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Krieg oder Frieden – eine Frage des Bewusstseins

Bewusstsein ist eine Reflexion der Seelenidentität. Die Seele ist die gespeicherte Evolution des Individuellen Selbstes: die KAUSALSEELE. Raum und Zeit sind die Plattform, auf der die sich entwickelnde Kausalseele Form annimmt und in reflexiver Wahrnehmung erkennbar wird. Bewusstsein kommt zum Ausdruck in einer drittdimensionalen Wert- und Weltanschauung und daraus folgt ein entsprechendes Verhalten.

Wenn auch der Bewusstseinsprozess fließend ist, lässt sich doch eine siebenfältige „Kategorisierung“ und Zuordnung feststellen. Wobei in jedem Individuum eine  Art von Zerrbild existiert. Fast immer läuft der Mentalkörper voraus. Die Gedankenfelder sind besonders bei Bewusst-Werdenden oft schon in der siebenten Bewusstseinsstufe, während andere Seelenteile des Kausalkörpers noch in der fünften oder sechsten Ebene dominant dem Wesen seine Prägung geben.
Am stärksten bekommt die Seelenreife in einer ethisch-moralischen Qualität ihre  Ausdrucksrealität. Hier wird Bewusstsein zum Tun und damit Wirklichkeit. Im Tun – der Manifestation des Bewusstseins – liegt somit der wirkliche Reifezustand, wobei Schwankungen natürlich sind und nicht traurig stimmen sollten. Es kommt bei fast jedem von uns Bewusst-Werdenden immer auch noch zu Verhaltensmustern, die einer niedrigeren Bewusstseinsstufe entsprechen. Betrachte solche Rückkoppelungen als Reste eines Herauspendelns in eine niedrigere Entwicklungsphase.

Der Begriff der „Geistigen Sphären“ entspricht – aus dem Buddhistischen kommend – einer solchen siebenfältigen Hierarchie der Bewusstseinsstufen. Wenn nun im Folgenden hierarchische Ebenen gezeigt werden, so soll es damit nicht zu einer „Wertordnung“ kommen, die an Menschen unseres Umfeldes als soziale Rangordnung eingesetzt wird, sondern in erster Linie als ein Spiegel für jeden selbst, um sich in seinem Entwicklungszustand erkennen zu können.
Es ist mit diesem “Raster” natürlich auch möglich, den Stand der Weiterentwicklung eines uns umgebenden Personenkreises zu erkennen und damit entsprechende Verhaltensweisen leichter zu verstehen. Gerade solch tiefes Erfassen kann zu hoher Toleranz und zum Verständnis gegenüber seiner Umgebung beitragen.

1. Bewusstseinsstufe:

Der Mensch lebt unbewusst – schicksalsbezogen

Die Antriebe des Lebens kommen aus dem „tierischen“ Motivationsfeld, triebbedingt, egobezogen. Es existiert kein komplexes Verstehen von größeren Zusammenhängen und Langzeitwirkungen. Vordergründig oberflächliche Prioritäten bestimmen die Verhaltensmuster. „Gut ist das, was im Moment nützt!“ Primitive, hedonistische Lebenshaltung spiegelt sich hier alltäglich. Wahllose, augenblickliche Bedürfnisbefriedigung ist das signifikante Kennzeichen einer solchen Bewusstseinsstufe.
In der Partnerschaftsreflexion zeigt sich solches Bewusstsein äußerst instrumentell: Der Partner hat „meinen“ Gelüsten und Bedürfnissen zu entsprechen und zu dienen!

2. Bewusstseinsstufe:

Dämmerungszustand – das Verhalten wird beginnend hinterfragt

Der Lebensvollzug wird zwar noch vorwiegend in einem gesellschaftlichen Ablauf verstanden, dem man sich nicht entziehen darf und kann. Höchste Form von Fremdbestimmung und Unterordnung. Andere geben an, was ich zu tun habe.   „Gottgefälligkeit“. Immer noch bestimmen materialistische, egobezogene Prioritäten den individuellen Lebenslauf. Was das Kollektivbewusstsein vorgibt, ist „richtig“! Man darf nicht anders sein.
Durch das Milieu bedingte Muster haben Vorgabecharakter. Man ordnet sich kritiklos ein und unter. In der Partnerschaftsreflexion zeigt ein solcher Bewusstseinszustand eine Ausrichtung nach funktioneller Ergänzung. Die „räumliche“ materielle Maske des Partners bekommt besonderes Gewicht. Trotzdem bleibt der instrumentelle Bezug zum Partner im Vordergrund.

