Eine homöopathische Reise zur Angstfreiheit mit dem Kambofrosch und Peyotekaktus.

Von Werner Baumeister

Neulich bekam ich von einer Freundin per Post die homöopathische Arznei Kambo zugeschickt mit folgenden Begleitworten: „Lieber Werner, Kambo kommt zu Dir. Der Frosch aus dem Amazonas. Ab jetzt liegt alles und nichts in deiner Hand! Viel Freude und Erwachen mit dem Froschwesen.“ Kambo ist ein Frosch, der keinen Fluchtreflex hat, weil er nicht zu fliehen braucht. Ein knallgrüner Riesenfrosch aus dem Amazonas-Regelwald, der so giftig ist, dass selbst Schlangen ihn nach Sekunden wieder ausspucken, weil sie sofort sterben würden, wenn sie ihn fräßen.

Derart von Fressfeinden befreit, kennt der Kambofrosch keine Angst und bewegt sich völlig angstfrei durchs Leben. (Homöopathische Heilwirkung:„Ich muss überhaupt nicht kämpfen“; hilft, in herausfordernden Situationen, körperliche und seelische Kraft zu gewinnen). So lässt er sich auch leicht von den Indigenen zum „Giftmelken“ einfangen, da er jeder Herausforderung vollkommen gelassen gegenübersteht und weiß, dass er sowieso mit niemandem zu kämpfen braucht. Homöopathisch zeigt er uns den Weg in die völlige Angstfreiheit, indem er uns noch einmal gezielt mit tief unbewussten Ängsten konfrontiert. 

Mit Kambo von der Angst ins Vertrauen

Der Kambo, der nachts im Urwald gerufen wird, entscheidet, ob er den Indigenen mit Quaklauten antwortet und sich zu erkennen gibt. Er entscheidet, ob wir bereit sind für ihn – und stellt sich dann zur Verfügung, weil er sich seiner Macht bewusst ist. An allen vier Extremitäten festgebunden und wie Jesus am Kreuz aufgespannt, wird der Frosch dann traktiert, indem man ihm ein Stöckchen in ein Nasenloch schiebt, weil er sein giftiges Hautsekret sonst nicht absondern würde. Was für eine aktuelle Signatur!  So fühlen sich viele Menschen seit Corona: ausgeliefert, bewegungsunfähig und beim Test sogar auch mit einem Stäbchen in der Nase.

Die Indigenen, die diesen Frosch seit Generationen als heiliges Tier verehren und ihn trotzdem traktieren, bringen ihn, wie gesagt, damit in eine Situation, die ihn veranlasst, dass Sekret abzusondern. Analog geht es homöopathisch offensichtlich darum , zu begreifen, dass Sitationen, die wir als Folter oder Qual empfinden und in denen wir völlig ausgeliefert sind, unter Umständen tief heilend sein können, weil sie etwas in uns freisetzen, was eine normale Lebenssituation in der Komfortzone überhaupt nicht provozieren würde.

Während seines Martyriums hat der Kambo alles andere als einen Opferblick. Er guckt eher, als wollte er sagen: „ Wartet mal ab. Ich kriege euch noch!“  Und er kriegt uns ja auch, spätestens im stofflichen Kamboritual, wenn sein giftiges Sekret dosiert auf eine  absichtlich herbeigeführte oberflächliche Hautverbrennung aufgetragen wird. Eine künstlich erzeugte Notsituation, die sich anfühlt, als müsste man sterben. Das ganze System ist wie aufgeweckt und moblisiert alles, um zu überleben. Eine Kambositzung, in Brasilien als „Impfung des Urwalds“ bezeichnet, wird als brutal, aber auch sehr wirkungsvoll bezüglich der Heilung jedweder Krankheit beschrieben. Nicht nur der Frosch, auch wir, die wir uns dem Kambo stellen – ob nun stofflich oder homöopathisch –  müssen einiges aushalten.

