Der Versuch einer wissenschaftlichen Antwort auf die großen Fragen dieser Welt: Gibt es morphogenetische Felder? Wie funktioniert das Leben, gibt es eine Seele, wer bin ich?

Von Esther Lamers

In Zeiten des persönlichen und gesellschaftlichen Umbruchs und der Unsicherheit lohnt es sich, in uns hineinzuhören und uns mit dem zu verbinden, was wir Transzendenz oder innere Spiritualität nennen. In besten Fall können wir durch diese Erforschung erfahren, dass wir ein integraler Bestandteil der Schöpfung sind:

Geburt, Alter, Krankheit, Tod, der Umgang mit dem, was uns lieb ist, und vieles andere kann dann in einem anderen Kontext wahrgenommen werden. Wir entdecken, dass wir nicht ausschließlich ein „Körper-Ich“ sind, sondern dass wir uns mit allem identifizieren und verbinden können, was ist. 

Diese holistische Struktur des Raumes und der Zeit, in der sich eine bestimmte Grundform über alle Dimensionen hinweg fortsetzt, ist ein uraltes Bild des Kosmos. Im Laufe der Epochen hat das hier Angesprochene schon viele weitere Namen bekommen: Prana, Äther, Akasha-Chronik, Quinta Essentia oder eben morphogenetische Felder, die ich nachfolgend näher ausführen möchte.

Der promovierte Biologe, Biochemiker und Philosoph Rupert Sheldrake hat diesen Begriff geprägt. Er stellte unter anderem die Hypothese auf, dass neben den aus den Naturwissenschaften bekannten Kraftfeldern, wie dem Gravitationsfeld oder dem elektromagnetischen Feld, in der Natur morphogenetische Felder existieren, die Formbildungsprozesse und Gesetzmäßigkeiten in der Natur lenken. Sie wirken wie geistige Steuerungsprozesse, haben ein „Gedächtnis“ und sind für die Evolution des Kosmos verantwortlich. Aus dieser Sicht wird der Geist zum zentralen Antriebsmoment aller natürlichen Prozesse. 

Diese morphogenetischen Felder sind für Sheldrake unsichtbare organisierende Strukturen, die Pflanzen, Tiere, Kristalle, aber auch Menschen formen und gestalten und sich organisierend auf deren Verhalten auswirken. Sie haben eine Geschichte und enthalten ein immanentes Gedächtnis aufgrund des Prozesses, den Sheldrake morphischen Resonanz nennt. Während frühere Theorien vermuteten, dass die spezifischen Informationen aus der Vergangenheit in genetischen Codes gespeichert seien, geht Sheldrake davon aus, dass diese Felder jenseits materieller Strukturen existieren. Das revolutionäre an seiner Theorie ist die radikale Vorstellung eines sich weiterentwickelnden Universums ohne zeitlose Naturgesetze, ohne apriorische, unwandelbare, mathematische Gesetzmäßigkeiten. Stattdessen schlägt Sheldrake vor, alle Formen und Gesetze des Universums als Gewohnheiten zu verstehen, die sich, einmal aufgetreten, durch beständiges Wiederholen stabilisieren.

Die morphogenetische Felder stellen also eine Art Gedächtnis der Natur dar – eine entstandene Form erzeugt ein Feld und das Feld wiederum erzeugt die Form – ähnlich wie das kollektive Unbewusste C.G. Jungs ein Gedächtnis der Menschheit repräsentierte.

Seit der Antike gründet sich das westliche Denken auf der Vorstellung, dass die Welt, wie wir sie kennen und erfahren, Teil einer ewigen, zeitlosen, kosmischen Ordnung ist. Diese an sich platonische Vorstellung hat auch die moderne Wissenschaft tief geprägt. Denn die Gesetzmäßigkeiten der Natur liegen den ewigen, mathematisch formulierten Gesetzen der Physik zugrunde, auch wenn die dahinter liegende Gesamtheit vielleicht nie zu erkennen ist. 

Das Geschehen in der Vergangenheit wirkt sich durch Strukturen in der Natur, die mehr Gewohnheiten als festen Gesetzen gleichen, im Jetzt aus. Die Verbindung zwischen Vergangenheit und der Gegenwart ist so beschaffen, dass sich die Vergangenheit an die Gegenwart anlehnt und dadurch alles Geschehen konditioniert. Sheldrakes Hypothese: Was sich zeitlich ereignet hat, wirkt auf das Gegenwärtige zurück, das sowohl von der Ewigkeit als auch von der Vergangenheit geprägt wird. 

