    Fakt ist, dass die die saubere Atemluft durch Technokratie und falsche Tatsachen in ein Gut verwandeln wollen, dass wir kaufen müssen, da nurnoch über gute Filteranlagen saubere Luft in den Städten bereitgestellt werden wird und kann.

    Und wie viele lassen sich Treffern, wie du, es geht nicht um Klimawandel, es geht nicht um Geld, davon haben sie ALLES, wir haben nur Schulden, die hin und her geschoben werden. Diese Menschen wollen ihre Macht immer weiter ausbauen.

    Aber wenn die Menschen mal die Augen aufmachen würden und die Manipulation, die Programmierung durch unsere kranke Gesellschaft, Statt und Medien hinterfragen würden, dann hätten die Eliten keine Chance.

    Ich bin der Meinung, dass man sich wenigstens Ausreichend Informieren sollte und wenn ich in 5 Minuten das Gegenteil mit fundierten Fakten finde, dass solltest du auch in der Lage sein.

    Die einzigen Wissenschaftler, die den Klimawandel bestätigen, arbeiten für Regierungen. Und alle wundern sich, wie blind und taub die Menschen sind und wie tief die Programmierung: „Glaube der höheren Autorität, kämpfe gegen freie Meinung“ sitzt.

    Aber all dies können auch Möglichkeiten sein. Möglichkeiten zu uns selbst zu finden, als menschliche Gemeinde daran zu wachsen und und selbst zu transzendieren.

    Ich hoffe du Informierst dich nochmal genauer mit offenem Herzen.
    Sei offen für das Unbekannte, andere Meinungen, unabhängig von der Propaganda der Eliten.

    Danke dir für deine Worte.

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