Wir müssen uns über-geben (hingeben)  im doppelten Sinne des Wortes. Denn der Kambofrosch thematisiert all die nicht eingestandene Bitterkeit, die wir in uns tragen, die wir unserem Leber-/Gallesystem aufbürden und die uns gallig macht. Giftgrün ist der Kambo und giftgrün ist die Galle, die man rauskotzt beim stofflichen Kamboritual der Amazonas-Indigenen. Sobald die Galle ausgewrungen ist, geht alles Unangenehme sofort weg, diese Übelkeit, diese innere Not. Ihr folgen tiefer innerer Frieden und Stille. Das ist wie ein Geburtsprozess. Befreit von der Vergangenheit können wir das Neue empfangen. Es ist eine Tortur vom Härtesten und trotzdem scheint sie so tiefe Reinigungsprozesse zu initiieren, dass jeder, der das einmal gemacht hat, darauf schwört! 

Mega-Aufwecker

Kambo ist der Mega-Aufwecker, ein Wahrnehmungs-Booster. Es geht darum, dass wir nicht weiter in unserem Leben der unbewussten Abwehr gegen früher erlebte Schrecken schlafen, sondern endlich wach werden. Homöopathisch geht Kambo genau dahin, wo unsere Blockaden sitzen. Wollen  wir wirklich zu uns selbst finden, dann müssen wir den Spuren unserer traumatischen Koordinaten folgen. Wir erleben Angstdurchläufe, wie wir sie so noch nicht kennengelernt haben.

Eine Klientin hat das nach Kambo mit folgenden Worten sehr schön auf den Punkt gebracht: „Diesen Frosch sehe ich wirklich mit geschliffenen Schwertern durch die Menschen gehen. Der ist wirklich eine Katastrophe, aber man braucht ihn!“ Kambo ist anstrengend, aber es lohnt sich. Mit Kambo erfahren wir eine unglaubliche Fokussierung auf das Wesentliche! Ich persönlich habe während  der homöopathischen Einnahme von Kambo entscheidende Dinge erlebt, die mich in meine Kraft bringen und alte Widerstände und Ängste Stück für Stück wegfallen lassen. 

Im meinem ersten homöopathischen Kambo-Hardcore-Durchlauf war der Trigger ein schlecht gelüftetes, gut besuchtes Yogastudio. Völlig überraschend steigerte ich mich während der abendlichen Yogastunde immer mehr rein in die Angst, mich mit Corona infizieren zu können. Irgendwann traute ich mich kaum noch, tief einzuatmen, was gerade beim Yoga wenig Sinn macht. Früh am nächsten Morgen erwachte ich dann mit einem Angstblock auf der Brust und dachte: O Gott, jetzt muss ich auf die Intensivstation. Im Laufe der nächsten halben Stunde konnte ich dann förmlich beobachten, wie die Angst runter in den Darm rutschte und mit wiederholten heftigen Durchfällen regelrecht mein System verließ.

Ich dachte, als Genesener nach moderatem Coronaverlauf und nachgewiesenen Antikörpern im Blut wäre ich schon längst immun gegen derartige Angstschübe. Offensichtlich hatte ich mich mit mir selbst aber noch nicht wirklich darauf geeinigt, dass ich mich sicher fühlen kann. Alles was da noch an Fragezeichen war, hat der Kambo rausgeholt und zwar brutalst. Unglaublich, was Angst für eine Manifestationskraft haben kann. In der Berliner Zeitung stieß ich dann Stunden später auf einen wissenschaftlich gut belegten Artikel der Wissenschaftsjournlistin Cornelia Stolze über den Genesenen-Status, der mir nochmal wie ein bestärkender Spiegel im Außen klar vor Augen führte: „Wer eine Corona-Infektion durchgemacht hat, ist umfangreich und  nachhaltig gegen Sars-CoV-2 geschützt – sogar besser als zweifach Geimpfte, da der Kontakt mit dem ganzen Virus für das Immunsystem eine umfassendere Erfahrung ist als eine Impfung, die bislang auf einem einzelnen Antigen basiert.