Auf diese Weise wiederholen sich Muster und Formen in der Natur und jede Spezies bezieht ihr gesamtes Wissen und jede Art von Information aus einem „kollektiven Gedächtnis“ oder Ahnengedächtnis.

Ein Beispiel hierfür ist das bekannte Experiment mit Ratten, indem man ihnen einen neuen Trick beibrachte. Diese sollten einen Ausweg aus einer Überschwemmung finden, was ihnen auch gelang. Das Auffallende war, dass die Nachfolgegenerationen immer weniger Fehler machten und die Fluchtmöglichkeit schneller erlernten. Aber das betraf nicht nur die direkten Abkömmlinge dieser Ratten, sondern die gesamte Zucht.

Die gleichen Prinzipien lassen sich auf das menschliche Lernen anwenden. Wenn viele Menschen sich neue Fähigkeiten aneignen, dann müsste es auch für andere leichter sein, eben dies zu erlernen. So gesehen dürfte es immer einfacher werden, das Computer-Programmieren oder Skateboardfahren zu erlernen und umso ernsthafter sollten unsere Bemühungen sein, unser Mitgefühl und unsere Humanität zu schulen und ins Leben möglichst vieler Menschen zu bringen.

Denn nicht nur die Entstehung des Körpers wird durch die morphischen Felder beeinflusst, sondern auch das Verhalten. Derartige Verhaltensfelder, soziale und kulturelle Felder bewirken auch die Organisation innerhalb von Gruppen, sie verbinden die Dinge miteinander.
Wenn man an die morphischen Felder von Gruppen denkt, so ermöglicht uns dieser Ansatz, auch menschliche Gruppen wie Familien neu zu betrachten. Die einzelnen Mitglieder einer Familie sind wechselseitig über das Gruppenfeld miteinander verbunden. Wie in allen morphischen Feldern steckt hierin eine Art von ererbten Gedächtnis und dieses Gedächtnis wird von den vergangenen Generationen auf die Gegenwart übertragen. Ein Ansatz, den jeder, der schon einmal an einer Familienaufstellung teilgenommen hat, sicher teilen wird.

Die Seele ist ein Feld

Tatsächlich entspricht das morphogenetische Feld am ehesten dem, was wir Seele nennen – als grundlegendes organisierendes Prinzip, das unsichtbar und vergleichbar mit einem magnetischen Feld die Natur organisiert. Und genau das ist die Ursache für die Entstehung und den Wandel der Dinge, denn die Felder wirken in Raum und Zeit und geben Struktur und Form.

Vor dem 17. Jahrhundert war die Seele ein unverzichtbarer Bestandteil des Welt- und Menschenbildes. Alle Lebewesen und alle Dinge hatten eine Seele.

Die fundierteste Theorie der Seele geht auf Aristoteles zurück. Für ihn war die Form einer Pflanze von der Seele bestimmt. So hat eine Kiefer z.B. eine Kieferseele, die ihr die charakteristische Form verleiht. Die Seele enthält also einen unsichtbaren Plan des Körpers.
Mit dem Aufkeimen der materialistisch-mechanistischen Sichtweise von Rene Descartes wurde diese Sichtweise vollständig verdrängt, das Universum war für ihn eine enorme Maschinerie, in der alles auf mathematische und mechanische Weise funktionierte – und nirgendwo in dieser Maschine oder in der Natur gab es eine Seele. Er entzog auch dem menschlichen Körper die Seele, mit Ausnahme eines winzig kleinen Bereiches im menschlichen Gehirn: der Zirbeldrüse.

Mit dieser radikalen Vorstellung legte Descartes den Grundstein für die moderne Biologie und Medizin. Mit der Zeit kamen aber immer mehr Forscher zu dem Schluss, dass es unmöglich sei, das Leben derart mechanisch zu verstehen, denn es ist eine Tatsache, dass sich Tiere und Pflanzen regenerieren können und das lässt sich nicht aus einer mechanistischen Sichtweise erklären. 

In den modernen Wissenschaften wird die gesamte Natur in Begriffen von Energie verstanden, die für den Wandel und die Aktivität der Dinge verantwortlich sind. Und die Felder sind es, die der Energie Form und Struktur geben.
Man kann sagen, dass die Theorie der morphogenetischen Felder den Versuch darstellt, eine organisierende Seele hinter den Dingen zu sehen, so wie es Aristoteles oder Thomas von Aquin taten – eine Seele, die der Natur und allen lebenden Erscheinungen immanent ist.
Sheldrake schließt auch die Idee eines letzten endgültigen, alles umfassenden Feldes nicht aus. Die Idee eines letztendlichen Feldes, das alles vereinigt und aus dem alle Felder hervorgehen, kennen wir auch der modernen Physik. Dieser Gedanke ist allerdings nicht neu, wir finden ihn bei Plotin oder auch bei Platon: die Idee einer Welt-Seele, jener Seele, aus der alle anderen Seelen entspringen. So haben wir die Seele, die die Seele des ganzen Universums, bzw. das allumfassende und alles beinhaltende Feld des gesamten Universums und des alles beinhaltenden Feldes des gesamten Universum darstellt. Es gibt also eine Quelle jenseits aller Manifestationen.