3. Bewusstseinsstufe:

Bewusstwerdung im Gefühlsleben – der emotionelle Aspekt tritt in den Vordergrund

Das primäre Ego entdeckt seine soziale Resonanz. Das Geltungsbedürfnis gesellschaftlicher Rangordnungen wird entscheidend. Jemand zu sein, wird wichtig. Damit werden die kollektiven mnemischen Muster besonders einflussreich. Abstammungsbezogene soziale Wertperspektiven haben Dominanz. Kleinbürgerliche, städtische wie dörfliche Denkschienen werden zu einem hohen Prinzip. Hinter solcher Scheinwelt bricht das individuelle Ego oft aus und schafft sich im Geheimen versteckte Verhaltensmuster. Man fühlt sich aber weitgehend dabei schuldig. Karriere, beruflicher Erfolg, „Ansehen”… werden zum Antriebsgenerator. Solche lokalen kollektiven Vorstellungen werden zu Automatismen und kaum noch hinterfragt. In der Partnerschaftsprojektion tritt das emotionale Bezugsfeld in den Vordergrund. Emotionale Resonanz und Übereinstimmung bestimmen vorrangig die Partnerwahl und damit auch eine überstarke  Anbindung und Fixierung. Diese kann oft kippen und sich in ihr Gegenteil umkehren, was sich bis zu aggressivem Hass steigern kann.

4. Bewusstseinsstufe:

Bewusstwerdung auf der Mentalebene

Mentale Neugier, Wissensdurst und Erkenntnisdrang treten in den Vordergrund. Nicht mehr das Materielle, sondern das „Geistige“ (wenn auch noch im Mentalbereich) wird wichtig. Das Hinterfragen seiner ideologischen Programme setzt ein. Kritische Distanz zum kollektiven Bewusstsein eröffnet einen Abnabe- lungsprozess. Oft aber noch Polaritätskämpfe: „Wer hat recht? Ich oder die anderen!“ Beginn eines autarken ethischen Gefühls – unabhängig von äußeren Normen. Hinter-sich-Lassen familiärer Muster, religiöser Zwänge, ideologischer Okkupation, kollektiver, mnemischer Muster Aufmerksamkeit gegenüber individuellen Resonanzen, Entdecken des Karmaprinzips. Im Partnerbezug tritt Geistigkeit in den Vordergrund. Mentale Übereinstimmung wird zum entscheidenden Faktor, hohe Trennungsbereitschaft. Intelligenzübereinstimmung spielt eine große Rolle. Partner, die einander wertfrei zuhören können und tolerant zueinander sind, ziehen sich gewaltig an.

5. Bewusstseinsstufe:

Erwachen der metaphysischen, mythischen Kräfte

Die Geistschöpfungskraft wird wahrgenommen und allmählich begonnen, sie umzusetzen. Das Präkognitive des menschlichen Wesens wird erfasst: „Ich erschaffe bewusst meine Realitäten durch Gedanken- und Bewusstseinskraft!“ Das Erkennen der Wirkmacht auf sein Umfeld, letztlich, im morphisch planetaren Sinn, auf den ganzen Planeten. Kontrolle über die Kräfte seines Niederen Selbstes – Gefühlsreflexionen, Mentalreflexionen, Eigensinn – wird zum Persönlichkeits-prinzip.
Ausscheiden aus Vereinigungen traditioneller, vereinsmäßiger politischer und religiöser Anbindung ist ein häufiges Zeichen. Wertfreiheit gegenüber allen Strömungen. Die große „Entbindungsstation“ von alten Ketten. Oft auch ein vorübergehender Weg in das Alleinsein („All-Eine”). Offenes philosophisches Denken: auf der Suche nach tiefer liegender Wahrheit und echter Erkenntnis.
Karma-Bewusstsein wird zum angewandten  Verhaltensregulativ: „Was ich säe, ernte ich!“
Äußeres Zeichen ist spiritueller Vegetarismus, das Seelengeschwister Tier wird bedingungslos respektiert. Echte Moralität übernimmt den Lebensfahrplan.  Ausklinken aus passiver karmischer Abhängigkeit und Kausalität. Der Beginn der Souveränität ist erreicht. In der Partnerschaft wird höchste Übereinstimmung auf geistiger Stufe gesucht; frühere Prioritäten lösen sich als Gewichtigkeiten auf. Nur noch wenige Menschen im Umfeld können eine solche Partnerrolle erfüllen.