Dass Antikörper nach einer abgelaufenen Infektion kontinuierlich abnehmen, ist ganz normal und verringert nicht den Immunschutz, denn die zelluläre Immunantwort bleibt erhalten! Bei erneutem Kontakt mit dem Virus können Helfer-T-Zellen das Immunsystem  wieder aktivieren und B-Gedächtniszellen jederzeit wieder die speziellen Antikörper produzieren“. Gestern noch hat der Frosch bei mir tief unbewusste Angst angetriggert und heute komme ich gestärkt aus dem Prozess heraus. Ab jetzt bin ich dank Kambo noch viel bewusster und aus einem tiefen Körperwissen heraus  „G wie genesen“. 

Ermutigung zur Authentizität

Ich bin sehr froh, dass dieser Frosch zu mir gekommen ist. Was mich beeindruckt, ist diese Authentizität, zu der Kambo homöopathisch ermutigt. Kambo, das ist für mich die schmerzhafteste Geburt in meine absolute Wahrhaftigkeit. Er integriert das, was so dämonisch und tief verborgen ist in uns, dass wir es ums Verrecken weder uns selbst noch anderen eingestehen würden. Mit meinem Sternzeichen Fisch verfüge ich von frühester Kindheit an über Sensoren, mit denen ich mich in eine Form bringe, die für andere vermeintlich erträglich ist. Mit Kambo kamen Sachen raus, die selbst Menschen, die mich seit Jahren kennen, regelrecht verstört haben. Mir wurde klar, dass ich immer noch, selbst wenn ich Witze mache, versuche, sie so zu machen, dass sie gut ankommen.

Dieses „Gut-ankommen-Wollen“, das hat sich mit dem Kambofrosch erledigt. Hierzu auch ein Klienten-Feedback nach Kambo C 200: Wir regen uns über Fake-News auf, dabei sind wir doch selber Fake-News – nicht echt, sondern eine künstliche Erscheinung von Nettigkeit in jeder Form, mit der wir andere davon überzeugen wollen, dass wir okay sind und dass man uns doch bitte nicht ausgrenzen und verstoßen sollte. Wir manipulieren uns selbst und andere ständig, um uns in diesem Sinne einigermaßen sicher durch den Tag zu bewegen. Ich habe dabei ein tiefgreifendes Problem in mir festgestellt, eine Angst, dass etwas aus und von mir kommt, das einfach hässlich ist. Und genau das drückt jetzt raus, diese Hässliche! Es war ungeheuer grausam, was da an geistigem Müll aus mir herauskam, an Härte und Brutalität, die da in mir wohnen. Ich bekam Kontakt zu meinem innersten destruktiven Kern. Normalerweise kommen und wollen wir ja an diese destruktive Quelle in uns kaum ran, es sei denn, eine lebensbedrohliche oder anderweitig unausweichliche Situation zwingt uns dazu. Ich habe während des Kambo-Prozesses ein radikales Verbot in mir festgestellt: Ich darf nicht hässlich sein, ich darf mich nicht hässlich verhalten, ich darf nichts Hässliches sagen. Und ich merke: Diese Schleuse, hinter der all mein Hässliches wartet, hat der Kambo jetzt geöffnet – und das empfinde ich als  große Entlastung.