Indem wir uns die Seelen als Felder vorstellen, bekommen wir ein besseres Verständnis für die körperlichen, geistigen und seelischen Zusammenhänge. Wir gewinnen ein klareres Bild der Entwicklungsprozesse. Die Felder können auch eine Verständnisgrundlage für Heilungsprozesse liefern. Alle sich selbstorganisierenden Systeme verfügen über die Möglichkeit der Selbstheilung – und was der Aufrechterhaltung der Form und auch dem Heilungs- und Regenerationsprozess zugrunde liegt, sind eben diese Felder. So ist die Feldtheorie ein geeignetes holistisches Modell für Geist und Körper. 

Morphogenetische Felder und Bewusstsein

Im Laufe der Jahre hat Sheldrake seine These der morphogenetische Felder weiter differenziert. So ermöglicht z.B. eines der Felder Erkenntnis, ein weiteres formt soziale Strukturen, ein drittes gestaltet das Denken. Es gibt also verschiedene Felder, aber sie sind alle nur ein Aspekt des einen morphisches Feldes.
Mentale Felder unterliegen unserem Denken. Soziale Felder unterliegen sozialen Modellen oder Organisationsformen – das sind alles nur unterschiedliche Aspekte eines morphischen Feldes. 

Der menschliche Geist lässt sich nicht auf einen ausschließlich materiellen Aspekt wie dem Organ Gehirn reduzieren Das Verhältnis von Gehirn zum morphischen Feld vergleicht Sheldrake gern mit dem vom Radio zum Radiosender. Nur Kinder glauben, dass im Radio ein kleiner Sprecher sitzt, genauso unrealistisch ist für ihn die Vorstellung, das sich im Gehirn eine Unzahl biologischer Bausteine und physikalisch-chemischer Prozesse befinden, die für unser Bewusstsein wesentlich sind – denn ohne morphisches Feld funktioniere das Gehirn ebenso wenig wie ein Radio ohne Sender. 

Man kann Nervenimpulse von Ratten oder Menschen messen – aber die sagen uns nicht, ob das Bewusstsein ist, was wir da messen. Oder was Bewusstsein überhaupt ist oder an welcher Stelle sich das Licht des Bewusstseins anschaltet. Es mag im Universum viele Formen des Bewusstseins jenseits des menschlichen Bewusstseins geben, vielleicht hat der ganz Kosmos ein eigenes Bewusstsein, das jenem Konzept zugrunde liegt, das wir Gott nennen.

Die Schlussfolgerung, dass unsere Bewusstseinsfunktionen vor dem Hintergrund eines kollektiven Gedächtnisses zu sehen sind, entspricht ziemlich genau der Idee eines „kollektiven Unbewussten“ wie C.G. Jung es entwickelt hat. Und auch Jungs Archetypenlehre ließe sich so erklären, denn in seiner Hypothese sind die Strukturen des Denkens und der Erfahrung vieler Menschen verdichtet. C.G. Jung bezeichnete solche Gewohnheitsmuster als sogenannte Archetypen, Urformen, von denen er glaubte, dass sie durch kollektive Wiederholung entstehen.

In einer lebendigen Natur entsteht nichts, was nicht in Verbindung mit dem Ganzen steht. J.W. Goethe

Was Goethe schon ahnte, bestätigt heute die Quantenphysik: Es geht um eine holistische Betrachtung der Wirklichkeit, eine holistische Physik. Wir sind an dem Punkt angekommen, wo uns nur übrig bleibt zu sagen: Wir brauchen eine ganz andere Herangehensweise, um die Welt zu verstehen. Wir sind in einer Sackgasse angekommen mit einem hohen Zaun und zurück geht es nicht – was sollen wir tun? 