6. Bewusstseinsstufe:

Universelle Liebe

Das Wesen auf dieser Stufe wird zu einer „priesterlichen“, geistigen Instanz. Sein Strahlungsfeld erreicht überdimensionales Gewicht. Sein „Da-Sein“ ist wichtiger als sein Tun. Der Mensch auf dieser Stufe hört auf zu kämpfen, er lässt zu! Sein Ego wird auf die dritt-dimensionale primäre Lebensbereichsebene zurückgerufen. Die Trennung zwischen dem Höheren und Niederen Selbst wird aufgehoben und allmählich EINS! Die Seeleninstanz tritt die Autorität im Leben an (wird zugelassen!).
Das Eins-Sein mit  allem, was IST, tritt vom wissenden in den erfühl- und erfahrbaren Bereich. Kommunikationsfähigkeit mit Tier, Pflanze und Kristall wird wahrgenommen. Die dritt-dimensionalen Barrieren und Grenzen beginnen sich aufzulösen: „Alles wird möglich!“ Das Geistwesen wird als Chefinstanz installiert. Die materiellen Kräfte und die drittdimensionalen Bereiche strukturieren sich nach dem Geisteswillen. Das ist der Punkt (Übergangszone), wo die Göttliche Quelle wachsend in einem individuellen Wesen in Erscheinung tritt.
Auf dieser Stufe eines menschlichen Bewusstseins wird der zwangsgesteuerte Reinkarnationszyklus beendet. Die Frequenzstruktur einer solchen Wesenheit wird “all-vernetzbar“ und beginnt mit hohen Wesenheiten bewusst in telepathische Kommunikation zu treten. Sie beendet ihre Reife in Raum und Zeit und schließt einen solchen Lernzyklus ab. Die Erde bietet im Moment eine optimale Rahmenbedingung an: ein Gnadengeschenk, in kürzester Zeit durchs Ziel von Raum und ZEIT zu laufen.
Die Partnerschaft bekommt eine neue Dimension. Jede Form von „Besitz“ oder „Verpflichtetheit“ wird überwunden. Der ganze Reichtum einer dritt-dimensionalen Partnerschaft kann gelebt und erfahren werden, ohne dass daraus Zwänge und Abhängigkeit erwachsen. Alle untergeordneten Bereiche einer Partnerschaft in Raum und Zeit werden in „himmlischer“ Freiheit gegenseitig geschenkt und erlebt: eine Spiegelung des Muttergott-Vatergott-Prinzips.

7. Bewusstseinsebene:

Unio Mystica

Das in der sechsten Stufe In-Gang-Kommen des All-Eins-Seins tritt in volle Verwirklichung. Damit ist ein „Gott“ geboren! Göttliches Bewusstsein, das sich in der sechsten Stufe immer stärker in den Vordergrund gerückt hat, wird zur Manifestation. Hierher gehört auch der Begriff des „Aufgestiegenen Meisters“. Alle  Aus- und Eingrenzungen zwischen der äußeren und inneren Welt lösen sich auf. Die Materiegesetze verlieren ihre Wirkung auf das Wesen. Das Wandern zwischen der  Außen- und der Innenwelt benötigt keine Inkarnation mehr.
Die Polarität ist gemeistert und braucht nicht mehr in einer dichten Form angenommen zu werden. Es ist dem Wesen überlassen, ob, wann, wo und durch wen es möglicherweise als Avatar in einer polaren, dichten Welt inkarniert. Diese siebente Stufe ist auf dem Planeten nur in Promillegröße vorhanden, wobei aber im Zieleinlauf der ZEIT des JETZT eine große Schar ankommen wird. Alle jene Zeitgenossen, die sich in der sechsten Bewusstseinsstufe bewegen, können damit rechnen, dass sie im ZEIT-Zieleinlauf unseres Zyklusses bis 2012 diesen Zustand erreicht haben werden.
Was die Partnerschaft betrifft, werden die bis zur sechsten Stufe relevanten polaren Partnerschaften hinfällig. Man kann wohl annehmen, dass eine solche Seelenharmonie, die sich in der sechsten Stufe schon zeigt, in der siebenten nochmals erhöht wird und als eine Art von schöpferischer Mutter-Vater-Gott-Einheit höchste Strahlungs- und Reflexionswirkung erzielt.

Und nun?

Die meisten von uns werden sich gleichzeitig in zwei oder sogar in drei Bewusstseinsfeldern gespiegelt erkennen. Was besonders den dynamischen, aber auch den sich intensiv verändernden Bewusstseinszustand jedes Einzelnen von uns in der heißen Transformationszeit des JETZT zeigt.

Im Moment befinden sich auf dem Planeten Erde nachfolgende strukturelle Zuordnung der 6 Milliarden individueller Menschen zu diesen sieben Bewussseinsebenen.