Kambo & Peyote, Extrem-Detox im Doppelpack

Kambo wird in Mexiko traditionell mit dem Peyote-Kaktus kombiniert, um den Körper zu reinigen und die Seele von traumatischen Altlasten zu befreien. Homöopathisch habe ich mich an diesem uralten heiligen Ritual der Indigenen orientiert, welches die Bereitschaft für einen wirklichen Selbstheilungsschritt erfordert. Der meskalinhaltige Peyote-Kaktus aus der mexikanischen Wüste ist ein Kaktus, der keine Stacheln besitzt. Ähnlich wie der Kambo ist dieser Kaktus dadurch schutzlos – vielleicht, weil er aufgrund seiner psychoaktiven Bestandteile auf seine Art ungenießbar ist und sich daher auch nicht gegen Fressfeinde schützen muss. Diese Signatur sagt damit aber auch demjenigen, der Peyote als Heilpflanze zu sich nimmt: „Du kannst deinen Schutzpanzer aufgeben und darauf vertrauen, dass all das, wovor du dich geschützt hast – innerseelische Schmerzen wie auch äußere Bedrohungen –  dich nicht gefährdet und überfordert.

Verdrängte Schmerzen und Ängste werden so aus dir herausgelöst, dass du mit diesem Prozess gut umgehen kannst.“ Homöopathisch ist der Kaktus daher angezeigt, wenn wir Gewaltereignissen ausgesetzt waren. So, wie der Kambofrosch Seele und Körper erstmal derart stärkt, dass wir einer möglichen Gefahr völlig gelassen gegenüberstehen können, so heilt der Peyote-Kaktus, der in stofflicher Form oft Halluzinationen von Monstern und Gefahren hervorruft, uns in homöopathischer Form von der Wahnvorstellung, dass die Welt bedrohlich und voller Gefahren ist. Es gibt keine äußeren Gefahren, sondern diese wurden nur von unserem durch Traumata vernebelten Bewusstsein halluziniert. Diese zentrale und für unsere geistige Gesundheit wichtige Wahrheit vermittelt uns der Peyote-Kaktus. 

Reinheit des Herzens

Das Peyote-Ritual der Huichol-Indianer Mexikos versteht sich als eine Gemeinschaft mit Gott und mit anderen Menschen, in der starke Gefühle ausgedrückt werden sollen. Diesem Initiations-Ritual geht eine Beichte oder besser ein Bekenntnis voraus, bei dem alle sexuellen Kontakte, die man je hatte und noch hat, namentlich benannt werden müssen – im Beisein auch der Partner. Das gehört darum zum Prozess, weil die Voraussetzung für die erfolgreiche „Suche nach dem Leben“ die absolute Reinheit des Herzens ist. Das Herz muss ganz rein werden von Eifersucht, Verletzung oder Groll. Im KZ Dachau wurde Meskalin während des zweiten Weltkriegs als Verhördroge missbraucht. In der Tat würde ich die homöopathische Peyotewirkung als SELBST-VERHÖR zusammenfassen.

Man kann die völlige Angstfreiheit von Kambo und das Peyote-Selbstverhör sehr schön miteinander verbinden, weil die absolute Ehrlichkeit sich selbst gegenüber genau das ist, was in die Angstfreiheit führt! Solange wir noch Geheimnisse mit uns herumtragen, sind wir korrumpier- und erpressbar. Ein Wort, was mir hier im Zusammenhang mit Authentizität und Echtheit besonders gut gefällt, ist Unbestechlichkeit. Das ist mein Ziel. Ich möchte absolut unbestechlich sein – privat und beruflich –, aber das kann ich nicht, wenn ich Geheimnisse habe, also etwas – oft mit großer Anstrengung – vor anderen verberge, das sie nicht bemerken sollen. 

Das Thema ist bei mir ein äußerst wunder Punkt. Mein Leben lang hat mich das Gefühl des Zurück-gesetzt-Seins begleitet. Zurückgesetzt von meiner Mutter, die sich um meinen jüngeren herzkranken Bruder kümmern musste und keine Zeit mehr für mich hatte. Daraus hat sich die Überlebensstrategie entwickelt, während der Beziehung zu einer Frau immer noch eine oder zwei „Nebenfrauen“ zu haben – heimlich. Es gibt also immer noch eine geheime Sicherheitsbeziehung nebenher. Diese Konstellation gestalte ich mir vor allem zur Schmerzvermeidung: Denn wenn eine Frau mich verlässt, ist der Schmerz nie so groß, wie er mal war, als ich mich von meiner Mutter verlassen gefühlt habe. Es gibt ja schließlich noch Ausweichmöglichkeiten, die mich emotional auffangen.