Springen wir über den Zaun

Dass der Kosmos ein ganzheitliches Gefüge ist, in dem alles mit allem zusammenhängt, wird auch durch das Prinzip der Quantenverschränkung oder Nichtlokalität bestätigt. Hier gilt es als erwiesen, dass zwei sich beliebig weit voneinander entfernte Systeme sich wechselseitig in einer tieferen Seinsschicht  beeinflussen können – und das ohne jeden Zeitverzug – und dass allein die Information eine aktive, vielleicht sogar eine formgebende Wirkung ausübt und so  das Verhalten eines Teilchens und das Auftreten anderer Teilchen beeinflusst. Insofern ist der Grundsatz, alles sei mit allem verbunden, von der modernen Physik längst bewiesen worden. 

Die modernen Wissenschaften sind eben auch ein soziales Phänomen – gerade in Bezug auf Forschungsprogramme. Also definiert man weiter psychologische Begriffe auf neuronaler Grundlage – so als ob sich das, was wir Menschen an Persönlichkeit darstellen, auf elektrische und chemische Vorgänge reduzieren lässt.
Man bleibt mit der Frage zurück, ob es denn wirklich so ist, dass sich das Denken ausschließlich im Gehirn abspielt oder ob da mehr ist. So etwas wie ein morphisches Feld oder ein kollektives Unbewusstes, das mit einem Weltgeist kommuniziert – oder gar eine Seele im Gespräch mit Gott? Aber die Wissenschaft hat noch keine Antwort und man merkt, dass wir eigentlich nur wissen wollen, ob der Mensch eine Seele hat. Denn die hätten wir doch so gerne…

Viele Experimente, die Sheldrake durchführte, waren statistisch signifikant und konnten zeigen, dass der Geist auch außerhalb des Körpers eine Wirkung haben kann. Eine ähnliche Auffassung teilt auch der Quantenphysiker und ehemalige Direktor am Max-Planck-Institut für Physik, Hans-Peter Dürr. Er ist der Ansicht, dass die meisten Biologen und Hirnforscher die Sicht der alten Physik vertreten und somit alles auf eine reduzierte „materiell-energetische Realität“ zurückführen wollen.

Sheldrakes morphogenetische Felder, Jung`sche Synchronizität, Astrologie, Heisenbergs Unschärferelation und der Beobachter, Schrödingers Katze, Quantenmechanik – vielleicht ist es an der Zeit, die Grammatik der Naturwissenschaften zu erweitern. Denn mit Hilfe des Begriffes der morphischen Resonanz lassen sich Erklärungsmodelle für die Kraft des Gebets auf einen Heilungsprozess oder einer gemeinsamen Mitgefühls-Meditation finden – denn auch diese basieren auf Intentionen.

Mit Hilfe neuer mentalen Techniken wie der NATHAL-Methode kann man lernen, aktiv mit den morphischen Feldern in Kontakt zu treten und in einen Dialog mit der Resonanz zu gehen.
Paradigmenwechsel scheinen sich, wie Max Planck bemerkte, ja nicht in der Weise durchzusetzen, dass die Gegner vom neuen Paradigma überzeugt werden, sondern indem sie aussterben und die neue Generation von vornherein mit der neuen Wahrheit vertraut gemacht werden. 

Nächste Seminartermine: 4.12. – 8.12.21, 12.01. – 16.01.22, 02.02. – 06.02.22
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Weiter Informationen: www.nathal-berlin.de  info@nathal-berlin.de

Über den Autor

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Die Philosophin und Astrologin Esther Lamers unterrichtet die NATHAL® -Methode in Berlin, ein Mentaltraining, durch das man lernt, zu mehr intuitivem Wissen, Spiritualität und Output an Kreativität für individuelle Lösungen zu kommen, die durch Meditation oder den Verstand allein nicht zu erreichen sind. Die Methode ermöglicht es, unabhängig von Vorkenntnissen und Vorerfahrungen in relativ kurzer Zeit (4-5 Tage) in Bewusstseinszustände zu kommen, die nach Dittrich (1994) als außergewöhnliche Bewusstseinszustände (ABZ) bezeichnet werden. Die Teilnehmer lernen sich in den Übungen mit dem Resonanzfeld (nach Rupert Sheldrake – morphogenetisches Feld) zu verbinden; dies geschieht in erster Linie über Gefühlsintensitäten. Mit Hilfe des Elektroenzephalogramms (EEG) konnte während des NATHAL®-Trainings bei den Teilnehmerinnen eine synchrone Aktivierung der Theta- und Delta-Bereiche im Gehirn nachgewiesen werden. In den Seminaren oder entsprechenden Einzelsitzungen werden die Teilnehmer, die nach neuen Lösungen für sich suchen, entsprechend ihren Begabungen in dieser Methode unterrichtet, wobei die Freiheit des Individuums das oberste Prinzip ist. 

 

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