Knapp 95 Prozent würden sich von der ersten bis zur vierten Stufe befinden, wobei die dritte Stufe mit knapp 2/3 Anteil der ganzen Menschheit absolut dominant mit vier Milliarden menschlicher Individuen das Hauptgewicht ausmacht. Wenn man davon ausgeht, dass der Planet Erde ein viert-dimensionaler Planet ist, sich dort aber nur 7,5 Prozent bewusstseinsmäßig befinden, lässt sich wohl seine Mangelentwicklung mehr als deutlich erkennen.

Nur knapp 450 Millionen Menschen befinden sich somit in dieser vierten Bewusstseinsebene.

Erfreulich allerdings ist, dass bereits 3,5 % der Erdbevölkerung die fünfte Bewusstseinsstufe erreicht haben und mit mehr als 200 Millionen Individuen ein beachtliches Heer von Geistwesen herangereift ist. Auch die sechste Stufe, die Prophetische Stufe, soll schon 1,8 % der Erdbevölkerung, das sind bereits 106 Millionen Personen, erfüllen. Wenn sich auch nur ein Promille der Erdbevölkerung auf und in der siebenten Stufe befindet, nach diesen Angaben, sind das immerhin schon mehr als eine halbe Million menschlicher Individuen. Wenn wir davon ausgehen können, dass noch von den unteren Gruppen viele Individuen nachrücken werden, hat sich wohl die Erde als Entwicklungsplanet gelohnt!

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14 Responses

  1. Roman
    Wie seht ihr es?

    Mojen

    Ich sehe dass so, dass man um sich in der letzten Bewusstseinsstufe zu befinden, sich gleichzeitig in allen anderen Bewusstseinsstufen befindet und befinden muss. Ich stelle mir das wie einen Kreis vor, am „Anfang“ die Stufe 1 und jede weitere Stufe bildet ein neues Stück des Kreises. Aber der Kreis muss geschlossen werden um die volle Energie zu sein und zu spüren.

    Aber in welcher Bewusstseinsstufe befinden sich Kinder?
    Ich denke Kinder und Kleinkinder befinden sich in einer Abwandlung der 6ten und 7ten Stufe. Mir fällt schwer das in Worte zu fassen, wie Kindern wahrscheinlich auch. Ich denke auch, dass sie sich hauptsächlich unbewusst in dieser Stufe befinden, da sie ja nicht „wissen“ was das ist.. Aber ja auch eigl nur weil sie die Wörter zur Beschreibung nicht kennen.

    Wie denkt Ihr dazu?
    Ich freue mich über jede Antwort 🙂

    Roman

    Antworten
    • Martina
      Kinder

      Lieber Roman,
      Kinder leben sich selbst, sie sind ganz bei sich. Jedoch ist dieses Bei-Sich-Sein ein unbewusstes. Sie müssen erst erkenne und dazu benötigen sie ihr Denken und uns Erwachsene, die Ihnen die Möglichkeit zum Erkennen einräumen. Dann werden sie Schritt für Schritt bewusster.
      Übrigens können Kinder sehr wohl alles in Worte fassen. Ich meine jetzt nicht die Bewusstseinsstufen aber das was sie fühlen, was in ihnen vorsichgeht. Das vermögen Kinder wunderbar zu beschreiben, wenn wir Ihnen den Raum dazu geben, ihnen zuhören und ihnen nicht unsere vorgefertigten Meinungen überstülpen.
      Herzliche Grüße

      Martina

      Antworten
  2. Martina

    Hallo Jo,

    auf diesem Weg gibt es nur eine Regel: Schau in Dein Innerstes, lausche Deiner Seele, höre auf Dein Gefühl. Das ist der Weg.
    Ergründe Deine Ängste, Deine seelischen Schmerzen. Woher rühren sie?

    Du wirst keinen Wegweiser finden, denn jeder geht seinen Weg und jeder Pfad schlängelt sich an einem anderen Berg lang hoch.

    Geh einfach los, lass alles in Dir zu und betrachte.