Ich gestehe den Frauen zudem auch keine Exklusivität zu, weil ich überhaupt nicht auf die Idee komme, dass ich für eine Frau exklusiv sein könnte. Das war ich für meine Mutter ja auch nicht. Mein jüngerer Bruder kam – und aus war es mit der Exklusivität. Mein Beziehungsschema ist natürlich Mist, weil eine Liebesbeziehung und Lügen nicht zusammenpassen – zumal auch immer noch ein Ressentiment mitläuft. Denn die Tatsache, dass ich nie mit nur einer Frau zusammen bin und letztlich alle anlüge, ist ja nicht nur Überlebensstrategie, sondern auch unterschwellig Rache gegenüber dem Weiblichen. Deshalb hat mich, was ich da über die Peyote-Beichte gelesen habe, erst einmal auch sehr unangenehm berührt. Will ich mich dem wirklich stellen und bin ich bereit, mein Herz von diesem alten Schmerz des Verlassenseins zu befreien? 

Es geht ganz zentral um das Herz bei Peyote. Der Kaktus ist ein großes homöopathisches Herzmittel und verzeichnet viele Herzsymptome im Arzneibild. Ein wichtiges Mittel für all die unbewältigten, nicht durchgefühlten traumatischen Gefühle, die wir körperlich über bedrohliche Herzsymptome darstellen müssen. Man könnte also sagen, Peyote reinigt unser Herz und macht unabhängig von dem kindlichen Mangel, den wir noch im System gespeichert haben. 

Potentialentfaltung statt Krebs

Nach der Trockenzeit zieht sich dieser Wüstenkaktus zusammen, schrumpft, verschwindet von der Erdoberfläche und wird unsichtbar. Im Frühling nimmt er Regenwasser auf, schwillt an, dehnt sich aus, wird größer und damit wieder sichtbar an der Oberfläche. Grenzenlosigkeit und Freisetzung sind auch homöopathisch Thema des Peyote-Kaktus, indem er die Freisetzung unseres spirituellen Potentials fördert (Zitat aus einer Peyotereise: „…eine Vollendung meiner Selbst, mein Zweck…entfaltete sich…“) .

Es verwundert nicht, dass dieser Kaktus zu den homöopathischen Arzneien gehört, die bei Disposition zu Krebs angezeigt sind. Krebs als etwas, was sich in uns ausdehnt, weil wir uns nicht im Sinne unseres spirituellen Auftrags ausdehnen und darum auch für das Leben nicht sichtbar werden können – eben durch genau diese nicht aufgedeckten traumatischen Geheimnisse, die dann unbewusst zum Rückzug in Fake-Existenzen zwingen und uns korrumpierbar machen. 

Geheimnisse finden sich oft auch in der Entstehungsgeschichte von Krebs. Peyote entschlüsselt diese biographischen Geheimnisse, die uns daran hindern,  angstfrei und unbestechlich mit den uns gegebenen Mitteln schöpferisch zu sein und uns im (beispielsweise finanziellen) Überlebenskampf durchzusetzen. 

Über den Autor

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Werner Baumeister ist Arzt und bietet individuelle homöopathische Begleitung an.

25 Jahre Erfahrung in eigener Praxis in Berlin. Einzeltermine nach Vereinbarung

Die im SEIN regelmäßig veröffentlichte Fortsetzungsserie: „Homöopathische Arzneibilder von Werner Baumeister“ versteht sich auch als homöopathischer Spiegel aktuellen Zeitgeschehens.

0172 – 391 25 85

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