    Viel Glück und viele Tränen wünscht Dir Martina

    Antworten
  3. joan-küpfer Johanne

    Hallo Herr Kössner,
    woher wissen Sie all diese Dinge? Wenn Ihre Angaben wahr sind, dann kann nur einer, der die höchste Bewusstseinstufe erreicht hat, darüber schreiben.
    Sind Sie so Jemand? Oder haben Sie von anderen Autoren, die sich in der gleichen Lage wie Sie befanden, abgeschrieben?
    Auf einem Punkt gebracht, was für „Regeln“ soll der Mensch befolgen, um höhere Bewusstseinstufen zu erreichen?
    Was halten Sie von gesunder Ernährung? Rohkosten? Vom Fasten?
    Was halten Sie vom Christentum?
    Danke für Ihre Antwort.
    Viele Grüße
    Jo

    Antworten
  4. Peter

    Super Beschreibung der Bewusstseinsstufen; wenn es für sier in Ordnung ist möchte ich gerne in meinem Handbuch (f. Poesietherapie) bezug darauf nehmen, natürlich mit Quellenangabe.
    Herzlichst
    Peter
    www.integrative-poesietherapie.at

    Antworten
  5. AnNijaTbé

    Diesen Artikel finde ich sehr wertvoll, ich würde ihn gerne in meinem Blog
    http://wissenschaft3000.wordpress.com/ veröffentlichen.
    Geben Sie mir dazu die Erlaubnis?
    DANKE!

    Antworten
  6. 24h Trend

    Danke für die Beschreibung der sieben Bewußtseinsebenen. Beim Lesen kann ich mich selbst in den verschiedenen Ebenen finden, weil ich zurückblicken kann, was ich erLEBT habe.

    Wissenschaft schafft Wissen und ist selten bis nie Selbst erLEBT. Eine Umfrage, in der sich die Menschen selbst einordnen, wäre eine Wahrheit.

    Für mich sind die sieben Bewußtsseinsebenen auch deshalb eine erlebenswerte Geschichte, weil ich gelesen habe, dass die Erde am 21.12.2012 den Äquator der Milchstraße überquert. Es soll ein neues Zeitalter beginnen, in dem Menschen fähig sind, als Wertschätzungs- gesellschaft zu LEBEN, die Natur bzw. den Lebensraum als Teil ihres eigenen Lebens zu achten und nicht mehr als Gebrauchsgut ausbeuten.

    Ich freue mich, mit Euch dieses große noch nie dagewesene Ereignis zu feiern und zu erLEBEN.

    MfG 24h Trend

    Antworten
  7. Wahuman

    Die göttliche Liebe in uns zu jedem Geschöpf Gottes ohne Ausnahme und in jeder Sekunde, ist der Funke, der uns die Leiter der Bewusstseins erklimmen lässt. Also ruht euch nicht aus, bleibt im Sein, öffnet Euer Herz ohne Ausnahme, lasst das ablenkende Tun. Denn jedes Geschöpf das Dir dann begegnet, erhält einen kurzen Lichtblick zum Göttlichen Sein und damit den Hinweis für einen möglichen Bewusstseinssprung. Somit können aus 1,8% schnell 100% werden.

    Herzlichten Gruß
    Hohepriester Wahuman

    Antworten
  8. Dana

    ich kann mir vortsellen, das die Zahlen gefühlt sind,fühlt sich recht stimmig an. Mit dem Sein Da-Sein glaube ich das Menschen schon nur mit ihrem dasein gute Energien bewirken. Herzliche Grüße Dana

    Antworten
  9. Lado

    Ein schöner Bericht. Ich frage ich allerdings auch, wie man auf diese Zahlen kommt. Die Angabe 1,8% erweckt natürlich den Anschein wissenschaftlicher Seriosität, aber stimmt das denn auch?

    Und eine Sache möchte ich anmerken. Der Autor schreibt: „Sein „Da-Sein“ ist wichtiger als sein Tun.“ Hier ist es durchaus wichtig anzumerken, dass mit dem spirituellen Erwachen auch das Tun eine andere Dringlichkeit annimmt. Gerade weil das Erwachen auch von kollektiven Faktoren abhängig ist, hat man als „erwachende Person“ eine Verantwortung dafür zu sorgen, dass auch die anderen Menschen in einem Umfeld aufwachsen können, das Spiritualität zulässt und fördert. In einem Umfeld von Krieg, Not oder einer zerstörten Umwelt erwachen nur sehr, sehr wenige Menschen, während in einem Umfeld von Offenheit und Frieden dies sehr gut möglich ist.

    So gesehen könnte es dann heißen: „Sein Da-Sein wird zur Grundlage eines mitfühlenden Tuns.“

    HG, Lado

    Antworten
  10. Ranya

    Ich möchte mich an dieser Stelle für diesen Beitrag bedanken, hier kann jeder seine Entwicklungsstufe ermessen.
    Woher weiss man allerdings, wieviele Leute (prozentual)auf welcher Stufe stehen, woher nehmen sie diese Zahlen?
    Danke

    Ranya

    Antworten

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